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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|Hornets Regio Moosseedorf Worblental]]></description>
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<image><title>Spielberichte</title>
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<title>H3 - Rang 2 knapp verpasst</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/139505</link>
<description><![CDATA[Zwei Siege hätte es für Rang 2 im letzten Turnier gebraucht. Das Risiko im letzten Spiel wurde aber nicht belohnt, so blieb es beim 3. Platz.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:22:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>SC Rüeggisberg - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:8 (2:3)<br></p><p><br>Die letzte Runde fand im ländlichen Heimiswil bei wunderschönem Frühlingswetter statt. Das<br>erste Spiel in der Hinrunde gegen Rüeggisberg konnten die Hornets für sich entscheiden. Für<br>die Hornissen ging es heute noch um den 2. Platz, mit zwei Siegen würde ihnen dies gelingen.<br>Es waren erst wenige Sekunden gespielt, da eroberte Osi hinter dem gegnerischen Tor den Ball<br>und erwischte den Torwart mit einem klassischen Zorro zur Führung. Die Rüeggisberger jedoch<br>antworteten prompt mit zwei Treffern. Vor der Pause drehte Päscu mit zwei Toren die Partie<br>erneut.<br>Den Moosseedorfern war klar, dass sie einfach so weiterspielen müssen. Und dem wurde mit<br>Beginn der zweiten Hälfte auch gleich Rechnung getragen. Michi und Osi mit einem<br>sehenswerten Solo stellten einen Drei-Tore-Vorsprung her. Nun kam jedoch eine unglückliche<br>Phase der Hornets. Innert weniger Minuten gaben sie diesen Vorsprung preis. Anstatt einem<br>Timeout setzte Spielertrainer Michi wieder auf konsequenteres Spiel. Und siehe da: Plötzlich lief<br>der Ball wieder für die Orangen. Häisi traf auf schönes Zuspiel von Michi aus dem Slot, Päscu<br>setzte einen oben drauf und Michi vollendete in Überzahl cool. Am Ende gelang Rüeggisberg mit<br>einem zusätzlichen Feldspieler anstelle des Torhüters noch der Anschlusstreffer. Zu mehr reichte<br>es nicht mehr, da Bruno, der auch sonst ein starkes Spiel ablieferte, auch in dieser Phase die<br>Übersicht im Tor behielt.<br>So ging es bei den Hornets im letzten Spiel des Tages noch um den 2. Platz.<br></p><p><br>TV Heimiswil - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:5 (2:3)<br></p><p><br>Da Heimiswil noch gegen den Abstieg kämpfte, stand für das Heimteam viel auf dem Spiel. Dies<br>merkte man an der beachtlichen Zuschauerkulisse, die kleine Halle schien aus allen Nähten zu<br>platzen.<br>Nach dem Anpfiff hörte man sogar schon Treichlerglocken, glücklicherweise nicht durch das<br>ganze Spiel. Den Heimiswilern gelang früh der Dosenöffner, die Aufgabe wurde für die Hornets<br>dadurch nicht einfacher. Nach etlichen Angriffen dauerte es bis in die zweite Hälfte des ersten<br>Durchgangs, bis Stöffi das Spiel ausgleichen konnte. Anschliessend bugsierte Häisi nach einem<br>weiten Ball von Osi den Ball am gegnerischen Torwart ins Tor. Auf den Ausgleich der Heimiswiler<br>reagierte Aeby nach einem Freischlag zum 3:2-Pausenstand.<br>In der zweiten Halbzeit ging es zeitweise hoch zu und her: Zunächst gelang den Heimiswilern<br>erneut der Ausgleich, ehe Aeby schön abgelegt von Osi zum 4:3 traf. Nun nahmen die<br>Moosseedorfer, nachdem je ein Spieler der Mannschaften wegen eines Wechselfehlers auf der<br>Strafbank sass, den Torhüter raus, um wie im Powerplay zu agieren. Der Ball lief gut und Osi<br>konnte aus guter Position abschliessen. Der gegnerische Torhüter reagierte aber bravourös und<br>noch ehe Bruno anstelle von Stöffi zurück im Tor war, segelte der Ball hinter Brünu ins Netz.<br>Num durften sich die Hornets selbst im ursprünglichen Powerplay versuchen und Osi traf<br>trocken zum 5:4. Doch auch jetzt steckte das kämpferisch starke Heimteam, angepeitscht von<br>den Zuschauern, nicht auf. Sie konnten zum wiederholten Mal egalisieren. Die Aktion welche<br>nun folgte, ging gehörig in die Hose. Nach einem Freischlag in der gegnerischen Hälfte<br>versuchten die Orangen mit einem zusätzlichen Feldspieler und ohne Torwart einen<br>überraschende Freischlagvariante. Leider zappelte der Ball kurz später im eigenen Netz. Auch<br>das letzte Aufbäumen reichte nicht mehr aus, Heimiswil verteidigte mit Mann und Maus. Der<br>Schlusspfiff war Tatsache und die Heimiswiler werden auch nächste Saison 3. Liga spielen.<br></p><p><br>Die Hornissen verpassten dadurch den vor dieser Runde angestrebten 2. Platz. Den<br>Heimiswilern gelang ein starkes Spiel mit einem überragenden Torhüter. So gesehen fehlte den<br>Hornissen im letzten Spiel das Tüpfelchen auf dem i für eine starke Saison 2025/26!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - zurück auf der Erfolgsstrasse</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/139160</link>
<description><![CDATA[Nach dem Dämpfer am Heimturnier zeigten die Hornissen eine ganz starke Reaktion und holten 2 Siege, u.a. auch gegen den souveränen Leader.]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:38:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHC Burgdorf 9:2 (4:2)<br></p><p><br>Im ersten Spiel des heutigen Tages war die Favoritenrolle klar verteilt: Die<br>Hornets lagen trotz des punktemässig mageren letzten Spieltages noch immer<br>auf Rang 3, während die Burgdorfer in argen Abstiegsnöten stecken. Auf Seiten<br>der Hornets stand wieder Ändu Bernlochner im Tor, Feldspieler waren alle mit<br>an Bord.<br></p><p><br>Es war dann aber überhaupt nicht so, dass die Hornets die Burgdorfer völlig<br>überfahren hätten am Anfang, im Gegenteil: Durch einen satten Schuss<br>gerieten die Orangen gar in Rückstand. Dank der während der Saison<br>gewonnenen Sicherheit geriet aber niemand in Panik. Oswin, David und<br>zweimal Päscu stellten einen soliden 4:1-Vorsprung her, bevor man dem<br>Gegner vor der Pause auch noch ein Tor zugestehen musste.<br></p><p><br>Die zweite Halbzeit ist rasch erzählt: Es skorten nur noch die Hornets, die in<br>regelmässigen Abständen fünf weitere Tore erzielten und zwischendurch auch<br>von Entscheidungen des eher unsicheren Referees profitierten. Dies soll die<br>Freude über den Sieg allerdings nicht schmälern, zu klar war letztlich der<br>Qualitätsunterschied zwischen den beiden Teams. Am Ende stand ein<br>standesgemässer und auch in dieser Höhe verdienter Sieg der Hornets zu<br>Buche. Dies auch, da Goalie Ändu sich grossmachte und verschiedene<br>Abschlüsse des Gegners wirksam entschärfte.<br></p><p><br>Team Flamingo – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 5:6 (1:3)<br></p><p><br>Das Team Flamingo, talentierte Grossfeldspieler aus dem Emmental, die aufs<br>Kleinfeld gewechselt haben, war bis zum heutigen Tag ohne Niederlage und<br>mit nur einem Unentschieden durch die Saison marschiert und hatte dabei<br>unter anderem die Hornets im Hinspiel diskussionslos mit 7:2 geschlagen.<br>Heute sollte nun der Aufstieg in die 2. Liga Tatsache werden. Allerdings<br>verloren die Flamingos das erste Spiel des Tages gegen Unihockey Berner<br>Oberland, so dass sie gegen die Hornets noch auf Punkte angewiesen waren,<br>um den Sack zuzumachen.