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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|Hornets Regio Moosseedorf Worblental]]></description>
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<image><title>Spielberichte</title>
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<title>H1 – Kämpferische Leistung wird mit der Belle belohnt</title>
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<description><![CDATA[Nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen der Abstiegsspiele galt für die Hornets: Verlieren verboten, wollte man den Verbleib in der 1. Liga sichern. Das...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:38:49 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen der Abstiegsspiele galt für die Hornets: Verlieren verboten, wollte man den Verbleib in der 1. Liga sichern. Das erste Do-or-Die-Spiel konnten die Hornets dank eines furiosen letzten Drittels (9:4) mit 12:6 für sich entscheiden. Am heutigen Nachmittag stand nun das zweite Endspiel in der heimischen UnihockeyARENA an.</p><p>Die Hornets starteten druckvoll und dominant in die Partie. Von Beginn an übernahmen sie das Zepter und hätten sich in den ersten Minuten durchaus mit einem Treffer belohnen dürfen. Doch auch Schwarzenbach setzte immer wieder Nadelstiche – vor allem über Konter und lange Bälle. Zudem waren erneut zahlreiche Gästefans vor Ort, die ihr Team lautstark unterstützten. Diese konnten dann nach fast 18 Minuten erstmals jubeln: Eine schön herausgespielte Kombination der dritten Linie wurde souverän verwertet. Die Antwort der Hornets liess jedoch nicht lange auf sich warten. Nur wenige Sekunden später musste ein Gästeverteidiger wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Sechs Sekunden vor Drittelsende – und elf Sekunden vor Ablauf der Strafe – schlugen die Hornets im Powerplay zu: Thomi bediente Züri, der den Torhüter in der nahen Ecke erwischte und zum 1:1 ausglich.</p><p>Der Start ins zweite Drittel war auf beiden Seiten etwas kontrollierter und weniger temporeich. Dennoch waren es erneut die Gäste, die vorlegen konnten. Ein langer Ball rutschte durch die Hornets-Defensive, und vor dem Tor blieb ein Schwarzenbacher eiskalt. Doch auch diesmal folgte die Reaktion der Hornets prompt. Innerhalb von knapp fünf Minuten drehte die zweite Linie das Spiel. Zweimal war es Xavi, der erfolgreich abschloss. Zunächst verwertete er einen gradlinig herausgespielten Konter über Wyss souverän ins leere Tor, später traf er nach Zuspiel von Züri zur erstmaligen Führung der Hornets. Kurz vor Drittelsende bot sich den Hornets noch eine Überzahlsituation, diese blieb jedoch ungenutzt. So ging es – wie bereits im Spiel zuvor – mit einer knappen 3:2-Führung ins Schlussdrittel.</p><p>Im letzten Drittel gelang den Hornets dann erstmals eine Zwei-Tore-Führung. Zünd versenkte einen Freistoss durch die Mauer halbhoch in der nahen Ecke (Pass: Alex Muralt). Wenig später mussten die Hornets erstmals in Unterzahl agieren – allerdings nur kurz, denn genau eine Minute später musste auch ein Schwarzenbacher nach einem ungeschickten Beinstellen auf die Strafbank. Beide Überzahlsituationen blieben jedoch ohne weiteren Ertrag. Zwölf Minuten vor Schluss nahmen die Gäste ihr Timeout, doch auch danach gelang es ihnen kaum, die Hornets ernsthaft unter Druck zu setzen. Stattdessen boten sich dem Heimteam immer wieder gute Konterchancen. Eine davon nutzten die Hornets sechs Minuten vor Schluss: Spühler behielt den Überblick und bediente den freistehenden Strahm, der mühelos ins leere Tor einschob. Den Schlusspunkt setzte jedoch nochmals Schwarzenbach. Vier Minuten vor Ende hämmerte ein Verteidiger den Ball mit viel Wucht direkt unter die Latte. Weitere nennenswerte Chancen blieben in der Schlussphase mehrheitlich aus.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets haben sich nach dem Fehlstart mit zwei Siegen eindrucksvoll zurückgemeldet und sich die Belle redlich verdient. Über weite Strecken waren sie die aktivere und bessere Mannschaft, auch wenn Schwarzenbach – insbesondere bis zur Spielmitte – stets gefährlich blieb. Nun kommt es zum alles entscheidenden Spiel. Der Campus Perspektiven dürfte dabei erneut zu einem Hexenkessel werden. Es werden wiederum über 500 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet, die für eine beeindruckende Kulisse sorgen werden. Anpfiff ist um 19:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Die Hornets melden sich eindrücklich zurück</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/139351</link>
<description><![CDATA[Willkommen zu Spiel 3 – alles oder nichts aus Sicht der Hornets. Nach einer unglücklichen Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1 und einer vermeidbaren Pleite...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:21:00 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Willkommen zu Spiel 3 – alles oder nichts aus Sicht der Hornets. Nach einer unglücklichen Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1 und einer vermeidbaren Pleite in Spiel 2 hiess es heute: alles geben – oder den Gang in Liga 2 antreten.</p><p>Schon vor Spielbeginn war spürbar: Schwarzenbach hat Grosses vor. Über 550 Zuschauer fanden den Weg in die Halle – für ein Spiel in diesen Liegen eine überdurchschnittlich starke Kulisse. Die Hornets waren gewarnt, lag man doch im ersten Spiel hier bereits nach 9 Minuten mit 3:0 zurück. Entsprechend kontrolliert startete das Team: viel Ballbesitz, Ruhe im Aufbau und vor allem – keine unnötigen Eigenfehler. Und das gelang. Doch dann ein übermotivierter Einsatz von Willi, der dem Heimteam die erste Überzahlsituation ermöglichte. Die Hornets überstanden diese Phase jedoch schadlos und übernahmen danach wieder mehrheitlich das Spieldiktat. Kurz vor Drittelhälfte dann die verdiente Führung: Willi reagierte am schnellsten auf einen geblockten Schuss von Strahm und verwertete diesen volley zum 1:0 – die Halle verstummte erstmals. Nur gut eine Minute später erneut Jubel bei den Hornets: Zürcher auf Schneider, der zum 2:0 traf – es sollten nicht die letzten Skorerpunkte dieses Duos an jenem Abend bleiben. Bis zur ersten Drittelpause änderte sich am Resultat nichts mehr, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine gefährlichen Abschlüsse mehr gab. Schwarzenbach scheiterte mehrere Male an Aeschlimann oder am Torgehäuse.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels durften die Hornets ihrerseits erstmals in Überzahl antreten, blieben jedoch erfolglos. Nur wenige Minuten später jubelten sie trotzdem: Thomi wurde von J. Böhlen bedient, fasste sich ein Herz, zog aus der Distanz ab – und der Ball wurde unterwegs noch entscheidend abgelenkt, bevor er im Tor landete. 3:0. Doch die Antwort liess nicht lange auf sich warten. Schwarzenbach, weiterhin immer wieder gefährlich, verkürzte auf 3:1 und traf kurze Zeit später sogar noch die Latte – Glück für die Hornets. Kurz vor Ende des zweiten Drittels kassierten die Hornets ihre zweite kleine Strafe. Dieses Mal wurde sie eiskalt ausgenutzt: Schwarzenbach traf gut eine Minute vor der Pause zum 3:2. Und plötzlich stellte sich die Frage: Was passiert nun nach der Pause? Werden die Hornets nervös – oder kann Schwarzenbach das Spiel tatsächlich noch drehen?</p><p>Und dann – ein Start ins dritte Drittel, den wohl niemand so erwartet hätte. Gerade einmal 3:45 Minuten sind gespielt – und halten Sie sich fest: Es steht 7:3 für die Hornets. Was ist passiert?</p><p>40:17 – Schneider legt auf Wyss, der eiskalt zum 4:2 verwertet.</p><p>40:43 – Wendelspiess bedient Spühler, der den Ball kompromisslos zum 5:2 in den Winkel hämmert.</p><p>41:12 – Schwarzenbach antwortet prompt und verkürzt auf 5:3.</p><p>42:18 – Spühler mit dem perfekten Zuspiel auf Willi, der ohne Mühe auf 6:3 erhöht.</p><p>Dann – für einmal Ruhe. Über eine Minute lang fällt kein Treffer.</p><p>43:45 – doch dann ist es erneut Wyss, der nach Zuspiel von Zürcher den Ball sehenswert im Hocheck zum 7:3 versenkt.</p><p>Ein Wahnsinnsstart der Hornets ins Schlussdrittel.</p><p>Nach einer etwas ruhigeren Phase – rund fünf Minuten ohne Treffer – meldet sich Schwarzenbach nochmals zurück: Mit einem Doppelschlag innert 25 Sekunden verkürzen sie auf 7:5 und bringen plötzlich wieder Spannung ins Spiel. Doch die Antwort der Hornets folgt postwendend – und einmal mehr ist es die überragende Linie um Zürcher, Schneider und Wyss: Dieses Mal legt Schneider für Zürcher auf, der sicher verwertet und den alten Drei-Tore-Vorsprung wiederherstellt – 8:5. Fünf Minuten vor Schluss beginnt die nächste torreiche Phase: Zuerst trifft Schwarzenbach zum 8:6-Anschluss, ehe die Hornets klarstellen, dass ihre Saison heute nicht endet. Zürcher trägt sich erneut in die Torschützenliste ein und erhöht auf 9:6. Kurz darauf versucht Schwarzenbach alles und nimmt den Torhüter vom Feld. Doch auch das wird bestraft: Spühler spielt auf Strahm, der nur noch einschieben muss. Kurze Zeit später findet ein Schuss von Spühler via Pfosten und Rücken des Torhüters den Weg ins Netz – offiziell als Eigentor gewertet zum 11:6. Den Schlusspunkt setzt schliesslich nochmals die starke erste Linie: D. Böhlen bediente Schneider, der zum 12:6-Endstand einnetzte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Arge Rücklage nach dem 2. Abstiegsspiel</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/139331</link>
<description><![CDATA[Nach der bitteren Niederlage im ersten Spiel waren die Hornets gewarnt – ein Fehlstart wie zuletzt durfte sich auf keinen Fall wiederholen.Und diesmal zeigten...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:29:56 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der bitteren Niederlage im ersten Spiel waren die Hornets gewarnt – ein Fehlstart wie zuletzt durfte sich auf keinen Fall wiederholen.<br></p><p>Und diesmal zeigten sie von Beginn an die richtige Reaktion: Bereits in der 2. Minute setzte die dritte Linie um Muralt ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem Freischlag in der Ecke von Schwarzenbach wurde der Ball über Lorch zu Muralt gespielt, der sich drehte und mit einem wuchtigen Abschluss den gegnerischen Goalie bezwang – ein perfekter Start! In der Folge entwickelte sich ein vorsichtig geführtes Spiel. Beide Teams standen kompakt, liessen wenig zu und tasteten sich ab. Klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Erst in der 13. Minute wurde es wieder gefährlich: Nach einer gut vorgetragenen Auslösung kam ein Querpass durch den Slot, vorbei an Freund und Feind. An der gegenüberliegenden Bande reagierte ein Spieler von Black Creek am schnellsten, sicherte sich den Ball und traf – ebenfalls mit einem Drehschuss – zum Ausgleich. Eine kleine Strafe gegen Wyss kurz vor Drittelsende konnte erfolgreich wegverteidigt werden, sodass es mit einem 1:1 in die erste Pause ging.<br></p><p>Das zweite Drittel begann ebenso gut wie das erste – diesmal war es die erste Linie um Züri, die in der 23. Minute Schwarzenbach tief in deren Zone unter Druck setzte. Der von Xavi eroberte Ball landete perfekt auf der Schaufel von Züri, der eiskalt zum 2:1 einnetzte. Nur kurze Zeit später hatte Strahm die grosse Chance, die Führung auszubauen. Perfekt von Willi angespielt, verfehlte er jedoch das leere Tor – eine Szene, die sich schnell rächen sollte. Wieder war es Schwarzenbach, das traf: Ein Weitschuss konnte von Aeschlimann im Tor nur nach vorne abgewehrt werden – genau auf den Stock eines Gegners, der sich nicht zweimal bitten liess und zum 2:2 ausglich. Leider waren es erneut die Gäste, die das nächste Tor bejubeln durften. Nach mehreren sauberen Stockschlägen – die über weite Strecken des Spiels auf beiden Seiten grosszügig toleriert wurden – konnte ein Black-Creek-Spieler alleine auf Aeschlimann losziehen und verwertete eiskalt zum 2:3 in der 36. Minute. Auch dieses Drittel endete mit einer ungenutzten Powerplay-Chance der Gäste.</p><p>Das dritte Drittel begann mit einer grossen Gelegenheit für die Hornets: Bereits nach 40:24 Minuten führte ein kleiner Stockschlag von Schwarzenbach zur ersten Powerplay-Situation für das Heimteam – die perfekte Chance zum Ausgleich. Diese blieb jedoch ungenutzt.&nbsp;In der Folge lief den Hornets langsam die Zeit davon. Bei ausgeglichener Spielerzahl versuchten sie, den Ausgleich zu erzwingen, doch mitten in einer Druckphase wurde ein Schuss geblockt – der Ball landete bei Schwarzenbach, die blitzschnell umschalteten und den Konter sauber zu Ende spielten. Der Abschluss ins leere Tor bedeutete das 2:4. Von nun an warfen die Hornets alles nach vorne. Fünf Minuten vor Schluss nahmen sie ihr Timeout und setzten anschliessend alles auf eine Karte – mit sechs Feldspielern. Doch wie so oft wurde das Risiko bestraft, und die Gäste erzielten das 2:5. Daran änderte auch nichts mehr, dass Zürcher 51 Sekunden vor Schluss noch seinen zweiten persönlichen Treffer zum 3:5-Endstand erzielte.</p><p>Damit liegen die Hornets in der Serie mit 0:2 zurück – und von nun an heisst es: Verlieren verboten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Startlethargie als Ursprung der Niederlage</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/139141</link>
<description><![CDATA[Für die Auf-/Abstiegsspiele wurden den Hornets die Black Creeks aus Schwarzenbach zugelost. Das Team aus dem Oberaargau war vor zwei Jahren aus der 1. Liga abgestiegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 18:39:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Für die Auf-/Abstiegsspiele wurden den Hornets die Black Creeks aus Schwarzenbach zugelost. Das Team aus dem Oberaargau war vor zwei Jahren aus der 1. Liga abgestiegen und musste sich in der vergangenen Saison überraschend Zulgtal in den Playoffs geschlagen geben. In dieser Saison jedoch dominierten sie ihre Liga mit 16 Siegen aus 18 Spielen, und auch die Playoffs gegen Burgdorf entschieden sie souverän mit 3:0 für sich. Es trafen also zwei Teams mit völlig unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Die Hornets hatten sich vorgenommen, die Euphorie des Gegners von Beginn weg zu brechen und gar nicht erst aufkommen zu lassen.</p><p>Dieses Vorhaben misslang jedoch komplett. Von der ersten Minute an waren die Schwarzenbacher bissiger, präsenter und einen Schritt schneller. Bereits bis zur 9. Minute erspielten sie sich eine Drei-Tore-Führung. Allen Treffern gingen Unsicherheiten der Hornets voraus – auf der anderen Seite stand die Selbstverständlichkeit eines Teams, das seit Monaten auf einer Erfolgswelle reitet. Dem 1:0 ging ein katastrophaler Freistoss voraus, vor dem 2:0 eine zu riskante Auslösung, und beim dritten Treffer standen die Hornets praktisch Spalier. Das Trainerteam reagierte früh und stellte bereits im ersten Drittel ein Verteidigerpaar um. Bis zur Pause konnte der Schaden zumindest begrenzt werden.</p><p>In der Drittelspause folgte der nächste Eingriff: Aus drei Linien wurden zwei – mit dem Ziel, mehr Energie aufs Feld zu bringen und das Tempo der Schwarzenbacher zu brechen. Nach zweieinhalb Minuten gelang den Hornets der erste Treffer. Ex-Schwarzenbacher Thomi bediente Xavi, der nicht lange fackelte und traf. Doch die Antwort liess nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten später erhöhten die Gastgeber auf 4:1 – begünstigt durch einen unsauberen Wechsel und fehlende Abstimmung bei einem Freistoss. In der Folge kehrten die Hornets wieder zu drei Linien zurück. Zwei Unterzahlsituationen wurden zwar souverän überstanden, dennoch blieb das Spiel weiterhin auf Messers Schneide. Schwarzenbach erzielte noch zwei weitere Treffer, die jedoch beide aberkannt wurden. Besonders beim zweiten aberkannten Tor hatten die Gäste Glück – eine klare Torhüterbehinderung oder ein Schutzraumvergehen war nicht auszumachen.</p><p>Im Schlussdrittel wurden die Linien erneut umgestellt und wieder auf zwei Linien reduziert. Zwar mussten die Hornets früh den fünften Treffer hinnehmen, doch danach kippte das Spiel. Die Hornets drängten Schwarzenbach immer weiter zurück und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Innerhalb von elf Minuten (44:13 bis 55:16) gelang der beeindruckende Ausgleich. Xavi eröffnete die Aufholjagd auf Pass von Dave. Spühler traf wenig später nach einem Freistoss (Pass: Zünd) zum 3:5. Rund sechseinhalb Minuten vor Schluss sorgte Züri mit einem „Buebetrickli“ für den Anschluss, ehe er fünf Minuten vor Ende bei einem Freischlag in der Ecke den freistehenden Dave mustergültig bediente, der humorlos zum 5:5 einschob. Eine Entscheidung fiel in der regulären Spielzeit nicht mehr – die Partie ging in die Verlängerung.</p><p>Diese dauerte jedoch nur eineinhalb Minuten. Eine schnell vorgetragene Passstafette der Schwarzenbacher übertölpelte die Hornets und beendete die Aufholjagd abrupt.</p><p><strong>Fazit: </strong>Über die gesamte Spieldauer geht der Sieg für Schwarzenbach in Ordnung. Die Hornets fanden während 40 Minuten kaum ins Spiel, wirkten behäbig und unsicher. Die Gastgeber hingegen traten wach, aktiv und überzeugend auf. Erst im letzten Drittel zeigten die Hornets, welches Potenzial in ihnen steckt. Das Aufbäumen kam jedoch zu spät beziehungsweise wurde am Ende nicht konsequent genug zu Ende gespielt. Nun gilt es, genau auf diesen letzten 20 Minuten aufzubauen. Am kommenden Wochenende bietet sich die Chance zur Reaktion – am Samstag zuhause (15:30 Uhr) sowie am Sonntag auswärts im Campus Perspektiven (19:00 Uhr). Hier wird es eine deutlich entschlossenere Leistung brauchen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Die Hornets müssen in die Abstiegsspiele</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/138589</link>
<description><![CDATA[Nach dem gewonnenen zweiten Heimspiel musste in dieser äusserst engen Serie die «Belle» entscheiden. Bislang hatte jeweils das Heimteam die Oberhand behalten,...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:30:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem gewonnenen zweiten Heimspiel musste in dieser äusserst engen Serie die «Belle» entscheiden. Bislang hatte jeweils das Heimteam die Oberhand behalten, doch die Hornets waren in beiden Auswärtsspielen nahe daran, das Break zu schaffen. Im entscheidenden Spiel bot sich nun die letzte Chance, mit einem Sieg die Saison frühzeitig zu beenden.</p><p>Der Start in die Partie misslang den Hornets jedoch komplett. Bereits nach knapp drei Minuten gerieten sie in Rückstand. Es kam noch dicker: Nach zwei Strafen innerhalb kürzester Zeit mussten die Gäste über eine Minute in doppelter Unterzahl überstehen. Diese Phase meisterten die Hornets jedoch stark – sie warfen sich in jeden Schuss und liessen kaum eine nennenswerte Chance zu. Nach etwas mehr als 13 Minuten gelang dann der Ausgleich. Eine schön einstudierte Freistossvariante aus der Ecke schloss Züri auf Pass von Willi zum 1:1 ab. Aarau reagierte jedoch prompt und ging nach siebzehneinhalb Minuten erneut in Führung. Ein Schuss fand irgendwie den Weg zwischen Torhüter und Pfosten ins Netz. Doch die Hornets blieben dran: Zünd drehte sich auf der Seite geschickt aus, der Ball gelangte via Gegner und Fränzu zu Strahm, der vor dem Tor eiskalt blieb und zum 2:2 einschob.</p><p>Das zweite Drittel war geprägt von viel Taktik und wenig Spektakel. Beide Teams neutralisierten sich weitgehend. Die Hornets hatten – wie schon in der gesamten Serie – etwas mehr Ballbesitz und den gepflegteren Spielaufbau, während Aarau immer wieder mit schnellem Umschaltspiel zu gefährlichen Aktionen kam. Für Gesprächsstoff sorgten mehrere strittige Szenen: In Überzahl erzielten die Hornets vermeintlich den Führungstreffer, doch die Schiedsrichter gaben das Tor nicht, da sie den Ball nicht hinter der Linie gesehen hatten. Wenig später wurde es erneut unübersichtlich, als ein möglicher Pfiff kaum hörbar war, die Hornets weiterspielten und zu einer grossen Chance kamen. Während des Konters revidierte der Schiedsrichter seine Entscheidung offenbar wieder, denn der mutmasslich gepfiffene Freistoss wurde nicht mehr gegeben.</p><p>Im Schlussdrittel war es erneut das Heimteam, das vorlegen konnte. Ein einfacher Ballverlust in der Mittelzone wurde von Aarau konsequent ausgenutzt. Kurz darauf musste ein Hornets-Spieler auf die Strafbank, doch ausgerechnet in Unterzahl bot sich die Chance zum Ausgleich: Zünd fing einen Querpass ab und startete einen Konter, der nur noch mit klaren Stockschlägen von hinten gestoppt werden konnte – Penalty. Spühler übernahm die Verantwortung und verwertete souverän zum 3:3. Das Powerplay der Aarauer lief anschliessend jedoch weiter – und erneut fiel ein kurioses Tor. Ein Schuss, der eigentlich am Tor vorbeigegangen wäre, prallte an einem Hornets-Spieler ab und wurde unhaltbar abgefälscht. In der Folge stellten die Hornets auf zwei Linien um und gingen gegen Ende volles Risiko: ohne Torhüter, dafür mit einem sechsten Feldspieler. Der erneute Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen, stattdessen kassierte man noch einen weiteren Treffer. Für Verwirrung sorgte schliesslich auch das Tor zum 6:3: Die Schiedsrichter nahmen den Treffer im Spiel noch zurück, da er nach ihrem Verständnis nach dem Schlusspfiff erzielt wurde – im offiziellen Spielbericht wurde er jedoch trotzdem gewertet.</p><p><strong>Fazit: </strong>Über die gesamte Serie gesehen geht der Sieg für Aarau in Ordnung. Das Heimteam wusste den Heimvorteil konsequent zu nutzen. Die Hornets hingegen müssen sich vorwerfen lassen, auswärts zu wenig Tore erzielt zu haben. Mit lediglich drei bis vier Treffern pro Spiel ist es schwierig, eine solche Serie für sich zu entscheiden. Nun gilt es, die Enttäuschung schnell abzuschütteln und den Fokus voll auf die anstehenden Abstiegsspiele zu richten. Der Gegner steht noch nicht fest, der Start erfolgt jedoch am Osterwochenende mit einem Auswärtsspiel. Am darauffolgenden Wochenende steht eine Doppelrunde an – je nach Verlauf wird die Entscheidung eine Woche später in ein oder zwei weiteren Spielen fallen.<br><br><strong>Dank: </strong>Ein grosser Dank geht an unsere Fans für die tatkräftige Unterstützung. Zahlreich fanden sie den Weg in die Schachenhalle und sorgten für Stimmung in einer sonst eher ruhigen Halle. Wir hoffen, auch in den anstehenden Abstiegsspielen wieder auf eure wertvolle Unterstützung zählen zu dürfen!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Hornets erzwingen die Belle</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/138375</link>
<description><![CDATA[Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende war für die Hornets klar, dass dieses Spiel bereits ein erstes Endspiel ist. Eine weitere Niederlage hätte...]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 22:01:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Jobs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende war für die Hornets klar, dass dieses Spiel bereits ein erstes Endspiel ist. Eine weitere Niederlage hätte den Gang in die Abstiegsspiele bedeutet. Mit einem Sieg hingegen würde es eine Woche später zur Belle in Aarau kommen. Die Hornets wussten, dass Aarau nach dem glücklichen Sieg aus der Vorwoche mit viel Selbstvertrauen auftreten würde. Dennoch wollten die Hornets – wie schon im ersten Heimspiel – eine dominante Leistung zeigen und unbedingt Spiel 5 erzwingen.</p><p>Zu Beginn der Partie merkte man beiden Teams deutlich an, was auf dem Spiel stand. Beide Mannschaften agierten vorsichtig und abwartend, Grosschancen waren absolute Mangelware. Die Aarauer wirkten in der Anfangsphase etwas präsenter und setzten die Hornets unter Druck, wirklich gefährlich wurden sie dabei jedoch nur selten. Gegen Ende des Drittels fanden die Hornets immer besser ins Spiel und übernahmen langsam, aber sicher das Zepter. Bis zur Pause blieb es jedoch beim torlosen Unentschieden.</p><p>Im zweiten Drittel erhöhten die Hornets dann nochmals die Pace – und vor allem die dritte Linie rund um Strahm sorgte für mächtig Torgefahr. Gleich im ersten Einsatz dieser Formation gab es einen Freistoss. Der Schuss von Nikita wurde von Strahm unhaltbar zum 1:0 abgefälscht. Nur wenig später schlug dieselbe Linie erneut zu: Kocher fing einen Ball ab, zog einige Meter nach vorne und setzte wiederum Strahm in Szene, der das 2:0 erzielen konnte. Für die Hornets kam es noch besser. Nach etwas mehr als 33 Minuten fuhren sie einen mustergültigen Konter, den Willi – auf Pass von Spühler – zur Drei-Tore-Führung abschloss. Wer nun dachte, die Partie sei bereits entschieden, sah sich jedoch schnell getäuscht. Aarau gelang nur eineinhalb Minuten später der erste Treffer: Ein Querpass vor dem Tor fand den einschussbereiten Stürmer, der problemlos einschieben konnte. Die Hornets liessen sich davon zunächst nicht beeindrucken, hielten den Druck hoch und kamen eine Minute vor Drittelsende zu einer grossen Chance – U18-Junior Chatelain traf jedoch nur den Pfosten. Kurz darauf wurden die Hornets dann etwas zu offensiv. Wenige Sekunden vor der Sirene verlor man zu viert in der Vorwärtsbewegung den Ball und musste nach einem schön ausgespielten Konter den Anschlusstreffer hinnehmen. Beim Torschützen erkannten die Schiedsrichter anschliessend ein unsportliches Verhalten, weshalb dieser noch auf die Strafbank musste.</p><p>Die Hornets konnten das Schlussdrittel deshalb in Überzahl beginnen – und nutzten diese Chance eiskalt. Nach einer schönen Ballstafette fand Willi Wendelspiess in der Mitte, der den Ball in die nahe Ecke zum 4:2 versenkte. Eine weitere Überzahlchance blieb den Hornets verwehrt, weil sie während der angezeigten Strafe selbst eine Strafe provozierten. So ging es für zwei Minuten mit vier gegen vier weiter. Beide Teams kamen zu Möglichkeiten, doch weitere Treffer wollten zunächst nicht fallen. Aarau nahm kurze Zeit später ihr Timeout und versuchte, eine ähnliche Aufholjagd zu starten wie am vergangenen Wochenende. Doch rund acht Minuten vor Schluss waren es erneut die Hornets, die jubeln durften. Nach einem missglückten Vorwärtspass der Aarauer behielt Züri den Überblick und bediente Zünd, der alleine vor dem gegnerischen Torhüter eiskalt blieb und zum 5:2 einschob. Wenig später musste ein Aarauer auf die Strafbank, nachdem er unglücklich ausgerutscht war und so ein Bodenspiel verursachte. Die Hornets verwalteten in dieser Phase ihre Führung clever und spielten kontrolliert. Drei Minuten vor Schluss setzte Aarau alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Zwei Minuten vor Schluss gelang ihnen tatsächlich noch ein Treffer, doch es sollte der letzte der Partie bleiben. Am Ende konnten die Hornets einen hart erarbeiteten Arbeitssieg verbuchen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Auch das zweite Heimspiel konnten die Hornets für sich entscheiden. Es war ein intensiver Kampf. Nachdem das Heimteam nach 33 Minuten scheinbar komfortabel mit drei Toren geführt hatte, zeigte sich einmal mehr, dass man Aarau niemals abschreiben darf. Doch die Hornets blieben fokussiert und konnten den Vorsprung wieder ausbauen. Damit kommt es nächsten Samstag um 19:30 Uhr zum alles entscheidenden fünften Spiel in der Schachenhalle in Aarau. Die Hornets freuen sich auf zahlreiche Auswärtsfans!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Der Wahnsinn geht weiter: Niederlage nach Verlängerung</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/138130</link>
<description><![CDATA[Spiel drei der Best-of-5-Serie stand bereits am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem Serienausgleich in der letzten Woche war klar: Der Sieger dieses Abends würde...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 23:50:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Spiel drei der Best-of-5-Serie stand bereits am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem Serienausgleich in der letzten Woche war klar: Der Sieger dieses Abends würde sich den ersten Matchball sichern und hätte nächste Woche in Schönbühl die erste Chance, die Saison doch noch versöhnlich zu beenden. Vor dem Spiel hatte noch eine Juniorenmannschaft der Handballer Training, was dem ohnehin wenig unihockeytauglichen Boden nicht gerade zuträglich war.</p><p>Von Beginn an sah man den Hornets den Willen an, in der Schachenhalle einen besseren Start hinzulegen als noch vor zwei Wochen. Bereits nach etwas mehr als zwei Minuten scheiterte Wendelspiess am Pfosten, und nur eine Minute später konnte Buri auf Pass von Joost den verdienten Führungstreffer erzielen. Auch danach waren – wie bisher immer in dieser Serie – die Hornets spielbestimmend und am Drücker. Dennoch konnten die Aarauer immer wieder empfindliche Nadelstiche setzen. Die Null blieb jedoch bis zur ersten Pause bestehen. Mehr noch: Nach mehreren klaren Fouls der Aarauer erhielten die Hornets einen aussichtsreichen Freistoss zugesprochen. Joost blieb eiskalt und hämmerte den Ball direkt an der Mauer vorbei in die Maschen – 2:0!</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Aarauer dann wacher und zwingender. Die Hornets verteidigten jedoch solidarisch, mussten nach 26 Minuten aber erstmals in Unterzahl agieren. Eine Sekunde nach Ablauf der Strafe gelang den Aarauern dann der Anschlusstreffer. Ein komplett missratener Schuss kam via Bande wieder vors Tor, wo ein Aarauer am schnellsten reagierte. Die Reaktion der Hornets folgte postwendend: Nur 16 Sekunden später schloss Buri auf Pass von Strahm einen mustergültigen Konter gekonnt ab. Vor der Pause mussten die Hornets noch einmal eine Unterzahlsituation überstehen. In dieser schoss Aarau vermeintlich den Anschlusstreffer, der jedoch zurecht wegen eines Spielers im Schutzraum aberkannt wurde.</p><p>Die Hornets gingen zu Beginn des letzten Drittels auf zwei Linien, um wieder mehr Power ins Spiel zu bringen. Doch von nun an waren eher die Aarauer am Drücker, hatten mehr Offensivzeit und auch die besseren Chancen. Nach einem hohen Stock musste erneut ein Hornets-Akteur auf die Strafbank, und die Aarauer erzielten einen weiteren kuriosen Treffer. Wieder wurde ein missratener Schuss zur perfekten Vorlage für einen Spieler vor dem Tor. Knapp sieben Minuten vor Schluss stand es also nur noch 3:2 aus Sicht der Hornets. Und wiederum nur eineinhalb Minuten später gelang Aarau der Ausgleich. Bis zum Ende des dritten Drittels hatten beide Mannschaften noch einige Chancen auf den Lucky Punch, doch es blieb beim Unentschieden.</p><p>In der Verlängerung hatten die Hornets wieder mehr vom Spiel. Ein Lattenknaller der Aarauer liess die Gäste kurz zittern. Doch 50 Sekunden vor Schluss stand man dann doch als Verlierer da. Ein Aarauer Verteidiger erhielt etwas zu viel Platz und erzielte den gross umjubelten Siegtreffer.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets hatten die Partie über zwei Drittel unter Kontrolle. Dann folgte jedoch der leider typische Einbruch. Ohne sichtlichen Grund wurden die Gäste nervös, liessen Aarau zurück ins Spiel finden und standen am Ende erneut als Verlierer auf dem Feld. Nun gibt es für die Hornets zwei Do-or-Die-Spiele, um sich doch noch vor den verhassten Abstiegsspielen zu retten. Das nächste Spiel findet am Samstag, 14. März, um 16:00 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA statt. Eine mögliche Belle würde eine Woche später steigen, am 21. März um 19:30 Uhr in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Klare Reaktion: Hornets gleichen Best-of-5-Serie aus</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137934</link>
<description><![CDATA[Die Hornets hatten zwei Wochen Zeit, die bittere Niederlage im ersten Playoutspiel zu verdauen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Als zentraler Knackpunkt...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:33:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Hornets hatten zwei Wochen Zeit, die bittere Niederlage im ersten Playoutspiel zu verdauen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Als zentraler Knackpunkt wurde die fehlende Effizienz identifiziert. Entsprechend lag der Fokus im Training verstärkt auf der Abschlussqualität – mit sichtbarem Erfolg. Nach drei Niederlagen in dieser Saison gegen Aarau sollte nun endlich der erste Sieg her, um die Serie auszugleichen und sich eine gute Ausgangslage für die verbleibenden Spiele zu verschaffen.</p><p>Und dieses Mal passte der Start. Mit dem ersten Abschluss gingen die Mannen in Orange in Führung. Ein Pass von Buri wurde nach einem Gerangel im Zentrum zur perfekten Vorlage für ihn selbst. Er reagierte am schnellsten und erwischte den gegnerischen Torhüter flach in der kurzen Ecke – ein Start nach Mass. Auch in der Folge hatten die Hornets die Partie weitgehend im Griff. Aarau blieb seiner Linie treu und suchte sein Heil im schnellen Umschaltspiel, doch die Hornets verteidigten aufmerksam oder konnten sich auf einen stark aufgelegten Aeschlimann im Tor verlassen. Nach etwas mehr als zehn Minuten fiel dennoch etwas überraschend der Ausgleich: Ein schöner Sololauf führte zum 1:1. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es bis zur Pause beim Remis.</p><p>Der Start ins zweite Drittel brachte die schwächste Phase des Heimteams. Zu sehr liess man sich auf das hektische, konterorientierte Spiel der Aarauer ein. Und so kam es entgegen dem Spielverlauf zur Führung für die Gäste. Bis über die Spielmitte hinaus fanden die Hornets kein Mittel, das Spiel wurde zerfahren, es ging nur noch hin und her – ein Szenario, das Aarau in die Karten spielte. Doch dann kam die Wende. Nach einem Abschluss waren die Gäste unsortiert, Strahm spielte einen überragenden Pass auf Züri, der quer über das Feld zog und den Ball unhaltbar in die weite Ecke versenkte. Für Züri war es ein ganz besonderer Moment: Nach mehr als einem Jahr verletzungsbedingter Pause feierte er sein Comeback – und belohnte sich gleich selbst mit einem Treffer. Mit diesem Tor ging ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft. Die Hornets übernahmen wieder klar das Spieldiktat und setzten Aarau zunehmend unter Druck. Nach 36:29 Minuten erzielte Alex Muralt die erneute Führung zum 3:2 durch ein Slapsticktor. Mit viel Willen setzte er sich gegen mehrere Gegenspieler durch, schoss einmal und sein Nachschuss prallte dann vom Brustkorb des Verteidigers ab und kullerte ins Netz. Keine 20 Sekunden später erhöhte Spühler auf 4:2. Justin und Zünd eroberten in der Defensive den Ball, der schnelle Gegenstoss lief über Xavi zu Spühler, der sehenswert abschloss. Eine Minute vor der Pause war es dann Zünd selbst, der zum 5:2 einnetzte – die Partie war innert weniger Minuten gekippt.</p><p>Zu Beginn des letzten Drittels leistete sich Zünd einen unnötigen Ballverlust und kassierte im Anschluss eine Zweiminutenstrafe. Doch die Boxplay-Formationen hielten dicht, kämpften solidarisch und liessen insgesamt nur drei Schüsse zu – keiner davon fand den Weg aufs Tor. In der 48. und 49. Minute machten die Hornets endgültig alles klar. Zuerst traf Kocher auf Pass von Lorch zum 6:2. Kurz darauf krönte Züri seine überragende Leistung mit seinem zweiten Treffer. Müngers Pass wurde zunächst noch geblockt, doch Züri reagierte blitzschnell und versenkte den Ball gekonnt im Winkel. Nur 30 Sekunden nach dem 7:2 setzte Xavi den Schlusspunkt. Nach einem wilden Durcheinander vor dem Gästetor behielt er den Überblick und schob ein. Zwar nahmen die Gäste noch ihr Timeout und erzielten schliesslich den letzten Treffer der Partie – Aeschlimann, der in der zweiten Spielhälfte kaum mehr geprüft worden war, griff bei einem haltbaren Schuss etwas daneben – doch am klaren Ausgang änderte dies nichts. In der Schlussphase fiel Aarau vor allem noch durch überharten Körpereinsatz auf, was mit einer Zwei- sowie einer 2+2-Minuten-Strafe geahndet wurde.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein überzeugender und hochverdienter Sieg der Hornets. Dieses Mal konnte die spielerische Überlegenheit endlich in Tore umgemünzt werden. Die Offensive funktionierte deutlich besser, auch wenn durchaus noch weitere Treffer möglich gewesen wären. Der Fokus auf der Chancenverwertung bleibt somit bestehen. Am kommenden Freitag steht Spiel 3 der Serie an. Die Hornets reisen erneut in die Schachenhalle – mit dem klaren Ziel, sich den zweiten Sieg und damit den ersten Matchball zu sichern. Anpfiff ist um 20:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Ineffiziente Hornets verpassen das Break</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137637</link>
<description><![CDATA[Einmal mehr lautet die Playout-Paarung Team Aarau gegen die Hornets. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Duell zu einem regelrechten Dauerbrenner entwickelt....]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:23:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Einmal mehr lautet die Playout-Paarung Team Aarau gegen die Hornets. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Duell zu einem regelrechten Dauerbrenner entwickelt. Letzte Saison entschieden die Hornets die Serie mit 3:1 für sich – und auch in diesem Jahr ist das klare Ziel, Aarau in die ungeliebten Abstiegsspiele zu schicken. Die beiden Meisterschaftsduelle gingen jedoch jeweils knapp an die Aargauer. Die Vorzeichen versprachen also erneut Hochspannung.</p><p>Der Start in die Partie misslang den Hornets. Bereits nach etwas mehr als zwei Minuten wanderte ein Spieler der weiss-schwarzen Gäste auf die Strafbank. Die Unterzahlsituation überstand man noch schadlos, doch nur wenige Sekunden später erzielte Aarau das 1:0. Ein bitterer Beigeschmack blieb: Beim Treffer standen mindestens sechs Aarauer Feldspieler auf dem Platz, womit der Treffer nicht hätte zählen dürfen. Die Hornets liessen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Sie bissen sich ins Spiel, übernahmen zunehmend das Zepter und zeigten das gepflegtere Unihockey. Mehrere gute Möglichkeiten auf den Ausgleich waren vorhanden. Doch einmal mehr bewahrheitete sich die alte Floskel: Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten. Eine der wenigen Chancen nutzte das Heimteam eiskalt zum 2:0. Noch vor der Pause gelang den Hornets der wichtige Anschlusstreffer. Kocher spielte einen präzisen Pass auf Buri, der mit einem satten, gezogenen Schuss den gegnerischen Torhüter in der nahen Ecke erwischte. Mit 2:1 ging es in die erste Drittelspause.</p><p>Das zweite Drittel glich dem ersten. Die Hornets versuchten, das Spiel sauber aufzubauen, während Aarau auf Konter lauerte und vermehrt mit hohen Bällen operierte. Kurz nach Spielhälfte erhöhte das Heimteam jedoch auf 3:1. Ein Verteidiger durfte praktisch ungehindert über das ganze Feld marschieren und bezwang den alleingelassenen Stöckli. Eine anschliessende Überzahlsituation brachte trotz guter Ansätze keinen Ertrag. In den letzten Minuten vor der Pause verloren die Hornets etwas den Faden und liessen sich vom hektischen Spiel des Gegners anstecken. Tore fielen bis zur Sirene keine mehr.</p><p>Der Trainerstaff reagierte – fortan wurde nur noch mit zwei Linien gespielt. Die Wirkung war sofort spürbar: Mehr Energie, mehr Tempo, mehr Präsenz. Nach knapp vier Minuten im Schlussdrittel erzielten die Hornets den erneuten Anschluss. Willi bediente Strahm, der – wie zuvor Buri – den Torhüter in der nahen Ecke bezwingen konnte. Doch wiederum hielt die Freude nicht lange. Nur eineinhalb Minuten später nutzte Aarau eine weitere Unkonzentriertheit humorlos zum 4:2. Knapp zwölf Minuten vor Schluss bot sich den Hornets die nächste Überzahlchance. Beim ausgeführten Freistoss standen die Aarauer noch im Wechsel und mit zu vielen Spielern auf dem Feld. Die Strafe folgte – und keine fünfzehn Sekunden später stand es 3:4. Willi fand Wendelspiess vor dem Tor, der souverän einschob. Acht Minuten vor Schluss fiel dann der verdiente Ausgleich. Ein Schuss von Thomi – auf Pass von Spühler – prallte via Pfosten ins Tor. Das Momentum lag nun klar auf Seiten der Hornets, das Spiel schien zu kippen. Doch ausgerechnet in dieser Phase unterlief ein folgenschwerer Ballverlust in der eigenen Zone. Aarau nutzte die unverhoffte Einladung eiskalt und ging erneut in Führung. Die Hornets nahmen ihr Timeout, setzten alles auf eine Karte und spielten mit sechs Feldspielern. Die letzten 40 Sekunden – nach einer Strafe gegen Aarau – sogar in Überzahl mit sechs gegen vier. Die Chancen waren da, doch der erneute Ausgleich wollte nicht mehr fallen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Wieder fehlte vor dem gegnerischen Tor der Killerinstinkt. Wieder waren die Hornets über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, überzeugten mit gepflegtem Aufbau und erspielten sich mehr und bessere Chancen. Und dennoch stand am Ende eine weitere Niederlage gegen ein äusserst effizientes Team Aarau. Die Gelegenheit zur Revanche bietet sich bereits übernächstes Wochenende. Dann gastiert das Team Aarau in Schönbühl. Anpfiff ist um 15:30 Uhr – die Hornets freuen sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Vorschau auf die Playouts gegen das Team Aarau</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137513</link>
<description><![CDATA[Das Team Aarau und die Hornets verbindet längst mehr als nur eine gewöhnliche Ligazugehörigkeit – es ist eine Geschichte voller knapper Duelle und purer Dramatik....]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:05:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Team Aarau und die Hornets verbindet längst mehr als nur eine gewöhnliche Ligazugehörigkeit – es ist eine Geschichte voller knapper Duelle und purer Dramatik. Seit dem Aarauer Abstieg aus der 1. Liga in der Saison 18/19 kreuzen sich die Wege der beiden Teams regelmässig. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Aargauer zwei Spielzeiten auf ihre Rückkehr warten, ehe sie sich in den Aufstiegsspielen erneut mit den Hornets messen durften.</p><p>Diese Serie entwickelte sich zu einem wahren Krimi: Aarau setzte sich schliesslich mit 3:2 durch, wobei gleich drei der fünf Partien in der Verlängerung entschieden wurden – darunter auch das alles entscheidende fünfte Spiel in der Schachenhalle.</p><p>Zwei Saisons später kam es zum Wiedersehen in der ersten Liga. Beide Spiele der regulären Saison gingen zwar an Aarau, dennoch klassierten sich die Hornets am Ende besser. In den Playoffs mussten sich jedoch beide Teams bereits in den Viertelfinals geschlagen geben.</p><p>In der darauffolgenden Saison gelang den Hornets dann endlich der Befreiungsschlag: Der berüchtigte Schachenhallen-Fluch wurde gebrochen, als man Aarau auswärts mit 3:2 nach Verlängerung bezwang. Auch das Heimspiel ging an die Hornets, ehe es in den Playouts erneut zum Duell kam. Dort hatten diesmal die Hornets das bessere Ende für sich: Nachdem Aarau das erste Heimspiel noch mit 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen hatte, verloren sie das zweite mit 3:6. Zwar konnte Aarau anschliessend die Abstiegsspiele für sich entscheiden und in der 1. Liga bleiben – doch die Rivalität war damit endgültig zementiert.</p><p>Auch in dieser Saison schenkten sich die beiden Teams nichts. Beide Partien entwickelten sich zu regelrechten Hitchcock-Spielen: Im Hinspiel retteten sich die Hornets zehn Sekunden vor Schluss in die Verlängerung, mussten sich dort jedoch geschlagen geben. Im Rückspiel egalisierten sie 22 Sekunden vor dem Ende das Score – nur um dann eine Sekunde vor der Sirene doch noch den bitteren 6:7-Siegtreffer für Aarau hinnehmen zu müssen.</p><p>Die Vorzeichen für die bevorstehende Playoutserie könnten kaum spannender sein. Zwei Teams, die sich in- und auswendig kennen und zahlreiche enge Spiele ausweisen – alles ist angerichtet für eine Serie, die erneut Nervenstärke, Kampfgeist und wohl auch das Quäntchen Glück verlangen wird.</p><p>Die Daten für die Spiele sind wie folgt angesetzt worden:</p><ul><li>15.02.2026, 16:00 Uhr, Schachenhalle Aarau</li><li>28.02.2026, 15:30 Uhr, RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen-Schönbühl</li><li>06.03.2026, 20:00 Uhr, Schachenhalle Aarau</li><li>Evtl. 14.03.2026, 16:00 Uhr, RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen-Schönbühl</li><li>Evtl. 21.03.2026, 19:30 Uhr, Schachenhalle Aarau</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Kanterniederlage bei den Lions Konolfingen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137095</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Meisterschaft 25/26 gastierten die Hornets in der SLM Arena bei den Lions Konolfingen. Während das Heimspiel noch in überzeugender Manier mit...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:48:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss der Meisterschaft 25/26 gastierten die Hornets in der SLM Arena bei den Lions Konolfingen. Während das Heimspiel noch in überzeugender Manier mit 7:2 gewonnen werden konnte, gab es im Rückspiel auswärts für die Hornets diesmal nichts zu holen.</p><p>Die Partie begann ausgeglichen. Auf beiden Seiten ergaben sich gute Chancen, beide Teams agierten mit offenem Visier, hatten ihre Zielfernrohre jedoch noch nicht richtig eingestellt. Nach zwölf Minuten konnten die Hornets erstmals in Überzahl agieren, doch das Powerplay blieb zu harmlos und folglich torlos. Nach etwas mehr als 16 Minuten gingen die Lions mit 1:0 in Führung. Auch eine weitere Überzahlsituation der Hornets blieb ungenutzt, sodass es mit diesem knappen Rückstand in die erste Pause ging.</p><p>Das zweite Drittel startete dann mit einem Paukenschlag. Bereits nach dreizehn Sekunden lagen die Lions mit zwei Längen in Front, nachdem eine unübersichtliche Szene vor dem eigenen Tor nicht geklärt werden konnte. Die Hornets gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und wurden nach etwas mehr als 22 Minuten mit dem Anschlusstreffer belohnt. Thomi bediente Zünd, der sich geschickt ausdrehte und zum 1:2 abschloss. Auch danach erspielten sich die Hornets immer wieder gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch entweder an den gut gestellten Blocks der Lions oder am eigenen Unvermögen. So konnten die Lions um die Spielmitte herum innerhalb einer Minute einen Doppelschlag landen. Die Hornets reagierten prompt und nahmen ihr Timeout, doch die erhoffte Wirkung blieb aus. Nach knapp 32 Minuten erhöhten die Lions auf 5:1. Wiederum nur eine Minute später durften die Hornets nochmals jubeln: Ein missglückter Befreiungsschlag der Lions blieb bei Thomi hängen, der mit seinem Treffer sein erstes Tor im Dress der Hornets erzielen konnte.</p><p>Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Die Lions benötigten nach eineinhalb Minuten gerade einmal neun Sekunden, um sich mit dem 7:2 ein beruhigendes Polster zu verschaffen. Die Hornets bäumten sich noch einmal auf und kamen bis zur 50. Minute auf 4:7 heran. Zunächst erzielte Joost – ebenfalls mit seinem Premierentreffer – auf Pass von Alex Muralt das dritte Tor, ehe Spühler einmal mehr als eiskalter Penaltyschütze agierte. In den letzten zehn Minuten blieb man selbst dann vor dem gegnerischen Tor wieder zu ineffizient, während bei den Lions nahezu alles gelang. Mit vier weiteren Treffern schraubten sie das Resultat schliesslich auf den deutlichen 11:4-Schlussstand.</p><p><strong>Fazit: </strong>Das war sicherlich nicht der Abschluss der regulären Saison, den man sich bei den Hornets erhofft hatte. Gerade in der Schlussphase brach das Team auseinander – etwas, das in den anstehenden Playouts gegen Aarau so nicht mehr passieren darf. Nun haben die Hornets drei Wochen Zeit, um sich gezielt auf die Playoutserie vorzubereiten und sich in eine stabilere Verfassung zu bringen. Das erste Spiel der Playouts findet am Wochenende vom 14./15. Februar in Aarau statt, das erste Heimspiel folgt zwei Wochen später.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Vierte Niederlage in Folge</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137014</link>
<description><![CDATA[In der letzten Doppelrunde der regulären Meisterschaft hatten die Hornets noch eine Rechnung offen. Seit dem Jahresbeginn wartet das Herren 1 auf einen Sieg, drei...]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 21:26:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">In der letzten Doppelrunde der regulären Meisterschaft hatten die Hornets noch eine Rechnung offen. Seit dem Jahresbeginn wartet das Herren 1 auf einen Sieg, drei knappe Niederlagen (4:6, 7:8, 4:6) stehen bisher in diesem Jahr zu Buche. Der heutige Gegner hiess Unihockey Luzern und belegte den dritten Rang im Klassement. Das Hinspiel war mit 8:4 verloren gegangen, nachdem man nach 50 Minuten noch den 4:4-Ausgleich hatte erzielen können – umso grösser war die Motivation, es diesmal besser zu machen.</p><p>Und tatsächlich: Die Startphase gehörte klar den Hornets. Von Beginn weg wurde Luzern eingeschnürt, die Führung lag förmlich in der Luft. Spühler sorgte nach knapp dreieinhalb Minuten für die Erlösung: Er fing einen Ball ab, fackelte nicht lange und überwand den Luzerner Schlussmann in der nahen Ecke. Nur zwei Minuten später doppelte Zünd nach. Nach einem Pass von Thomi drehte er sich elegant aus und versenkte den Ball eiskalt in den Maschen – ein Start nach Mass. Es schien, als käme es für die Hornets noch besser, als sie nach etwas mehr als sieben Minuten in Überzahl agieren durften. Doch wie so oft in dieser Saison war im Powerplay der Wurm drin. Ein chaotischer 1-Mann-Wechsel aufgrund eines offenen Schuhs brachte Unordnung, Luzern nutzte dies mit einem langen Ball und kam zum Anschlusstreffer. Kurz darauf folgte gar der Ausgleich zum 2:2 – ein Doppelschlag, der dem bis dahin dominanten Spiel der Hornets erstmals sichtbar den Rhythmus nahm. Die Hornets liessen sich davon jedoch nicht vollständig beirren und gingen nach exakt 15 Minuten erneut in Führung: Willi bediente den freigelaufenen Fritschi, der sehenswert zum 3:2 einschob. Die Freude währte allerdings nur kurz. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Offensivzone schaltete Luzern blitzschnell und glich keine zwei Minuten später zum 3:3 aus. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Abschnitt waren es dann die Luzerner, die erstmals vorlegen konnten. Bei einem Freistoss stand die Mauer der Hornets etwas zu löchrig und wurde prompt überwunden. Nun waren die Hornets gefordert – und sie antworteten eindrücklich. Wyss luchste dem Verteidiger in der Offensivzone den Ball ab und blieb vor dem Tor eiskalt. Doch erneut fand Luzern eine Antwort: Nur drei Minuten später gingen die Gäste wieder in Führung, nachdem man in der Defensive den Ball allzu leichtfertig hergeschenkt hatte. Doch auch diesmal schlugen die Hornets zurück. Nach einem feinen Pass von Alex Muralt stand wiederum Wyss goldrichtig und reüssierte im Nachschuss. Der offene Schlagabtausch setzte sich fort, und das letzte Wort im zweiten Drittel hatten nochmals die Luzerner: Ein haarsträubender Pass von hinter dem Tor ins Nichts in die Mitte war eine Einladung zum Toreschiessen – und Luzern nahm diese dankend an.</p><p>Der Start ins Schlussdrittel verlief denkbar ungünstig für die Hornets. Bereits nach einer halben Minute zog man sich eine unnötige Strafe zu, die jedoch nach grossem Kampf schadlos überstanden werden konnte. In der 51. Minute überschlugen sich dann die Ereignisse: Vorne vergab man die Riesenchance und im direkten Gegenzug machte es Luzern besser. Doch die Hornets gaben sich noch nicht geschlagen. Zwei Minuten später keimte nochmals Hoffnung auf. Nach einem Freistoss spielte Zünd einen riskanten Querpass auf Strahm, der den Flippass zum 6:7 verwertete. Mehr liessen die Luzerner jedoch nicht mehr zu.</p><p><strong>Fazit: </strong>Nach dem vermeidbaren 1:2-Anschlusstreffer in Überzahl ging ein Riss durch das Spiel der Hornets. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie überlegen, strotzten vor Spielfreude und hatten die Partie im Griff. Danach fehlte es an letzter Konsequenz und Durchschlagskraft. Dennoch darf die Leistung gegen den Drittklassierten grundsätzlich hoch angerechnet werden. Einmal mehr brachte man einen weit vorne klassierten Gegner an den Rand einer Niederlage. Nun geht es am Sonntag gegen Konolfingen um einen versöhnlichen Abschluss der diesjährigen Meisterschaft, ehe in den Playouts der volle Fokus auf Aarau gerichtet wird. Diese starten am Wochenende vom 14./15. Februar mit einem Spiel in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Blamabler Auftritt beim Schlusslicht Einhorn Hünenberg</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136860</link>
<description><![CDATA[Nach der sehr guten Leistung gegen den Tabellenführer aus Reinach – und der knappen Niederlage – ging es eine Woche später ans andere Tabellenende. Mit Einhorn...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:29:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der sehr guten Leistung gegen den Tabellenführer aus Reinach – und der knappen Niederlage – ging es eine Woche später ans andere Tabellenende. Mit Einhorn Hünenberg wartete einer der letztjährigen Aufsteiger auf die Hornets – ein Team, das bislang erst drei Punkte auf dem Konto hatte und noch keinen einzigen Vollerfolg feiern konnte. Dennoch wollten die Hornets den Gegner nicht unterschätzen, zumal dieser ohne jeglichen Druck befreit aufspielen konnte.</p><p>Der Start in die Partie gelang den Hornets gut. Bereits nach zweieinhalb Minuten eröffneten sie das Skore: Dave Böhlen lancierte Zünd, der den Konter sauber zu Ende spielte und den gegnerischen Torhüter in der nahen Ecke erwischte. Die Einhörner spielten jedoch munter mit und glichen nach etwas mehr als sechs Minuten aus. Ein schöner Querpass auf den langen Pfosten hebelte die gesamte Hornets-Defensive aus. Drei Minuten später mussten die Hornets erstmals in Unterzahl agieren. Das Boxplay schien alles im Griff zu haben, bis vorne der Ball leichtfertig verloren ging und der Gegner ohne Druck Richtung Tor laufen und humorlos vollenden konnte. Wenig später durften auch die Hornets erstmals in Überzahl spielen – und nutzten diese Gelegenheit. Thomi fand auf der linken Seite den freistehenden Willi, der ohne Mühe zum Ausgleich traf. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt: Direkt im nächsten Einsatz kassierten die Hornets erneut ein Gegentor. Ab diesem Zeitpunkt war das erste Drittel wie verhext. Vorne hätten die Hornets Chancen für mehrere Treffer gehabt, hinten lud man den Gegner regelrecht zum Toreschiessen ein. Zwei weitere Male holten sich die Hüneberger den Ball in der Ecke und spielten quer auf den freistehenden Mann vor dem Tor. Das 5:2 fiel eine Sekunde vor der ersten Pause.</p><p>Den Hornets war bewusst, dass diese Leistung einem Erstligisten nicht würdig war. Im zweiten Drittel agierten sie defensiv stabiler und erspielten sich auch offensiv zahlreiche gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch entweder am gegnerischen Torhüter, an den Verteidigern oder am eigenen Unvermögen. Immerhin durfte man einmal jubeln: In Unterzahl hämmerte Lorch den Ball lang nach vorne, Alex Muralt und Wyss setzten nach, den Treffer erzielte letztlich ein Hüneberger Verteidiger mit einem Eigentor. Bis zur Pause hätten die Hornets gut und gerne noch mehrere Tore erzielen können, liessen diese Chancen jedoch ungenutzt. Auch Hünenberg kam zu Möglichkeiten, das klare Chancenplus lag aber bei den Gästen.</p><p>Der Start ins Schlussdrittel missriet den Hornets komplett. Zwar erspielte man sich zu Beginn erneut gute Chancen, doch nach etwas mehr als zwei Minuten hätte man sich beinahe selbst ein Eigentor eingeschenkt: Ein Pass prallte von hinter dem Tor an den Fuss von Goalie Stöckli und von dort glücklicherweise neben den Pfosten. Nur wenige Sekunden später spielte man den Ball dann direkt einem freistehenden Hüneberger vor dem eigenen Tor in den Stock, der ohne Mühe zum 6:3 einschob. Die Hornets stellten fortan auf zwei Linien um, der Glaube an eine Wende schien jedoch weitgehend verloren. Sechseinhalb Minuten vor Schluss gelang Spühler immerhin noch der vierte Treffer. Nach einem von Zünd ausgeführten Freistoss schloss er in die nahe Ecke ab. Auch danach boten sich den Hornets noch einige Chancen, wirklich zwingend oder überzeugend waren diese jedoch nicht mehr. So musste man sich am Ende nicht unverdient geschlagen geben und den Einhörnern zum ersten Vollerfolg in der ersten Liga gratulieren.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein Auftritt, der sinnbildlich für die Inkonstanz der Hornets steht. Nach einem starken Spiel gegen den Leader folgte eine enttäuschende Leistung gegen das Schlusslicht. Vor allem die ersten 20 Minuten waren katastrophal. Der Gang in die Playouts ist nach diesem Wochenende nun auch rechnerisch Tatsache. Der Gegner ist noch nicht definitiv bekannt, am wahrscheinlichsten kommt es jedoch – wie fast jedes Jahr – zum Wiedersehen mit Team Aarau. Für die Hornets gilt es nun, das heutige Spiel möglichst schnell abzuhaken und in der letzten Doppelrunde ein gutes Gefühl für die Playouts zu holen. Am Samstag empfängt man Luzern zu Hause (Anpfiff 14:00 Uhr), am Sonntag geht es auswärts nach Konolfingen zu den Lions (Anpfiff 19:30 Uhr).</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Grosser Fight gegen den Leader bleibt unbelohnt</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136759</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag stand für die Hornets ein schwieriges Heimspiel gegen den Leader aus Reinach auf dem Programm. Im Hinspiel war man noch sang- und klanglos mit 8:0 untergegangen...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:50:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag stand für die Hornets ein schwieriges Heimspiel gegen den Leader aus Reinach auf dem Programm. Im Hinspiel war man noch sang- und klanglos mit 8:0 untergegangen und chancenlos geblieben. Im Rückspiel wollte man diese Schmach vergessen machen und dem Tabellenführer ein Bein stellen.</p><p>Der Start in die Partie war ein regelrechtes Feuerwerk. In den ersten zehn Minuten fielen gleich fünf Treffer. In der fünften Minute eröffneten die Hornets das Skore: Eine wunderbar herausgespielte Aktion mit Ballberührungen aller fünf Feldspieler vollendete Strahm nach Pass von Justin Böhlen. Auf den Ausgleich zwei Minuten später hatten die Hornets prompt die passende Antwort. Zünd lancierte Nikita, der sich gekonnt ausdrehte und aus spitzem Winkel zum 2:1 traf. In der Folge übernahm Lok jedoch zunehmend das Zepter. Die Gäste glichen umgehend wieder aus und gingen wenig später im ersten Powerplay erstmals in Führung. Nur wenige Minuten danach erhöhte Reinach gar auf 4:2 – ein Stürmer erhielt zu viel Platz und versenkte den Ball unbedrängt unter der Latte. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und verkürzten dreieinhalb Minuten vor Drittelsende nochmals. Alex Muralt stibitzte einen Auswurf des Torhüters, legte für Willi quer, der ins leere Tor einschieben konnte. Der Ärger folgte jedoch prompt: 16 Sekunden vor der Pause kassierten die Hornets noch den fünften Gegentreffer. So ging es mit einem 5:3 für den Favoriten in die erste Pause.</p><p>Das zweite Drittel ist schnell erzählt. Die Reinacher spielten ihre technische Überlegenheit nun konsequenter aus, während die Hornets etwas an Mut verloren. Auf das schnelle 6:3 fand das Heimteam durch Willi (Pass: Luca Muralt) zwar noch eine Antwort, doch bis zur zweiten Pause zog Lok mit zwei weiteren Treffern auf 8:4 davon.</p><p>Die Hornets mussten reagieren und stellten für das Schlussdrittel auf zwei Linien um. Zudem wollte man die Gäste früher unter Druck setzen. Nach einer kurzen Anpassungsphase funktionierte dies sehr gut. Zunächst staubte Wyss nach einem Schuss von Strahm ab, dann traf erneut Wyss nach einem langen und perfekten Auswurf von Aeschlimann zum 6:8. Acht Minuten vor Schluss erzielte Willi nach Pass von Alex Muralt den Anschlusstreffer. Das Momentum lag nun klar auf Seiten der Hornets. Trotz weiterer sehr guter Chancen und dem Spiel ohne Torhüter wollte der – aufgrund der starken Leistung im letzten Drittel durchaus verdiente – Ausgleich jedoch nicht mehr gelingen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Playoffs sind nach den letzten beiden Niederlagen nur noch rechnerisch erreichbar. Dennoch darf dieser Auftritt gegen Lok Reinach Hoffnung machen. Die Hornets hielten gegen einen starken Gegner über weite Strecken gut mit und brachten den Tabellenführer an den Rand einer Niederlage. Nun gilt es, in den letzten drei Meisterschaftsspielen ein positives Gefühl für die anstehenden Playouts zu holen. Weiter geht es am Sonntag auswärts in Hünenberg, ehe eine Woche später die letzte Doppelrunde der Saison ansteht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Fehlstart ins neue Jahr: Niederlage gegen Lausanne</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136634</link>