<br></p><p><br>Die Hornets indes hatten natürlich gesehen, wie UH Beo die Flamingos hatte<br>schlagen können. Mit engagiertem Spiel und frühem Decken sollte dem Gegner<br>das eigene Spiel aufgezwungen werden. Und bekannt war ebenso, dass die<br>Flamingos nicht gerne mühselige Defensivarbeit verrichten.<br>Aufsässig sein – der Plan der Hornets funktionierte: Nach einer<br>ausgeglichenen Startphase gerieten die Orangen zwar in Rückstand. Doch<br>schon zu diesem Zeitpunkt begannen die Flamingos zu hadern und sich<br>aufzuregen über die Hornets, die ihnen wirkungsvoll auf den Füssen<br>herumstanden. Nachdem Michi und David das Spiel gewendet hatten, blieb<br>dem Schiedsrichter nach zwei dümmlichen Aktionen der Flamingos nichts<br>anderes übrig, als zwei Zweiminutenstrafen auszusprechen. Immerhin die<br>zweite davon nutzten die Hornets dann zum 3:1. Und als Michi nach einem<br>Zusammenprall fair warten wollte, bis der Gegner wieder aufgestanden ist und<br>dieser ihm dann einfach den Ball wegnahm und gegen das Hornets-Tor drosch,<br>war nun definitiv Zündstoff drin. Pause – Zeit, die erhitzten Gemüter wieder<br>etwas abzukühlen.<br></p><p><br>Die Devise für die zweite Halbzeit war klar: nicht nachlassen. Das erste Tor<br>nach der Pause mussten die Hornets dann aber dem Gegner zugestehen,<br>dessen bestem Spieler, der zu Beginn noch zugeschaut hatte, nun auch aufs<br>Feld kam. Aber nun folgte die stärkste Phase der Hornets: Cool und abgebrüht<br>erhöhten Päscu Sempach und Mättu auf 5:2. Dies schlug den Flamingos<br>derart aufs Gemüt, dass sie sich in ihrem Frust nochmals zwei<br>Zweiminutenstrafen abholten und auch daneben teilweise noch Glück hatten,<br>mit ihrer ruppigen Spielweise nicht härter bestraft zu werden. Allerdings<br>gelang den Flamingos nach der ersten, nicht ausgenutzten Strafe der<br>Anschlusstreffer. Die zweite Strafe hingegen nutzte Päscu auf Pass von Osi zum<br>vielumjubelten 6:3 aus. Ohne Torhüter und mit vier Feldspielern suchten die<br>Flamingos zwar noch den Erfolg, aber dank solidarischem Spiel der Orangen<br>dauerte es bis kurz vor Schluss, ehe es auf unglückliche Art und Weise ein<br>viertes und praktisch mit der Schlusssirene noch ein fünftes Mal hinter Goalie<br>Ändu einschlug, was auf die Punkteverteilung dann aber keinen Einfluss mehr<br>hatte.<br></p><p><br>Am Schluss stand ein verdienter Sieg der Hornets auf dem Tableau, welcher<br>dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zustande kam. Alle Spieler<br>beteiligten sich am heutigen Erfolg. Und nebenbei gelang resultatmässig auch<br>die Rehabilitierung nach der letzten Runde.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - magere Ausbeute am Heimturnier</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/138467</link>
<description><![CDATA[Ein Unentschieden und eine knappe Niederlage am Heimturnier. Nach dem Spielverlauf hätten es auch mehr Punkte sein können.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:58:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHT Schangnau 10:10 (5:1)<br></p><p><br>Die Frage am 7. Spieltag aus Sicht der Hornets lautete: Kann die Siegesserie von sieben Spielen<br>gegen ein zuletzt auch resultatmässig erstarktes Schangnau ausgebaut werden?<br>Die ersten Minuten vergingen ohne grössere Aufregungen. Beide Mannschaften zollten dem<br>Gegner den nötigen Respekt. Erst nach fünf Minuten konnte Osi den gegnerischen Torwart ein<br>erstes Mal bezwingen. Die Hornets nutzten den Schwung und erhöhten durch Stöffi noch in<br>derselben Minute auf 2:0. Doch dann hatten auch die Schangnauer eine Antwort parat und<br>konnten verkürzen. Die Orangehemden liessen sich jedoch nicht beirren und bauten den<br>Vorsprung bis zur Pause durch drei weitere Treffer aus. Zweimal Päscu und ein weiteres Mal Osi<br>waren erfolgreich.<br>Auch nach der Pause pushten die Moosseedorfer weiter. Michi und Stöffi sorgten mit zwei<br>weiteren Toren für ein anscheinend beruhigendes Polster. Doch plötzlich gab es wie ein Bruch<br>im Spiel der Hornissen. Wie so oft in den letzten Partien fehlte den Hornissen in dieser Phase die<br>Coolness. Die Schangnauer drehten auf und verkürzten Tor um Tor. Sie wussten die<br>Unsicherheiten auf Seiten der Hornets eiskalt auszunutzen. Nur Päscu konnte sich dazwischen<br>als Vollstrecker beweisen. Beim Stand von 8:6 nahmen die Emmentaler ihre Auszeit, um zum<br>letzten Angriff zu blasen. Obwohl danach Päscu ins leere Tor der Gegner traf und Michi sogar<br>noch einen draufsetzte, musste man am Ende den Schangnauern zum Punktgewinn gratulieren.<br>Ausgerechnet am Heimturnier endete somit die Siegesserie. Besonders die zweite Hälfte sollte<br>den Hornets zu denken geben. Nicht weniger als 9(!) Gegentore musste man hinnehmen.<br>Gefühlt unzählige Male durften die Schangnauer sich im Slot versuchen. Besonders Adrian<br>Gasser mit fünf Treffern schien vor dem Tor die Freiheiten genossen zu haben.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III - SK Heimberg Dragons 4:5 (2:2)<br></p><p><br>Auch im zweiten Spiel wartete mit Heimberg ein starker Gegner, das Hinspiel ging jedenfalls<br>verloren. Und trotzdem hatte man auf Seiten der Hornets das Gefühl, dass die Heimberger<br>schlagbar sind.<br>Noch länger als im ersten Spiel dauerte es diesmal bis zum ersten Tor. Dieses gelang den<br>Heimbergern in der neunten Minute, jedoch nur eine knappe Zeigerumdrehung später glich<br>Stöffi aus. Michi brachte seine Farben sogar in Front, doch noch vor Ende der ersten Halbzeit<br>glichen die Oberländer aus. Mit einem gerechten Remis ging es in die Pause.<br>In der zweiten Hälfte gelang Päscu die abermalige Führung. Das Spiel der Orangen lief<br>eigentlich ganz gut, wäre da nicht der gegnerische Torhüter gewesen, der zweimal eine<br>Grosschance vereiteln konnte. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Dragons drehten die<br>Partie mit drei erfolgreichen Abschlüssen. Das Anschlusstor durch Oswin mit vier Feldspielern<br>und ohne Goalie war dann auch der Schlusspunkt.<br>Ein weiteres Mal machte es den Eindruck, dass das defensive und gut organisierte Spiel der<br>Heimberger den Hornissen Mühe machte. Und so bleiben die Hornets am Heimturnier auf nur<br>einem Punkt sitzen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - das Herren 3 auf der Sonnenseite</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/137461</link>