<description><![CDATA[Die zweitletzte Doppelrunde der Meisterschaft 25/26 führte die Hornets nach Lausanne. Der Aufsteiger spielt eine starke Saison und steht kurz davor, sich einen...]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 20:57:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die zweitletzte Doppelrunde der Meisterschaft 25/26 führte die Hornets nach Lausanne. Der Aufsteiger spielt eine starke Saison und steht kurz davor, sich einen Playoff-Platz zu sichern. Das Hinspiel hatten die Lausanner in einem chaotischen und sehr hart geführten Spiel mit 11:6 für sich entschieden – die Hornets wollten entsprechend Revanche.</p><p>Doch der Start misslang. Die Hornets brauchten lange, um ins Spiel zu finden. Im ersten Drittel fehlte es offensiv an Durchschlagskraft, Chancen waren Mangelware und zu viele Ballverluste verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Auch defensiv stand man mehrmals unsauber. Mit Glück, einem gut aufgelegten Stöckli im Tor und viel Unvermögen der Gastgeber blieb das erste Drittel dennoch torlos. Besonders im ersten Boxplay hatten die Hornets das Glück auf ihrer Seite, als Lausanne gleich mehrfach nur die Torumrandung traf.</p><p>Wer nun hoffte, die Hornets würden im zweiten Abschnitt erwachen, sah sich enttäuscht. Die Gäste wirkten zunehmend überfordert, kamen offensiv kaum mehr zur Entfaltung und mussten defensiv immer mehr Druck zulassen. Zur Spielmitte eröffnete Lausanne das Skore – ausgerechnet in Unterzahl. Ein fahrlässiger Ballverlust, zu wenig Druck auf den Gegner und die Quittung folgte prompt. Vier Minuten später erhöhte einer der schwedischen Verstärkungsspieler auf 2:0. Auch eine weitere Überzahlmöglichkeit kurz vor der Pause blieb für die Hornets harmlos.</p><p>Im Schlussdrittel reagierte der Trainerstaff und stellte auf zwei Linien um, um mehr Druck zu erzeugen – mit sofortiger Wirkung. Die Hornets traten mutiger auf, schnürten Lausanne vermehrt ein und kamen nach dreieinhalb Minuten zum Anschlusstreffer. Eine schön einstudierte Freistossvariante schloss Schilt nach Pass von Willi mit seinem ersten Tor im Hornets-Dress ab. Knapp zehn Minuten vor Schluss folgte der Ausgleich: Wyss bediente Spühler, der zum vielumjubelten 2:2 traf. Doch erneut folgte ein Bruch im Spiel der Gäste. Nur zwei Minuten später ging Lausanne nach einem Freistoss wieder in Führung und zog bis vier Minuten vor Schluss auf 5:2 davon. Die Hornets nahmen ihr Timeout und agierten fortan bei eigenem Ballbesitz ohne Torhüter. Diese Massnahme zeigte Wirkung: In der 58. Minute traf Willi nach Pass von Schilt zum 3:5, nur elf Sekunden später erzielte Luca Muralt nach defensiven Geschenken der Lausanner den Anschlusstreffer zum 4:5. Die Schlussoffensive kam jedoch zu spät. Kurz vor Schluss traf Lausanne noch ins leere Tor zum 6:4-Endstand und sicherte sich einen insgesamt verdienten Sieg.</p><p><strong>Fazit:</strong> Der Start in die heisse Schlussphase der Meisterschaft verlief für die Hornets nicht wie erhofft. Mit einem Sieg wäre der letzte Playoff-Platz in greifbare Nähe gerückt, so bleibt noch eine kleine Resthoffnung. Weitere Niederlagen kann sich das Team aber kaum mehr leisten. Bereits am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung: Dann empfangen die Hornets den unangefochtenen Leader Lok Reinach. Anspiel ist um 19:00 Uhr in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Arbeitssieg zum Jahresabschluss</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136355</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss des Jahres bot sich den Hornets die Gelegenheit zur Revanche gegen das Team Eagles UHC Aigle. Im Hinspiel musste man sich nach hartem Fight mit 8:5...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 20:37:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss des Jahres bot sich den Hornets die Gelegenheit zur Revanche gegen das Team Eagles UHC Aigle. Im Hinspiel musste man sich nach hartem Fight mit 8:5 geschlagen geben – diesmal gab es das gleiche Resultat, jedoch zugunsten der Hornets. Zudem feierten Silas Schilt (von UHC Grünenmatt) sowie Xavier Schneider (aus dem Ruhestand reaktiviert) ihr Debüt im Dress der Hornets.</p><p>Die Hornets fanden schnell in die Partie. Bereits nach sieben Sekunden gab es den ersten Abschluss, und nach eineinhalb Minuten durfte das Heimteam erstmals in Überzahl agieren. Nach knapp drei Minuten zappelte der Ball im Netz, der Treffer wurde jedoch wegen hohen Stocks aberkannt. Dasselbe Schicksal hatte zuvor bereits ein Tor der Gäste ereilt. Die Hornets blieben auch danach druckvoll, schnürten Aigle phasenweise ein und waren klar spielbestimmend. Umso ärgerlicher, dass ausgerechnet ein leichtfertiger Ballverlust in der eigenen Zone zur Führung der Gäste führte. Ein Aigle-Stürmer konnte allein vors Tor ziehen und zum 0:1 einschieben. Mit diesem Resultat ging es in die erste Pause.</p><p>Auch zu Beginn des zweiten Drittels waren die Hornets die gefährlichere und überzeugendere Mannschaft. Sie schwächten sich jedoch selbst, indem sie hinter dem gegnerischen Tor zu ungestüm in den Zweikampf gingen und verdientermassen eine 2-Minuten-Strafe erhielten. Was sich anschliessend abspielte, war ziemlich kurios. Lorch blockte zuerst den Pass in die Mitte, so dass Stöckli im Tor den Ball aus der Luft greifen und sofort den langen Ball auf den nach vorne stürmenden Luca Muralt spielen konnte. Der Ball geriet eigentlich zu lang, doch der gegnerische Torhüter haute über den Ball, so dass Muralt zum 1:1 ins leere Tor einschieben konnte. Direkt danach zerdrückte der Goalie den Ball aus Frust, was folgerichtig mit einer 10-Minuten-Strafe wegen unsportlichen Verhaltens sowie einer zusätzlichen 2-Minuten-Strafe geahndet wurde. Der Ersatztorhüter musste ins Spiel, und die beiden Teams agierten in der Folge fast zwei Minuten lang im 4-gegen-4. In dieser Phase gelang es Aigle, erneut in Führung zu gehen. Kurz nach Spielhälfte erhöhten die Gäste in Überzahl auf 3:1. Doch nur eine Minute später gelang den Hornets der Anschlusstreffer – Willi traf humorlos. Kurz vor Ende des zweiten Drittels erhielten die Hornets noch einen Penalty zugesprochen, nachdem ein gegnerischer Verteidiger bei einer Rettungsaktion klar im Schutzraum stand. Spühler lief an und verwandelte souverän zum 3:3-Ausgleich.</p><p>Im Schlussdrittel waren es wiederum die Hornets, die den besseren Start erwischten. Joost spielte Willi frei, der den Ball überlegt in die weite Ecke zum 4:3 einschob. Doch die Führung hielt nicht lange. Innerhalb von etwas mehr als einer Minute drehten die Gäste das Spiel mit einem Doppelschlag. Ein unnötiger Ballverlust als hinterster Mann sowie ein Konter nach eigenem Freistoss brachte Aigle erneut in Front. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und belohnten sich nach rund 49 Minuten. Zuerst hielt Stöckli souverän und im direkten Gegenzug konnte sich die dritte Linie belohnen. Nach einem Schuss von Alex Muralt (Pass von Wyss) lag der Ball kurz frei und der Klärungsversuch des gegnerischen Spielers missriet. Keine zwanzig Sekunden später folgte die Vorentscheidung: Zwei Strafen gegen Aigle – eine wegen Stockschlags, eine wegen Reklamierens – ermöglichten den Hornets, zwei Minuten lang 5 gegen 3 zu spielen. Für das nächste Tor brauchten sie jedoch nur etwas über 40 Sekunden. Die einfache Überzahl konnten die Hornets dann nicht verwerten. So blieben Aigle noch achteinhalb Minuten, um zu reagieren. &nbsp;Sechs Minuten vor dem Ende ergab sich für Aigle die Chance. Sie durften in Überzahl agieren. Es gab einige gefährliche Abschlüsse, doch die Hornets kämpften solidarisch für- und miteinander. Und kurz vor Ablauf der Strafe hatte Pascal Christen noch die goldene Chance, konnte diese jedoch nicht verwerten. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Aigle den Torhüter heraus – mit fatalen Folgen. Spühler verwertete seinen zweiten Penalty zum 7:5, nachdem ein Aigle-Spieler einen Schuss aufs leere Tor klar zu hoch mit dem Stock abwehrte. Den Schlusspunkt setzte dann Luca Muralt. Nach einem Foulpfiff vor dem Tor der Hornets wechselten diese und Aigle verlor komplett die Orientierung. Ein langer Ball von Joost fand Muralt, der ganz viel Platz und vor allem das leere Tor vor sich hatte.</p><p><strong>Fazit: </strong>Ein versöhnlicher Jahresabschluss. Die Hornets erkämpften sich einen dreckigen Arbeitssieg – genau solche Erfolge gab es in dieser Saison bisher viel zu selten. Der Kampfgeist stimmte über weite Strecken, und das Team belohnte sich für seinen Einsatz. Nun richtet sich der Blick auf den Meisterschaftsendspurt und die heisse Phase der Saison. Weiter geht es am 10. Januar auswärts gegen Lausanne und am 11. Januar zu Hause gegen den unangefochtenen Leader Lok Reinach.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Verdiente Niederlage bei ruppigem Fight</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136055</link>
<description><![CDATA[Die Hornets wollten nach dem starken Auswärtsspiel gegen Unihockey Emme vom Freitag direkt nachdoppeln. Am Sonntag stand jedoch ein schwieriges Heimspiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:37:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Hornets wollten nach dem starken Auswärtsspiel gegen Unihockey Emme vom Freitag direkt nachdoppeln. Am Sonntag stand jedoch ein schwieriges Heimspiel gegen die formstarken Bern Capitals an. Die Caps gehörten zusammen mit Lok Reinach zu den heissesten Teams der Liga und hatten die letzten drei Partien allesamt gewonnen. Das Hinspiel verloren die Hornets knapp nach Verlängerung – im Heimspiel wollte man es besser machen.</p><p>Doch einige der Hornets schienen von Beginn an weniger darauf fokussiert, die Caps mit spielerischen Mitteln zu schlagen, sondern vielmehr über harte Zweikämpfe und provokative Worte. Die Capitals liessen sich wiederum schnell anstecken, was zu einem unschönen, überharten ersten Drittel führte. Beide Teams verloren früh den Fokus aufs Unihockeyspielen, und die Schiedsrichter hatten Mühe, die aufgeheizte Atmosphäre zu beruhigen. Die Gäste behielten jedoch die klarere Linie und konnten sich – auch dank ihrer spielerischen Stabilität – bis zwanzig Sekunden vor Drittelsende ein 3:0 erarbeiten. Kurz danach mussten die Caps eine Strafe hinnehmen, und die Hornets nutzten dieses Powerplay noch vor der Pause zum schmeichelhaften 1:3-Anschlusstreffer. Luca Muralt traf auf Zuspiel von Yves.</p><p>In der ersten Pause beruhigten sich die Schönbühler etwas und nahmen sich vor, den Fokus wieder aufs Spiel zu legen. Dies gelang grundsätzlich gut. Die Caps, im Startdrittel noch dominant, taten sich nun schwerer, hatten jedoch einen überragenden Schlussmann zwischen den Pfosten, der seine Mannschaft mehrfach vor weiteren Gegentreffern bewahrte. Nach der Spielhälfte sahen sich die Gäste gar gezwungen, ihr Time-out zu nehmen. Die Hornets mussten sich zu diesem Zeitpunkt vorwerfen lassen, zu viele hochkarätige Chancen liegenzulassen. Bis Drittelsende kamen weitere Strafen dazu – mittlerweile vier gegen die Hornets und drei gegen die Capitals. Tore gab es jedoch in diesem Drittel keine zu bejubeln.</p><p>Das letzte Drittel begann wiederum mit einem offensiven Schub der Caps, der in der 44. Minute in einem Doppelschlag innert neun Sekunden gipfelte. Gerade das zweite Tor war sinnbildlich für diesen Abend: Ein Capitals-Spieler kämpfte sich durch drei Hornets-Spieler, verlor gefühlt mehrmals den Ball und stocherte ihn am Ende doch ins Tor. In der 45. Minute erzielten die Hornets durch Strahm auf Pass von Fritschi noch den zweiten Treffer, doch zu mehr sollte es an diesem Abend nicht mehr reichen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets verloren dieses Spiel im ersten Drittel. Viel zu kopflos und emotional gingen die Männer in Orange in die Partie. Von Beginn an war das Spiel zerfahren und auf beiden Seiten unnötig ruppig. Nun haben die Hornets zwei Wochen Zeit, ihr Gemüt zu beruhigen. Am Samstag, 20. Dezember, um 18 Uhr bietet sich die Chance auf einen versöhnlichen Jahresabschluss im Heimspiel gegen Aigle.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Hornets stoppen Emmes Heimserie</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135945</link>
<description><![CDATA[Nach der ärgerlichen Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller stand am Freitagabend ein auf dem Papier deutlich schwereres Spiel an. Die Hornets...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 15:34:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der ärgerlichen Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller stand am Freitagabend ein auf dem Papier deutlich schwereres Spiel an. Die Hornets reisten tief ins Emmental in die Ballsporthalle Oberemmental zum zweitplatzierten Unihockey Emme. Die Emmentaler waren zuhause eine Macht und hatten in sieben Heimspielen noch keinen einzigen Punkt abgegeben. Dennoch konnten die Hornets mit Selbstvertrauen antreten – das Hinspiel hatten sie nach einer starken Vorstellung in der Verlängerung gewonnen.</p><p>Der Start ins Spiel verlief jedoch verhalten. Nach etwas mehr als drei Minuten musste der erste Gegentreffer hingenommen werden: Offensiv stand man zu offen und wurde sauber ausgespielt. Mit zunehmender Spielzeit legten die Hornets aber die Nervosität ab, fanden besser ins Spiel und kamen folgerichtig nach knapp zehn Minuten zum Ausgleich. Justin Böhlen legte für Spühler auf, der den Emme-Torhüter mit einem halbhohen Schuss in die weite Ecke bezwingen konnte. Weitere Treffer fielen im ersten Drittel nicht – auch weil beide Teams ihre eine Überzahlsituation nicht nutzen konnten.</p><p>Zu Beginn des zweiten Abschnitts durften die Hornets erneut in Überzahl agieren, nachdem ein Emme-Spieler ohne Stock mit den Füssen weiterspielte. Zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe erzielte Willi den erstmaligen Führungstreffer. Spühler hatte sich den Ball mit einem missglückten Schuss selbst vorgelegt und anschliessend perfekt auf den freistehenden Willi abgelegt. Die Antwort der Emmentaler folgte jedoch rasch mit dem erneuten Ausgleich. Die Hornets blieben ruhig, arbeiteten weiter konsequent und hatten in einigen Szenen auch das nötige Glück – sowie einen glänzend aufgelegten Stöckli im Tor. Nach der Spielmitte gelang es erneut, in Führung zu gehen: Nikita spielte auf Pascal Christen, der mit der Backhand in die nahe Ecke traf. Die Schlussphase des Drittels wurde unnötig hektisch, da zwei Strafen gegen die Hornets ausgesprochen wurden. Doch das Boxplay funktionierte hervorragend und das beste Powerplay der Liga kam kaum zur Entfaltung. So ging es mit einer knappen 3:2-Führung in die Pause.</p><p>Trainer Hachen stellte das Team auf die entscheidenden letzten 20 Minuten ein: defensiv keine Risiken, kompakt bleiben. Doch bereits in der ersten Minute des dritten Drittels wurde dieser Plan durchkreuzt. Ein unnötiger Ballverlust im Aufbau führte direkt zum 3:3. Dreizehn Minuten vor Schluss kam es noch bitterer: Ein Weitschuss wurde unhaltbar abgelenkt, die Hornets lagen erneut zurück. Trotzdem kämpfte das Team weiter, erarbeitete sich gute Abschlüsse und stellte für die Schlussphase auf zwei Linien um – mit Wirkung. Zünd eroberte den Ball, über Spühler gelangte er zu Wyss, der im zweiten Anlauf zum 4:4 ausgleichen konnte. Nur zwölf Sekunden später durften die Hornets schon wieder jubeln: Das Brüderduo Muralt doppelter nach; Alex legte für Luca ab, der den Ball sehenswert in den Winkel setzte – 5:4. Kurz darauf handelte sich Luca eine Strafe ein, doch auch dieses Boxplay – zwischenzeitlich sogar 4 gegen 6 – überstanden die Hornets mit viel Einsatz. Emme nahm ein Time-out, spielte ohne Torhüter, doch erneut machten die Muralt-Brüder alles klar: Wieder legte Alex auf Luca ab, der den Ball aus der eigenen Hälfte ins verlassene Tor setzte.</p><p><strong>Fazit: </strong>Ein beeindruckender Kampfgeist der Hornets. Das Spiel wog hin und her, doch am Ende durften die Hornets einen hart erarbeiteten und absolut verdienten Sieg feiern. Besonders positiv stimmten Wille, Überzeugung und die Disziplin in entscheidenden Momenten. Selbst als man im dritten Drittel zurücklag und die Zeit knapp wurde, blieb das Team ruhig und glaubte an sich. Damit fügten die Hornets Unihockey Emme die erste Heimniederlage zu. Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt allerdings nicht: Bereits am Sonntag geht es zuhause gegen die formstarken Bern Capitals weiter, die zuletzt drei Siege in Serie feiern konnten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Guter Start, bitteres Ende gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135765</link>
<description><![CDATA[Das Heimspiel am 29. November bestritten die Hornets gegen Unihockey Mittelland. Die Mittelländer hatten auf diese Saison einige Wechsel vorgenommen und sind das...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 22:21:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Heimspiel am 29. November bestritten die Hornets gegen Unihockey Mittelland. Die Mittelländer hatten auf diese Saison einige Wechsel vorgenommen und sind das erste Mal seit vielen Jahren wieder im Kampf um den Strich involviert. Vor der Partie trennten die beiden Teams lediglich zwei Punkte – und nach dem katastrophalen Hinspiel hatten die Hornets noch eine offene Rechnung zu begleichen. In Olten hatte man eine empfindliche 3:9-Niederlage kassiert und war phasenweise regelrecht vorgeführt worden.</p><p>Die Hornets starteten gut in die Partie. Bereits in der ersten Minute musste ein Mittelländer nach einem Schlag von hinten auf den Stock auf die Strafbank. Das Powerplay bleibt zwar eine der grössten Baustellen im Team, doch dieses Mal nutzten die Hornets die Überzahl: Kurz vor Ablauf der Strafe fasste sich Nikita – nach Zuspiel von Luca Muralt – ein Herz und konnte den gegnerischen Torhüter mit einem Weitschuss düpieren. Auch danach blieben die Hornets aktiv, mussten Olten jedoch immer wieder gute Chancen zugestehen. Die Null blieb im ersten Drittel trotzdem bestehen – einerseits dank etwas Pech und Unvermögen der Gäste vor dem Tor, anderseits wegen eines stark aufspielenden Ennio Köstinger. Er war – aufgrund der prekären Torhütersituation – kurzfristig mit einer Doppellizenz vom 2.-Ligisten SC Laupen eingesprungen. Kurz vor Drittelsende erhöhte Zünd nach einem Fehler der Mittelländer sogar auf 2:0.</p><p>Das zweite Drittel war geprägt von zahlreichen Strafen. In den ersten elf Minuten wurden vier davon ausgesprochen – je zwei pro Team. Damit standen ausgerechnet die beiden schwächsten Powerplays der Liga (Effizienz vor dem Spiel laut <a data-cke-saved-href="http://www.unihockeystats.ch" href="http://www.unihockeystats.ch" target="_new">www.unihockeystats.ch</a>: 25% bei den Hornets, 15.38% bei Mittelland) im Fokus. Und diese Zahlen täuschten nicht: Beide Powerplays blieben weitgehend ungefährlich, trotzdem erzielte Olten bei ihrem zweiten Versuch den Anschlusstreffer. Ab diesem Moment war die Verunsicherung bei den Hornets spürbar. Das Spiel wurde fahrig, unpräzise und hektisch. Immerhin konnte man das 2:1 bis zur zweiten Pause halten.</p><p>Das letzte Drittel begann dann mit einem doppelten Schock: Nach 21 Sekunden glich Olten zum 2:2 aus, nur 14 Sekunden später stand es 3:2 für die Gäste. Die gute Ausgangslage war innerhalb von Sekunden verspielt. Die Hornets mussten nun mehr riskieren und agierten offensiver. Drei Minuten später bot sich erneut eine Überzahlchance, doch auch dieses Powerplay blieb harmlos – und kurz nach Ablauf der Strafe musste man selbst in Unterzahl ran. Auch dieses Boxplay überstand man allerdings. Nach 49 Minuten durften die Hornets endlich wieder jubeln: Ronan Frank bediente Justin Böhlen, der abzog und den Ball an Freund und Feind vorbei ins Tor segeln sah – 3:3. Eine weitere Strafe konnte überstanden werden, und nach 57:33 Minuten erhielten die Hornets nochmals ein Powerplay. Es schien die perfekte Gelegenheit, den Sieg in der regulären Spielzeit zu holen. Doch es kam bitter anders: Ein Schuss wurde geblockt, Olten konterte eiskalt und traf zum 4:3. Die Hornets warfen danach mit sechs Feldspielern alles nach vorne, doch der Ausgleich gelang nicht mehr.</p><p><strong>Fazit:</strong> So darf man ein Spiel nicht verlieren. Im letzten Drittel war das Team zu Beginn nicht bereit, kämpfte sich danach zwar zurück, kassierte aber ausgerechnet in Überzahl den entscheidenden Gegentreffer. Der Start in die Partie war sehr gut, und auch die kämpferische Leistung stimmte über weite Strecken. Nun gilt es, den Blick nach vorne zu richten und besonders an der mentalen Stärke zu arbeiten. Die Hornets dürfen sich nicht so stark von Gegentreffern aus der Ruhe bringen lassen. Die nächsten Chancen warten bereits am kommenden Wochenende: Am Freitag gastiert man in Zollbrück bei Unihockey Emme, am Sonntag steht das Derby gegen die Bern Capitals in Schönbühl an.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Konter-Kollaps in Neuenburg</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135535</link>
<description><![CDATA[Das 13. Saisonspiel der Hornets führte sie am späten Samstagabend nach Neuenburg ins Complexe Maladière-La Riveraine. Aus dem Gang hat man einen guten Blick ins...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 13:16:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das 13. Saisonspiel der Hornets führte sie am späten Samstagabend nach Neuenburg ins Complexe Maladière-La Riveraine. Aus dem Gang hat man einen guten Blick ins Fussballstadion, in welchem Neuchâtel Xamax seine Heimspiele austrägt. Die Hornets verbinden mit dieser Halle zwiespältige Erinnerungen: 2023 konnte man Corcelles auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg nur knapp bezwingen, letzte Saison setzte es ein richtiges Schützenfest ab – 13:8 für Corcelles. Und das Hinspiel dieser Saison ging trotz einer 5:1-Führung noch mit 7:5 verloren. Die Offensivpower der Welschschweizer war also bestens bekannt.</p><p>Schon zu Beginn waren die Kräfteverhältnisse eindeutig. Die Hornets fanden kaum Zugriff und wurden von Corcelles regelrecht vorgeführt. Vor allem die schnellen Konter des Heimteams stellten das Team vor unlösbare Aufgaben. Nach nicht einmal drei Minuten lag man bereits 2:0 hinten. Kurz darauf keimte dank Luca Muralt, auf Pass von Willi, mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 etwas Hoffnung auf – doch dieser Funken erlosch sofort wieder. Bis zur ersten Pause zog Corcelles souverän auf 5:1 davon. Kurz vor dem Drittelsende musste dann ein Spieler von Corcelles auf die Strafbank, was den Hornets eine Powerplay-Möglichkeit einbrachte.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Hornets also noch die nummerische Überlegenheit. Gleichzeitig sah sich der Trainerstaff gezwungen, auf zwei Linien zu reduzieren, um mehr Aggressivität und Druck erzeugen zu können. Das Powerplay blieb jedoch harmlos. Immerhin führte die Linienreduktion dazu, dass in diesem Drittel lange kein Gegentor fiel. Die Hornets schwächten sich dann aber selbst, als Fränzu seinem Gegenspieler zu energisch den Stock abnahm und über die Bande warf. Die Strafe war unumgänglich: 10 Minuten wegen unsportlichem Verhalten. Es dauerte dadurch zwar geschlagene zwölf Minuten bis zum ersten Gegentreffer – doch danach öffneten sich die Schleusen erneut. Innerhalb von knapp vier Minuten kassierte man die Treffer sechs bis acht. U21-Torhüter Bieri tat einem richtig leid: Sein erster Einsatz von Beginn an – und die Vordermänner liessen ihn komplett im Stich.</p><p>Im Schlussdrittel durfte dann noch U18-Torhüter Zürcher sein Debüt in der ersten Mannschaft geben. Doch auch er wurde rasch bezwungen. Zwei sauber ausgespielte Konter später stand es nach 46 Minuten 10:1. Immerhin gelang etwas Resultatkosmetik: Joost bediente Wyss, der allein vor dem Tor eiskalt blieb und zum 10:2 einschob. Nach dem 11:2 traf auch noch Wendelspiess auf Pass von Pascal Christen zum dritten Hornetstreffer. Die letzten zwölf Minuten verstrichen ohne weitere Tore, selbst das zweite Überzahlspiel der Hornets brachte nichts Zählbares ein.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein absolut gebrauchter Abend für die Hornets. Corcelles zeigte klar, warum sie zu den offensiv stärksten Teams der Liga gehören, und demonstrierte über 60 Minuten ihre spielerische Überlegenheit. Der Sieg des Heimteams war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Die Hornets fanden nie ein Mittel gegen die Konterstärke und die enorme Geschwindigkeit von Corcelles. Zwar hätte man vorne durchaus mehr als drei Treffer erzielen können – doch ebenso gut hätten die Gastgeber deutlich mehr als elf Tore schiessen können. Nun heisst es: Mund abwischen, abhaken, und nächstes Wochenende gegen Olten Zofingen ein ganz anderes Gesicht zeigen. Anpfiff ist am 29. November um 18 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Letzte Sekunde entscheidet: Hornets verlieren trotz dominanter Leistung</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135396</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag startete die Rückrunde. Die Hornets begrüssten das Team Aarau in der heimischen Arena. Seit Jahren wächst die Rivalität zwischen den beiden Teams....]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 22:15:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag startete die Rückrunde. Die Hornets begrüssten das Team Aarau in der heimischen Arena. Seit Jahren wächst die Rivalität zwischen den beiden Teams. Ihren Ursprung fand sie in der Saison 17/18, als Aarau in den Playouts das bessere Ende für sich beanspruchen konnte. Ein Jahr später mussten die Aarauer den Gang in die 2. Liga antreten. In der Saison 21/22 kam es dann in den Auf-/Abstiegsplayoffs zum Wiedersehen: In einer packenden Best-of-5-Serie mit drei Verlängerungen hatten erneut die Aarauer das Glück auf ihrer Seite. Letzte Saison konnten sich die Hornets revanchieren und die Playouts gewinnen. Auch in diesem Jahr war das Hinspiel erst in der Verlängerung entschieden worden, wiederum mit dem besseren Ende für die Aarauer – und auch dieses Duell sollte erneut äusserst knapp ausfallen.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert in die Partie. Nach 1 Minute und 14 Sekunden erzielte Zünd auf Pass von Kocher den ersten Treffer des Abends. Doch bereits dreieinhalb Minuten später war die Führung wieder weg. Nach einem Eckfreistoss spielten sich die Aarauer viel zu einfach frei und trafen im Nachschuss. Der weitere Verlauf des Drittels passte zu vielen der bisherigen Duelle gegen die Aarauer. Zuerst verschoss Willi in der neunten Minute einen Penalty und eineinhalb Minuten später jubelten die Aarauer ihrerseits über ihren zweiten Treffer. Ein gewonnener Ball wurde leichtfertig wieder hergegeben, was die Aarauer ausnützten. Und es kam – leider unter gütiger Mithilfe der Schiedsrichter – noch viel dicker. Nachdem 15 Minuten lang in Sachen Stockschlägen nichts geahndet wurde, hagelte es nun Strafen. Die erste war sicherlich vertretbar, die zweite – notabene 27 Sekunden nach der ersten angezeigt – war absolut unverständlich. Die Aarauer nutzten zuerst die doppelte und dann auch noch die einfache Überzahl zum 4:1-Pausenstand.</p><p>Das zweite Drittel konnten die Hornets ihrerseits in Überzahl beginnen, weil auch bei den Aarauern ein Spieler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste. Das Powerplay blieb aber äusserst blass und strahlte kaum Gefahr aus. Nach knapp 24 Minuten brachte Zünd die Hornets wieder heran – wunderbar von Böhlen freigespielt, traf er in die nahe Ecke. Doch erneut antwortete Aarau postwendend: Ein zu riskantes Aufrücken der Hornets führte zu einem 2-gegen-1-Konter, den die Aarauer verwerteten. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und kamen 27 Minuten zu einer aussichtsreichen Freistosschance. Diese liess sich Frank nicht nehmen. Nach einem Pass von Thomi zimmerte er den Ball perfekt in den Winkel. Die Hornets hatten jetzt Blut geleckt, wurden noch dominanter und schnürten die Aarauer in ihre Hälfte ein. Es dauerte aber bis zur 39. Minute, bis endlich wieder etwas Zählbares daraus entstand. Zünd wuselte sich in bester Lorch-Manier (Holperbälle a Gogo) durch die gegnerischen Reihen und setzte dann Frank in Szene, der vor dem Tor eiskalt blieb: 4:5, die Hornets waren zurück im Spiel!</p><p>Der Start ins letzte Drittel gelang erneut nach Mass. Wendelspiess erwischte den Torhüter der Aarauer aus einem eigentlich unmöglichen Winkel in der nahen Ecke, Muralt lieferte den Querpass. Die Hornets blieben dran, dominierten und erspielten sich weitere Chancen. Doch in der 50. Minute schlug Aarau wieder zu: Ein Ballverlust im Vorwärtsgang, ein schneller Konter – und es stand 6:5 für die Gäste. Die Hornets riskierten in der Schlussphase alles, spielten ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler. Und erneut zahlte sich dieser Mut aus: Nikita fand Luca Muralt, der eiskalt zum vielumjubelten Ausgleich traf – noch 22 Sekunden auf der Uhr. Was danach folgte, war bitter. Der Aarauer Trainer reklamierte lautstark wegen Unklarheiten mit der Matchuhr – ohne zu wissen, dass diese Sekunden später zum Glück für sein Team werden sollten. Denn Aarau erzielte tatsächlich eine einzige Sekunde vor Schluss den Siegtreffer. Ein hoher Ball aufs Tor sprang Stöckli ab, der Aarauer Stürmer reagierte am schnellsten und traf – mitten ins Herz der Hornets.