<description><![CDATA[Nicht im Nebelgrau, sondern im sonnigen Bumbach absolvierte das Herren 3 die 6. Runde. Sonnig blieb auch das Gemüt nach 2 weiteren Siegen.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:45:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – TV Wabern 10:6 (5:1)<br></p><p><br>Im wunderschön winterlichen Bumbach starteten die Hornets um 09.00 Uhr gegen<br>Wabern. Der Start gelang richtig gut, David nutzte eine Unachtsamkeit im gegnerischen<br>Aufbau zur frühen Führung. Stöffi mit einer schönen Einzelleistung, Päscu im Powerplay<br>und wieder Stöffi nach einem Freischlag erhöhten innerhalb von wenigen Minuten auf<br>4:0. Auf der Gegenseite nutzte Alain Maurer, ein Altbekannter der Hornets, eine<br>schlechte Auslösung zum ersten Treffer für Wabern. Für den letzten Treffer der ersten<br>Halbzeit zeichnete Päscu verantwortlich, der von Mättu wunderbar freigespielt wurde.<br>Wer jetzt ein schönes und souveränes Spiel erwartete, wurde enttäuscht. Wiederholt<br>zeigten beide Seiten Unverständnis für eine schwer nachvollziehbare Linie des<br>Schiedsrichters, die Gangart wurde hektischer und ruppiger. Dem Captain und<br>Aggressivleader von Wabern gelang das zweite Tor und kurz später wurde Häisi für ein<br>äusserst zweifelhaftes Foul für zwei Minuten auf die Sündenbank verbannt. Doch<br>Wabern konnte die Chance zum Verkürzen nicht nutzen, im Gegenteil, Päscu und Osi<br>spielten ihre läuferische Überlegenheit aus und buchten zusammen den Shorthander.<br>Damit war das Spiel entschieden, doch auf beiden Seiten war die Konzentration dahin<br>und es fielen weitere Tore. Für die Moosseedorfer trafen noch je zweimal Päscu und<br>Osi.<br></p><p><br>Hornets – Bern Capitals Ost 9:6 (4:2)<br></p><p><br>Auch der Start ins zweite Spiel gelang vorzüglich, Osi brachte die Orangehemden in<br>Front. Auf den billigen Ausgleich reagierte David mit einem Prachtstreffer und als die<br>Hornets kurz später in Überzahl agieren konnten, verzichtete ebendieser David auf<br>unnötiges langes Herumpassen und haute den Ball erneut in den Winkel. Bern Ost<br>hatte einige Chancen mit Kontern, die defensive Absicherung der Hornets wirkte in<br>dieser Phase sehr wackelig, doch Goalie Bruno hielt einige Male spektakulär. Eine<br>weitere schöne, wenn auch in dieser Form ungewollte, Passkombination vollendete<br>Stöffi schliesslich zum 4:1. Die technisch versierten, läuferisch aber nicht ganz so<br>motivierten Berner versuchten es immer wieder mit Kreuzen, kamen doch noch zu<br>einem zweiten Treffer in der ersten Hälfte und hatten nach einer hochberechtigten<br>Strafe gegen Mättu sogar die Chance, auf ein Tor heranzukommen. Doch die beiden<br>Boxplaypaare der Worblenthaler wetzten herum wie verrückt und beschäftigen die<br>Berner so sehr in deren Defensive, dass das Powerplay ungenutzt verstrich.<br>Das erste Tor im zweiten Abschnitt gelang Päscu auf herrliches Zuspiel von Osi, doch<br>dann waren zweimal innert kurzer Zeit die Capitals erfolgreich. Zum Glück fand David<br>nach einem Freischlag den völlig freistehenden Häisi, der auf 6:4 stellen konnte und<br>dann folgte das absolute Highlight der Partie: Päscu und Osi spielten sich mit einem<br>wunderbaren Doppelpass durch die gegnerischen Reihen und Päscu vollendete zum<br>7:4. Nach dem nächsten Treffer der Berner ersetzten diese ihren Goalie durch einen<br>weiteren Feldspieler, doch Bruno hielt zwei gefährliche Abschlüsse gekonnt. Als noch<br>siebzig Sekunden zu spielen waren, zogen die Hornets ihr Timeout, um wieder zu Puste<br>zu kommen. Doch offenbar hatten auch die Capitals ein paar Ideen besprochen,<br>jedenfalls kamen sie dank einer schönen Kombination bis auf einen Treffer heran. Die<br>konsequente Abwehrarbeit von Häisi direkt nach dem Anspiel nutzte David jedoch zu<br>einem Emptynetter und auch Päscu gelang noch ein Treffer ins verwaiste Netz der<br>Capitals.<br>Somit strahlten die Hornets nach dem dritten Vier-Punkte-Spieltag in Folge mit dem<br>Wetter um die Wette und genossen in der Sonne ein wohlverdientes Getränk!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Verlustpunktlos</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136682</link>
<description><![CDATA[2 Spiele - 4 Punkte. Die Bilanz des Herren 3 im Jahr 2026 kann sich sehen lassen. So darf es weitergehen.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:40:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Bern Capitals Ost – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 5:9 (2:5)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Capitals sind den Hornets wohlbekannt. Letzte Saison duellierte man sich noch in der 2. Liga, doch nach dem Abstieg der Hornets und dem Rückzug der Hauptstädter aus der 2. Liga traf man sich heute eine Liga tiefer wieder. Die Spiele gegen die Capitals waren den Hornets in schlechter Erinnerung: stets setzte es Niederlagen ab und man wusste nicht richtig, weshalb. Ziel für heute war deshalb, dies zu ändern. Mit schnörkellosem Spiel in der Offensive («schiessen statt passen») und aggressivem Blocken der gegnerischen Schüsse sollte das Unterfangen gelingen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bei den Hornets stand erneut Ändu Bernlochner für den rekonvaleszenten Brünu Traber im Tor, ansonsten waren alle Spieler mit an Bord. Den Hornets gelang ein schwungvoller Start, nach etwas mehr als zwei Zeigerumdrehungen traf Päscu erstmals. Mittels eines sehr schönen Moves schob Michi dann zum 2:0 ein. Auf das Anschlusstor der Caps fanden die Hornets mit weiteren Treffern von Michi, David Aeby und nochmals Michi die richtige Antwort. Dazwischen hatten die Caps auch noch das zweite Tor erzielt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während vor der Pause Michi mit einem Hattrick glänzte, war es danach Stöffi, dem alles zu gelingen schien: satte vier Goals erzielte er noch bis zum Ende des Spiels und sorgte zumindest auf dem Scoreboard quasi im Alleingang dafür, dass die Hornets nie ins Zittern kamen. Zum letztlich ungefährdeten Sieg der Hornets trug die erste Linie mit Päscu, Osi und Mätthu mit ihrem konsequenten Forechecking und unablässigen Laufspiel allerdings mindestens genau so viel bei, beschäftigte sie doch den Gegner permanent mit Defensivspiel. Selbst am Ende, als die Caps noch ohne Torhüter aufzuholen versuchen, liessen die Hornets durch cleveres Spiel nichts mehr anbrennen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Unihockey Berner Oberland – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 9:11 (3:4)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dem Spiel gegen Unihockey Berner Oberland «Beo» begann für die Hornets die Rückrunde. Die Hornets erwarteten gegen diesen Gegner, der eher «Grossfeldhockey» zu spielen pflegt («Abwarten, Pässe abfangen, sofort schiessen»), ein ähnliches Spiel wie gegen die Capitals. Im Hinspiel gegen Beo liessen sich die Orangen ein ums andere Mal übertölpeln und fingen eine heftige Klatsche in. Allerdings liefen die Berner Oberländer heute nur gerade mit 6 Feldspielern auf, so dass die läuferischen Vorteile eigentlich auf Seiten der Hornets liegen mussten. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dem war dann auch so. Von der ersten Sekunde an spielten die Hornets hellwach und suchten mit grossem Elan den ersten Treffer. Dass man gegen diesen Gegner defensiv nicht viel zulassen darf, mussten die Hornets dann aber schmerzlich erfahren: Quasi aus den beiden einzigen Schüssen der Anfangsphase erzielten die Berner Oberländer zwei Treffer. Doch bei den Hornets machte sich keine Nervosität breit, zu dominant war man vor allem auch dank des druckvollen Spiels der ersten Linie, die Chancen am Laufmeter kreierte. Allerdings dauerte es bis zur 14. Minute, ehe die Bemühungen der Hornets Früchte trugen: Stöffi gelang auf Pass von Aeby das Anschlusstor. Nun war der Bann gebrochen: Päscu, Häisi und nochmals Päscu schossen die Hornets 4:2 in Front. Leider musste man wegen einer defensiven Unaufmerksamkeit kurz vor der Pause dem Gegner noch das Anschlusstor zugestehen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dieser 4:3-Führung der Hornets war für die zweite Halbzeit resultatmässig noch alles offen. Allerdings zeigten sich die Orangen weiterhin in glänzender Spiellaune: bis zur 33. Minute zogen sie auf 10:4 davon, wobei die letzten beiden Tore bereits ins verlassene Gehäuse der Berner Oberländer fielen. Es war eine Phase grosser Dominanz der Hornets, der Gegner war zwischendurch stehend k.o., so druckvoll, laufstark und spielfreudig agierten die Hornets. Dass es dann am Ende resultatmässig trotzdem noch einmal enger wurde, müssen sich die Hornets wegen ihres etwas nachlässigen Spiels bei 3:4 Feldspielern selber zuschreiben: Einerseits agierten sie defensiv etwas zu wenig aktiv und ermöglichten den Berner Oberländern noch einige One-Timer nach schöner Vorarbeit. Andererseits verpassten sie vorne das leere Tor einige Male. In dieser Phase war Goalie Ändu ein wichtiger Rückhalt und verhinderte mit einigen guten Interventionen weitere Tore des Gegners.