</p><p><strong>Fazit: </strong>Es ist gegen Aarau wie verhext. Die Hornets waren über weite Strecken spielbestimmend, dominant und klar besser. Dennoch lagen sie insgesamt nur gut drei Minuten in Führung. Aarau verteidigte mit Mann und Maus, blockte unzählige Schüsse und nutzte die wenigen Chancen eiskalt aus. Den Hornets fehlten in den entscheidenden Momenten Kaltschnäuzigkeit und Abgebrühtheit. Trotzdem kann die ganze Mannschaft stolz auf die gezeigte Leistung sein. Nächsten Sonntag wartet auswärts Corcelles, aktuell Tabellenvierter – die nächste Chance auf Punkte.</p><p><br></p><p><strong>Kommentar zu Vasco Lacerda:</strong></p><p>Ich weiss, dass Emotionen im Sport hochgehen können und dass man sich gelegentlich zu Fehlverhalten hinreissen lässt. Doch was Vasco Lacerda, immerhin über 30 Jahre alt, direkt nach dem Siegtor und beim Handshake – der wichtigsten Fairplay-Geste im Unihockey – gezeigt hat, ist nicht akzeptabel. Es waren «nur» kleine Gesten (im Stream bei 125:48 und 127:53), doch sie gehören meiner Meinung nach nicht in einen respektvollen Sport. Dass er dieses Verhalten danach auch noch voller Stolz seinen Mitspielern erzählt (im Stream bei 129:25–129:30), macht es nur noch trauriger. Ich bin froh, keinen Spieler in meinem Team zu haben, der Fairplay und gegenseitigen Respekt so mit Füssen tritt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Endlich wieder ein Sieg gegen die Lions</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135283</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Hinrunde wartete auf die Hornets ein altbekannter Gegner. Die Lions Konolfingen gasierten in der heimischen UnihockeyARENA. In den letzten Jahren...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 19:59:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss der Hinrunde wartete auf die Hornets ein altbekannter Gegner. Die Lions Konolfingen gasierten in der heimischen UnihockeyARENA. In den letzten Jahren waren die Lions jeweils weit vorne in der Tabelle anzufinden. Diese Saison gab es einen grossen Umbruch und somit kämpfen sie eher um die Playoff-Qualifikation, was sie wiederum zu einem direkten Konkurrenten für die Hornets macht. Für die Hornets waren die Lions in den letzten knapp neun Jahren aber jeweils kein leichter Gegner. Die letzten 12 Direktduelle gingen alle an die Lions. Den letzten Sieg gegen diesen Gegner konnten die Hornets am 18. Dezember 2016 feiern (10:4-Heimsieg). Die Hornets waren gewillt, dieser Durststrecke ein Ende zu setzen.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert und druckvoll. Von Beginn an war klar ersichtlich, dass sie hier drei Punkte holen wollten. Bereits im ersten Einsatz wurde Konolfingen unter Druck gesetzt, und auch danach erarbeiteten sich die Hornets die besseren Chancen. Schliesslich war es ein Energieanfall von Zünd, der das Score eröffnete: Er wirbelte die gesamte Hintermannschaft der Gäste durcheinander, zog von hinter dem Tor vors Gehäuse und schob überlegt ein. Die Hornets blieben spielbestimmend, mussten aber auch einige gefährliche Gegenstösse zulassen. Stöckli im Tor erwies sich jedoch einmal mehr als sicherer Rückhalt und parierte teils spektakulär. Auch eine Unterzahl wurde schadlos überstanden. Kurz vor Drittelsende durften die Hornets dann erneut jubeln: Nach einer Schussflanke von Willi prallte der Ball vom Torhüter nach vorne ab – Fritschi rauschte heran und hämmerte ihn zum 2:0 in die Maschen.</p><p>Auch zu Beginn des zweiten Drittels konnte der Druck aufrechterhalten werden. Die Hornets traten weiterhin beherzt auf und erzielten nach 22 Minuten und 22 Sekunden das 3:0. Ein Hochrisikopass von Strahm fand Willi, der direkt und präzise abschloss. Nach knapp 30 Minuten mussten die Hornets jedoch den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach Chaos im Slot verkürzten die Lions ins fast leere Tor. Nun machte sich die bisher schwierige Saison der Hornets bemerkbar: Das Spiel wurde hektisch, vertikal und fahrig – genau nach dem Geschmack der Konolfinger. Kurz vor Drittelsende folgte dann der Anschlusstreffer: Wieder herrschte Unordnung vor dem Tor, und am Ende lenkte ein Hornetsverteidiger unhaltbar ins eigene Gehäuse ab.</p><p>In der zweiten Pause gelang es Hachen, die Gemüter zu beruhigen und dem Team das nötige Selbstvertrauen zurückzugeben. Trotz nur noch eines Tores Vorsprung waren die Hornets weiterhin das bessere Team. Und sie zeigten das sofort: Keine zwei Minuten nach Wiederbeginn traf Lorch nach einem perfekten Zuspiel von Zünd zum 4:2. Die Hornets machten sich danach jedoch selbst das Leben schwer und mussten zweimal nach unnötigen Strafen in Unterzahl agieren. Doch das Powerplay der Lions blieb harmlos – und mehr noch: Die Hornets schlugen im Boxplay zu. Christen spielte einen Freistoss in der gegnerischen Ecke hinter dem Tor zu Zünd, der seinen Gegner erneut schwindelig spielte und seinen Treffer vom 1:0 quasi kopierte. Während die Hornets noch jubelten, kassierte ein Konolfinger noch eine 10-Minuten-Strafe, nachdem er den Ball plattstampfte. Das führte zu einer kuriosen Szene: Als Lorch – nach Strafenende – auf die Bank lief, sprinteten Willi und Muralt so eifrig aufs Feld, dass die Hornets plötzlich mit sechs Feldspielern agierten. Ganze 14 Sekunden lang – unbemerkt von den Schiris, einzig lautstark erkannt von der Bank der Lions. Glück für die Hornets, dass sie danach weiterhin im Powerplay spielen konnten. Dieses blieb zwar ungenutzt, doch wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe schlugen die Hornets zu: Strahm wurde sträflich allein gelassen und schob nach einem feinen Pass von Willi zum 6:2 ein. Den Schlusspunkt setzte Kocher, der nach Zuspiel von Fritschi aus spitzem Winkel zum 7:2 traf.</p><p><strong>Fazit:</strong> Das war eine sackstarke Leistung der Hornets! Von Beginn an wurden die Lions zurückgedrängt und nach etwas mehr als 22 Minuten lag man verdient mit drei Längen vorne. Danach folgte zwar eine kurze Baisse – eine alte Hornets-Krankheit –, doch das Team zeigte im dritten Drittel eine beeindruckende Reaktion. Von Nervosität war keine Spur mehr zu sehen, und Konolfingen wurde mehrfach vorgeführt. Einsatz, Kampfgeist und Cleverness stimmten bei allen Spielern. Am Ende stand ein hochverdienter Sieg – der erste gegen die Lions seit fast neun Jahren.<br>Lange feiern ist jedoch nicht drin: Bereits morgen folgt das nächste Heimspiel. Zum Rückrundenstart empfangen die Hornets Aarau um 18:00 Uhr. Das Hinspiel ging nach einem Hitchcock-Finale in der Verlängerung verloren – es ist also noch eine Rechnung offen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Starke Leistung bleibt unbelohnt</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135112</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Vollerfolg der Saison wartete auf die Hornets erneut ein schwerer Brocken. Unihockey Luzern, aktuell Tabellendritter, hat sich über die letzten...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:06:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem ersten Vollerfolg der Saison wartete auf die Hornets erneut ein schwerer Brocken. Unihockey Luzern, aktuell Tabellendritter, hat sich über die letzten Jahre zu einem konstant starken Team in der 1. Liga entwickelt – und auf diese Saison gleich drei finnische Verstärkungen geholt. Ob es diese im „3er-Paket“ gab? Dennoch reisten die Hornets mit breiter Brust an – schliesslich galten die Luzerner in den letzten Spielzeiten als so etwas wie der Lieblingsgegner, gingen doch die letzten drei Direktduelle allesamt an die Hornets.</p><p>Die Gäste starteten konzentriert und aggressiv in die Partie. Bereits nach wenigen Minuten fuhren sie einen mustergültigen Konter über Böhlen und Zünd, den Spühler eiskalt in die nahe Ecke abschloss – 1:0 für die Hornets. Auch danach war kein Klassenunterschied zu erkennen. Erst nach 13 Minuten hatte die finnische Paradereihe der Luzerner etwas zu viel Platz und glich zum 1:1 aus. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel ausgeglichen. Beide Teams erspielten sich Chancen, doch nach 26 Minuten übernahm Luzern erstmals die Führung. In der Defensive stimmte die Zuordnung nicht, und der Stürmer traf frei zum 2:1. Nur wenige Minuten später folgte der nächste Rückschlag: Nach einem Zusammenprall mit einem Luzerner Angreifer wurde Goalie Stöckli hart getroffen, konnte aber zunächst weiterspielen. Eine anschliessende Strafe gegen die Hornets brachte das erste Powerplay für die Gastgeber, und keine zehn Sekunden später zappelte der Ball dank der finnischen Reihe erneut im Netz – 3:1. Kurz darauf musste Stöckli verletzungsbedingt raus, Bieri kam kalt ins Spiel. Nun wog das Spiel hin und her. Die Hornets reagierten jedoch stark: Willi eroberte vorne den Ball, Wyss blieb cool und verkürzte auf 2:3. Doch Luzern fand prompt eine Antwort – nach einem Eckfreistoss trafen sie zum 4:2. Wenige Sekunden vor der Pause kam dann die wohl schönste Aktion des Spiels: Nach einem Luzerner Wechsel auf die Finnen-Linie konterten die Hornets blitzschnell, Buri tankte sich stark durch und bediente Spühler, der zum 4:3 einschob.</p><p>Im Schlussdrittel übernahmen die Hornets endgültig das Zepter. Luzern wurde zunehmend nervös und verteidigte oft nur noch mit Härte, was in einer Strafe endete. Kurz vor Ablauf dieser Überzahl hämmerte Spühler den Ball humorlos in die Maschen – Ausgleich, 4:4! Das Spiel stand auf Messers Schneide. Doch rund sechs Minuten vor Schluss folgte der Knackpunkt: Ein Luzerner fand auf der Seite zu viel Raum und traf zur erneuten Führung. Die Hornets mussten nun aufmachen und mehr Risiko nehmen – Luzern nutzte das eiskalt. Zwei schnelle Treffer und ein Empty-Net-Goal sorgten schliesslich für das deutliche, aber etwas zu hohe Endresultat von 8:4.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets zeigten eine der besten Leistungen der bisherigen Saison. Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist stimmten über weite Strecken – nur Kleinigkeiten entschieden letztlich zugunsten der Luzerner. Das Resultat fiel deutlicher aus, als es der Spielverlauf vermuten liess, und die Hornets bewiesen, dass sie auch gegen Topteams bestehen können. Nächstes Wochenende stehen gleich zwei Heimspiele an: Am Samstag empfangen die Hornets die Lions Konolfingen zum Abschluss der Hinrunde, bevor am Sonntag Team Aarau zum Start in die Rückrunde gastiert. Jetzt heisst es: konzentriert weiterarbeiten, um das Punktekonto auszubauen und den Anschluss an die Playoff-Plätze zu wahren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Jaaaaaaaaaa, erster Vollerfolg für die Hornets</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134843</link>
<description><![CDATA[Nach der deutlichen Niederlage gegen Tabellenleader Lok Reinach kam es am Freitagabend zum Kellerduell schlechthin. Die Hornets und Einhorn Hünenberg lagen mit...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 21:42:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der deutlichen Niederlage gegen Tabellenleader Lok Reinach kam es am Freitagabend zum Kellerduell schlechthin. Die Hornets und Einhorn Hünenberg lagen mit vier bzw. drei Punkten am Tabellenende – entsprechend gross war die Bedeutung dieser Partie. Und sie brachte gleich mehrere Premieren: Erstmals spielten die Hornets an einem Freitagabend in der heimischen Arena, erstmals trafen sie auf die Einhörner – und gleich zwei Spieler erzielten ihren ersten Treffer im Fanionteam.</p><p>Der Start gelang allerdings nicht wunschgemäss. Die zweite Linie, in einem angepassten System unterwegs, wurde gleich im ersten Einsatz überlaufen. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bis der Hünenberger Goalie den Hornets ein Geschenk machte. Bei einem Abwurf stand er nicht mehr im Slot, was einen Freischlag direkt vor dem Tor zur Folge hatte. Willi nutzte den Freischlag eiskalt zum 1:1-Ausgleich. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn im nächsten Einsatz geriet man erneut in Rückstand. Kurz vor der Pause sorgte dann aber Alex Muralt für den erneuten Ausgleich – nach einem starken Solo von Wendelspiess verwertete er den Abpraller zum 2:2 und traf damit erstmals für die erste Mannschaft.</p><p>Auch im zweiten Drittel legten die Gäste wieder vor – erneut durch ihren auffälligen Stürmer mit der Nummer 79. Doch die Hornets zeigten Moral und drehten das Spiel innert vier Minuten komplett. Zuerst traf Ronan Frank zum 3:3 (ebenfalls sein Premierentor), nachdem Christen zuvor stark den Ball erobert hatte. Dann erzielte Luca Muralt auf Pass von Willi die erstmalige Führung. Beim 5:3 durfte dann erstmals die zweite Linie jubeln. Die Kombo Zünd-Spühler-Kocher funktionierte hier perfekt. Das 6:3 war dann noch eine Willensleistung von Wyss. Zusammen mit Luca Muralt eroberte er den Ball hinter dem gegnerischen Tor, zog nach vorne, umkurvte den Torhüter und schob überlegt ein. Mit dieser komfortablen Führung ging es ins Schlussdrittel.</p><p>Dort starteten die Hornets in Überzahl, konnten diese jedoch nicht nutzen. Stattdessen verkürzte Hünenberg bei ihrer ersten Powerplay-Gelegenheit zum 6:4. Die Antwort folgte prompt: Erneut war es die Kombo Zünd-Spühler-Kocher, die traf. Nach einer weiteren Strafe gegen die Hornets gelang den Gästen das 7:5 – doch wiederum nur 17 Sekunden später stellte Spühler mit einem präzisen Schuss in die hohe Ecke den alten Abstand wieder her. Da waren 46 Minuten gespielt. Die nächsten Tore konnten die Zuschauer:innen dann erst in der 56. Minute bejubeln. Auch hier konnte wieder Einhorn verkürzen. Und auch hier ging es nur 17 Sekunden, bis die Hornets wiederum den alten Vorsprung hatten. Luca Muralt konnte einen Konter lancieren und Willi vollendete zum 9:6. Die Hünenberger zogen nun den Torhüter und spielten fortan bei eigenem Ballbesitz mit sechs Feldspielern. Dies funktionierte für Hünenberger jedoch nicht. Nach einem hohen Stock gab es Freischlag direkt vor dem Tor – Willi und Luca Muralt kombinierten kurz, und der Ball zappelte erneut im Netz: 10:6. Den Schlusspunkt setzte Strahm mit einem Treffer ins leere Tor.</p><p><strong>Fazit:</strong> Endlich durften die Hornets ihren ersten Dreier dieser Saison feiern! Im richtungsweisenden Duell gegen Einhorn Hünenberg überzeugte das Team mit Einsatz, Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Zwar war die Nervosität spürbar, doch die Hornets zeigten, dass sie wieder an sich glauben. Jeder Spieler trug seinen Teil zum Erfolg bei – sei es mit Toren, Zweikämpfen, wichtigen Blocks oder durch lautstarke Unterstützung auf der Bank. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag in Luzern.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Bittere Lehrstunde für die Hornets</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134575</link>
<description><![CDATA[Nach einem spielfreien Wochenende wartete auf die Hornets eine wahre Herkulesaufgabe: Tabellenleader Lok Reinach empfing die Gäste in der Pfrundmatt. Während Reinach...]]></description>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 18:58:03 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem spielfreien Wochenende wartete auf die Hornets eine wahre Herkulesaufgabe: Tabellenleader Lok Reinach empfing die Gäste in der Pfrundmatt. Während Reinach nach sechs Siegen in Serie erst kürzlich gegen die Bern Capitals verloren hatte, stehen die Hornets am anderen Ende der Tabelle. Zuletzt trafen die beiden Teams im Dezember 2021 aufeinander – in derselben Saison stieg Reinach in die NLB auf, die Hornets mussten den Gang in die 2. Liga antreten. Auch diesmal zeigte sich, dass der Unterschied weiterhin deutlich ist.</p><p>Der Start gelang den Hornets eigentlich gut. Schon nach wenigen Sekunden hatte Luca Muralt die erste Topchance, und auch in den folgenden Einsätzen wäre ein Führungstreffer möglich gewesen. Doch während bei der Lok alles wie von selbst zu laufen schien, schwand bei den Hornets das Selbstvertrauen zusehends. Nach etwas mehr als fünf Minuten lud ein Fehlpass die Reinacher regelrecht zum Toreschiessen ein – 1:0. Rund fünf Minuten später doppelte der Leader nach. Dass es nach dem ersten Drittel nicht schon höher stand, lag vor allem am stark aufspielenden Goalie Stöckli, der nach seiner Verletzungspause ein starkes Comeback gab.</p><p>Im zweiten Drittel setzte sich das Bild fort. Reinach bestimmte das Geschehen klar und erhöhte nach einem Eckfreistoss auf 3:0. Als die Hornets kurz darauf in Unterzahl gerieten, traf der finnische Verstärkungsspieler der Lok mit einem Sonntagsschuss ins Lattenkreuz – und nur Sekunden später folgte bereits das 5:0. Ein Timeout der Hornets brachte keine Besserung; bis zur zweiten Pause legte Reinach noch zwei weitere Treffer nach. Besonders das 7:0 war sehenswert: Nach einer weiten Bogenlampe kontrollierte der Reinacher Stürmer den Ball mit dem Rücken zum Tor, drehte sich elegant und verwertete präzise.</p><p>Im Schlussdrittel ging es für die Hornets nur noch darum, Schadensbegrenzung zu betreiben. Mit der Umstellung auf zwei Linien und Bieri im Tor gelang es immerhin, etwas mehr Druck zu erzeugen. Ein Torerfolg blieb den Gästen am heutigen Nachmittag jedoch verwehrt. Reinach blieb konsequent und aggressiv bis zur letzten Minute – sinnbildlich dafür der Sprint eines Stürmers, der einen gefährlichen Gegenstoss der Hornets in letzter Sekunde klärte. Kurz vor Schluss fiel dann noch das 8:0-Endresultat.</p><p><strong>Fazit: </strong>Lok Reinach demonstrierte eindrucksvoll, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Die Hornets hielten phasenweise gut dagegen, konnten das Tempo und die Konsequenz des Gegners aber nicht mitgehen. Nun gilt der Fokus dem Tabellenkellerduell am Freitag gegen Einhorn Hünenberg – ein Spiel, das die Hornets unbedingt gewinnen müssen, um den Anschluss an die Playoffplätze einigermassen zu wahren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Die Talfahrt geht weiter</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134254</link>
<description><![CDATA[Nach einem teilweise desolaten Auftritt gegen die Waadtländer aus Aigle wollten die Hornets im Heimspiel gegen Lausanne ein anderes Gesicht zeigen. Vor dem Spiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 21:28:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem teilweise desolaten Auftritt gegen die Waadtländer aus Aigle wollten die Hornets im Heimspiel gegen Lausanne ein anderes Gesicht zeigen. Vor dem Spiel war die Stimmung locker, fast schon gelöst – man hatte Lausanne vorletzte Saison in beiden Duellen bezwungen, und genau daran wollte man anknüpfen. Doch was folgte, war ein zerfahrenes Spiel, das den Hornets schon früh entglitt.</p><p>Der Start war vielversprechend: Die Hornets pressten hoch, Zünd eroberte den Ball, zog vors Tor und düpierte den Lausanner Keeper mit einem cleveren Backhandschuss. Im Livestream kaum zu erkennen, hörte man kurz nach dem Abschluss einen Pfiff – und direkt danach gab die Schiedsrichterin das Tor. Nach heftigen Protesten von Lausanne wurde der Treffer aber zurückgenommen. Eine erste von vielen undurchsichtigen Entscheidungen des an diesem Abend auf ganzer Linie überforderten Schiedsrichterduos. Immerhin: Der Lausanne-Spieler wanderte im selben Atemzug auf die Strafbank – wahrscheinlich als kleine Wiedergutmachung. Und diesmal nutzten die Hornets die Gelegenheit: Luca Muralt traf im Powerplay zur verdienten Führung. Doch die Freude währte nicht lange. Etwas mehr als eine Minute später lagen die Hornets schon wieder hinten. Erst ein glücklicher Volley, dann ein missratenes Dribbling als letzter Mann – plötzlich stand es 2:1 für Lausanne. Bis zur ersten Pause legten die Gäste nach und erhöhten auf 4:1. Ein komplett verkorkstes Drittel fand damit sein bitteres Ende.</p><p>Konsterniert ging es für die Hornets ins zweite Drittel – und das begann gleich mit einem Tiefschlag. Nach gerade einmal 16 Sekunden erzielte Lausanne das 5:1 nach einer schön gespielten Kombination. In der 33. Minute dann die nächste heikle Szene: Ein Hornets-Verteidiger reisst das Tor aus der Verankerung, der Lausanner zieht ab – und der Ball landet zwar irgendwo zwischen den Pfostenmarkierungen, aber wohl über der gedachten Latte. Nach kurzem Zögern entscheiden die Schiris trotzdem auf Tor. Die Hornets warfen ab diesem Zeitpunkt alles nach vorne, trafen Pfosten und Latte im Minutentakt – und wenigstens gelang kurz vor Drittelsende noch der 2:6-Anschlusstreffer: Luca Muralt von hinter dem Tor auf Strahm, der cool vollendete.</p><p>Das letzte Drittel wurde dann endgültig zum Sinnbild der aktuellen Hornets-Phase. Nach nur 15 Sekunden fiel das nächste Lausanner Tor – ein wunderschöner No-Look-Pass wurde eiskalt verwertet. Doch im direkten Gegenzug sorgte Nikita für das kurioseste Tor des Abends: Nach einem Freischlag in der Mitte, weil der Lausanner Bullyspieler zu früh gezuckt hatte, segelte sein Schuss als perfekte Bogenlampe ins Netz – 3:7! Lange durften sich die Hornets darüber aber nicht freuen. Keine Minute später kullerte ein verunglückter Schuss irgendwie ins Tor – 8:3. Und beim 9:4 wurde erneut ein Gegner völlig vergessen, der dankend einschob. Dann die nächste strittige Szene: Strahm wurde auf dem Weg zum Tor von den Beinen geholt – und statt Penalty gab es «nur» zwei Minuten. Auf die empörte Nachfrage, warum, folgte die spezielle Antwort der Schiris: „Penalty oder zwei Minuten ist ja dasselbe.“ Aha. Die Hornets konnten mit der Wut im Bauch aber die Überzahl direkt nutzen. Der fällige Freistoss kam zu Fritschi, der humorlos an der Mauer vorbei ins Tor traf. Kurz darauf die nächste Farce: Die Hornets liefen einen Konter, der Abschluss war schon unterwegs – da pfiff der Schiri plötzlich ab. Angeblich hoher Stock, fünf Sekunden vorher. Warum so spät? Keine Ahnung. Und die Schirikollegin erklärte uns, dass sie uns das Tor gegeben hätte. Keine zwanzig Sekunden später traf Lausanne zum 10:4. In den Schlussminuten agierten die Hornets noch mit sechs Feldspielern. Nikita traf immerhin noch einmal zum 5:10, bevor Lausanne mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt setzte – 11:5.</p><p><strong>Fazit: </strong>Unglaublich, wie schnell sich die Hornets in dieser Phase verunsichern lassen. Ein paar katastrophale Schirientscheide – und schon hängen die Köpfe, das Spielsystem zerfällt, die Ideen verschwinden. Auch das Schiedsrichterduo erwischte einen rabenschwarzen Abend. Uneinheitliche Zeichen, konfuse Pfiffe und schwache Kommunikation. Da half selbst mein gut gemeinter Tipp nach dem Spiel nicht viel, sie sollen sich doch ein Headset fürs nächste Mal zulegen. Die Antwort war bezeichnend: Sie hätten eigentlich eines, es sei aber kaputt – und sie wüssten, dass ihre Leistung heute nicht gut war. Immerhin ehrlich. Jetzt gilt es, das spielfreie Wochenende zu nutzen: Kopf lüften, Freude am Unihockey zurückgewinnen, mentale Stärke tanken. Denn nach der Pause wartet kein Geringerer als Lok Reinach – Absteiger aus der NLB und aktueller Tabellenführer.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Gebrauchter Abend im Welschland</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134177</link>
<description><![CDATA[Die Auswärtsreise nach Aigle begann alles andere als ideal. Kurz nach Fribourg streikte unser Car und blieb liegen – nichts ging mehr. Erst ein Ersatzfahrzeug...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 23:13:06 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Auswärtsreise nach Aigle begann alles andere als ideal. Kurz nach Fribourg streikte unser Car und blieb liegen – nichts ging mehr. Erst ein Ersatzfahrzeug brachte uns mit Verspätung doch noch ins Welschland. Die Hornets wussten: Das Spiel würde alles andere als einfach werden. Die Heimhalle in Aigle kann sich schnell in einen Hexenkessel verwandeln – und genau das tat sie an diesem Abend.</p><p>Der Start ins Spiel war dann ein echter Paukenschlag: Nach offiziell fünf Sekunden zappelte der Ball bereits im Netz! Luca Muralt schnappte sich nach dem Bully den Ball und hämmerte ihn herrlich in die weite Ecke. Bis zur Pause mussten die Hornets jedoch zwei Tore hinnehmen. Besonders der zweite Gegentreffer war ärgerlich – eine Verkettung unglücklicher Umstände, die schliesslich in einem Eigentor mündete.</p><p>Nach der Pause kamen die Hornets mit mehr Druck aus der Kabine, erspielten sich einige gute Chancen, mussten nach 25 Minuten aber einen Penaltypfiff hinnehmen. Der Aigle-Spieler hatte keine Mühe, diese Chance zu packen und seine Farben zwei Längen in Führung zu bringen. Doch die Reaktion liess nicht lange auf sich warten: Willi (nach Pass von Thomi) und Kocher (auf Zuspiel von Alex Muralt) sorgten mit zwei schnellen Treffern für den verdienten Ausgleich. Kaum war das Spiel wieder offen, verfielen die Hornets in alte Muster: zu hektisch, zu ungeduldig. Ein Powerplay der Gastgeber und ein Konter nach einem eigenen Freistoss stellten den Zweitorevorsprung wieder her. Kurz vor Drittelsende brachte Willi die Hornets mit seinem zweiten persönlichen Treffer erneut heran – ein wichtiger Moment, der nochmals Hoffnung aufkeimen liess.</p><p>Die Hornets hatten sich noch nicht abgeschrieben. Oft genug konnte man in dieser Saison schon einen Rückstand noch aufholen und sich in die Verlängerung retten. Doch im letzten Abschnitt blieb die Wende aus. Bis zur 52. Minute zog Aigle auf 7:4 davon. Zwar bot sich in der Schlussphase noch einmal eine Gelegenheit im Powerplay, doch vorne wurde eine 100-Prozent-Chance ausgelassen – und im direkten Gegenzug fiel das 8:4. &nbsp;Immerhin durften die Hornets kurz vor Schluss noch einmal jubeln: Spühler setzte den Schlusspunkt und trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein.</p><p><strong>Fazit:</strong> Das war schlicht zu wenig. Die Art und Weise dieser Niederlage schmerzt. Zu viele ausgelassene Chancen, zu wenig Ruhe im Spielaufbau und zu häufige Kopflosigkeit im Abschluss. Am Sonntag bietet sich die Chance zur Wiedergutmachung – um 20:00 Uhr empfängt man Lausanne in der heimischen Arena.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Überstunden werden nicht immer belohnt!</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134045</link>
<description><![CDATA[Das Berner Derby zwischen den Bern Capitals und den Hornets Regio Moosseedorf Worblental verspricht jedes Jahr Spannung, kleine bis mittelgrosse Gehässigkeiten...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 21:29:52 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Berner Derby zwischen den Bern Capitals und den Hornets Regio Moosseedorf Worblental verspricht jedes Jahr Spannung, kleine bis mittelgrosse Gehässigkeiten – und Diskussionen, die teilweise unterhaltsamer sind als die Freitagabend-Sendung Arena auf SRF.</p><p>Das Spiel begann pünktlich um 16:00 Uhr Berner Zeit. Beide Teams starteten ruhig und wollten keinesfalls früh in Rückstand geraten. Dies gelang bis zur 10. Spielminute – dann bediente der schwedische Verstärkungsspieler der Stadtberner einen sträflich alleingelassenen Mitspieler im Slot. Dieser durfte sich gleich zweimal versuchen, bevor der Ball das erste Mal im Hornets-Tor zappelte. Die Antwort unsererseits liess jedoch nicht lange auf sich warten: Noch in derselben Minute läuft Lorch an der Bande entlang, spielt den Ball in die Mitte, wo Kocher bereitsteht. Nach dem Spiel meinte er selbstironisch: „Das war wohl eher ein Eigentor!“ Egal – 1:1! Wir waren wieder da. Doch das Toreschiessen war im ersten Abschnitt noch nicht beendet. In der 17. Spielminute zeigte sich ein altbekanntes Hornets-Problem: Wieder wird ein Capsspieler im hohen Slot vergessen, bedient und vollendet an Aeschlimann vorbei zur erneuten Führung. Aber auch diesmal die prompte Antwort: Euphorisch vom Führungstreffer pressen die Caps hoch – und werden eiskalt erwischt. Spühler auf Böhlen, dieser schiebt ohne zu zögern zum 2:2-Ausgleich ein.</p><p>Nach der Pause bedankt sich Böhlen postwendend bei Spühler für dessen Vorlage: Er legt nach einem von Joost gewonnenen Ball auf Spühler ab, der unhaltbar halbhoch in die weite Ecke trifft – die erste Hornets-Führung des Spiels! Kurz darauf dürfen wir uns erstmals im Boxplay versuchen: Ein Capsspieler steht Fritschi auf die Schaufel und rutscht weg – Konsequenz: 2-Minuten Unterzahl und eine verbogene Schaufel. Doch wir überstehen sie – mehr noch! Strahm übernimmt einen freiliegenden Ball und läuft mit Luca Muralt den Konter – Strahm wird nur regelwidrig mit einem Stockschlag von hinten gestoppt: Penalty! Willi, sonst ein sicherer Schütze, tritt an, scheitert aber am starken Berner Schlussmann. Es bleibt beim 2:3 für uns. Jetzt kommt die bekannte Derbywürze ins Spiel: Hier ein Kommentar, da ein Stossen – bis ein Capsspieler Willi (notabene ohne Ball) aus dem Nichts umstösst. Willi bleibt ruhig, doch beide erhalten eine 2-Minuten-Strafe – ein eher umstrittener Entscheid des sonst starken Schiri-Gespanns. Die Caps nutzen den zusätzlichen Platz besser und gleichen erneut aus. Ihr wisst schon wie: Ball in den Slot, Capsspieler steht allein – alles wie immer. Wenig später das 4:3 für die Stadtberner: Ein Prellball landet unglücklich neben dem Pfosten, springt zum Berner und dieser drückt in an Aeschlimann vorbei über die Linie. Und es kommt noch schlimmer: Nach einem schnellen Gegenstoss verschafft sich der schwedische Verstärkungsspieler auf der Mittellinie Platz, zieht los und schliesst unhaltbar in die nahe Ecke ab – 5:3 für die Heimmannschaft. Doch der Jubel währt nicht lange: Mehrfach hatten wir die Caps gebeten, ihre Jubelposen nicht direkt vor unserer Bank zu zelebrieren – sie verstanden es nicht und kassierten verdient eine 2-Minuten-Strafe. Unser Powerplay allerdings kam nicht recht in Fahrt – Pass- und Schussgenauigkeit liessen zu wünschen übrig, und die Pausensirene beendete den Abschnitt.</p><p>Wir kommen mit Selbstvertrauen aus der Kabine – im Wissen, dass wir solche Spiele schon einige Male gedreht haben. Lange passiert nichts ausser viele unnötige Diskussionen. Der schwedische Verstärkungsspieler bleibt in bester Fussballmanier liegen – um wenige Minuten später wieder topfit auf dem Feld zu stehen. Ein grosses Lob an die Physioabteilung! Die Stadtberner verwalten ihren Vorsprung, doch unsere Bemühungen werden spät im Spiel noch belohnt: Luca Muralt bedient Wyss, der hart und gezielt in die Torhüterecke abschliesst – TOOOR! Nur noch 5:4! Und wenn eines diese Saison klar ist: Wir vertrauen auf unser 6-gegen-5! Drei Minuten vor Schluss ersetzen wir Aeschlimann durch einen sechsten Feldspieler – das hatte uns schon gegen Aarau und Emmen in die Verlängerung gerettet. Und wieder, 30 Sekunden vor dem Ende: Fritschi bedient Luca Muralt, der flach zum verdienten Ausgleich trifft – 5:5! Das ist die dritte Verlängerung im fünften Spiel!</p><p>Dann die Verlängerung: Ein missglücktes Pressing, ein Caps-Spieler entwischt, läuft allein auf Aeschlimann zu – und trifft sehenswert ins hohe Eck.</p><p><strong>Fazit: </strong>Wir lieben Unihockey so sehr, dass wir die Spiele am liebsten in die Verlängerung bringen – immer wieder.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Coup gegen den Tabellenführer</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/133741</link>
<description><![CDATA[Zum zweiten Heimspiel empfingen die Hornets das neu fusionierte Unihockey Emme in der heimischen RaiffeisenARENA. Die Ausgangslage hätte unterschiedlicher kaum...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 06:30:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum zweiten Heimspiel empfingen die Hornets das neu fusionierte Unihockey Emme in der heimischen RaiffeisenARENA. Die Ausgangslage hätte unterschiedlicher kaum sein können: Emme startete mit drei Siegen makellos in die Saison und grüsste von der Tabellenspitze. Die Hornets hingegen hatten erst einen Punkt geholt und steckten im Tabellenkeller. Die Favoritenrolle war klar verteilt – doch es kam anders.</p><p>Die Hornets starteten hochkonzentriert. Man spürte sofort, dass sie auf das völlig missratene Spiel gegen Mittelland reagieren wollten. Trotzdem durften nach etwas mehr als zwölf Minuten erst einmal die Gäste feiern: Emme ging nach einem feinen Abschluss mit 0:1 in Führung. Kurz darauf kam es zur ersten Überzahlsituation für die Hornets – nachdem ein Emme-Spieler kurzerhand die Sportart wechselte und Strahm nach einem Rencontre in bester Schwinger-Manier auf die Matte legte. Die Überzahl blieb zwar noch ungenutzt, die Special Teams sollten in diesem Spiel aber noch zentral werden. Einige Minuten später konnte Emme zum zweiten Mal jubeln. Der Favorit erhöhte nach einem Stellungsfehler der Hornets-Defensive auf 0:2. Doch noch vor der Pause gelang dem Heimteam das wichtige Lebenszeichen: Willi brachte eine scharfe Hereingabe vors Tor, der Keeper liess nach vorne abprallen und Strahm drosch den Ball humorlos zum 1:2 in die Maschen.</p><p>Der zweite Abschnitt begann denkbar heikel: Die Hornets mussten früh in Unterzahl ran. Doch die Defensive arbeitete stark, überstand die brenzlige Phase – und nur wenig später fiel tatsächlich der Ausgleich. Fritschi zog ab, Wyss fälschte wohl noch entscheidend ab – 2:2! Der Jubel währte jedoch nur kurz, denn im direkten Gegenzug passte ein Emme-Angreifer ungestört durch den Slot und sein Mitspieler stellte auf 2:3. Das Spiel wog nun hin und her, beide Teams erspielten sich Chancen. Zwei Minuten vor der zweiten Pause schlug Emme erneut zu: ein simpler Querpass reichte, um die Hornets-Hintermannschaft auszuhebeln – 2:4.</p><p>Mit diesem Rückstand ging es ins Schlussdrittel, doch die Hornets gaben sich nicht auf. Mehr Druck sollte her, und der kam. Schon nach zwei Minuten wanderte wieder ein Emme-Spieler auf die Strafbank. Kurz vor Ablauf der Strafe passierte es: Ein Pass von Luca Muralt in den Slot wurde von einem Verteidiger unglücklich ins eigene Tor gelenkt – 3:4, das Spiel war wieder völlig offen. Emme wirkte plötzlich fahrig, nervös, und nahm nach 51 Minuten das Timeout. Die Wirkung? Null. Denn keine Minute später folgte bereits die nächste Strafe gegen die Gäste – klares Bodenspiel. Und diesmal packte Spühler den Hammer aus: Sein Schuss schlug perfekt unter der Latte ein – 4:4, die Arena stand Kopf. Der Jubel über den Ausgleich blieb den Hornets jedoch im Hals stecken. Strahm liess sich zu Provokationen hinreissen und kassierte eine 10-Minuten-Strafe. Das folgende Powerplay nutzte Emme eiskalt, um sich die Führung zurückzuholen – 4:5. Aber diese Hornets wollten nicht untergehen. Ab der 58. Minute stürmten sie mit sechs Feldspielern, ohne Torhüter. Und tatsächlich: Wieder funktionierte das Special Team. Willi spielte seinen dritten Assist des Abends, Fritschi jagte den Ball via Pfosten ins Netz – 5:5! Die Halle tobte, die Hornets lebten.</p><p>Die Verlängerung begann vorsichtig, beide Teams lauerten eher, als dass sie volles Risiko gingen. Doch die Hornets hatten Blut geleckt. In der neunten Minute vergass Emme plötzlich die Defensive: Nikita spielte einen langen Ball auf Böhlen, der viel zu viel Platz hatte. Böhlen legte quer – Kocher stocherte nach und bugsierte die Kugel im zweiten Versuch über die Linie! 6:5, der Coup war perfekt. Damit war die Sensation Tatsache: Der Tabellenführer gestürzt, die Siegesserie von Emme beendet. Noch mehr – die Hornets schrieben Geschichte: &nbsp;Da Unihockey Emme erst auf diese Saison gegründet wurde und die bisherigen drei Spiele der Saison gewonnen hat, haben die Hornets Unihockey Emme die erste Meisterschaftsniederlage der Vereinsgeschichte zugeführt.</p><p><strong>Fazit: </strong>Was für eine Reaktion auf das Debakel vom Freitag. Die Hornets traten von Beginn an konzentriert, leidenschaftlich und bissig auf. Sie glaubten an ihre Chance – und wurden mit einem absolut verdienten Sieg belohnt. Nun gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und die Hypothek des missratenen Saisonstarts Schritt für Schritt abzubauen. Nächsten Sonntag wartet mit den Bern Capitals der nächste Gegner, der ebenfalls noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist. Anpfiff ist am 5. Oktober um 17 Uhr in der Sporthalle Moos in Gümligen.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Klatsche gegen abgeklärtes Olten</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/133679</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt in die Doppelrunde führte die Hornets am Freitagabend nach Olten – allerdings nicht in die gewohnte Giroud Olma Halle, sondern in die Stadthalle Kleinholz....]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 12:15:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Der Auftakt in die Doppelrunde führte die Hornets am Freitagabend nach Olten – allerdings nicht in die gewohnte Giroud Olma Halle, sondern in die Stadthalle Kleinholz. Unihockey stand hier nur dank aufgeklebter Linien auf dem Programm, doch die Hornets wollten unabhängig davon ein anderes Gesicht zeigen als noch in der Vorsaison, als beide Duelle gegen Unihockey Mittelland deutlich verloren gingen.</p><p>Und tatsächlich: Der Start machte Hoffnung. Mutig suchten die Hornets den Weg nach vorne, erspielten sich mehrere Grosschancen – scheiterten aber entweder am stark aufspielenden Oltner Keeper oder an der eigenen Kaltschnäuzigkeit. Die Gastgeber zeigten sich effizienter: Nach einer chaotischen Wechsel-Situation nutzten sie die Verwirrung eiskalt zum 1:0 und legten wenig später mit einem Konter das 2:0 nach. Immerhin belohnte Luca Muralt die Hornets kurz vor der Pause für den engagierten Auftritt, als er auf Zuspiel von Joost zum verdienten 2:1-Anschluss traf.</p><p>Der Start ins zweite Drittel gelang perfekt: Erneut Muralt bediente Willi, der nach nur elf Sekunden zum 2:2 einschoss. Doch die Euphorie währte nur kurz. Nach 28 Minuten kam der Bruch: Ein schnell ausgeführter Freistoss brachte Olten das 3:2 – allerdings in einer Wechselsituation, in der mit Sicherheit zu viele Spieler der Gastgeber auf dem Feld standen. Die Schiedsrichter liessen weiterspielen, die Hornets verloren komplett den Faden. Die Gastgeber konterten nach Belieben und erhöhten bis zur zweiten Pause auf 6:2.</p><p>Im Schlussdrittel versuchten die Hornets mit zwei Linien und mehr Aggressivität zurückzukommen. Doch bereits im ersten Einsatz lief das Pressing ins Leere, Olten stellte auf 7:2. Zwar kämpften die Hornets weiter, doch ohne Plan und Struktur – die Fehler häuften sich, die Gastgeber schraubten das Resultat in die Höhe. Selbst der Versuch mit sechs Feldspielern brachte kaum Gefahr, stattdessen ein weiteres Gegentor zum 9:2. Immerhin sorgte Spühler kurz vor Schluss nach Vorlage von Pascal Christen noch für den dritten Hornets-Treffer.</p><p>Fazit: Ein Abend zum Vergessen. Die Hornets starteten mutig und hätten früh in Führung gehen müssen – doch nach dem umstrittenen 2:3 brachen alle Dämme. Olten war clever, effizient und gnadenlos, während die Hornets ohne Plan und Widerstand agierten. Am Ende setzte es eine verdiente Packung. Am Sonntag gilt es, in der heimischen UnihockeyARENA gegen Unihockey Emme ein ganz anderes Gesicht zu zeigen. Anpfiff ist um 17 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - 5:1-Führung reicht nicht – Hornets verlieren gegen Corcelles</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/133470</link>
<description><![CDATA[Das erste Heimspiel der Saison hatte es gleich in sich: Mit FSG Corcelles-Cormondrèche gastierte das letztjährige fünftbeste Team in der UnihockeyARENA. Schon...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 21:51:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das erste Heimspiel der Saison hatte es gleich in sich: Mit FSG Corcelles-Cormondrèche gastierte das letztjährige fünftbeste Team in der UnihockeyARENA. Schon im ersten Saisonspiel hatten die Westschweizer ihre Comeback-Qualitäten gezeigt, als sie gegen die Bern Capitals einen 2:6-Rückstand noch in einen 8:6-Sieg verwandelten. Und auch in Schönbühl schrieb Corcelles dieselbe Geschichte weiter: Aus einem klaren Rückstand machten die Gäste am Ende doch noch drei Punkte – und liessen die Hornets enttäuscht zurück.</p><p>Der Auftakt gehörte den Hornets. Nach gerade einmal einer Minute eroberten sie in der gegnerischen Zone den Ball: Böhlen setzte sich stark im Zweikampf durch, legte quer auf Marcel Christen – 1:0. Danach stand vor allem einer im Mittelpunkt: Torhüter Aeschlimann. Mit mehreren mirakulösen Paraden hielt er die knappe Führung bis zur ersten Pause fest.</p><p>Der Start ins zweite Drittel verlief dann denkbar unglücklich. Ein Corcelles-Spieler rutschte auf der Schaufel aus, doch anstatt Ruhe ins Spiel zu bringen, liessen die Hornets für einen kurzen Moment die nötige Aufmerksamkeit vermissen. Genau diese Unordnung nutzten die Gäste eiskalt aus und trafen zum 1:1-Ausgleich. Doch die Reaktion war beeindruckend: Innerhalb von nur sechs Minuten legte das Heimteam los wie die Feuerwehr und schoss eine scheinbar komfortable 5:1-Führung heraus. Zuerst traf Luca Muralt nach einer schönen Kombination über Joost, Wyss und Willi. Kurz darauf konterten die Hornets blitzsauber – Lorch spielte auf Marcel Christen, der sich für seinen Treffer im ersten Drittel bedankte und diesmal Böhlen bediente. Danach schlug Pascal Christen zu: Nach einem Schuss von Alex Muralt hämmerte er gleich mehrfach auf den Ball, bis dieser endlich über die Linie ging. Den Schlusspunkt der Hornets-Gala setzte Wendelspiess, der nach Zuspiel von Lorch cool zum 5:1 einschob. Die Halle bebte, die Hornets schienen auf Kurs. Doch Corcelles reagierte clever. Inspiriert von Zug United stellte das Team auf zwei Linien um – wobei die erste Formation gefühlt permanent auf dem Feld stand. Mit diesem Druck kamen die Gäste bis zur zweiten Pause auf 5:3 heran.</p><p>Im Schlussdrittel kippte die Partie vollends. Nach einer Bogenlampe stand ein Corcelles-Spieler goldrichtig und netzte zum 5:4 ein. Und einem Überzahltor stand es nach 48 Minuten plötzlich 5:5. Acht Minuten vor Schluss gelang den Gästen gar die erstmalige Führung, als ein Ball nach einer langen Druckphase der Gäste irgendwie durch Beine und Schläger hindurch den Weg ins Hornets-Tor fand. Die Gastgeber warfen in der Schlussphase alles nach vorne, ersetzten den starken Aeschlimann durch einen sechsten Feldspieler – doch zwingende Chancen sprangen nicht mehr heraus. Eine Sekunde vor der Sirene setzte Corcelles mit dem 7:5 den Deckel drauf.</p><p><strong>Fazit:</strong> Eine 5:1-Führung aus der Hand zu geben, ist besonders bitter. Die Umstellung der Gäste zeigte Wirkung, der Druck wurde so hoch, dass sich die Hornets kaum mehr befreien konnten. Im letzten Drittel brachten sie offensiv fast nichts mehr zustande – entsprechend geht der Sieg für Corcelles in Ordnung. Positiv bleibt aber: Vor allem im Mitteldrittel zeigten die Hornets eiskalte Abschlüsse und viel Leidenschaft. Nun gilt es, diese Leistung auch in Resultate umzumünzen. Am kommenden Wochenende steht die erste Doppelrunde an: Am Freitag wartet auswärts das stark veränderte Unihockey Mittelland, am Sonntag folgt in Schönbühl das Heimspiel gegen Unihockey Emme – die neue Fusion aus UH Schüpbach und UHT Eggiwil, die mit zwei überzeugenden Siegen in die Saison gestartet ist.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Die Leiden der alten Schachenhalle</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/133122</link>
<description><![CDATA[Endlich rollt der Ball wieder: Die neue Saison ist gestartet – und für die Hornets ging es gleich zum ungeliebten Auswärtstrip in die Schachenhalle. Das 1969...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 23:39:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Endlich rollt der Ball wieder: Die neue Saison ist gestartet – und für die Hornets ging es gleich zum ungeliebten Auswärtstrip in die Schachenhalle. Das 1969 erbaute Schmuckstück hat den Charme einer abgenutzten Turnhalle und ist auch 2025 nur bedingt fürs Unihockey geeignet. Der punktelastische Sportboden gilt laut realsport.ch gar als der schlechteste der gängigen Hallenböden für diese Sportart. Aber gut – beide Teams mussten damit klarkommen. Der Gegner war ein alter Bekannter: Team Aarau. In den letzten Jahren lieferten sich die beiden Mannschaften enge Duelle, zuletzt sogar in den Playouts – damals mit dem besseren Ende für die Hornets. Diesmal lachte Aarau.</p><p>Der Start verlief denkbar ungünstig. Nach etwas mehr als fünf Minuten durfte Aarau zum ersten Mal jubeln: Nach einer hohen Flanke drückte der Aarauer Stürmer den Ball ins Netz. Nur sieben Minuten später legte Aarau bereits nach. Nach einer einfachen Auslösung spazierte ein Spieler beinahe ungestört von der Bande in die Mitte und hatte keine Mühe, den völlig im Stich gelassenen Aeschlimann zu bezwingen. So hatten sich die Hornets den Saisonauftakt ganz sicher nicht vorgestellt. Doch sie fanden eine Antwort: Willi bediente, etwas glücklich, Wyss – und der blieb vor dem Tor eiskalt. Mit diesem Anschlusstreffer im Rücken ging es in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Drittel wollten die Hornets das Spiel eigentlich an sich reissen, nahmen sich aber mit zwei unnötigen Strafen gleich selbst aus dem Match. Aarau nutzte die Überzahl eiskalt aus und erhöhte kurz vor Ablauf der zweiten Strafe auf 3:1. Doch die Hornets hatten die passende Antwort parat. Kaum wieder vollzählig, zogen sie einen schnellen Angriff auf. Lorch legte sich die Kugel geschickt zurecht, spielte mit Nikita einen feinen Doppelpass – und vollendete mit einem trockenen Schuss ins rechte obere Eck. Der Jubel war entsprechend laut: Endlich wieder ein schön vorgetragener Angriff für die Gäste, die auf 3:2 verkürzen konnten.</p><p>Das Schlussdrittel begann, wie das zweite geendet hatte – mit Strafen gegen die Hornets. Zünd leistete sich im Angriffsdrittel einen unnötigen Stockschlag und musste zuschauen, wie Aarau das Powerplay ausnutzte. Kaum zurück, folgte die nächste Strafe: Kocher warf nach einem Pfiff den Ball weg –aus Sicht der Schiedsrichter eine Spielverzögerung, auch wenn Kocher vorher darauf aufmerksam machte, dass der Ball kaputt sei. Dieses Mal schlugen die Hornets aber selbst zu: Lorch spielte einen flachen Freischlag, Zünd bediente Wyss, und der netzte zum 4:3-Anschluss. Plötzlich war Feuer drin. Nur zwei Minuten später glich Fritschi nach Zuspiel von Wyss zum 4:4 aus – während Aarau kollektiv mit den Schiedsrichtern haderte. Momentum Hornets! Doch dann ein chaotischer Moment vor dem eigenen Tor – und der Ball trudelte irgendwie zum 5:4 für Aarau über die Linie. Die Hornets gaben sich nicht geschlagen. 30 Sekunden vor Schluss ersetzten sie den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler – und zehn Sekunden vor der Sirene belohnte Nikita das Risiko: Nach einem Pass von Willi verwandelte er sehenswert durch den Slot zum 5:5-Ausgleich. Drama pur!</p><p>In der Verlängerung neutralisierten sich beide Teams weitgehend, bis sich nach etwas mehr als acht Minuten ein Aarauer Stürmer clever freilief, in der Mitte angespielt wurde und zum 6:5-Sieg einschob.</p><p>Fazit: Da die Hornets über die gesamte Spielzeit nie in Führung lagen, geht der Sieg für Aarau durchaus in Ordnung. Zu viele kleine Unsicherheiten und dumme Strafen kosteten den Gästen ein besseres Resultat. Positiv bleibt: Schwarz-Weiss-Orange steckte nie auf und erzwang im 6-gegen-5 den späten Ausgleich. Angesichts des Spielverlaufs darf man diesen Punkt durchaus als gewonnen verbuchen. Nun richtet sich der Blick aufs erste Heimspiel: Am Sonntag, 21. September, empfängt man Corcelles-Cormondrèche in der Raiffeisen UnihockeyARENA – ein harter Brocken, schliesslich landete der letztjährige Fünfte deutlich vor den Hornets.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Sensation bleibt aus, klare Niederlage gegen Basel Regio aus der L-UPL</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/132452</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 24. August, stand in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA der zweite Ernstkampf der Saison auf dem Programm. Gegner war kein Geringerer als das L-UPL-Team...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 18:59:09 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify">Am Sonntag, 24. August, stand in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA der zweite Ernstkampf der Saison auf dem Programm. Gegner war kein Geringerer als das L-UPL-Team Basel Regio. Die Basler reisten mit ihren vier Ausländern nach Schönbühl, jedoch ohne Altstar Mendelin. Den Hornets war bewusst, dass ihnen eine Mammutaufgabe bevorstand – auch wenn die Hoffnung bestand, dass der Favorit nach ihrem selbstorganisierten Turnier mit bereits drei Spielen seit dem Freitag nicht mehr ganz frisch sein würde.</p><p>Schon in den ersten Minuten zeigte sich allerdings, dass die Basler physisch top vorbereitet waren. Von Beginn weg dominierten sie Ballbesitz und Torchancen. Nach gut sechs Minuten fiel das erste Tor für die Gäste, bis zur 16. Spielminute erhöhten sie auf 3:0 Dann erhielten die Hornets eine glänzende Gelegenheit, selbst das Score zu eröffen, als ein Basler Spieler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste. Das Powerplay – letzte Saison eines der Sorgenkinder der Hornets – funktioniert sehr gut, leider belohnten sich die Hornets trotz mehrerer hochkarätiger Chancen nicht. Stattdessen nutzte Basel noch vor der ersten Pause eine weitere Möglichkeit zum 4:0.</p><p>Der Start ins zweite Drittel verlief für die Hornets denkbar unglücklich. Kaum zurück auf dem Feld, handelte man sich wegen Spielverzögerung – man kam zu spät aus der Kabine – die wohl unnötigste aller Strafen ein. Basel nutzte dies eiskalt zum 5:0. Nach Spielhälfte folgte die nächste heikle Szene: Die Schiedsrichter ahndeten einen vermeintlich überharten Körpereinsatz. Dass der betroffene Basler nicht nur ein Legionär war, sondern auch mit auffälligem Schauspiel lange am Boden liegen blieb, dürfte den Entscheid massgeblich beeinflusst haben. Auch dieses Powerplay verwerteten die Gäste souverän und stellten bis zur zweiten Pause auf 8:0.</p><p>Im Schlussdrittel wollten die Hornets sich und ihren zahlreichen Fans zumindest kämpferisch beweisen, dass sie mithalten können. Und tatsächlich gelang die erhoffte Reaktion: Nach aggressivem Forechecking eroberte die erste Linie den Ball zurück, Strahm vollendete zum vielumjubelten 1:8. Nur wenige Minuten später war es erneut Strahm, der den zweiten Treffer für die Hausherren erzielte. Gegen Ende liessen jedoch die Kräfte nach, und Basel Regio stellte mit drei weiteren Toren den 11:2-Endstand her.</p><p>Fazit: Kämpferisch zeigten die Hornets eine sehr ansprechende Leistung und gaben nie auf. In der Startphase wurde man allerdings vom hohen Tempo und der technischen Stärke der Basler überrumpelt. Offensiv fehlte es an Kaltschnäuzigkeit, defensiv war man zu offen. Positiv hervorzuheben ist die starke Leistung von Bestplayer Aeschlimann, der mit spektakulären Paraden Schlimmeres verhinderte, sowie der grosse Einsatzwille des gesamten Teams. Nun gilt es, den Feinschliff zu holen, um am 12. September erfolgreich in die Saison zu starten.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Zähes Cupspiel gegen Oberland 84: Pflicht erfüllt, Glanz fehlt</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/131167</link>
<description><![CDATA[Die Ära von Neu-Trainer Cyril Doffey begann am 28. Juni mit einem Cupspiel in Spiez gegen den 3.-Ligisten Oberland 84 Interlaken – ein Gegner, der in der ersten...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 23:37:49 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify">Die Ära von Neu-Trainer Cyril Doffey begann am 28. Juni mit einem Cupspiel in Spiez gegen den 3.-Ligisten Oberland 84 Interlaken – ein Gegner, der in der ersten Runde Meiersmaad mit 5:3 bezwungen hatte. Den Hornets winkte bei einem Sieg ein attraktives Duell mit dem L-UPL-Vertreter Unihockey Basel Regio. Doch wie das im Cup so ist: Spiele gegen unterklassige Teams entwickeln sich oft zu Geduldsspielen – und genau das wurde es auch.</p><p>Die Partie begann, wie man es erwarten konnte. Die Hornets hatten gefühlt 80 % Ballbesitz, schnürten die Oberländer über weite Strecken in deren eigener Zone ein, fanden aber lange kein Durchkommen. Oberland verteidigte mit viel Herz, warf sich in jeden Ball und lauerte auf Konter. Dann die kalte Dusche: Nach einem Querpass rettete Wendelspiess im eigenen Torraum für den bereits geschlagenen Aeschlimann – allerdings im Torraum. Strafstoss für die Gastgeber, 1:0 Oberland. Der Ball kullerte irgendwie über die Linie. Die Reaktion kam prompt: Nur wenig später glich Willi nach einem schönen Zuspiel von Thomi zum 1:1 aus. Für Thomi der erste Skorerpunkt im Hornets-Dress – Glückwunsch! Mit diesem Stand ging’s in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Drittel durften die Hornets erstmals in Überzahl agieren. Das neu zusammengesetzte Powerplay tat sich aber noch schwer und konnte in den zwei Minuten kaum für Gefahr sorgen. Besser machten sie es in der 31. Minute: Nach sehenswertem Kombinationsspiel landete der Ball bei Wyss, der das Zuspiel von Zünd direkt zum 2:1 verwertete – endlich die Führung! Wer nun dachte, das Spiel nehme den erwarteten Lauf, wurde eines Besseren belehrt. Kurz vor der zweiten Pause bot sich den Hornets erneut eine Überzahlsituation. Trotz zahlreicher Abschlüsse wurden die meisten Schüsse von der vielbeinigen Oberländer Abwehr geblockt. Einer dieser abgefälschten Bälle führte dann zu einem Konter – und plötzlich lag der Ball im eigenen Netz. Eiskalt verwertet, 2:2 – alles wieder offen.</p><p>Die Drittelspause brachte Klartext: Ruhig bleiben, Chancen erspielen, das Ding irgendwie über die Bühne bringen. Doch auch im Schlussabschnitt wollte der Knoten nicht wirklich platzen. Stattdessen erneut ein Konter der Hausherren – 3:2. Jetzt wurde es ernst. Die Hornets antworteten mit Überzahlspiel Nummer drei – und endlich klappte es: Spühler zog ab, der Abpraller landete bei P. Christen, der sich irgendwie durchwurschtelte und das 3:3 erzielte. Vier Minuten später war es erneut P. Christen, der nach einem cleveren Laufweg und feinem Abschluss zur Stelle war – 4:3 für die Hornets. Die letzten Minuten waren nervenaufreibend, aber der knappe Vorsprung hielt. &nbsp;Pflicht erfüllt, aber mehr auch nicht.<br></p><p style="margin-bottom:8px">Fazit: Die Hornets ziehen in die nächste Runde ein – das Minimalziel ist erreicht. Spielerisch war es allerdings ein eher holpriger Auftritt gegen einen aufsässigen Drittligisten. Trotz viel Ballbesitz und dominantem Spiel tat sich das Team schwer, echte Torgefahr zu entwickeln. Nun heisst es: Die Lehren ziehen, hart arbeiten – und beim Saisonstart bereit sein für Gegner mit anderem Kaliber.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Schach(en)matt: Hornets schicken Team Aarau in die Abstiegsspiele</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127673</link>
<description><![CDATA[Mit breiter Brust und dem Matchball im Gepäck reisten die Hornets zum zweiten Auswärtsspiel nach Aarau. Nach dem hart erkämpften Heimsieg in der Vorwoche war...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 15:29:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Mit breiter Brust und dem Matchball im Gepäck reisten die Hornets zum zweiten Auswärtsspiel nach Aarau. Nach dem hart erkämpften Heimsieg in der Vorwoche war die Stimmung im Team gelöst, aber weiterhin fokussiert. Die Mission war klar: Den Sack zumachen und das Team Aarau in die ungeliebten Abstiegsspiele schicken.</p><p><strong>Fehlstart und schnelle Korrektur</strong></p><p>Doch wie so oft in dieser Saison starteten die Hornets mit einem Dämpfer. Nach gerade einmal vier Minuten überrumpelten die Aarauer die Gäste mit ihrer Spezialität – einem weiten Abschlag über die halbe Halle und einem Querpass später zappelte der Ball im Netz. Hornets-Goalie Stöckli war chancenlos. Immerhin: Dieses Mal liess die Antwort nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten später fand Strahm mit einem Traumpass Spühler, der eiskalt zum 1:1 ausglich – der erste Streich eines Mannes, der an diesem Abend noch Grosses vorhatte. Die Partie blieb intensiv und hitzig. Kleine Sticheleien, versteckte Fouls und "versehentliche" Tritte auf die Füsse sorgten für ordentlich Zündstoff auf beiden Seiten.</p><p><strong>Spühler eiskalt, Powerplay legt nach</strong></p><p>Nach vier Minuten im zweiten Drittel drehte Spühler erneut auf: Dieses Mal bediente ihn Nikita mit einem millimetergenauen Steckpass, und der Torjäger verwandelte souverän zum 2:1. Endlich in Führung – und es kam noch besser! In Überzahl, bisher ein Dauerproblem der Hornets, brach Wendelspiess den Bann. Nach schnellem Kombinationsspiel drosch er den Ball unter die Latte – 3:1 und kollektives Aufatmen auf der Bank.</p><p><strong>Hochspannung im Schlussdrittel</strong></p><p>Natürlich machten es die Hornets im letzten Drittel noch einmal spannend – anders kennt man es kaum. Nach einem missglückten Wechsel verkürzten die Aarauer auf 2:3, und als kurz darauf Wermuth auf die Strafbank wanderte, lag der Ausgleich förmlich in der Luft. Doch die Hornets bewiesen Nervenstärke und überstanden die Unterzahlsituation ohne Kratzer.</p><p>Dann schlug Spühler wieder zu: Nach einem Freischlag nagelte er den Ball zum dritten Mal ins Aarauer Gehäuse – Hut ab, der erst vierte Hattrick der Hornets in dieser Saison (nach Strahm, Xavi und Wyss)! Selbst zwei weitere Minuten in Unterzahl brachten die Hornets nicht mehr aus dem Konzept.</p><p>Die Aarauer warfen in den Schlussminuten alles nach vorne, ersetzten auch noch den Torhüter mit einem sechsten Mann. Doch hier machte Spühler endgültig den Deckel drauf: Einen Querpass fing er ab, schaltete blitzschnell um und bediente Xavi, der zum 5:2 ins leere Tor einschob. Zwar traf Aarau noch einmal – wahrscheinlich aus Trotz – doch Wendelspiess setzte mit einem kunstvollen Lupfer aus der eigenen Zone den Schlusspunkt zum 6:3.</p><p><strong>Fazit: Revanche geglückt – ein Abschied mit Stil</strong></p><p>Mit diesem Sieg setzen die Hornets einen Schlusspunkt hinter eine turbulente Saison und nehmen gleichzeitig süsse Revanche: Vor fast drei Jahren mussten sie gegen Aarau den bitteren Gang in die 2. Liga antreten – nun schicken sie denselben Gegner in die Abstiegsspiele. Ein Kreis schliesst sich, und die Hornets dürfen sich nach einer kämpferischen Leistung über den verdienten Ligaerhalt freuen.</p><p>Gleichzeitig endet eine Ära: Nach sieben Jahren als Trainer der ersten Mannschaft verabschiedet sich Lorenz "Öttu" Marti von der Bande – und das mit einem Sieg, wie es sich gehört. Mit seinem unermüdlichen Einsatz hat er das Team nicht nur sportlich, sondern auch menschlich geprägt. Lieber Öttu, danke für deinen grossartigen Einsatz! Wir freuen uns, dich auch in Zukunft am Spielfeldrand zu sehen – mit einem kühlen Bier in der Hand, einem breiten Grinsen im Gesicht und dabei die Hornets lautstark anfeuernd.</p><p>Over &amp; Out</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Hornets schlagen Aarau in packendem Heimspiel</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127515</link>