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Ende konnten die Hornets dann trotzdem einen verdienten Sieg verbuchen, womit die Revanche gegen Beo glückte. Sämtliche Feldspieler reihten sich am heutigen Spieltag unter die Torschützen ein und trugen mit ihrem aktiven Spiel zum Erfolg bei. Und Goalie Bernlochner feierte auch im 3. und 4. Spiel für das Herren III zwei weitere Siege und steht nach insgesamt 4 Einsätzen weiterhin mit blütenweisser Weste da.</span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Bier für vier</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/136041</link>
<description><![CDATA[Es benötigte vier Runden für den ersten Vierer, aber dann gleich mit zwei Stängelis. Das Bier konnte fliessen und Ändu Bernlochner zeigte ein Debut nach Mass.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:33:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Für die vierte Runde dieser Meisterschaft, die in der wunderschönen neuen Turnhalle in Biglen<br>stattfand, musste sich Stammgoalie Bruno verletzt abmelden. An seiner Stelle hütete heute<br>Ändu Bernlochner das Tor der Moosseedorfer und wurde mit 47 Jahren zum ältesten<br>Debütanten in der Meisterschaft für das Herren 3.<br></p><p>Hornets – Rüeggisberg 10:6 (4:4)<br></p><p>Das Spiel begann, wie so oft in dieser Saison, nicht nach dem Gusto der Hornets. Nach einer<br>etwas gar offensiven Freischlagvariante liefen sie in einen Zwei-auf-Eins-Konter, und schon<br>stand es nach bloss 47 Sekunden 0:1 für den Gegner. Doch bereits zwei Minuten später konnte<br>Michi ausgleichen und kurz danach brachte er seine Farben auf Zuspiel von Stöffi ein erstes Mal<br>in Führung. Als die Hornets ein erstes Mal im Powerplay agierten, konnte Stöffi nach einigen<br>präzisen Pässen als Pointer so nahe aufrücken, dass er keine Mühe hatte, aus wenigen Metern<br>einzuschiessen. Doch diese Führung gab den Hornets keine Sicherheit, im Gegenteil, es folgte<br>nun ihre schwächste Phase in diesem Spiel. Innerhalb von nur gut eineinhalb Minuten<br>verwandelten die Rüeggisberger das 3:1 in ein 3:4 und die Hornets sahen sich früh gezwungen,<br>ihr Timeout zu nehmen. Das Ziel war es, den Gegner weiter vorne zu stören. Das gelang ganz<br>vorzüglich, Osi griff an der Mittellinie einen Ball ab und zimmerte ihn ohne zu zögern in den<br>Winkel. Mit diesem Unentschieden ging es zum Pausentee.<br>Nach der Pause waren es erneut Osi und kurz darauf Mättu, welche die Honets mit zwei Längen<br>in Vorsprung brachten. Die rasche Antwort von «Rüeggi» zum 6:6 waren deren letzte Tore,<br>danach trafen Päscu, Michi, Osi und wieder Päscu nach einer wunderschönen Kombination zum<br>10:6.<br>Die Hornets zeigten sich in dieser Partie zwar nicht konstant, konnten aber zulegen, wenn es<br>darauf ankam. Osi hatte in diesen Situationen immer seinen Stock im Spiel. Ändu im Tor zeigte<br>eine solide Leistung und wurde vom Veranstalter zum besten Spieler aufseiten der Hornets<br>gewählt.<br></p><p><br>Hornets – TV Heimiswil 11:5 (6:2)<br></p><p><br>Der zweite Gegner an diesem Spieltag hatte in seinem ersten Spiel am ersten Punktgewinn<br>geschnuppert, war dann aber in einem offensiv geführten Schlagabtausch Wabern unterlegen.<br>Das Ziel der Hornets war es also, die Offensive der Heimiswiler zu bremsen.<br>Das gelang ganz vorzüglich, Michi traf zweimal auf präzises Zuspiel von Stöffi. Doch auch in<br>diesem Spiel kam die Baisse unverzüglich, und nach dem Ausgleich von Heimiswil bedurfte es<br>einer wunderschönen Einzelleistung mit überlegtem Abschluss von Osi zum 3:2. Danach<br>schauten die Moosseedorfer nicht mehr zurück und erhöhten bis zur Pause durch David, Osi<br>sowie Häisi im Powerplay auf 6:2.<br>Nach dem Durchschnaufen ging es weiter mit dem munteren Torreigen! Den Hornets gelang in<br>der Offensive einiges, doch zu viele Chancen wurden nicht konsequent zu Ende gespielt. Auch in<br>der Defensive zeigten sie sich nicht immer sattelfest, doch je zwei weitere Tore von David und<br>Osi sowie einem von Päscu reichten am Schluss zum zweiten zweistelligen Sieg.<br></p><p><br>Hervorzuheben gilt es die kompakte Mannschaftsleistung! Alle sieben Feldspieler trafen, in der<br>Offensive war eine grosse Spielfreude zu spüren, allen voran Päscu und Osi liefen ihren<br>Gegenspielern Mal für Mal davon. In der Defensive überzeugte v. a. Captain Mättu mit seinem<br>eindrücklichen Zweikampfverhalten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - wie gehabt: 2 Spiele - 2 Punkte</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/135131</link>
<description><![CDATA[Das Herren 3 bleibt sich treu: das erste Spiel verliert man, das zweite wird gewonnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 11:54:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III - Team Flamingo 2:7 (0:5)<br></p><p><br>Nach dem UHC BEO in der ersten und Heimberg in der zweiten Runde stand<br>den Hornets heute im ersten Spiel der dritten Runde erneut eine sehr starke<br>Mannschaft gegenüber. Team Flamingo ist immerhin souveräner Tabellenführer,<br>und trotzdem hatte man auf Seiten der Moosseedorfer Hoffnungen.<br>Diese wurden jedoch weniger als zwei Zeigerumdrehungen nach Anpfiff im<br>Keim erstickt. Nicht das erste Mal in dieser Saison schienen die Hornets am<br>Anfang nicht startklar und kassierten zwei frühe Gegentore. Das daraufhin<br>genommene Timeout nützte auch nicht viel. Bis zur Pause erhöhte das Team<br>Flamingo auf 5:0. Mal für Mal stand man zu weit weg vom Gegner.<br>Nach dem Seitenwechsel schaltete der Tabellenführer einen Gang zurück,<br>sodass die Hornets ein bisschen besser ins Spiel fanden. Es dauerte jedoch bis<br>zur 33. Minute, bis die Moosseedorfer auf dem Scoreboard standen. Päscu<br>verwandelte energisch von hinter dem Tor, nach einem Auswurf von Bruno. Und<br>auch das letzte Tor der Partie, durch Stöffi erzielt, vermochte nicht über eine<br>insgesamt ungenügende Mannschaftsleistung hinwegzusehen. Für das zweite<br>Spiel brauchte es eine deutliche Leistungssteigerung.<br></p><p><br>UHC Burgdorf III - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 3:10 (1:6)<br></p><p>Mit Burgdorf traf man im zweiten Spiel auf einen altbekannten Gegner, schon<br>oft haben die beiden Teams gegeneinander gespielt. Auf Seiten der Hornets war<br>klar: In diesem Spiel musste ein Sieg her.<br>Und siehe da: Dieses Mal waren die Orangen vom ersten Ballkontakt an<br>hellwach. Sie liessen von den Burgdorfern nichts zu und kamen selbst zu<br>Chancen. Eine davon nutzte David Aeby mit seinem gefürchteten Drehschuss.<br>Nun folgte eine ganz starke Phase der Hornets. Mal für Mal zappelte der Ball<br>hinter dem gegnerischen Schlussmann im Netz. Osi, David, Osi und Michi waren<br>innerhalb von vier Minuten vier Mal erfolgreich. Päscu erhöhte anschliessend in<br>Überzahl auf Pass von Osi gar auf 0:6. Kurze Zeit später erzielten die Burgdorfer,<br>ebenfalls im Powerplay, ihr erstes Tor. Danach ging es zum Pausentee.<br>Ob der vielen Freiheiten verloren die Orangen im zweiten Durchgang ein<br>bisschen ihre Gradlinigkeit. Trotzdem skorte man fleissig weiter. Häisi in<br>Überzahl und Päscu auf Zuspiel von Mättu sorgten weiterhin für klare<br>Verhältnisse. Daran vermochte auch ein weiteres Tor von Burgdorf nichts zu<br>ändern. David Aeby erhöhte mit seinem bereits dritten Tor auf schönem Pass<br>von Michi und schließlich war es Mättu in Überzahl, der das „Stängeli“ voll<br>machte. Den letzten Treffer erzielten die Emmentaler zum 3:10 Schlussresultat.<br></p><p><br>Fazit: Einmal mehr zeigte man am dritten Spieltag zwei Gesichter. Ein Spiel ging<br>verloren und eines konnte man für sich entscheiden. Alle Hoffnungen ruhen<br>nun auf dem 4. Spieltag, um das erste Mal in dieser Saison „Bier für vier“ zu<br>erreichen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - wieder nur 2 Punkte</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134434</link>
<description><![CDATA[Heimberg war - im Gegensatz zum Cup - diesmal zu stark. Dafür konnte Schangnau niedergerungen werden: Zwei Punkte aus zwei intensiven Spielen.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:45:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – SK Heimberg Dragons 3:5 (2:2)<br></p><p><br>Heimberg ist, wie auch die Hornets, ein Absteiger aus der 2. Liga und gehört sicherlich zu den<br>stärksten Mannschaften in dieser Gruppe. Die Hornets machten sich auf einen kompakten<br>Gegner gefasst, gegen den man von Anfang an bereit sein und die wahrscheinlich nur wenigen<br>sich bietenden Möglichkeiten kaltblütig nutzen musste.<br>Wie immer bisher in dieser noch jungen Saison misslang der Start auch in diese Halbzeit, nach<br>rund vier Minuten führten die Oberländer bereits mit 2:0. Danach fanden die Hornets immer<br>besser ins Spiel und zwei Minuten später war es David, dem nach einer schönen Kombination<br>der Anschlusstreffer gelang. Nun war es ein Spiel zwischen zwei ebenbürtigen Gegnern, doch es<br>dauerte einige Minuten, bis Michi mit einem Freischlag der Ausgleich gelang. Nach einem<br>unpräzisen Pass in der Offensive konnte wiederum Michi seinen Gegner nur regelwidrig<br>stoppen, doch Goalie Bruno wehrte den fälligen Strafstoss gekonnt ab. So ging es mit<br>ausgeglichenem Spielstand in die Pause.<br>Leider verpassten die Moosseedorfer auch den Start in die zweite Hälfte, nach nur wenigen<br>Minuten war Heimberg auf 2:5 davongezogen. In der Offensive kamen die Hornets nun auch<br>kaum mehr zu Chancen, sodass sie bereits nach etwas mehr als 13 Minuten in der zweiten<br>Hälfte ihr Timeout nahmen und anschliessend mit vier Feldspielern agierten. Zwar lief der Ball<br>gut durch die eigenen Reihen, gefährliche Abschlüsse gab es jedoch kaum. Erst zwanzig<br>Sekunden vor Schluss verkürzte Michi noch auf 3:5, doch dieses Tor war nur noch<br>Resultatkosmetik.<br>Als Fazit bleibt eine verdiente Niederlage gegen einen starken Gegner.<br></p><p><br></p><p>Hornets – UHT Schangnau 7:4 (2:1)<br></p><p><br>Der UHT Schangnau ist einer der Aufsteiger aus der 4. Liga und bekannt als eine gradlinig<br>spielende Mannschaft mit guten Distanzschützen. Die ersten Minuten verliefen einigermassen<br>ereignislos, anschliessend wurde Päscu für ein Stockvergehen auf die Strafbank geschickt. Das<br>Unterzahlspiel der Hornets funktionierte jedoch einwandfrei und sie überstanden diese zwei<br>Minuten. Kurz später erwischte der Captain der Emmentaler die Hornets mit einem ansatzlosen<br>Schuss fast von der eigenen Grundlinie zum ersten Tor. Die Worblentaler versuchten nun,<br>vermehrt ihr Tempo auszuspielen, und das brachte Erfolg: Päscu umlief die gesamte<br>gegnerische Verteidigung und netzte kalt zum Ausgleich ein nun noch vor der Pause donnerte<br>Stöffi den Ball nach einem Konter zum 2:1 in die Maschen. Mit dieser knappen Führung ging es<br>zum Tee.<br>Nun folgten die mit Abstand wildesten Minuten des Spiels, es ging hin und her: Schangnau glich<br>aus, Moosseedorf erzielte wieder den Führungstreffer. So lief das vom 2:2 bis zum 5:4, die<br>Torschützen der Hornets waren Osi mit einem herrlichen Hocheckschuss, Päscu im Slot auf Pass<br>von Osi und Stöffi nach feinem Doppelpass mit Michi. Nach einem Foul an Osi verhängte der<br>Schiedsrichter kurz später einen Penalty. Michi schaffte es jedoch nicht, diesen am gegnerischen<br>Goalie vorbeizurbringen. Nach einem schönen Konter stellte Stöffi einige Momente später dann<br>trotzdem auf 6:4 und als Osi von seinem Gegenspieler ordentlich durch die Luft gewirbelt<br>worden war, konnten die Hornets knapp vier Minuten vor Schluss Powerplay spielen. Leider<br>gelang es nicht, daraus Profit zu schlagen, und so mussten sich die Orangehemden noch dem<br>4:3-Überzahlspiel der Schangnauer stellen. Mit viel Einsatz verteidigten sie die knappe Führung<br>und wenige Sekunden vor Schluss gelang Häisi auf Pass von Osi noch ein Emptynetter.<br></p><p><br>Wieder endete ein Spieltag mit einem Sieg und einer Niederlage, die Konstanz fehlt momentan<br>bei den Hornets. In drei Wochen winkt die nächste Chance auf «Bier für vier».<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - durchzogener Saisonstart</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/134201</link>
<description><![CDATA[Nur zwei Punkte aus dem ersten Turnier für das Herren 3. Noch scheinen die Orangen noch nicht in den Meisterschaftsrhythmus gekommen zu sein.]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 20:58:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Unihockey Berner Oberland<br>5:15 (3:7)<br type="_moz"></p><p><br>Zum Saisonstart trafen die Hornets auf die Berner Oberländer, gegen die man<br>vorletzte Saison in der 3. Liga ein Unentschieden und einen Sieg geholt hatte.<br>Statt einer langen Sonntagsrede (die Spiele finden ja tatsächlich immer am<br>Sonntag statt!) entschied sich Spielertrainer Michi, seine Mannen mit lediglich<br>drei Kernbotschaften auf das Spiel einzufuchsen. Die Hornets erwischten dann<br>auch einen Traumstart und gingen bereits nach etwas mehr als einer Minute<br>durch David Aeby in Führung. Doch leider hielt diese lediglich 15 Sekunden an.<br>Das Gegentor schien die Hornets zu lähmen – es folgte eine Phase, in der man<br>ein ums andere Mal Bälle liegen liess, des Gegners Vorhand nicht deckte und<br>nicht aktiv kommunizierte, womit die drei angemahnten Botschaften in<br>geradezu grotesker Weise nicht umgesetzt wurden. Bereits nach 10 Minuten<br>beim Stand von 1:5 mussten die Hornets ihr Timeout nehmen. Stöffi und Päscu<br>erzielten dann je noch ein Tor, während die Berner Oberländer ebenfalls noch<br>zweimal erfolgreich waren. Mit einem 3:7 ging es in die Pause.