<description><![CDATA[Nur zwei Tage nach der schmerzhaften Niederlage kam es in der Raiffeisen Arena zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Hornets fühlten sich in ihrer...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:29:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nur zwei Tage nach der schmerzhaften Niederlage kam es in der Raiffeisen Arena zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Hornets fühlten sich in ihrer Heimstätte sichtlich wohl – und das spiegelte sich auch auf dem Spielfeld wider.</p><p>Von Beginn an drückte das Heimteam aufs Tempo. Besonders Torgarant Wermuth stach heraus, als er bereits nach 47 Sekunden zur frühen Führung traf. Trotz der Dominanz in den ersten Minuten fehlte es den Hornets phasenweise an Präzision, was Aarau geschickt für gefährliche Konter nutzte. Nach rund elf Minuten gelang den Gästen der Ausgleich. Doch kurz vor Ende des ersten Drittels setzte Dave mit einem kraftvollen Distanzschuss ein Zeichen und brachte die Hornets erneut in Führung.</p><p>Im zweiten Abschnitt konnten die Gastgeber ihren Druck nicht konstant aufrechterhalten, blieben aber stets gefährlich. Das dritte Tor der Gastgeber erzielte Wälchli. Ein eigentlich missglückter Schuss wurde von einem Verteidiger unhaltbar ins eigene Tor abgelenkt. Kurz darauf sorgte Wermuth mit einem cleveren Abschluss für das vierte Hornets-Tor, nachdem der gegnerische Torhüter vergeblich auf einen Querpass spekulierte. Doch auch Aarau nutzte Nachlässigkeiten der Hornets und verkürzte nach einem Freischlag auf 4:2.</p><p>Die aufgeheizten Diskussionen im SwissUnihockey-Liveticker motivierten die Gäste zusätzlich, die nun offensiver agierten – ein Risiko, das den Hornets Raum für Konter eröffnete. Dies nutzte die Linie um Captain Spühler eiskalt aus: Erst legte er für Strahm auf, der sicher ins kurze Eck traf, dann bereitete er nach einem präzisen Zuspiel von Torhüter Sebi Schneiders Treffer vor. Der Vorsprung war zu gross für Aarau, welche keine Antwort mehr fanden.</p><p>Fazit: Mit einem verdienten 6:3-Heimsieg sichern sich die Hornets das dritte Duell der Serie und haben nun am kommenden Samstag die Chance, sich für den Abstieg vor zwei Jahren zu revanchieren. Das nächste Spiel steigt um 19:30 Uhr in der altbekannten Schachenhalle in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Vermeidbare Niederlage bei Penaltylotterie</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127421</link>
<description><![CDATA[Nach dem überzeugenden Heimsieg im ersten Playout-Spiel gegen Aarau stand für die Hornets das schwere Auswärtsspiel an. Sie wussten: In Aarau entscheiden weniger...]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 00:02:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem überzeugenden Heimsieg im ersten Playout-Spiel gegen Aarau stand für die Hornets das schwere Auswärtsspiel an. Sie wussten: In Aarau entscheiden weniger die technischen Fertigkeiten der Spieler, sondern vielmehr Kampfgeist, Effizienz und eine Portion Glück.</p><p>Wie schon im ersten Spiel am letzten Sonntag agierten beide Teams zu Beginn abwartend. Doch mit jeder Minute wurden die Hornets dominanter und übernahmen die Spielkontrolle. Dennoch war es Aarau, das nach gut zehn Minuten in Führung ging: Ein langer Ball wurde festgemacht, der Nachschuss landete im Netz. Von da an wurde das Spiel ruppiger, geprägt von vielen kleinen und grösseren Fouls sowie unsportlichen Sticheleien. Kurz vor Drittelsende kassierten die Hornets dann die erste Strafe.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels mussten sie daher in Unterzahl agieren – und Aarau nutzte die Gelegenheit eiskalt. Nach einer schönen Passkombination zappelte der Ball erneut im Tor. Kurz darauf bot sich den Hornets die Chance auf den Anschlusstreffer in Überzahl. Doch statt eines Treffers folgte die nächste Strafe: Zünd musste kurz vor Ablauf des Powerplays auf die Bank. Diese Unterzahlsituation überstanden die Hornets ohne Probleme. Dann endlich durften sie jubeln: Zünd setzte sich hinter dem Tor stark gegen zwei Aarauer durch und legte auf den freistehenden Muralt ab, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Wenige Minuten tankte sich Lorch mit viel Einsatz durch mehrere Gegenspieler, bediente dann Wermuth, der mit einem präzisen Schuss ins hohe Eck zum 2:2 ausglich.</p><p>Im Schlussdrittel gingen die Hornets erstmals in Führung. Xavi setzte sich rigoros durch und erzielte im zweiten Anlauf das 3:2. Doch Aarau gab sich nicht geschlagen. Eine Überzahlsituation brachte ihnen den glücklichen Ausgleich – ein missglückter Schuss wurde zur perfekten Vorlage, und plötzlich stand es zehn Minuten vor Schluss 3:3. Auch die Hornets hatten nochmals eine Überzahlchance, konnten diese jedoch nicht nutzen. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit wanderte ein weiterer Hornets-Spieler auf die Strafbank.</p><p>In der Verlängerung erspielten sich beide Teams gute Chancen, doch ein Tor fiel nicht mehr. So musste das Penaltyschiessen entscheiden. Während Aarau zweimal traf, war für die Hornets nur Wermuth erfolgreich – zu wenig für den Sieg.</p><p>Fazit: Diese Niederlage wäre vermeidbar gewesen. Spielerisch waren die Hornets – wie schon im Heimspiel – überlegen. Doch es fehlten die nötige Effizienz und das Quäntchen Glück, um als Sieger vom Platz zu gehen. Nun steht es in der Serie 1:1. Am Sonntag um 20 Uhr kommt es zu Hause zum dritten Duell – Zeit, diese ärgerliche Niederlage vergessen zu machen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Starker Auftakt der Hornets im Playout-Krimi</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127322</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag trugen die Hornets ihr erstes Playout-Spiel gegen Team Aarau aus. Die Playout-Serie wird von der Mannschaft gewonnen, die als erstes drei...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:02:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px">Am vergangenen Sonntag trugen die Hornets ihr erstes Playout-Spiel gegen Team Aarau aus. Die Playout-Serie wird von der Mannschaft gewonnen, die als erstes drei von fünf Partien für sich entscheidet.<br></p><p><strong>Erster Auftritt</strong></p><p>Das Heimteam fand besser in die Partie und konnte sich schnell einen Vorteil verschaffen. Schon zu Beginn setzten die Hornets ihre Gegner unter Druck, was sich auch im Ballbesitz widerspiegelte. Der Neuzugang Schmid trug sich kurz vor dem Ende des ersten Drittels mit einem Assist in die Statistik ein. Nach fünf Jahren Hockeypause spielte er einen präzisen Querpass zu Torschütze und Captain Spühler, der den Ball souverän ins obere Eck verwandelte und so die Torflaute im ersten Drittel beendete.<br></p><p><strong>Hornets in Torlaune</strong></p><p>Nach der kurzen Verschnaufpause setzte sich Jungspieler Muralt in der Mitte frei, als sich alle Augen auf den Dribbelkönig Wermuth richteten. Dieser spielte den kurzen Pass in die Mitte, und Muralt verwandelte sicher zum 2:0. Team Aarau versuchte es weiterhin mit schnellen Kontern und Befreiungsschüssen, doch diese blieben erfolglos. Ganz anders bei den Hornets: Im nächsten Angriff zog Kocher mit dem Ball davon und überwand mit einem Drehschuss sowohl den gegnerischen Block als auch den Torhüter. Eine Minute später erhöhte Strahm nach einem Nachsetzen auf 4:0. Doch auch Aarau fand schliesslich ins Spiel zurück und verkürzte mit einem Konter zum 4:1.<br></p><p><strong>Hornets bleiben konzentriert</strong></p><p>Trotz des Gegentreffers durften die Hornets nicht nachlassen. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung war das Spiel noch lange nicht entschieden. Spühler legte den Ball im nächsten Angriff geschickt zurück auf Schneider, der den Ball aus der Distanz abfeuerte und das 5:1 erzielte, vorbei an allen drei Blöcken. Team Aarau musste nun mehr Risiko gehen, wenn sie das Spiel noch drehen wollten, was den Hornets mehr Platz verschaffte. Rund zehn Minuten später stand es bereits 8:1. Zunächst kombinierte sich das Stürmerduo Wermuth und Muralt zum nächsten Treffer, danach passte Kocher perfekt auf Wyss, der den Ball sicher zu Christen weiterleitete – dieser vollendete abgeklärt zum nächsten Tor. Ein brillanter Pass von Zünd auf Wermuth und eine schnelle Rückgabe in die Mitte auf den besten Spieler des Spiels, Muralt, sorgte schliesslich für den nächsten Treffer. Mit einer Strafe der Hornets kam Team Aarau noch zu zwei Treffern in der Schlussphase, die das Resultat etwas freundlicher aussehen liessen.<br></p><p><strong>Ausblick</strong></p><p>Die nächsten Playout-Spiele finden am Freitag, 07.03.25, auswärts in der berüchtigten Schachenhalle und am Sonntag, 09.03.25, in der Raiffeisen Arena statt, jeweils um 20.00 Uhr. Es bleibt abzuwarten, ob die Serie bereits diese Woche entschieden wird oder ob sich die Karten noch einmal neu mischen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Aufbäumen der Hornets bleibt unbelohnt – Corcelles siegt in der Nachspielzeit</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126586</link>
<description><![CDATA[Am gestrigen Abend liefen die Hornets gegen Corcelles-Cormondrèche auf. Bei der letzten Begegnung mussten die Hornets eine klare Niederlage einstecken. Bei den...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 22:16:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am gestrigen Abend liefen die Hornets gegen Corcelles-Cormondrèche auf. Bei der letzten Begegnung mussten die Hornets eine klare Niederlage einstecken. Bei den Gästen war die Ausgangslage klar, weder ein Sieg noch eine Niederlage würde Ihre Ausgangslage beeinflussen. Nicht verwunderlich wurde der ein oder andere Torgarant geschont.</p><p>Die Gäste sorgten für den ersten Schockmoment: Bereits früh gingen die Neuenburger in Führung. Doch die Antwort der Hornets folgte prompt. Ein abgefangener Ball von Muralt und ein traumhafter Pass auf Wermuth brachten den schnellen Ausgleich. Wermuth schlenzte den Ball mit seiner Backhand über den Schoner des gegnerischen Keepers – 1:1! . Und wenig später erhöhten die Hornets mit einer gewieften Freistossvariante erhöhten die Hornets den Score. Spühler spielte quer auf Strahm und dessen platzierter Schuss schlug ins untere Eck ein. Doch auch die Gäste kamen wieder zu Chancen und ein Fehler im Aufbauspiel bescherte den Neuenburgern das 2:2, nachdem die Hornets den Ball leichtfertig hergaben.</p><p>Das zweite Drittel verlief weiterhin spannend. Mit einem raffinierten Querpass ging Corcelles erneut in Führung, doch die Hornets blieben unbeeindruckt. Schneider bediente den freistehenden Kocher, der den Ball zum 3:3-Ausgleich ins Tor setzte. Der Schlagabtausch ging weiter, doch das Glück war nicht auf Seiten der Hornets. Ein präziser Schuss ins weite Eck brachte die Neuenburger mit 4:3 in Führung. Und als dann noch ein Konter zum 5:3 führte, schien das Spiel endgültig in die Richtung der Gäste zu kippen.</p><p>Doch im letzten Drittel zeigte Stöckli, der Keeper der Hornets, eine herausragende Leistung. Mit mehreren Paraden hielt er seine Mannschaft im Spiel. Die Hornets ihrerseits agierten in der Offensive geduldig und spielten sich gute Chancen raus. &nbsp;Schneider nutzte eine Gelegenheit, überlief seinen Gegner und spielte den Ball auf Muralt, der in der Drehung zum 4:5 einnetzte. Ein Treffer, der zeigte, wie wichtig der Youngster für die erste Mannschaft ist. Und dann noch das: Erstmals in der Saison gelang den Hornets der lang ersehnte Ausgleichstreffer mit einem zusätzlichen Feldspieler. Zünd bewahrte die Übersicht und spielte einen herrlichen Querpass auf Wermuth, der flach ins untere Eck einmünzte. </p><p>Doch die Hornets mussten sich leider erneut mit einem bitteren Ende abfinden. In der Nachspielzeit scheiterte Schneider knapp vor dem Tor und es folgte der entscheidende Konter der Neuenburger, die Sekunden später den Siegtreffer erzielten. Mit einem 5:6 n.V. beendeten die Hornets die reguläre Saison 2024/25.</p><p>Fazit: Trotz der Niederlage nach Verlängerung war der Kampfgeist der Hornets unübersehbar. Die Hornets müssen in den Playouts ihr bestes Unihockey zeigen, um sich trotz schmerzender Ausfälle gegen den kommenden Gegner zu behaupten. Seit Sonntagabend ist auch klar, gegen wen die Hornets in den Playouts antreten. Weil die Bern Capitals ihr letztes Spiel gewannen, geht es in den Playouts gegen das Team Aarau. Die Hornets haben aufgrund der besseren Klassierung Heimrecht im ersten Spiel. Mit dem Team Aarau verbinden die Hornets den schmerzlichen Abstieg von vor drei Jahren. In dieser Saison konnten jedoch beide Spiele gegen diesen Gegner gewonnen werden.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Wie gewonnen, so zerronnen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126375</link>
<description><![CDATA[Nach drei Siegen in Serie und der realen Chance auf einen Playoffplatz reisten die Hornets mit breiter Brust in die Go Easy Arena nach Baden. Dort wartete mit Legion...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 21:45:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach drei Siegen in Serie und der realen Chance auf einen Playoffplatz reisten die Hornets mit breiter Brust in die Go Easy Arena nach Baden. Dort wartete mit Legion Wasserschloss das Tabellenschlusslicht – eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch was auf dem Papier nach einer Pflichtaufgabe aussah, entwickelte sich zu einem turbulenten Abend voller Höhen und Tiefen.</p><p><strong>Kaltstart der Hornets – Wasserschloss dominiert das erste Drittel</strong></p><p>Von der ersten Sekunde an setzten die Legionäre auf Tempo und überrannten die Defensive der Hornets mit ihrer aggressiven Spielweise. Fehler wurden eiskalt bestraft, und so stand es nach 28 Minuten bereits 6:0 für Wasserschloss. Während die Hornets zahlreiche Chancen ungenutzt liessen, nutzten die Gastgeber ihre Gelegenheiten konsequent.</p><p>Dann endlich der erlösende Moment für die Hornets: Ein Konter brachte den ersehnten Treffer. Zünd sah die Lücke, schickte Schneider mit einem präzisen Pass auf die Reise, dieser legte clever in die Mitte zu Wyss – und der versenkte den Ball abgeklärt im Netz. Plötzlich war wieder Leben im Spiel der Hornets! Selbst eine Zweiminuten-Strafe brachte sie nicht aus dem Konzept. Spühler und Muralt setzten in Unterzahl mit dem Shorthander nach und verkürzten auf 6:2.</p><p><strong>Hart umkämpftes Schlussdrittel – Hornets kämpfen sich zurück</strong></p><p>Auch wenn Wasserschloss noch einen weiteren Treffer erzielte, gaben sich die Hornets nicht geschlagen. Der überragende Wyss wurde von Zünd zu seinem zweiten Treffer am heutigen Abend lanciert. Im Anschluss hielt Lorch sein Team mit einem sehenswerten Solo und einem platzierten Abschluss ins obere Eck weiter im Spiel. In den Schlussminuten setzten die Hornets alles auf eine Karte, nahmen den Torhüter vom Feld und wurden belohnt. Innerhalb von vier Sekunden schlug es gleich zweimal im Tor von Wasserschloss ein. Schneider traf den Pfosten, doch Wyss staubte ab und machte seinen Hattrick perfekt. Direkt nach dem Bully legte Muralt nach Zuspiel von Böhlen nach – plötzlich stand es nur noch 6:7!</p><p>Die Hoffnung war zurück, doch ein unnötiger Ballverlust in Überzahl bescherte den Legionären den entscheidenden Shorthander kurz vor Schluss. Damit war die Aufholjagd der Hornets endgültig gestoppt.</p><p><strong>Saisonfinale gegen Corcelles Cormondrèche</strong></p><p>Mit der 6:8-Niederlage verpassen die Hornets die letzte Playoff-Chance und müssen sich nun auf die Playouts konzentrieren. Am kommenden Samstag steht das letzte Spiel der regulären Saison gegen Corcelles Cormondrèche in der RaiffeisenArena an. Anpfiff ist wie gewohnt um 18:00 Uhr. Ein deutlicher Sieg wäre nicht nur ein versöhnlicher Abschluss, sondern könnte auch die Ausgangslage für die Playouts verbessern – wo es möglicherweise erneut zum Duell mit Legion Wasserschloss kommen wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Endlich Erfolg beim Golfunihockey in der Schachenhalle</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126205</link>
<description><![CDATA[Nach dem überzeugenden Heimerfolg gegen das formstarke Luzern stand für die Hornets das nächste anspruchsvolle Duell auf dem Programm: ein Auswärtsspiel gegen...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:38:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem überzeugenden Heimerfolg gegen das formstarke Luzern stand für die Hornets das nächste anspruchsvolle Duell auf dem Programm: ein Auswärtsspiel gegen das Team Aarau. Vor allem die schwer bespielbare Schachenhalle macht die Partie anspruchsvoll. Hier entwickelt sich Unihockey oft zu einer Mischung aus Golf und Smolball. Gepaart mit Schiedsrichtern, die sehr viel durchgehen liessen, sahen die Zuschauer*innen am heutigen Abend einen grossen Kampf, viele Stockschläge und Sticheleien: Kurz gesagt, vieles, aber kein schönes Unihockeyspiel.</p><p>Beide Mannschaften starteten abwartend in die Partie. Die Bedeutung des Spiels war spürbar, bot es doch die Chance, sich vielleicht doch noch in den Playoffkampf zu bringen. Viele kleine Fehlpässe, grosser körperlicher Kampf und wenige zwingende Chancen prägten mehr als nur das erste Drittel. So gingen die beiden Teams torlos in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Abschnitt übernahmen die Hornets zunehmend die Kontrolle und erspielten sich erste hochkarätige Chancen. Sogar in Unterzahl kam das gefährlichste Angriffsspiel von den Gästen: Zünd setzte sich energisch durch und fand im Chaos den freistehenden Wermuth vor dem Tor, der jedoch am glänzend reagierenden Aarauer Torhüter scheiterte. Die alte Unihockey-Weisheit „Wer die Tore vorne nicht macht, kassiert sie hinten“ bewahrheitete sich nur wenig später. Zwei Minuten vor der zweiten Pause nutzte Aarau einen Fehler im Spielaufbau der Hornets und erzielte den Führungstreffer. Sekunden später legte Aarau nach einem abgefälschten Freischlag zum 2:0 nach – ein bitterer Doppelschlag für die Hornets.</p><p>Die Hornets stellten für das dritte Drittel auf zwei Linien um. Die Marschroute war eindeutig: Die drohende Niederlage abwenden und endlich den ersten Auswärtssieg gegen das Team Aarau einfahren. Bereits nach knapp vier Minuten setzte Lorch ein Ausrufezeichen: Nach einem präzisen Zuspiel von Böhlen dribbelte er sich in seiner unnachahmlichen Manier durch die gesamte Aarauer Defensive und vollendete eiskalt ins weite Eck. Dieser Anschlusstreffer gab den Hornets zusätzlichen Auftrieb, und sie erhöhten weiter den Druck. In der 50. Minute war es dann soweit: Nach einer clever ausgeführten Freischlagvariante von Muralt traf Zünd aus kurzer Distanz zum verdienten Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt war die Partie wieder völlig offen. Die Schlussminuten blieben umkämpft, und Aarau hatte mit einem Pfostenschuss noch eine hochkarätige Gelegenheit, das Spiel für sich zu entscheiden. Doch in der regulären Spielzeit gelang keinem Team mehr ein weiterer Treffer, sodass es in die Verlängerung ging.</p><p>Die Verlängerung dauerte nur wenige Sekunden. Nach einem klaren Handspiel eines Aarauer Spielers direkt vor dem eigenen Tor folgte eine Zweiminutenstrafe. Den daraus resultierenden Freischlag führte Strahm aus, bediente Wermuth und der setzte den Ball unhaltbar unter die Latte.</p><p>Fazit: Der Sieg der Hornets war zweifellos verdient. Die Mannen in Orange machten mehr fürs Spiel und konnten sich hierfür belohnen. Aufgrund der Resultate der anderen Spiele sind die Playoffchancen zwar noch vorhanden, jedoch nur noch minimal. Zwingend notwendig sind in den letzten zwei Spielen sechs Punkte und Schützenhilfe von anderen Teams. Die Hornets sind jedoch bereit, diese Herausforderung anzunehmen. Das nächste Spiel findet am nächsten Samstag in Baden gegen den Tabellenletzten Legion Wasserschloss statt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Überzeugender Sieg gegen formstarkes Luzern</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126189</link>
<description><![CDATA[Zum Start der wegweisenden Doppelrunde stand Unihockey Luzern zu Hause auf dem Programm. Die Luzerner haben bisher im neuen Jahr absolut zu überzeugen gewusst....]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 16:46:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Start der wegweisenden Doppelrunde stand Unihockey Luzern zu Hause auf dem Programm. Die Luzerner haben bisher im neuen Jahr absolut zu überzeugen gewusst. Nachdem sie mit Olten den Tabellenzweiten mit 9:2 abgeschossen hatten (inklusive einem «grotesken» Tor, siehe dafür den Matchbericht von Unihockey Mittelland), konnten sie letzte Woche den Leader Konolfinen kanpp mit 5:4 besiegen. Doch auch die Hornets rechneten sich intakte Chancen aus, konnten sie doch schon das letzte Aufeinandertreffen in der Hinrunde mit 6:4 für sich entscheiden.</p><p>Das Spiel startete beiseitig engagiert. Schon in den ersten Minuten gab es hüben wie drüben schöne Ansätze und erste gute Chancen. Nach etwas mehr als 6 Minuten konnten die Hornets dann in Führung gehen. Zünd spielte auf Wermuth und dieser vollendete aus spitzem Winkel mit einem Hocheckshuss. Nur drei Zeigerumdrehungen später glich Luzern wieder aus. Nach einem chaotischen Getümmel erzielte der Luzerner Stürmer einhändig und backhand ins leere Tor. Die Hornets blieben jedoch dran und konnten wiederum nur zwei Minuten später erneut in Führung gehen. Es war ein ähnliches Tor wie das erste: Zünd spielte einen Pass auf Wermuth und dieser erzielte aus noch etwas spitzigerem Winkel zum 2:1. Und die erste Linie setzte direkt noch einen drauf. Im nächsten Einsatz verpasste zunächst Wermuth nach einem schönen Ballgewinn von Schneider das 3:1. Einige Sekunden später machte es Schneider dann nach einem Pass von Zünd besser und jubelte über das 3:1. Das letzte Tor des Drittels erzielten wieder die Hornets. Satsukevich tankte sich auch dank der Bande durch, spielte dann den freistehenden Muralt an und dieser blieb eiskalt. Er erwischte den Schlussmann mit einem gezielten Schuss in die nahe Ecke.</p><p>Luzern reagierte und spielte schon gegen Ende des ersten Drittels nur noch mit zwei Linien. Spätestens zu Beginn des zweiten Drittels wirkte die Massnahme. Luzern agierte druckvoll und wurde ein ums andere Mal gefährlich. Ihr eigenes Unvermögen und teils mirakulöse Paraden von Stöckli verhinderten neun Minuten lang das nächste Gegentor. Das zweite Tor der Luzerner war eine Willensleistung. Die Hornets hatten den Ball eigenlich sicher, vertendelten ihn dann leichfertig und im Nachstochern musste sich Stöckli das zweite Mal geschlagen geben. Die Hornets steckten diesen Rückschlag jedoch sehr gut weg. Wenige Minuten später luchsten Muralt und Willi dem gegnerischen Verteidiger den Ball ab und Willi erwischte den Torhüter der Luzerner auf dem falschen Fuss: 5:2. Die Überzahlsituation gegen Ende des Drittels konnten die Hornets dann leider nicht verwerten und so ging es mit der Dreitoreführung in die zweite Pause.</p><p>Im dritten Drittel starteten die Luzerner nicht mehr ganz so druckvoll wie im zweiten. So erzielten die Hornets schon nach zwei Minuten ihren sechsten Treffer. Böhlen behauptete den Ball gekonnt und spielte ihn dann schön auf Wyss weiter. Dieser zögerte keine Sekunde und traf mit einem wunderbaren Slapshot. Einige Minuten später musste Spühler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank und Luzern erzielte noch den 3:6-Anschlusstreffer. Mehr gelang Unihockey-Luzern nicht mehr und so feierten die Hornets rund um ihren Bestplayer Stöckli einen verdienten Sieg über die Luzerner.</p><p>Fazit: Eine starke und sehr solidarische Leistung wurde belohnt. Die Hornets kämpften als Team und legten den Grundstein für diesen wichtigen Sieg schon im ersten Drittel. Nun müssen die Hornets die gleiche Überzeugung und den gleichen Mut ins nächste Spiel mitnehmen. Es geht gegen den direkten Tabellennachbarn Aarau und um die letzte Hoffnung, vielleicht doch noch in die Playoffs zu kommen. Anpfiff ist am Sonntag, 26. Januar, um 19 Uhr.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - harter Kampf gegen die ersatzgeschwächten Eagles aus Aigle</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126079</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag kam es zum Rückrundenduell gegen den Aufsteiger aus dem Waadt. Die Eagles sind sehr stark in die Saison gestartet, haben jedoch seit dem letzten Aufeinandertrefen...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:13:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag kam es zum Rückrundenduell gegen den Aufsteiger aus dem Waadt. Die Eagles sind sehr stark in die Saison gestartet, haben jedoch seit dem letzten Aufeinandertrefen nur noch magere 8 Punkte geholt, was nebst dem abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Legion Wasserschloss die schlechteste Ausbeute eines Teams ist. Zudem fehlten mit Humery, Dayer und Chessex die drei besten Scorer des Teams. Die Hornets waren auf Wiedergutmachung aus, hatten sie das Auswärtsspiel noch in den letzten 15 Minuten aus der Hand gegeben.</p><p>Der Start der Hornets war wie so oft in dieser Saison gut. Schon nach etwas mehr als einer Minute konnte Willi nach einem perfekten Pass von Spühler zum 1:0 einschieben. Die Freude währte jedoch nur kurz, nach siebeneinhalb Minuten glichen die Eagles wieder aus. Der Ealges-Spieler erhielt zu viel Platz und durfte unbedrängt zum Nachschuss ansetzen, welchen er dann souverän verwandelte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel fahrig, hektisch und gröber. Die erste Strafe holte ein Spieler von den Eagles, als er vor dem Tor zu energisch nachschlug, obwohl Stöckli den Ball schon in den Fingern hatte. Das Powerplay konnte jedoch nicht reüssieren und so ging es mit dem Untentschieden in die erste Pause.</p><p>Schnell im zweiten Drittel wurde klar, dass dieses Spiel nicht mehr zu einem technischen und taktsichen Leckerbissen werden würde. Zu chaotisch und kopflos agierten beide Teams. So kam es, dass nach etwas mehr als 26 Minuten Willi zum Penalty antreten durfte, nachdem Muralt auf dem Weg zum Tor von hinten einen Stockschlag kassierte. Willi blieb sehr sicher und verwandelte zur erneuten Führung. Im weiteren Verlauf des Drittels und bis zur 51. Minute schafften es die Hornets noch vier weitere Male in den Liveticker. Leider waren es jedoch keine Tore, sondern kleine Strafen, die ausgesprochen wurden. Die Begründungen der Strafen waren teils interessant, das – im letzten Aufeinandertreffen so starke Powerplay des Gegners (im letzten Spiel endeten alle drei Überzahlspiele der Gegner mit einem Tor) – dafür weniger. Keine der vier Möglichkeiten nutzten die Eagles. Die Hornets verabschiedeten sich zur zweiten Drittelspause mit einer knappen 2:1-Führung.</p><p>In der vierten Überzahlsituation der Eagles entwischte Zünd einmal und wurde regelwidrig – wiederum mit einem Stockschlag von hinten – gestoppt. Etwas überraschend entschieden die Schiedsrichter jedoch nicht auf Strafstoss, sondern gaben dem Gegner eine Zweiminutenstrafe Die Hornets durften also, nachdem die eigene Strafe überstanden war, ihrerseits noch etwas mehr als eine Minute Überzahlspiel üben. Doch auch diese Möglichkeit blieb ungenutzt. Es zeichnete sich eine spannende Schlussphase ab. Dreieinhalb Minuten vor Schluss produzierte ein Ealges-Spieler einen kapitalen Fehler. Sein Zuspiel über die gesamte Spielbreite wurde abgelenkt und Muralt sah sich ganz alleine vor dem gegnerischen Tor. Mit grosser Überzeugung konnte er seine Farben das erste Mal mit zwei Längen in Führung schiessen. Die Eagles nahmen kurz darauf ihr Timeout und danach ihren Torhüter raus. Spühler scheiterte nach einem Ballgewinn kurz darauf noch mit seinem langen Ball, Muralt machte es kurz darauf besser. Der Youngster stibizte dem hintersten Eagles-Spieler den Ball ab und hatte dann keine Mühe mehr, den Ball im Tor unterzubringen. Wenig später konnte auch noch Wermuth sein Tor erzielen. Ein langer Freischlag von Ris nahm er technisch brillant an und traf das weiterhin leere Tor mit seiner zweiten Ballberührung. Den Schlusspunkt setzten dann die Gegner. Zwanzig Sekunden vor Schluss holperte der Ball irgendwie noch über die Linie. Das schmälerte die Freude über den ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen jedoch keineswegs.</p><p>Fazit: Die Hornets konnten dieses sehr kämpferische Spiel für sich entscheiden. Natürlich war es kein wirklich schönes Spiel und über weite Strecken des Spiels hätte es auf beide Seiten kippen können. Mit viel Geduld blieben die Hornets dran und konnten sich so in den letzten Minuten für diese Willensleistung belohnen. Nächstes Wochenende steht die letzte Doppelrunde der regulären Saison an. Gegner sind Luzern (Samstag, 18 Uhr, in der RaifeissenARENA), welche sehr gut in Form sind, und den Tabellennachbarn Team Aarau (Sonntag, 19 Uhr, Schachenhalle Aarau). Beide Teams konnten in der Hinrunde bezwungen werden. Es gilt dementsprechend, diese Ergebnisse zu bestätigen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Hornets unterliegen in hart umkämpfter Partie gegen die Lions Konolfingen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/125869</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende lieferten die Hornets in der SLM Arena ein mitreissendes Duell gegen den Tabellenführer Lions Konolfingen, das bis zum Schluss offen blieb.Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 22:21:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am vergangenen Wochenende lieferten die Hornets in der SLM Arena ein mitreissendes Duell gegen den Tabellenführer Lions Konolfingen, das bis zum Schluss offen blieb.