<br>Dank Päscus 4:7 gelang auch der Start in die zweite Halbzeit. Doch statt weiter<br>Druck zu machen – mit etwas konsequenterem Spiel wäre der Gegner durchaus<br>zu schlagen gewesen – machten die Hornets erneut reihenweise Geschenke, die<br>nächsten 6 Tore musste man den Oberländern zugestehen, wobei auch das<br>zwischenzeitlich probierte 4 gegen 3 ohne Torhüter bei den Hornets nicht<br>funktionierte. Michi erzielte zwar noch ein Tor, doch dies änderte kaum mehr<br>etwas am frustrierenden Saisonstart gegen kompakte Berner Oberländer,<br>denen es von Anfang an lief und die drum ihre Chancen resolut ausnutzten.<br type="_moz"></p><p><br>TV Wabern – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:10 (3:3)<br type="_moz"></p><p><br>Im zweiten Spiel wollten die Hornets gegen den Aufsteiger Wabern mit Alain<br>«Alua» Maurer, einem alten Bekannten, eine sofortige Korrektur anbringen.<br>Indes gerieten die Hornets zu Anfang auch wieder in ein gefährliches<br>Fahrwasser und mussten die ersten zwei Gegentore hinnehmen. Es war dann<br>zuerst Michi und nach einem weiteren Gegentor zweimal ein besonders<br>entschlossener Stöffi, welche zur Halbzeit immerhin für ein ausgeglichenes<br>Skore sorgten.<br>Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen die Hornets dann wiederum<br>komplett und gerieten mit 3 Längen in Rückstand, wobei auch Altmeister Alua<br>für Wabern in unnachahmlicher Weise «topfte». Doch anders als im ersten Spiel<br>gerieten die Hornets nicht in Panik, sondern versuchten, beim Aufbau öfter<br>auch ohne Ball zu laufen und konnten dies dann auch erfolgreich umsetzen. Es<br>folgte eine eindrückliche Aufholjagd der Hornissen, bei welcher Michi, Aeby und<br>Stöffi binnen weniger als 2 Minuten das Skore wieder ausglichen, worauf<br>Wabern sein Timeout nahm. Doch nun blickten die Hornets nicht mehr zurück<br>und sorgten durch vier weitere Tore (2x Stöffi, Michi und dann Päscu ins leere<br>Tor) für eine gewisse Rehabilitation auch den eigenen Fans gegenüber.<br type="_moz"></p><p><br>Nach dem ersten Spieltag steht die Einsicht, dass die anstehende Saison in der<br>3. Liga für den Absteiger Hornets sicher kein Selbstläufer wird, man aber mit<br>konsequentem Spiel durchaus Erfolg haben kann.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - fast das Wunder von Schönbühl</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/132483</link>
<description><![CDATA[Im Cup waren die Black Panthers aus Zizers - aka Malans KF - zu Gast. In einer dramatischen Partie brachte erst die Verlängerung die Entscheidung.]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 13:44:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – UHC Black Panthers Zizers 16: 17 n. V. (6:4, 2:6, 8:6, 0:1)<br></p><p><br>In der dritten Runde des Ligacups trafen die Hornets auf einen Gegner aus dem fernen<br>Graubünden. Auf den ersten Blick eine durchschnittliche 2. Ligamannschaft, bei genauerem<br>Hinsehen sind den langjährigen Unihockeyfans sicherlich einige Namen noch von Malans aus<br>der NLA geläufig. Wir standen also einer geballten Ladung individueller Klasse und gefährlicher<br>Distanzschüsse gegenüber. Doch diese war auch auf Seiten der Hornets vorhanden, erneut<br>hatte das Herren 3 Verstärkung. Und diese wurde schon früh sichtbar, Elio traf aus der Distanz<br>zur frühen Führung. Kurz später war es Häisi, der auf 2:0 erhöhte. Doch dann stempelte auch<br>Zizers ein, innert kurzer Zeit glichen die Bündner aus. Auch auf das erneute Führungstor von<br>Päscu hatten sie eine Antwort, bevor Osi und Joel die Hornets wieder mit zwei Längen in Front<br>brachten. Das Anschlusstor beantwortete Elio zum 6:4, mit diesem Resultat ging es in die erste<br>Pause.<br></p><p><br>Bisher war das Spiel ganz nach dem Gusto der Hornets gelaufen, sie waren effizient und auf der<br>anderen Seite traf Zizers oft noch nicht präzise genug, dazu zeigte sich Goalie Bruno schon früh<br>auf der Höhe seiner Aufgabe. Andererseits war klar, dass es auch Phasen geben würde, wo der<br>Gegner dominieren und führen würde. Dass es dann aber so schnell ging, damit hatte wirklich<br>niemand gerechnet. Innert drei Minuten hatte Zizers das Spiel mit drei schnellen Toren gedreht<br>und zog nach dem Ausgleich von Päscu weiter auf 7:9 davon. Ein ärgerlicher Wechselfehler der<br>Hornets bescherte ihnen zusätzlich ein Powerplay, das sie sich nicht entgehen liessen, etwas<br>mehr als die Hälfte des Spiels war da vorbei. In der zweiten Hälfte des Mitteldrittels fanden die<br>Hornets wieder etwas besser ins Spiel, mehr als das 8:10 von Xavi wollte ihnen jedoch noch nicht<br>gelingen.<br></p><p><br>Zwei Tore, das weiss man, kann man im Unihockey schnell aufholen, nötigenfalls noch mit<br>einem vierten Feldspieler anstelle des Goalies. Somit war es das Ziel der Hornets, den Rückstand<br>in diesem Rahmen zu halten. Doch auch in dieses Drittel starteten sie schwach und kassierten<br>vier Tore, ehe Häisi das 9:14 gelang. Nach je einem weiteren Tor auf beiden Seiten bezogen die<br>Moosseedorfer ihr Timeout und stellten anschliessend bei eigenem Ballbesitz auf vier<br>Feldspieler um. Und diese Massnahme zeigte Wirkung: Elio gelang auf schönen Querpass von<br>Stöffi das 11:15. Das anschliessende Bully beförderte der ausführende Spieler von Zizers ins<br>eigene Tor, sodass der Rückstand innert weniger Sekunden auf drei Treffer geschmolzen war.<br>Zizers erhöhte auf 12:16, doch nach zwei weiteren Toren der Hornets durch Elio und Xavi bei vier<br>gegen drei Feldspielern mussten auch sie mit dem Timeout reagieren, knapp eineinhalb<br>Minuten waren da noch auf der Uhr. Jetzt schlug die Stunde von Joel: Auf Pass von Elio verkürzte<br>er auf 15:16 und als der Schiedsrichter zwei Sekunden vor Schluss auf Zeitspiel an der Bande<br>gegen Zizers entschied, fand Michi mit einem raschen Pass erneut Joel, welcher<br>Sekundenbruchteile vor Ende der regulären Spielzeit zum umjubelten Ausgleich traf.<br></p><p><br>Das Spiel mit vier Feldspielern hatte dermassen gut funktioniert, dass die Hornets entschieden,<br>bei eigenem Ballbesitz auch in der Verlängerung so zu agieren. Doch dieses Mal ging es in die<br>Hose, nach einem Ballverlust traf Zizers ins leere Tor und sicherte sich den Sieg doch noch. Die<br>Enttäuschung aufseiten der Worblentaler war nach diesem Wechselbad der Gefühle<br>verständlicherweise gross, andererseits waren sie stolz auf die gezeigte Moral nach deutlichem<br>Rückstand. Ein grosses Dankeschön geht an die Verstärkungsspieler Elio, Joel und Xavi sowie an<br>die angereisten Fans.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - erfolgreicher Start in die Cup-Saison</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/131071</link>