</p><p>Der Start der Hornets war verheissungsvoll: Torgarant Wermuth brachte sein Team mit einem präzisen Schuss ins kurze Eck in Führung. Doch die Freude währte nicht lange. Während der ersten Strafzeit der Hornets nutzten die Lions ihre Überzahl konsequent aus und erzielten den Ausgleich. Die Antwort liess jedoch nicht auf sich warten: Spühler stellte mit einem kraftvollen Schuss die Führung der Hornets wieder her. Trotz eines erneuten Gegentreffers behaupteten die Hornets ihre Führung bis zum Ende des ersten Drittels. Besonders erwähnenswert: Ex-Trainer Satsukevich sammelte seinen ersten Treffer als Spieler der Hornets.</p><p>Im zweiten Drittel drehten die Lions das Spielgeschehen zu ihren Gunsten. Begünstigt durch mehrere Ballverluste der Hornets übernahmen die Gäste die Führung. Zwar zeigte das Sturmduo Zünd und Wermuth grossen Einsatz und sorgte für wichtige Treffer, dennoch sahen sich die Hornets am Ende des zweiten Drittels mit 5:6 im Rückstand.</p><p>Im Schlussdrittel offenbarte sich die bekannte Schwäche der Hornets: Sie fanden keinen Weg zurück ins Spiel. Die Lions agierten eiskalt und nutzten ihre Konterchancen gnadenlos, wodurch sie den Vorsprung auf 11:6 ausbauten. Einziger Lichtblick in diesem Drittel war der Treffer von Wälchli auf Pass von Christen.</p><p>Fazit: Gegen den Spitzenreiter zeigte das Team der Hornets eine insgesamt respektable Leistung, doch fehlende Konsequenz in der Defensive und im Abschluss machten den Unterschied. Viele Spieler überzeugten, doch es reichte nicht, um den Favoriten zu bezwingen.</p><p>Am kommenden Sonntag, dem 19.01.2024, um 18:00 Uhr, steht ein wenig bekannter Gegner, die Aigles, auf dem Programm. Bisher spielten die Hornets in einer deutlich kleineren Halle ohne Platz hinter dem Tor gegen die Waadtländer. Es bleibt abzuwarten, ob die Raiffeisen Arena den entscheidenden Unterschied ausmachen kann.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - kein versöhnlicher Abschluss zum Jahresende</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/125464</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Spiel im Jahr 2024 reisten die Hornets nach Zollbrück. In dieser Halle spielen neben UH Schüpbach auch noch das UHT Eggiwil und die UHV Skorpion...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 01:06:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Für das letzte Spiel im Jahr 2024 reisten die Hornets nach Zollbrück. In dieser Halle spielen neben UH Schüpbach auch noch das UHT Eggiwil und die UHV Skorpion Emmental. Während des spielfreien Wochenendes hat die Halle ein Glow-up erhalten. Die Halle erstrahlte mit einem neuen Unihockeyboden. </p><p>Der Start der Hornets war verhalten und schon nach etwas mehr als eineinhalb Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Aufgrund des noch nicht vollständigen Linienwechsels fehlte die Zuordnung etwas und Schüpbach hatte keine Mühe, das Tor zu treffen (leider war das nicht das einzige Mal, dass die Zuordnung aufgrund des noch nicht vollständigen Wechsels in Gefahr kam und einen Treffer kassierte, doch mehr dazu später). Nach dieser kalten Dusche wirkten die Hornets dann aber geweckt, spielten immer wie besser und kamen wenige Minuten vor Drittelsende zum 1:1-Ausgleich. Kocher eroberte – wie so häufig an diesem Abend – den Ball in der Mittelzone, lancierte dann Wyss und dieser traf Backhand in die weite Ecke.</p><p>Das zweite Drittel startete mit einer Strafe gegen Schüpbach. Ein überharter Körpereinsatz wurde gepfiffen, das Powerplay war jedoch zu statisch und konnte nicht reüssieren. Schüpbach gönnte den Hornets jedoch kurz darauf ein zweites Powerplay. Ein völlig überflüssiger, jedoch ganz klarer Stockschlag wurde zurecht von den sehr überzeugenden Schiedsrichtern bestraft. In diesem Powerplay konnten die Hornets dann in Führung gehen. Spühler bediente von hinter dem Tor den alleinstehenden Xavi im Slot und dieser nutze seine Freiheiten kompromisslos aus. Die Hornets konnten dann sogar noch das 3:1 bejubeln. Kocher konnte einen langen Abwurf des Torhüters abfangen und zimmerte den Ball perfekt unter die Latte. Das Glück war den Hornets aber einmal mehr nicht lange hold. 1 Sekunde vor Drittelsende verkürzte Schüpbach… Eine etwas kurz geratene Rettungsaktion wurde vom Verteidiger abgefangen und mittels Drehschuss irgendwie vor bzw. ins Tor befördert.</p><p>So gingen die Hornets leider nur mit einer minimalen Führung ins dritte Drittel. Doch schon nach weniger als zwei Minuten durften sie wieder in Überzahl agieren. Ein sehr offensichtliches Handspiel führte dazu, welches der Spieler von Schüpbach nicht wahrhaben wollte. Das Powerplay spielte gut, der gegnerische Torhüter hatte aber etwas dagegen, noch einmal hinter sich zu greifen und machte mehrere gute Chancen zunichte. Und so kam es, wie es so oft in dieser Saison kam. Nach 51:30 Minuten erzielte Schüpbach den Ausgleich, eineinhalb Minuten später das 4:3 und wiederum eine Minute später das 5:3. Die Sache war gelaufen. Da änderte auch das Spiel ohne Torhüter nichts mehr. Schüpbach konnte den Ball noch zweimal stibitzen und noch die Tore sechs und sieben erzielen.</p><p>Fazit: 40 Minuten gutes Unihockey zu spielen reicht in den meisten Spielen einfach nicht, um Punkte zu holen. Augenscheinlich liegt bei den Hornets ein grosses Problem darin, nach einem erhaltenen Tor nicht kopflos und ängstlich zu werden. Es darf nicht sein, dass man innerhalb von zweieinhalb Minuten drei Treffer kassiert und so die drei Punkte herschenkt. Nach der kurzen Winterpause freuen sich die Hornets darauf, die Lions Konolfingen herauszufordern. Anpfiff ist am 11. Januar um 16 Uhr in der SLM Arena in Konolfingen.</p><p>Nun wünschen wir allen noch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Hornets im Tiefflug: Deutliche 1:9-Niederlage gegen Olten</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/125092</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen die Zuger Highlands stand für die Hornets nur einen Tag später die nächste grosse Herausforderung an. In der heimischen UnihockeyARENA...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 09:53:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der Niederlage gegen die Zuger Highlands stand für die Hornets nur einen Tag später die nächste grosse Herausforderung an. In der heimischen UnihockeyARENA empfing man den souveränen Tabellenzweiten aus Olten. Trotz der prekären Ausgangslage war die Zielsetzung klar: die Mittelländer möglichst lange zu nerven und so drei Punkte zu holen, um den Anschluss im Kampf um die Playoffs nicht zu verlieren.</p><p>Die Hornets starteten vielversprechend in die Partie. Im Vergleich zum Vortag zeigten sie eine engagierte Reaktion und hielten die Partie in den ersten Minuten offen. Die Defensive stand jedoch auch an diesem Abend nicht stabil genug, und die Gäste aus Olten – ganz in weiss aufspielend – fanden früh zu guten Chancen, die zunächst ungenutzt blieben. Die Hornets konnten ihrerseits von den Ungenauigkeiten der Gäste profitieren: Nach einem schönen Angriff über Xavi schloss Wendelspiess sehenswert ab und brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Oltener liess jedoch nicht lange auf sich warten. Mit einem präzisen Schuss aus spitzem Winkel in den oberen Torwinkel glichen die Gäste aus und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Kurz darauf bot sich den Hornets in Überzahl die Chance, erneut in Führung zu gehen. Doch das Powerplay bleibt weiterhin die Achillesferse der Hornets: In dieser Partie konnten sie in vier Überzahlsituationen – darunter auch eine doppelte Überzahl (5 gegen 3) – keinen einzigen Treffer erzielen. Ganz anders präsentierten sich die Gäste, die ihre Qualitäten als Mitaspirant um den Aufstieg eindrucksvoll unter Beweis stellten. In vier Überzahlspielen erzielten die Oltener drei Tore und demonstrierten damit eine eiskalte Effizienz, die den Hornets an diesem Abend völlig abging. Trotz des unermüdlichen Einsatzes und einzelner Lichtblicke auf Seiten der Gastgeber fanden die schnellen Konter der Gäste immer wieder den Weg ins Netz. Am Ende mussten sich die Hornets mit einer ernüchternden 1:9-Niederlage geschlagen geben.</p><p>Fazit: Ein Blick auf die Statistik unterstreicht die defensive Schwäche der Hornets: Mit 103 Gegentoren in 15 Spielen stellen sie das Team mit der schlechtesten Abwehr der Liga. Durchschnittlich kassieren die Hornets fast sieben Gegentore pro Spiel – ein Wert, der die ohnehin schwierige Ausgangslage zusätzlich erschwert. Nun bleibt den Hornets eine kurze Verschnaufpause, bevor es am 21. Dezember zum Auswärtsspiel nach Schüpbach geht. Das Team wird die Zeit nutzen müssen, um an seinen Schwächen zu arbeiten und mit frischem Mut und neuem Selbstvertrauen in die Partie zu gehen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - verdiente Niederlage gegen die Zuger Highlands</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/125048</link>
<description><![CDATA[Im drittletzten Spiel des Jahres 2024 mussten die Hornets auswärts bei den Zuger Highlands in Oberägeri antreten. In der Hinrunde hatten sie nach einem beeindruckenden...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 20:35:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Im drittletzten Spiel des Jahres 2024 mussten die Hornets auswärts bei den Zuger Highlands in Oberägeri antreten. In der Hinrunde hatten sie nach einem beeindruckenden Comeback einen 1:5-Rückstand noch in einen Sieg in der Verlängerung verwandelt. Doch diesmal wartete eine ganz andere Herausforderung, denn die Halle im Zugerland gilt als besonders stimmungslos – ein Vorteil für die Gastgeber.</p><p>Die Partie begann denkbar schlecht für die Hornets. Bereits nach weniger als drei Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz. Ein schnell ausgeführter Freischlag der Highlands erwischte die Gäste eiskalt. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels fanden die Hornets nicht ins Spiel. Die Zuger setzten auf eine taktische Mischung aus ruhigem Ballbesitzspiel und blitzschnellen Angriffen, die immer wieder für Gefahr sorgten. Nach einem zwischenzeitlichen 3:0 erzielten die Hornets endlich ihren ersten Treffer: Willi verwertete einen schönen Querpass von Fritschi. Wer jedoch dachte, das könnte der Wendepunkt sein, wurde enttäuscht. Keine Minute später nutzten die Highlands einen missglückten Freischlag der Hornets, um mit einem schnellen Konter das 4:1 zu erzielen.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieben die Hornets glücklos. Zwar bot sich früh eine Überzahlsituation, doch wie schon oft in dieser Saison konnte das Powerplay nicht überzeugen. Stattdessen bauten die Highlands ihren Vorsprung kontinuierlich aus und führten bis zur Spielhälfte mit 7:1 – ein deutliches Verdikt. Die Hornets hatten weder die Mittel noch die Lösungen, um das Spiel der Zuger zu unterbinden. Erst nach einem Timeout und mehreren Wechseln beruhigte sich das Spiel etwas. Auch eine Unterzahlsituation überstanden die Hornets ohne weiteren Schaden.</p><p>Im letzten Drittel versuchten die Hornets, mehr Druck auszuüben und sich so zurück in die Partie zu kämpfen. Dies gelang phasenweise. Nach einer längeren Druckphase erzielte Wermuth mit einem sehenswerten Treffer das 2:7. In der Folge wurde das Spiel hektischer. Erst mussten die Hornets eine Strafe hinnehmen, wenig später folgte ein Foul der Highlands. Die Teams spielten über eine Minute lang vier gegen vier, was Fritschi nutzte, um Spühler mustergültig in Szene zu setzen. Dieser schob zum 3:7 ein. Doch trotz einer kämpferischen Schlussphase wurde das Spiel nicht mehr spannend. Die Highlands verwalteten ihren Vorsprung souverän und brachten den Sieg ungefährdet über die Zeit.</p><p>Fazit: Oberägeri bleibt für die Hornets ein schwieriges Pflaster. Während die letzten beiden Partien bei den Highlands noch eng umkämpft waren, zeigte sich diesmal ein deutlicher Unterschied. Die Hornets müssen dringend daran arbeiten, von Beginn an wacher und konzentrierter aufzutreten, um solche Rückstände zu vermeiden. Die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung bietet sich bereits am Sonntag. Dann empfangen die Hornets um 18:00 Uhr Unihockey Mittelland, den aktuellen Tabellenzweiten, in der heimischen UnihockeyARENA.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wichtige Punkte verspielt: Hornets verlieren Anschluss an die Playoffplätze</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/124989</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag bot sich den Hornets die Gelegenheit, auf einen Playoffplatz vorzurücken und gleich drei Tabellenplätze gutzumachen. Doch diese Chance blieb...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:18:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px">Am vergangenen Samstag bot sich den Hornets die Gelegenheit, auf einen Playoffplatz vorzurücken und gleich drei Tabellenplätze gutzumachen. Doch diese Chance blieb ungenutzt – die Gastgeber mussten sich nach einem durchwachsenen Auftritt geschlagen geben.</p><p>Der Start in die Partie verlief denkbar schlecht. Bereits der erste Angriff nach dem gewonnenen Bully hätte die Führung bringen können, doch stattdessen nutzten die Gäste einen Konter, um nach nur 30 Sekunden in Führung zu gehen. Die Hornets wirkten unorganisiert und fanden erst nach einem desaströsen ersten Drittel, in dem sie schon nach 15 Minuten mit 0:4 in Rückstand gerieten, besser ins Spiel. Immerhin konnte Wyss nach einem Zuspiel von Muralt noch vor der ersten Pause den Bann brechen und für den ersten Treffer des Heimteams sorgen.</p><p>Im Mitteldrittel zeigten die Hornets Kampfgeist. Das Stürmerduo Zünd und Züri verkürzte mit einem sehenswerten Konter auf 2:4. Die Partie wurde nun intensiver, und auf beiden Seiten hagelte es die ersten Strafen. In Unterzahl erspielten sich die Hornets sogar eine hochkarätige Chance, die jedoch ungenutzt blieb. Kurz darauf bekamen die Gastgeber ein Powerplay zugesprochen, das Strahm mit einem präzisen Schuss ins nahe Eck eiskalt zum 3:4 verwertete. Dennoch mangelte es den Hornets an Effizienz vor dem Tor, und weitere gute Chancen blieben ungenutzt.</p><p>Im Schlussdrittel keimte nach einem kuriosen Penaltytor von Willi nochmals Hoffnung auf. Der Ball rutschte irgendwie über die Linie, als die Torchance schon fast verloren schien, und die Hornets verkürzten auf 4:5. Doch in den letzten Minuten ging der Heimmannschaft die Luft aus. Ein Shorthander der Gäste fünf Minuten vor Schluss machte alle Hoffnungen zunichte. Zwei weitere Gegentreffer in der Schlussphase besiegelten die 4:8-Niederlage.</p><p>Mit dieser bitteren Niederlage lassen die Hornets wichtige Punkte liegen und verlieren an Boden im Rennen um die Playoffplätze. Zu allem Überfluss fällt Spitzencenter Thomas Zürcher wegen einer Fussoperation für den Rest der Saison aus.</p><p>Nun stehen die Hornets vor einem richtungsweisenden Wochenende. Am Samstag geht es auswärts gegen Zug, bevor am Sonntag um 20:00 Uhr zu Hause in der Raiffeisen UnihockeyARENA Olten empfangen wird. Dort müssen dringend Punkte her, um die Playoff-Hoffnungen am Leben zu erhalten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Erkämpfter Sieg gegen Tabellennachbarn</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/124615</link>
<description><![CDATA[Nach einem enttäuschenden Saisonstart, inklusive einer schmerzhaften Niederlage gegen die Bern Capitals im ersten Spiel, wollten die Hornets zum Rückrundenauftakt...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 22:37:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem enttäuschenden Saisonstart, inklusive einer schmerzhaften Niederlage gegen die Bern Capitals im ersten Spiel, wollten die Hornets zum Rückrundenauftakt Wiedergutmachung leisten. Ziel war es, die drei Punkte aus der Mooshalle zu entführen und die Capitals in der Tabelle zu überholen.</p><p>Das Spiel begann optimal für die Gäste: Bereits nach weniger als einer Minute übernahm Stöckli im Tor das Spielgerät und überliess es Strahm. Während der Rest der Linie wechselte, nutzte Strahm die Unordnung der Gastgeber aus. Mit einem entschlossenen Lauf netzte er zum 1:0 ein. Noch vor Ende des ersten Drittels konnte Spühler nach einem präzisen Pass von Willi das 2:0 erzielen – ein Auftakt nach Mass für die Hornets.</p><p>Im zweiten Drittel mussten die Gäste früh eine Unterzahlsituation überstehen, was ihnen souverän gelang. Doch nach einer guten halben Stunde fiel der Anschlusstreffer für die Capitals: Nach einer Druckphase stocherten sie den Ball über die Linie. Die Hornets liessen sich davon nicht beeindrucken. Nur drei Minuten später wurde Wermuth in der Defensive der Caps übersehen und stellte den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Aber die Hauptstädter gaben sich nicht geschlagen. Bereits zwei Minuten später gelang ihnen erneut der Anschlusstreffer. Ein Weitschuss, von zwei Beinen unhaltbar abgelenkt, landete im Tor der Hornets.&nbsp;</p><p>Das Spiel stand nun auf der Kippe, und beiden Teams war klar, dass Konzentration und Nervenstärke den Unterschied ausmachen würden. Zehn Minuten vor Schluss fiel schliesslich der Ausgleich: Ein Pfostenschuss prallte unglücklich ab, und ein Caps-Spieler nutzte die Gelegenheit eiskalt. Das Spiel blieb weiterhin kein Leckerbissen – geprägt von Krampf, Kampf und Spannung. Sieben Minuten vor Schluss bot sich den Hornets im Powerplay die Chance, erneut in Führung zu gehen. Doch mehr als ein Treffer ans Aussennetz sprang nicht heraus. Drei Minuten vor dem Ende dann die spielentscheidende Szene: Ein kapitaler Fehler eines Caps-Verteidigers brachte die Gäste zurück auf die Siegesstrasse. Wermuth schnappte sich den Ball, umkurvte den Torhüter und schob per Rückhand zum 4:3 ein. Doch der Sieg war noch nicht in trockenen Tüchern. Kurz darauf musste Spühler auf die Strafbank, und die Caps spielten mit einem sechsten Feldspieler gegen vier aufopferungsvoll kämpfende Hornets-Spieler. Trotz der doppelten Überzahl gelang es den Hausherren nur, eine Halbchance zu kreieren. Kurz nachdem die Strafe abgelaufen war, brach der Jubel bei den Gästen aus – ein knapper, aber verdienter Auswärtssieg.</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten zum Rückrundenauftakt die erhoffte Wiedergutmachung. Auch wenn das Spiel über weite Strecken zäh war, behielten die Gäste am Ende die Oberhand. Mit dem Sieg schoben sich die Hornets an den Capitals vorbei und sind nun wieder mitten im Playoff-Rennen. Nur ein Punkt trennt sie von den Rängen sieben und acht, die derzeit von Eggiwil und Schüpbach belegt werden. Bereits nächsten Samstag kommt es zum direkten Duell mit dem UHT Eggiwil. Anpfiff ist um 18 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA– ein Schlüsselspiel im Kampf um die Playoffs.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Zurück auf dem Boden der Tatsachen: Corcelles gewinnt verdient</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/124217</link>
<description><![CDATA[Am Samstag um 17 Uhr traten die Hornets in Neuenburg gegen den zweiten welschen Aufsteiger Corcelles-Cormondrèche an. Das Duell versprach Spannung, befanden sich...]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 22:29:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstag um 17 Uhr traten die Hornets in Neuenburg gegen den zweiten welschen Aufsteiger Corcelles-Cormondrèche an. Das Duell versprach Spannung, befanden sich die beiden Teams in Topform. Sowohl die Hornets als auch Corcelles hatten ihre letzten drei Spiele gewonnen. Es ging dementsprechend darum, die eigene Serie fortzusetzen und Siegesserie des Gegners zu brechen. </p><p>Die Hornets erwischten erneut einen guten Start. Schon in der vierten Minute erzielte Wermuth das 1:0. Doch Corcelles reagierte postwendend. Innerhalb von sechs Minuten drehte das Heimteam die Partie mit vier Treffern – wie so oft in dieser Saison unter gütiger Mithilfe der Hornets. Zwar kämpften sich die Gäste durch Tore von Ris und Zünd nochmal auf 4:3 heran, doch Corcelles erhöhte kurz vor der ersten Pause auf 5:3. Die Hornets mussten sich an der eigenen Nase nehmen, zu oft vertändelte der letzte Mann den Ball und Corcelles nutze solche Chancen jeweils kaltblütig aus.</p><p>Auch das zweite Drittel begann mit einem schnellen Treffer von Wermuth, der nach weniger als einer Minute seinen zweiten persönlichen Treffer erzielte. Doch wie schon zuvor schlug Corcelles gnadenlos zurück. Bis zur 36. Minute bauten sie ihre Führung auf 8:4 aus. Um das Spiel noch zu drehen, stellten die Hornets frühzeitig auf zwei Linien um, um mehr Druck aufzubauen. Nach einer kurzen Anlaufphase zeigte diese Umstellung Wirkung: Xavi nutzte einen seltenen Fehler der Defensive von Corcelles aus und erzielte das 8:5. Kurz vor der Drittelpause war es dann Willi, der im Powerplay mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck zum 8:6 traf.</p><p>Die Hornets nahmen sich für das dritte Drittel viel vor, waren es doch nur zwei Treffer Rückstand. Doch Corcelles erwischte den besseren Start und erhöhte auf 9:6. Die Hornets antworteten sofort mit einem Doppelschlag binnen elf Sekunden, was die Partie wieder völlig offen machte. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Grosschancen auf beiden Seiten, welche lange Zeit ungenutzt blieben. Erst sechs Minuten vor Schluss gelang den Hausherren das 10:8. Danach schwanden bei den Hornets etwas die Kräfte. Nach dem 11:8 versuchten sie es mit einem sechsten Feldspieler, doch die Massnahme ging nach hinten los. Corcelles nutze die offenen Räume und erzielten zwei weitere Treffer ins leere Tor, was den Endstand von 13:8 bedeutete.</p><p>Fazit: Nach drei überzeugenden Siegen wieder als Verlierer vom Platz zu gehen, schmerzt. Doch im Gegensatz zu anderen Niederlagen der Saison muss man festhalten, dass Corcelles an diesem Abend die bessere Mannschaft war. Die Hornets taten sich gegen die kompakte Defensive des Gegners schwer und zu oft wurde Stöckli im Tor im Stich gelassen. Nun gilt es, diese Niederlage abzuhaken und die Rückrunde positiv zu starten. Nächster Gegner sind die Bern Capitals, welche mit einem Sieg in der Tabelle überholen werden könnten. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Mooshalle in Gümligen.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>H1 - Hornets im Torrausch: Legion Wasserschloss chancenlos beim 13:1-Sieg</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/124051</link>
<description><![CDATA[Nach der überzeugenden Doppelrunde vom letzten Wochenende wollten die Hornets ihre gute Form bestätigen. Der Gegner: der neu gegründete Klub Legion Wasserschloss,...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 22:45:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der überzeugenden Doppelrunde vom letzten Wochenende wollten die Hornets ihre gute Form bestätigen. Der Gegner: der neu gegründete Klub Legion Wasserschloss, hervorgegangen aus einer Fusion von Baden-Birmenstorf und zwei weiteren Vereinen. Seit der Corona-Pandemie kämpft Baden gegen den Abstieg und konnte sich bisher in den Playouts retten. Auch diesmal grüsste das Team mit nur einem Sieg aus neun Spielen vom Tabellenende. Die Hornets waren jedoch gewarnt, denn Baden erwies sich in der Vergangenheit oft als mühsamer und kämpferischer Gegner.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert und stark. Wie in den letzten fünf Partien erzielten sie das erste Tor: Wermuth bekam zu viel Raum und nutzte die Chance eiskalt. Auch danach dominierten die Hornets das Spiel und konnten nach knapp 14 Minuten erneut jubeln, als Strahm sehenswert zum 2:0 traf. Wasserschloss gelang zwar der zwischenzeitliche Anschlusstreffer, doch die erste Linie der Hornets konterte im nächsten Einsatz: Nach einem Durcheinander vor dem gegnerischen Tor stand Christen goldrichtig und versenkte den Ball zum 3:1. Noch vor der ersten Drittelpause baute Spühler die Führung weiter aus. Zünd setzte nach einem langen Ball gut nach, setzte den Gegner unter Druck, und gemeinsam mit Wälchli konnte der Ball zurückerobert werden – Spühler musste nur noch vollenden.</p><p>Auch im zweiten Drittel konnte sich Wasserschloss nicht entfalten, die Hornets spielten zu dominant. Direkt in der ersten Minute nach Wiederanpfiff erzielte Wermuth sein zweites Tor des Abends. Nach einer Grosschance für Wasserschloss und einer Monsterparade von Stöckli kam der weite Pass von Ris. Es war die perfekte Vorlage für Wermuth, welcher seinen Gegenspieler links liegen liess, den Torhüter umkurvte und so das 5:1 erzielte. Das Toreschiessen der Hornets setzte sich in der Folge munter fort: Zünd traf nach einem schnellen Konter, Ris per Schuss ins nahe Eck, Strahm ins leere Tor und zum Ende des Drittels noch Xavi nach einem weiteren schnellen Angriff. Das zweite Drittel endete mit einem komfortablen 9:1.</p><p>Nach seinem ersten Treffer schien Xavi auf den Geschmack gekommen zu sein: In den ersten drei Einsätzen seiner Linie erzielte er innerhalb von weniger als fünf Minuten die Tore 10 bis 12 für die Hornets. Damit war das Spiel endgültig entschieden, und der Spielfluss wurde nun durch mehrere Strafen auf beiden Seiten unterbrochen. Den Schlusspunkt setzte schliesslich Wyss, der nach gutem Forechecking den gegnerischen Torhüter umspielte und zum 13:1-Endstand traf.</p><p>Fazit: Das Resultat spricht eine deutliche Sprache: Legion Wasserschloss war heute chancenlos und wirkte mindestens eine Klasse schwächer. Die Verteidigung stand zu offen und im Abschluss mangelte es an Präzision. Doch trotz des klaren Ergebnisses sind die Hornets nicht ganz über alle Zweifel erhaben. Viele kleine Unsicherheiten hätten durchaus zu Gegentoren führen können. Dass dies nicht geschah, lag einerseits an der Abschlussschwäche des Gegners und andererseits am stark spielenden Stöckli, der seine Mannschaft mehrfach mit glänzenden Paraden rettete. Sorgenkind bleibt auch das Powerplay: Einen einzigen Schuss gaben die Mannen in Orange in den zwei Minuten aufs Tor. Am kommenden Samstag wartet das formstarke Team aus Corcelles in Neuchâtel, das ebenfalls die letzten drei Spiele für sich entscheiden konnte. Anpfiff ist um 17 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - 6 von 6, dominanter Sieg gegen das Team Aarau</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123893</link>
<description><![CDATA[Nach einem schwierigen Saisonstart finden die Hornets gegen Ende der Hinrunde zurück zu ihrem Spiel und dominieren am Sonntag in der RaiffeisenARENA das Match gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 06:47:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach einem schwierigen Saisonstart finden die Hornets gegen Ende der Hinrunde zurück zu ihrem Spiel und dominieren am Sonntag in der RaiffeisenARENA das Match gegen den alten Abstiegsrivalen aus Aarau.</p><p>Die Hausherren liefen, wie bereits am Samstag, voll auf Hochtouren ein, und anders als bisher gewohnt fanden die ersten Abschlüsse schnell den Weg ins Netz. Allen voran verwandelte Strahm durch einen kraftvollen Sololauf und eröffnete das Torspektakel. Ein abgeklärter Schuss von Spühler und ein energischer Vorstoss von Zünd bauten die Führung weiter aus. Fünf Minuten vor Drittelsende wurde Fritschi jedoch unglücklich mit dem Stock zu Fall gebracht und musste verletzungsbedingt für den Rest des Spiels pausieren.</p><p>Das Team von Aarau erhielt auch im Mitteldrittel keine Verschnaufpause. Wermuth überlief mit einem schnellen Antritt seinen Gegenspieler und legte auf den Torschützen Willi auf. Die 4:0-Führung wurde dann durch ein sehenswertes Volley-Tor von Wächli gekrönt, der den halbhohen Pass von Zünd perfekt unter die Latte setzte. Die zunehmend häufigeren Stockschläge führten schliesslich zu den ersten Strafen auf beiden Seiten. Das Powerplay-Duell entschied Aarau für sich und erzielte den ersten Gegentreffer. Doch „Züri“ liess sich davon wenig beeindrucken, zog an seinem Gegenspieler vorbei und markierte seinen lang ersehnten Treffer. So gingen die Hornets mit einer beruhigenden 6:1-Führung ins Schlussdrittel.</p><p>In den letzten zwanzig Minuten versuchte Aarau noch einmal eine Aufholjagd zu starten und fand in Überzahl erneut den Torerfolg. Doch die Hornets blieben voller Energie. „Züri“ setzte ein weiteres Highlight, zog an drei Gegenspielern vorbei und platzierte den Ball im hohen Eck. In den Schlussminuten durfte der junge Goalie Bieri sein Debüt feiern. Leider liess die Defensive der Hausherren in Überzahl ein wenig nach, und Aarau setzte den Schlusspunkt mit einem Treffer zum 7:3.</p><p>Anders als die Spieluhr liefen die Hornets weiter auf Hochtouren und sicherten sich mit dem 7:3 nicht nur den Sieg, sondern auch wertvolle Punkte im Kampf um einen Playoff-Platz. Die zwei Siege mögen wichtig gewesen sein, doch fiel der Jubel der Hornets nach dem Heimsieg eher zurückhaltend aus. Schon am nächsten Sonntag, dem 10.11.2024, um 18.00 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen das derzeitige Schlusslicht Legion Wasserschloss.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Punkteausbeute verdoppelt – verdienter Sieg gegen Luzern</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123758</link>