<description><![CDATA[Nach einem Freilos wartete in der zweiten Runde mit Heimberg ein Gegner auf Augenhöhe. Vor allem dank einem starken Mitteldrittel zieht das H3 in Runde 3 ein.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:30:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:large"><strong>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – SK Heimberg Dragons 15:7 (5:3,6:0,4:4)</strong></span></p><p><span style="font-size:medium">Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams datiert aus dem Jahr 2022, ebenfalls in einem Ligacupspiel. Diese Begegnung konnte Heimberg für sich entscheiden. Heimberg stieg wie die Hornets vergangene Saison von der 2. In die 3. Liga ab. Die Vorzeichen sprachen somit für ein spannendes Spiel.</span></p><p><span style="font-size:medium">Das bewahrheitete sich im 1. Drittel. Nach einer anfänglichen Abtastphase eröffnete Joel Niklaus, Neuzuzug von Floorball Köniz für die 1.Mannschaft, jedoch mit Doppellizenz ausgestattet, mit einem Doppelschlag. Auf die Anschlusstreffer der Heimberger zum 2:1 und 3:2 konnten die Hornets ein weiteres Mal durch Joel und einmal durch Elio, noch ein Akteur der 1.Mannschaft mit Doppellizenz, reagieren. Bis zur Pause konnten die Moosseedorfer das Skore durch Joel sogar auf ein 5:3 ausbauen. In der Pause war man sich einig, dass die Richtung stimmte, man jedoch defensiv noch etwas zulegen musste.</span></p><p><span style="font-size:medium">Gesagt, getan! Auf eindrückliche Art und Weise gelang den Hornissen ein ganz starkes 2. Drittel. Ohne einen Gegentreffer zu erhalten und mit weiteren sechs erzielten Toren erhöhten die Hornets auf einen beruhigenden 11:3 Pausenstand. In diesem Drittel war von allen drei Linien eine sehr überzeugende Leistung zu sehen. Es war von der Bank ein Genuss, der Spielfreude, insbesondere von Joel und Elio, zuzuschauen. Zusammen mit David Aeby, der durch kluge Laufwege Spielräume eröffnete, trafen sie in diesem 2. Spielabschnitt fünf Mal. Dazwischen bediente Mättu Päscu mustergültig, der selber über den Freiraum vor dem Tor überrascht war.</span></p><p><span style="font-size:medium">Im 3. Drittel konnten sich schliesslich auch die Gebrüder Reinhard mit zwei Toren offensiv bemerkbar machen. Zweimal reüssierte Michi, einmal davon im Powerplay. Spielerisch war die Luft auf Seiten der Orangen etwas draussen und man liess den Gegner mit vier Toren zumindest ein bisschen ins Spiel zurückkommen. Joel mit seinem bereits 6.(!) Treffer und Mättu im Powerplay setzten danach den Schlusspunkt.</span></p><p><span style="font-size:medium">Der Dank auf Seiten der Hornets galt natürlich Joel &amp; Elio, welche eine brillante Vorführung zeigten. Zudem konnte man im Tor auf einen sehr starken Bruno zählen, welcher mit etlichen bravourösen Paraden den Worblentalern die nötige Sicherheit gab. Die mannschaftliche Geschlossenheit half, dieses 1/64-Ligacupspiel zu überstehen. Nun freuen wir uns auf den nächsten Gegner!</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - tschüss 2. Liga</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127489</link>
<description><![CDATA[Das letzte Turnier ist gespielt und es bleibt bei den 5 Punkten. Das Herren 3 wird sich nächste Saison eine Liga tiefer versuchen.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:49:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – UHC Riehen 1:3 (0:1)<br></p><p><br>In der letzten Runde dieser 2. Liga-Saison trafen die Hornets im schönen Krauchthal auf die<br>befreundeten Riehener, eine spiel- und laufstarke Mannschaft. Es galt, mit defensiver<br>Organisation ein Mittel dagegen zu finden und die eigenen Chancen kompromisslos zu nutzen.<br>Der erste Teil dieses Unterfangens gelang den Worblentalern gut. Zwar hatten die Basler<br>tempomässig klare Vorteile, doch mehr als ein Treffer wollte ihnen in der ersten Hälfte nicht<br>gelingen. Das lag zum einen an der aufopferungsvollen Defensivarbeit, andererseits am zwar<br>schon 54-jährigen, aber immer noch äusserst agilen Goalie Bruno, der mehrere Grosschancen<br>von Riehen zunichtemachte.<br>Und es kam sogar noch besser: Erst wenige Minuten in der zweiten Hälfte waren gespielt, als<br>Osi aus der Distanz zum Ausgleich traf, Päscu huschte noch vor dem gegnerischen Goalie durch<br>und nahm ihm die Sicht. Danach folgten weitere Grosschancen auf beiden Seiten, doch einmal<br>mehr hatten die Hornets in Sachen Effizienz das Nachsehen. Riehen gelang der Führungstreffer<br>zum 2:1 und nur wenige Momente später forcierten sie einen Abpraller, der zur Zwei-Tore-<br>Führung ins Tor kullerte. Die Hornets stellten also einmal mehr ihre 4:3-Formation aufs Feld und<br>liessen den Ball ordentlich zirkulieren, doch ein Tor wollte nicht mehr gelingen. So blieb die<br>Erkenntnis, dass man zwar gut verteidigt hat, doch im Kleinfeld-Unihockey halt einfach sehr<br>selten mit nur einem erzielten Tor gewinnen kann.<br></p><p><br>Hornets – UHC Seedorf 4:10 (3:5)<br></p><p><br>Der Start ins zweite Spiel gelang den Hornets besser: ein seltenes Mal diese Saison schafften sie<br>es, in Führung zu gehen, Stöffi war mit einem Distanzschuss erfolgreich. Dass die Seeländer<br>diese Disziplin ebenfalls beherrschen, bewiesen sie mit einer schnellen Antwort, ebenfalls aus<br>ansehnlicher Distanz. Sie legten innerhalb von wenigen Minuten gleich nach und zogen auf 4:1<br>davon. Dann folgte der grosse Auftritt von Päscu: Von Mätts angespielt, schlängelte er sich in<br>höchstem Tempo durch die gegnerische Abwehr und schob den Ball unter dem gegnerischen<br>Goalie durch, ein absolutes Highlight! Das fünfte Tor der Seedorfer beantwortete Michi auf Pass<br>von Stöffi zum Pausenresultat von 3:5.<br>Der Start in den zweiten Abschnitt missriet den Hornets komplett, Seedorf zog weiter davon.<br>Schon früh versuchten sie es in ihrer Verzweiflung erneut mit vier Feldspielern, doch mehr als<br>ein Überzahltreffer von Stöffi auf Pass von Osi wollte nicht mehr gelingen, während der Gegner<br>kaltblütig blieb und noch zweimal ins verlassene Gehäuse traf.<br></p><p><br>So endete eine resultatmässig überraschend schwache Saison der Hornets erneut mit einem<br>enttäuschenden Spieltag. Man darf gespannt sein, ob sie aus dieser Spielzeit in der 2. Liga die<br>richtigen Schlüsse ziehen und dazugelernt haben, um ab September 2025 in der 3. Liga wieder<br>voll angreifen zu können.<br>Den wunderbar frühlingshaften Tag liessen sich die Männer aus Schönbühl jedoch nicht<br>vermiesen. Bei einer leckeren Glace von Glädus im idyllischen Lindental liessen sie die Saison<br>ausklingen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Niederlagenserie beendet</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/127137</link>
<description><![CDATA[Wenn schon, denn schon: einer weiteren knappen Niederlage lässt das Herren 3 einen Kantersieg inkl. Stängeli folgen. Die Punkte 4 und 5 sind im Trockenen.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:17:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unihockey Derendingen – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 8:5 (5:3)<br></p><p><br>Im ersten Spiel dieses zweitletzten Spieltages trafen die Hornets auf Unihockey<br>Derendingen. Die Solothurner sind eine sehr lauf- und kampfstarke Mannschaft,<br>welche auf Platz 2 liegend noch Chancen auf den Gruppensieg hat. Allerdings<br>hatten die Hornets, welche seit dem letzten Spieltag nun auch rechnerisch als<br>Absteiger feststehen, in der Hinrunde gegen diesen Gegner gut ausgesehen<br>und nur knapp mit 4:6 verloren.<br>Im Spiel starteten die Hornets, bei welchen erstmals der Herren-1-Spieler Elio<br>Fritschi Kleinfeld-Luft schnupperte, hochkonzentriert. Energisch hielt man dem<br>Gegner entgegen und ging durch Päscu, Stöffi und nochmals Päscu gar 3:0 in<br>Führung. Hinten hexte Teamsenior Bruno wie zu den besten Zeiten. Dazu war<br>das Metall auf Seiten der Hornets – Derendingen traf nicht weniger als 3x ans<br>Gestänge in dieser Anfangsphase. Doch dann kamen, wie so oft, einige<br>schwache Minuten der Hornets. Es gelang plötzlich nicht mehr, dem Druck der<br>Derendinger genügend Paroli zu bieten und binnen weniger als 4 Spielminuten<br>kassierten die Hornets 5 Gegentore. Anschliessend stabilisierten sich die<br>Orange-Hemden wieder. Mit einem 3:5 ging es in die Pause.