<description><![CDATA[Ungewohnt früh stand das Spiel auswärts gegen Luzern an. Schon um 9:00 Uhr war Besammlung bei der UnihockeyARENA. Heute erkannte man sehr gut, welche Spieler ganz...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 15:48:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Ungewohnt früh stand das Spiel auswärts gegen Luzern an. Schon um 9:00 Uhr war Besammlung bei der UnihockeyARENA. Heute erkannte man sehr gut, welche Spieler ganz sicher keine Morgenmenschen sind. Die Anfahrt weckte dann jedoch spätestens alle Spieler. Nach einer Labyrinthfahrt inklusive einer grossen Schramme im Car und einer Handverletzung des Chauffeurs kam das Team etwas knapp am Zielort an. Ungewohnt war auch die Halle, in welcher das Spiel angesetzt war: Das Farbkonzept war – nett ausgedrückt – interessant.</p><p>Einmal mehr starteten die Hornets gut in die Partie. Die neuen Linien harmonierten gut und schon nach eineinhalb Minuten erzielte Strahm den ersten Treffer des Mittags. Wermuth spielte ihn wunderbar von hinter dem Tor an. Nach dem Ausgleichstreffer in der vierten Minute reagierten die Hornets abgebrüht. Direkt im nächsten Einsatz setzten Zünd und Wyss den gegnerischen Spieler unter Druck, eroberten den Ball und Zünd vollendete zum erneuten Führungstreffer. In der Folge hatten die Hornets das Spiel unter Kontrolle und konnten in der 12. Minute das 3:1 bejubeln. Nach einer schnellen Auslösung war es erneut Strahm, der einnetzte. Noch im ersten Drittel hätte Strahm den Hattrick perfekt machen müssen, scheiterte jedoch zweimal aus aussichtsreicher Position – einmal am Lattenkreuz. Somit ging es mit einer 3:1-Führung in die erste Pause.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels trumpfte die dritte Linie gross auf. Für den gegnerischen Stürmer war zweimal gegen Wendelspiess auf halber Höhe Schluss: Das erste Mal hatte dann Spühler viel freien Raum vor sich und schoss zwischen Freund und Feind hindurch das 4:1. Böse Zungen behaupten, Wyss habe den Schuss noch mit seinem Bein unhaltbar abgelenkt, der Treffer wurde aber Spühler gutgeschrieben. Das zweite Mal konnte Zünd davonziehen, Wyss band den verbliebenen Verteidiger an sich und Zünd vollendete den Konter überraschend kalt zum 5:1. In der Folge wurde das Spiel ruppiger und die Schiedsrichter verteilten zwei Strafen gegen die Hornets und eine gegen Luzern. Die Hornets agierten in Unterzahl äusserst solidarisch und überstanden beide Strafen ohne Gegentreffer. Zwischen den Strafen jedoch mussten die Hornets den zweiten Treffer ins eigene Gehäuse hinnehmen. Das Powerplay blieb ohne Treffer und so stand es nach 40 Minuten 5:2.</p><p>Die Hornets wussten, dass die Luzerner im dritten Durchgang offensiver werden musste, wurden dann zu Beginn doch etwas überrannt. Schon nach 2 Minuten stand es nur noch 5:3. Doch die Hornets zeigten Moral, verteidigten aufopferungsvoll und gut. Gegen vorne ging nicht mehr viel, aber die Angriffswellen der Luzerner blieben auch ohne Erfolg. Dies unter anderem auch wegen des stark agierenden Stöcklis, der am Ende des Spiels zum Man of the Match gekürt wurde, und wegen Strahm, der einen Ball auf der Linie klären konnte. So nahm Luzern 3:30 Minuten vor Ende das Timeout und agierte von da an bei eigenem Ballbesitz mit sechs Feldspielern und ohne Torhüter. Doch die stark aufspielende dritte Linie setzte die Gegner so stark unter Druck, dass plötzlich der Ball vor Spühler lag und er diesen hoch und weit ins gegnerische Tor beförderte. Die Luzerner erzielte eineinhalb Minuten vor Ende noch ihren vierten Treffer, doch der Sieg der Hornets war nicht mehr gefährdet. So lautete das Schlussresultat 6:4. </p><p>Fazit: Die Hornets zeigten einmal mehr ein gutes Spiel und konnten sich endlich auch belohnen. Der erste Dreier ist die logische Folge. In den ersten dreissig Minuten schnürten die Hornets die Luzerner ein und führten verdient mit 5:1. Danach spielten die Luzerner nur noch mit zwei Linien und konnten so das Spielzepter übernehmen. Eine höhere Abschlussqualität der Luzerner hätte dieses Spiel noch einmal richtig spannend machen können, so jedoch war der Sieg trotz wenig Ballbesitz die logische Folge. Nun gilt es, den Schwung dieses Siegs unbedingt mitzunehmen, um auch das zweite Spiel der Doppelrunde gegen Team Aarau erfolgreich zu bewältigen. Anpfiff ist um 18 Uhr zuhause in der Raiffeisen UnihockeyARENA.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wieder gut gespielt, wieder verloren: Niederlage gegen Aigle</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123498</link>
<description><![CDATA[Am Samstag um 19:00 war Anpfiff in Aigle beim überraschenden Tabellenführer und letztjährigem Aufsteiger Eagles UHC-Aigle. Die Halle in Aigle ist gewöhnungsbedürftig....]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 22:53:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstag um 19:00 war Anpfiff in Aigle beim überraschenden Tabellenführer und letztjährigem Aufsteiger Eagles UHC-Aigle. Die Halle in Aigle ist gewöhnungsbedürftig. Die Zuschauer*innen sind nur eine Handbreit hinter den Spielerbänken platziert, der Boden hat mehrere Dellen, das Spielfeld ist kleiner als normal, und der im Reglement geforderte Schutzraum von 50cm ist auf der einen Seitenlänge nicht gegeben.</p><p>Die Hornets starteten gut in die Partie. Schon nach etwas mehr als drei Minuten setze die Linie rund um Wermuth den Gegner gut unter Druck. Eben jener Wermuth luchste dem gegnerischen Verteidiger direkt vor dem Tor den Ball ab und vollendete eiskalt. Doch nur drei Zeigerumdrehungen später glichen die Eagles aus Aigle wieder aus. Von da an hatte Aigle mehr vom Spiel. Die Hornets schwächten sich dann aber auch selbst: Zwei absolut unnötige Strafen in der Angriffszone nutze das Heimteam gnadenlos aus. Das sonst so gute Boxplay der Hornets funktionierte überhaupt nicht. Als dann die erste Linie kurz vor Drittelsende auch noch mustergültig ausgekontert wurde, stand das Pausenresultat von 1:4 fest.</p><p>In der Drittelspause war sehr schnell klar, wo angesetzt werden musste, um wieder besser ins Spiel zu kommen. Aigle ist eine starke Kontermannschaft; wenn sie das Spiel ruhig aufbauen müssen, sind sie um einiges weniger gefährlich. Durch diese Anpassung konnten die gefährlichen Chancen von Aigle fast vollständig unterbunden werden. Das einzige Tor in diesem Drittel erzielte Strahm im Powerplay, sodass es mit einem 2:4 in die zweite Pause.</p><p>Für das dritte Drittel stellten die Coaches auf zwei Linien um. Die Hornets konnten sofort mehr Druck erzeugen und nach wenigen Minuten in Person von Willi den Anschlusstreffer erzielen. Es kam nur wenig später noch besser: Wieder durfte das Powerplay ran und dieses Mal erzielte Wermuth aus grosser Entfernung den vielumjubelte Ausgleichstreffer. Doch es war noch nicht genug. Direkt im Anschluss war die Entlastungslinie im Einsatz und eine schön vorgetragene Auslösung über Wendelspiess und Zünd vollendete der junge Muralt zur Führung für die Hornets. Dann kam es zu den entscheidenden Szenen dieses Spiels. Humbery von Aigle wurde vor dem Tor weggeräumt und verletzte sich unschön am kleinen Finger. Gute Besserung und schnelle Genesung an dieser Stelle. Überraschend war jedoch das Strafmass: 2+2 Minuten für die Hornets. Es wurde noch kurioser: Nach dem ausgeführten Freistoss schoss ein Aigle-Spieler mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit an den Pfosten, der Ball sprang wieder vors Tor und alle wollten weiterspielen, bis plötzlich der Pfiff des Schiedsrichters ertönte und er das 5:5 ausrief. Die zweite Strafe konnte überstanden werden, doch das Spiel nahm seinen Lauf. Nach einer Grosschance von Spühler erzielte Aigle im direkten Gegenzug den Führungstreffer zum 6:5. In den letzten Minuten traf Aigle noch dreimal: einmal aus dem Spiel heraus, einmal ins leere Tor und noch einmal durch einen Penalty. Die Zuschauer*innen zeigten sich in den letzten Minuten leider auch nicht mehr von ihrer besten Seite, ein gellendes Pfeifkonzert begleitete die Ballbesitzphasen der Hornets…</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten einmal mehr über weite Strecken ein gutes Spiel und konnten im letzten Drittel sogar einen Zweitorerückstand drehen. Am Ende entglitt den Hornets das Spiel dann aber doch wieder. Allgemein kann gesagt werden, dass die Hornets zu viele einfache Tore kassieren und den Fokus zu häufig nach unglücklichen Situationen komplett verlieren. Kopflosigkeit und ständiges Hadern sind die Folge. Hier müssen die Spieler ansetzen! Nächstes Wochenende gibt es zwei Möglichkeiten auf Wiedergutmachung: Am Samstag um 12 Uhr ist das Spiel in Luzern angesetzt und am Sonntag um 18 Uhr empfangen die Hornets Team Aarau in Schönbühl.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Starke Leistung gegen Konolfingen wird nicht belohnt</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123268</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend erwarteten die Hornissen das Raubtier aus Konolfingen. Obwohl sich die Lions Konolfingen in dieser Saison noch nicht so gut platzierten wie üblich,...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 14:16:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstagabend erwarteten die Hornissen das Raubtier aus Konolfingen. Obwohl sich die Lions Konolfingen in dieser Saison noch nicht so gut platzierten wie üblich, waren sie doch der Favorit der Partie.</p><p>Das Torspektakel leitete Wermuth in der 2. Minute ein. Mit einer sehenswerten Einzelaktion markierte er das 1:0 für die Hornets. Das Spiel blieb weiterhin intensiv und die beiden Mannschaften schenkten sich nichts. Schon in der nächsten Spielwendung glichen die Gäste aus dem Emmental mit einem guten Weitschuss zum 1:1 aus. Die Gäste erhöhten die Pace. Dennoch waren es die Hornets, die weiter nachlegten. Wendelspiess lancierte Zünd, der in der Mitte seinen Gegenspieler ins Leere laufen liess und anschliessend herrlich auf Wermuth spielte, der seinen zweiten Treffer markierte. Es wiederholte sich das gleiche Bild: Die Lions legten mit einer schönen Einzelaktion aus dem hohen Slot den Gegentreffer nach. Dank einer soliden Blockarbeit blieb der Spielstand bis zum Drittelende ausgeglichen.</p><p>Beide Mannschaften schenkten sich weiterhin nichts. In der 25. Minute gelang unserem Torhüter Stöckli sein lang ersehnter Assist: Mit seinem Auswurf bediente er den davonziehenden Christen, der seinen ersten Treffer der Saison markierte. Wieder glichen die Lions mit einem glamourösen Drehschuss nach einem Freistoss zum 3:3 aus. Es blieb ein ausgeglichener Kampf, und das Spiel drohte langsam aus der Kontrolle der Unparteiischen zu entgleiten. Willi kam in der 37. Minute nach einem ersten Querpass von Strahm zu einer Topchance und nutzte den Ärger sogleich, um den zweiten gelupften Querpass nur einen Angriff später von L. Muralt zu verwandeln. Und wieder glichen die Lions einige Minuten später nach einem „Geschenk“ der Hornets aus.</p><p>Im Schlussdrittel fing sich Strahm eine unnötige Zweiminutenstrafe ein, als er dem gegnerischen Torhüter nachschlug. Das darauffolgende Powerplay der Lions hielten die Hornets gut im Griff, bis LIOK einen Freischlag nach Gutdünken setzte und sofort ausführte. Die Hornets, überrascht, gerieten erstmals in Rückstand. Die Hornets, vom Gegentreffer getrübt, fingen sich das 4:6 der Gäste nur wenige Minuten später ein. Zu allem Übermut gaben die Unparteiischen auch noch einen Penalty, der wohl nur im Fussball gegeben wird, als der gegnerische Stürmer im Schutzraum über den Torhüter fiel. Das Duell Biggler gegen Stöckli entschied der Lions-Stürmer für sich. Spielstand 4:7. Nach einer hitzigen Phase holte Strahm die Hornets mit einem entschlossenen Schuss zum 5:7 zurück. Bedauerlicherweise gelang den Lions die Antwort kurzerhand zum 5:8. Es folgte eine Strafe der Gäste und das Powerplay versuchte mit sechs Spielern ohne Torhüter, die Hoffnung zurückzuholen. Ein Befreiungsschlag der Gäste leitete das Ende der Partie ein, als dieser den Weg ins leere Tor fand. Kurz vor dem Ende schafften Die Konolfinger dann noch ihren 10. Treffer zum 10:5-Endstand.</p><p>Die Hornets beklagen wieder einen knapp verpassten Sieg und bleiben weiterhin sieglos am Tabellenende. Nächste Woche folgt das Auswärtsspiel gegen einen noch unbekannten, aber stark platzierten Gegner aus dem Rhonetal. Das Spiel wird am Samstag um 19:00 Uhr in Aigle ausgetragen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wie der Spielbericht lässt auch der erste reguläre Sieg auf sich warten</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123246</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend trafen die Hornets auf UH Schüpbach – einen Gegner, der gut in die Saison gestartet war, jedoch sein letztes Spiel gegen die Zuger Highlands verloren...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 09:25:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntagabend trafen die Hornets auf UH Schüpbach – einen Gegner, der gut in die Saison gestartet war, jedoch sein letztes Spiel gegen die Zuger Highlands verloren hatte. Die Hornets waren gewarnt, denn Schüpbachs Stärke in den letzten Jahren zeigte sich besonders durch gefährliche Schüsse aus der Distanz.</p><p>Das Spiel begann vielversprechend für die Hornets. Von Beginn an setzten sie die Gäste unter Druck und zwangen Schüpbach tief in die eigene Hälfte zurück. Bereits nach wenigen Minuten führte diese starke Anfangsphase zu einer verdienten 2:0-Führung. Doch trotz der Dominanz der Hornets konnte Schüpbach noch vor Drittelshälfte den Ausgleich erzielen. Zwei Chancen reichten den Gästen, um mit etwas Unterstützung der Hornets-Abwehr zwei schnelle Tore zu erzielen. Danach entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem beide Mannschaften zu ihren Chancen kamen. Am Ende des ersten Drittels führten die Hornets knapp mit 4:3.</p><p>Im zweiten Drittel blieb das Spiel auf Augenhöhe. Schüpbach zeigte sich weiterhin als sehr effizient und konnte nach 24 Minuten erstmals in Führung gehen. Doch die Hornets liessen sich nicht beirren und glichen nur zwei Minuten später zum 5:5 aus. Eine weitere Leistungssteigerung brachte die Hornets kurz vor der Spielhälfte durch einen Doppelschlag mit 7:5 in Front, woraufhin Schüpbach ein Timeout nahm. Trotzdem hielten die Hornets den Druck aufrecht. Da änderten auch zwei kleine Strafen nichts daran. Als sich Schüpbach dann während der zweiten Hornets-Strafe selbst durch eine eigene Strafe schwächte, nutzten die Hornets die Chance. Im anschliessenden 4-gegen-4 erzielte Wermuth das 8:5, was auch den Stand nach dem zweiten Drittel darstellte.</p><p>Im letzten Drittel kam jedoch der Bruch im Spiel der Hornets. Schüpbach erhöhte den Druck und konnte bereits nach weniger als zwei Minuten auf 6:8 verkürzen. Die Hornets verloren zunehmend die Kontrolle, hatten weniger Ballbesitz und mussten längere Einsätze absolvieren. In der 50. Minute fiel der Anschlusstreffer zum 7:8, und Schüpbach übernahm die Oberhand. Die Hornets hatten in der Folge grosses Pech: Zwei Schüsse landeten am Gehäuse und nur zwei Minuten vor Schluss erzielte Schüpbach den Ausgleich zum 8:8.</p><p>In der Verlängerung kam es dann zur Entscheidung, die den letztlich gebrauchten Abend für die Hornets komplett machte. Ein unglücklicher Bandenabpraller hinter dem eigenen Tor rollte direkt vor das Hornets-Tor, wo ein Spieler von Schüpbach nur noch einschieben musste. Das 8:9 besiegelte die absolut vermeidbare Niederlage.</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten über weite Strecken eine starke Leistung, insbesondere zu Beginn des Spiels. Doch mangelnde Konstanz und einfache Gegentore verhinderten erneut einen Sieg. Der Einbruch im letzten Drittel offenbarte, dass noch Stabilität fehlt, um ein Spiel über die gesamte Dauer kontrollieren zu können. Die Suche nach dem ersten regulären Saisonsieg geht weiter.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Niederlage nach hitzigem Duell gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/122867</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr stand das mit Spannung erwartete Spiel gegen Unihockey Mittelland auf dem Programm. In der vergangenen Saison konnten beide Meisterschaftsspiele...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 22:26:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr stand das mit Spannung erwartete Spiel gegen Unihockey Mittelland auf dem Programm. In der vergangenen Saison konnten beide Meisterschaftsspiele gewonnen werden, doch in den Playoff-Viertelfinals folgten zwei schmerzliche Niederlagen. Die Mittelländer, gestärkt durch Transfers und motiviert durch das letztjährige Playoff-Finale, haben den Anspruch, um den Aufstieg mitzuspielen. Allen Anwesenden war klar, dass dieses Aufeinandertreffen emotional geladen sein würde, wie es bisher immer der Fall war.</p><p>Der Start verlief für die Hornets vielversprechend. Man war wach und erarbeitete sich mehrere hochkarätige Chancen, die jedoch – wie so oft in dieser Saison – leichtfertig vergeben wurden. Unihockey Mittelland demonstrierte in dieser Phase, warum sie als Aufstiegskandidat gehandelt werden. Sie nutzten ihre wenigen Chancen effizient und gingen mit einer 4:0-Führung in die erste Pause. Diese Führung spiegelte den Spielverlauf nicht wider, war jedoch erneut eine bittere Realität.</p><p>Früh im zweiten Drittel – nach dem Treffer zum 5:0 – sahen sich die Trainer der Hornets gezwungen, auf zwei Linien umzustellen. Diese Massnahme zeigte kurzzeitig Wirkung. Zürcher erzielte endlich das erste Tor für die Hornets und Willi konnte nach dem zwischenzeitlichen 6:1 noch vor der halben Spielzeit verkürzen. Doch UM reagierte mit aller Härte und zog in etwas mehr als drei Minuten auf 9:2 davon. Daraufhin nahmen die Hornets ein Timeout, stellten wieder auf drei Linien um und wollten sich zumindest ehrenvoll von diesem Gastspiel verabschieden. Schon wenige Sekunden später traf Wermuth zum 3:9 und brachte die Hornets zurück ins Spiel. Vor der Pause erhielt Spühler die einzige Strafe des Spiels. Es bleibt mir ein Rätsel, wie in einem derart ruppigen Spiel lediglich eine einzige Strafe ausgesprochen werden konnte. Das Spiel war von Anfang an geprägt von enormer Härte: Überharte Zweikämpfe und wiederholte Stockschläge bestimmten das Geschehen. Verschiedene Aktionen gingen dabei deutlich über das erlaubte Mass hinaus, oft abseits des eigentlichen Spielgeschehens. Der ständige Austausch von Provokationen und Beleidigungen, sowohl von Spielern als auch von den Trainerbänken, verstärkte die ruppige Atmosphäre zusätzlich. Von einem fairen Spiel konnte hier wahrlich nicht die Rede sein. Die Hornets überstanden die Strafe jedoch schadlos.</p><p>Im dritten Drittel dominierten dann die Gäste aus Moosseedorf. Unihockey Mittelland wirkte selbstgefällig und kassierte bis acht Minuten vor Schluss drei weitere Gegentore. UM reagierte auf diese Sturmphase der Hornets und agierte dann selbst nur noch mit zwei Linien. Vier Minuten vor Schluss wurden jedoch die letzten Hoffnungen der Hornets zunichte gemacht. Das 10:6 markierte auch den Endstand dieses hitzigen Duells.</p><p>Fazit: Einmal mehr fehlte den Hornets in diesem Spiel die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. Bereits nach dem ersten Drittel musste man einem Rückstand von vier Toren hinterherlaufen. Die Reaktion nach dem 9:2 zeigt jedoch, dass in dieser Mannschaft deutlich mehr Potenzial steckt. Ziel muss es nun sein, dieses Potenzial nicht erst bei grossen Rückständen abzurufen, sondern von Beginn an das eigene Spiel durchzusetzen. Die nächste Chance bietet sich den Hornets am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA gegen Unihockey Schüpbach.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Zug entgleist, Hornets besiegen ungeschlagene Zuger Highlands</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/122714</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende traten die Hornets in ihrem zweiten Heimspiel gegen die bisher ungeschlagenen Zuger Highlands an. Die Motivation war gross, denn gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 18:00:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am vergangenen Wochenende traten die Hornets in ihrem zweiten Heimspiel gegen die bisher ungeschlagenen Zuger Highlands an. Die Motivation war gross, denn gegen die Gäste aus Oberägeri konnte bislang noch kein Sieg errungen werden.</p><p>Obwohl die Zuger zunächst ihren Einmarsch aufs Spielfeld verpassten, waren die Unihockeygötter nicht auf der Seite der Hornets. Nach einem starken Beginn über zehn Minuten hinweg verloren die Gastgeber nach einem unnötigen Gegentreffer den Fokus. Die Highlands nutzten diese Schwäche gnadenlos aus und erhöhten den Vorsprung noch vor der ersten Pause auf 3:0. Zu allem Überfluss kassierte Zünd kurz vor der Pause eine unnötige Zweiminuten-Strafe, die jedoch nicht ausgenutzt werden konnte.</p><p>Nach der ersten Pause schöpften die Hornets Hoffnung, als Strahm im Powerplay nach einem schnellen Passspiel auf 3:1 verkürzte. Doch die Freude währte nur kurz. Ein missglückter Passversuch der Hornets führte zu einem unglücklichen Eigentor, das den Rückstand auf 4:1 anwachsen liess. Die Hornets kämpften weiter, doch ein weiterer Treffer blieb aus.</p><p>Das dritte Drittel begann denkbar schlecht: Nur drei Sekunden nach dem Anpfiff erzielten die Zuger das 5:1 und stellten damit einen neuen Rekord für das schnellste Tor nach Drittelstart auf (letzte Saison dauerte es immerhin 4 Sekunden). Die Hornets brauchten einige Minuten, um sich zu fangen, doch dann kam die Wende. Spühler fand Wermuth, der den Anschlusstreffer zum 5:2 markierte. Kurz darauf netzte Willi mit einem Drehschuss durch die gegnerische Mauer zum 5:3 ein. Der Druck der Hornets stieg weiter und schliesslich war es erneut Strahm, der einige Minuten vor Schluss im Slot angespielt wurde und zum 5:4 traf. Drei Minuten vor Ende fasste sich der junge Muralt ein Herz und erzielte mit einem technisch perfekten Drehschuss den Ausgleich.</p><p>Das Spiel, das lange verloren schien, ging in die Verlängerung. Mit der neu gewonnenen Euphorie und gestärktem Selbstvertrauen sicherten sich die Hornets im zweiten Powerplay durch Strahm den viel umjubelten ersten Sieg gegen die Zuger Highlands.</p><p>Eine lange Verschnaufpause gibt es nicht: Bereits am kommenden Sonntag, 6.10.2024, geht es weiter. Gegner ist Unihockey Mittelland in der Olma-Halle in Olten. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Unglückliche Niederlage gegen NLB-Absteiger Eggiwil</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/122380</link>
<description><![CDATA[Nach dem misslungenen Saisonstart stand am Sonntagabend um 19:30 Uhr in Zollbrück das zweite Spiel der Hornets an. Gegen den NLB-Absteiger Eggiwil musste eine deutliche...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 23:19:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem misslungenen Saisonstart stand am Sonntagabend um 19:30 Uhr in Zollbrück das zweite Spiel der Hornets an. Gegen den NLB-Absteiger Eggiwil musste eine deutliche Leistungssteigerung her, um die ersten Punkte der Saison zu sichern.</p><p>Die Hornets starteten stark und setzten Eggiwil von Beginn an unter Druck. Sie erarbeiteten sich mehrere gute Chancen, wobei Zünd die beste Möglichkeit nach einem genialen Abwurf von Goalie Stöckli hatte. Doch die Effizienz im Abschluss fehlte – wie auch schon im ersten Spiel – und kurz vor der Pause folgte der Rückschlag: Ein Penalty für Eggiwil, der sicher verwandelt wurde. So gingen die Hornets trotz starker Leistung mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause.</p><p>Auch im zweiten Drittel zeigten die Hornets, dass sie mithalten konnten. Sie kamen sogar in Überzahl, doch das Powerplay liess zu wünschen übrig. In einer Phase, in der sie das Spiel eigentlich unter Kontrolle hatten, führte ein Stellungsfehler zum zweiten Treffer für Eggiwil. Die Hornets hatten wenig später die Möglichkeit 50 Sekunden in doppelter Überzahl zu spielen, doch ihr Spiel blieb zu statisch und ideenlos. Erst kurz vor Ende des Drittels fiel das erlösende 1:2 durch Zürcher, der in die nahe Ecke traf. Mit diesem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.</p><p>Das letzte Drittel verlief kurios. Zunächst fiel ein sehr unglückliches Eigentor, bevor Kocher die Hornets mit dem erneuten Anschlusstreffer wieder ins Spiel brachte. Doch ein Powerplaytor der Eggiwiler, ein weiterer Penaltytreffer und ein zweites Eigentor sorgten dafür, dass die Partie letztlich mit einem viel zu klaren 2:6 endete. Nebst dem fehlenden Glück kam auch noch eine Menge Pech hinzu.</p><p>Fazit: Trotz aufopferungsvollen Kampfes blieben die Hornets glücklos. Zwei Penaltys und zwei Eigentore machten den Unterschied in einer Partie gegen einen Gegner auf Augenhöhe. Es war jedoch die geforderte Reaktion auf das schwache Auftaktspiel gegen die Bern Capitals. Nun gilt es, sich auf das nächste Spiel zu fokussieren, wenn am kommenden Samstag um 18:00 Uhr der Tabellenführer Zuger Highlands in der heimischen UnihockeyArena zu Gast sein wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Saisonauftakt missglückt: Hornets verlieren gegen die Bern Capitals</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/122062</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Saison 2024/25 stand endlich bevor, und wie schon so oft hiess der Gegner Bern Capitals. Während die Hornets im letzten Jahr einen souveränen...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 15:30:14 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das erste Spiel der Saison 2024/25 stand endlich bevor, und wie schon so oft hiess der Gegner Bern Capitals. Während die Hornets im letzten Jahr einen souveränen 6:2-Sieg einfahren konnten, mussten sie sich diesmal knapp mit 4:6 geschlagen geben.</p><p>Das erste Drittel begann von beiden Seiten eher zurückhaltend. Die Teams tasteten sich vorsichtig ab, doch es wurde schnell deutlich, dass die Capitals entschlossener wirkten. Die Hornets hingegen agierten nervös und unsicher. Trotzdem gelang ihnen in der 12. Minute die Führung: Willi vollendete einen Konter sehenswert. Doch die Freude währte nur kurz, denn bereits eine halbe Minute später glichen die Caps aus. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, bestraften die Berner den Fehler mit dem 1:1, dem Zwischenstand zur ersten Pause.</p><p>Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag für die Capitals. Nach gut einer Minute trafen sie nach einem schnellen Konter aus spitzem Winkel ins hohe Toreck. Die Hornets liessen sich jedoch nicht entmutigen und kämpften sich zurück ins Spiel. Tore von Lorch und Wermuth im Powerplay brachten die vorübergehende Führung. Doch auch diese währte nicht lange. Die Caps übten mit aggressivem Forechecking Druck aus und zwangen die Hornets zu einfachen Fehlern. Zwei dieser Patzer nutzten die Gäste eiskalt aus, und so ging es mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause.</p><p>Im dritten Drittel setzten die Hornets auf nur noch zwei Linien, um mehr Druck aufzubauen. Doch es waren wieder die Capitals, die in der 44. Minute das 5:3 erzielten. Zu einfach konnte sich der Spieler der Caps aus dem Druck lösen und den freistehenden Mitspieler in der Mitte anspielen. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und erzielten kurz darauf den erneuten Anschlusstreffer durch Spühler, nach Vorarbeit von Wyss. Dann folgte ein Schockmoment: Zürcher musste mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden. Nach einem unglücklichen Zusammenstoss prallte er mit dem Kopf gegen die Bande und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo seine Wunde mit mehreren Stichen genäht wurde. Das Spiel wurde zunehmend hitziger, und die Hornets hatten noch zweimal die Chance, in Überzahl zu agieren. Doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Zwei Minuten vor Schluss wurde der stark spielende Schor zugunsten eines sechsten Feldspielers ausgewechselt. Doch schon kurz darauf nutzten die Caps einen weiten Abwurf ihres Torhüters und ein Berner Spieler tauchte allein vor dem leeren Tor auf. Schor versuchte noch mit einem spektakulären Sprung den Einschlag zu verhindern, war aber chancenlos. So endete das Spiel mit einer ärgerlichen, aber verdienten 4:6-Niederlage.</p><p>Fazit: Die Hornets hatten sich für dieses erste Spiel hohe Ziele gesetzt, konnten diese jedoch nicht erfüllen. Zu viele einfache Fehler im eigenen Ballbesitz luden die Caps regelrecht zum Toreschiessen ein und zu oft wurde Schor – welcher ein gutes Spiel zeigte – allein gelassen. Nun gilt es, Ruhe zu bewahren, die eigenen Stärken auszuspielen und am kommenden Wochenende (Sonntag, 19:30 Uhr in Zollbrück) gegen den NLB-Absteiger Eggiwil ein anderes Gesicht zu zeigen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Cup-Out nach schwachem Start</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/119937</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag fand das erste Cupspiel der Hornets in Langenthal statt. Mit dem diesjährigen Aufsteiger in die NLB hatten die Hornets kein leichtes Los...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:22:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag fand das erste Cupspiel der Hornets in Langenthal statt. Mit dem diesjährigen Aufsteiger in die NLB hatten die Hornets kein leichtes Los gezogen.</p><p>Obwohl die Hornets letzte Saison in den Spielen gegen diesen Gegner gut mithalten und die Langenthaler fordern konnten, war davon in den ersten Minuten dieses Spiels nichts zu sehen. Beinahe jeder Torschuss von ULA fand sein Ziel. Nach nur etwas mehr als 10 Minuten stand es bereits 6:0 für das Heimteam.</p><p>Im zweiten Drittel zeigten die Hornets mehr Widerstand. Zünd konnte nach knapp 24 Minuten endlich den ersten Treffer für die Hornets erzielen und so die Negativspirale durchbrechen. Eine beeindruckende Aufholjagd blieb jedoch aus. Die Langenthaler mussten kein grosses Risiko mehr eingehen und erhöhten durch clevere Konter bis Drittelsende auf 9:2.</p><p>Im letzten Drittel konnten die Hornets lediglich noch ein wenig Resultatkosmetik betreiben. Mit einer soliden Leistung und viel Kampf konnten die Hornets den Dämpfer aus dem ersten Drittel abmildern und erreichten ein Endresultat von 10:5.</p><p>Fazit: Nach einem blamablen Start scheiden die Hornets bereits im ersten Cupspiel aus. Dennoch können die Hornets auch positive Schlüsse aus diesem Spiel ziehen. Offensiv konnten einige Akzente gesetzt werden (Wermuth glänzte mit vier Scorern) und bis zum Ende wurde gekämpft. Bis zum Saisonstart im September müssen sich die Hornets nun intensiv weiter vorbereiten und verbessern.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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