<br>In Halbzeit 2 wollten die Hornets wieder an die Anfangsphase anknüpfen und<br>den Gegner zumindest in einen harten Fight verwickeln. Dies gelang nicht<br>schlecht. Zwar musste man dem Gegner gleich noch das sechste Tor<br>zugestehen. Dann allerdings trafen Neuzuzug Elio und Stöffi und das Spiel war<br>nach 30 Minuten wieder eng. Mit nur einem Tor Rückstand ging es in die<br>Schlussphase. Dort waren es dann allerdings die Derendinger, welche mit zwei<br>Empty-Nettern doch noch den aus ihrer Sicht erwarteten Sieg sicherstellten.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – SV Krauchthal 11:1 (5:1)<br></p><p><br>Neues Spiel, neues Glück. Dies mussten sich die Hornets diese Saison schon oft<br>sagen. Trotz der niederschmetternden Bilanz von nun 13 Niederlagen am Stück<br>war man ja kaum je völlig auseinandergenommen worden, sondern hielt über<br>weite Strecken jeweils gut mit.<br>Auch gegen Krauchthal gelang ein Start nach Mass: Bereits nach weniger als<br>einer Zeigerumdrehung stocherte Häisi einen Ball in die nahe Torecke zur<br>Führung der Hornets. Diese hielt dann aber nicht lange an: Nach einer sauberen<br>Intervention von Goalie Bruno zeigte der Unparteiische zum Entsetzen der<br>Hornets und zur Überraschung fast Aller in der Halle auf den Penaltypunkt. Er<br>wollte ein Vergehen von Michi gesehen haben. Den fälligen Strafstoss<br>verwertete Krauchtal souverän. Die Hornets liessen sich aber nicht schocken.<br>Stöffi schoss seine Farben schon bald wieder in Führung. Anschliessend fielen<br>trotz Chancen auf beiden Seiten fast 10 Minuten keine Tore. Kurz vor der Pause<br>konnten die Hornets dann aber einen Zacken zulegen, was sich<br>erfreulicherweise auf der Resultattafel auswirkte: Zuerst war es Oswin und dann<br>2x Elio Fritschi, welche auf 5:1 stellten.<br>«Weiter so wie bisher!». Eine ebenso einfache wie oft auch schwierig<br>umzusetzende Devise. Schon einige Male diese Saison hatte man sich dies zur<br>Pause vorgenommen, doch bereits einige Prozent weniger reichten, dass aus<br>einer guten Ausgangslage trotzdem die nächste Niederlage resultierte. Doch<br>dieses Mal liessen die Hornets nicht locker, im Gegenteil. In regelmässigen<br>Abständen erhöhten die Worblentaler das Skore. Bereits nach gut 30 Minuten<br>gelang Elio das 10:1. Darauf nahmen die Krauchthaler ihr Timeout. Sie waren<br>zwar ebenfalls zu Chancen gekommen, dabei aber immer wieder am<br>Schlussmann der Hornets oder an ihrem eigenen Unvermögen gescheitert. Die<br>Luft war nun draussen. Gegen Schluss ging es auf Seiten der Hornets noch<br>darum, Goalie Brünu den Quasi-Shutout (abgesehen vom Penalty-Gegentor) zu<br>sichern, was dann auch gelang, obwohl Krauchthal während mehrerer Minuten<br>ohne Torhüter energisch noch das eine oder andere Ehrentor suchte.<br>So feierten die Hornets nach 13 Niederlagen wieder mal einen Vollerfolg,<br>welcher sogar das Torverhältnis wieder etwas schöner aussehen lässt. Neben<br>Goalie Brünu gilt es den «Schnupperstift» Elio hervorzuheben, welcher sich ohne<br>Probleme in die Mannschaft einfügte und offensiv bereits seine Duftmarken<br>setzte. Dazu gelang es wieder einmal, dass – im Gegensatz zu den letzten<br>beiden Spieltagen – beide Linien Tore produzierten.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Abstieg ist Tatsache</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126679</link>
<description><![CDATA[Es bleibt bei den 3 Punkten aus der Startrunde. Ein ersatzgeschwächtes Herren 3 bleibt am Wochenende punktelos und kann die Abstiegsplätze nicht mehr verlassen.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 20:25:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Bern Capitals 5:9 (4:3)<br></p><p><br>Der Start ins Spiel gegen die Capitals verlief nicht nach dem Gusto der Hornets, rasch lagen sie<br>gegen die erfahrenen Berner mit 0:2 zurück. Doch die erste Linie der Moosseedorfer reagierte<br>auf eindrückliche Weise. Mätts verwertete eine Vorlage von Osi zum Anschlusstreffer, kurz<br>später führte eine Kombination dieser beiden mit umgekehrten Rollen zum Ausgleich. Das dritte<br>Tor der Capitals konterte erneut Mätts auf Pass von Osi und kurz vor der Pause gelang Osi dann<br>gar der Führungstreffer für die Worblentaler. In dieser Phase zeigten die beiden zusammen mit<br>dem laufstarken Päscu, wie man in der 2. Liga einen Gegner fordern kann.<br>In der zweiten Hälfte gelang dies leider nicht mehr so gut und von der zweiten Linie kam<br>offensiv keine Unterstützung. Auch in der Defensive zeigte sich insbesondere diese immer<br>wieder wenig stilsicher und liess Goalie Bruno immer wieder im Stich, sodass der Gegner mit<br>seinen gefürchteten Distanzschüssen zu einfachen Toren kam und auf 4:8 davonzog. Relativ früh<br>ersetzten die Hornets Goalie Bruno durch einen vierten Feldspieler, doch mehr als ein Tor durch<br>Michi auf Pass des überragenden Osi wollte nicht mehr gelingen. Ein Tor ins verlassene Gehäuse<br>beschloss eine weitere Niederlage.<br></p><p><br>Hornets – Unihockey Lohn 5:7 (2:5)<br></p><p><br>Gegen den souveränen Tabellenführer hatten die Hornets in der Hinrunde gut mitgehalten und<br>nur knapp verloren. Entsprechend motiviert starteten sie ins zweite heutige Spiel. In einem<br>frühen Powerplay gelang es nicht, den Ball schnell zirkulieren zu lassen, also drosch Osi ihn halt<br>aus der Distanz zur Führung in die Maschen. Nach zwei Gegentoren gelang Päscu ebenfalls mit<br>einem Distanzschuss der Ausgleich. Doch das positive Resultat hielt nur kurz, noch vor der<br>Pause kassierten die Orangehemden drei weitere Tore.<br>Nach dem Tee gelang es den Hornets besser, sich auf das Spiel von Lohn einzustellen, und Päscu<br>wusste seine Freiheiten auf präzises Zuspiel von Osi zum 3:5 zu nutzen. Ein weiteres Gegentor<br>beantwortete Osi nach einer atemberaubenden Kombination auf Zuspiel von Mätts zum 4:6,<br>dabei spielten die Hornets bereits mit vier Feldspielern. Kurz später verursachte Michi einen<br>Penalty, den Lohn souverän zur erneuten Drei-Tore-Führung nutzte. Und es kam noch<br>schlimmer: Zweieinhalb Minuten vor Schluss kassierte Osi eine Zweiminutenstrafe. Dich die<br>Moosseedorfer steckten nicht auf, ersetzten bei eigenem Ballbesitz Goalie Bruno durch einen<br>jetzt dritten Feldspieler, und tatsächlich gelang dem unermüdlichen Päscu noch der<br>Shorthander zum 5:7. Dies sollte allerdings das letzte Tor des Spiels bleiben.<br></p><p><br>Als Fazit bleibt, dass die zweite Linie um David, Häisi und Michi heute offensiv nicht auf Touren<br>kam und auch defensiv nicht viel zur Stabilität beitrug. Auch heute gelang es den Hornets nicht,<br>das eigene Spiel über die gesamte Matchdauer durchzusetzen, gute Phasen sind in dieser Liga<br>nicht genug. Somit steht der Abstieg in die 3. Liga nach diesem Spieltag auch rechnerisch fest.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/126107</link>
<description><![CDATA[Neues Jahr - altes Problem. Die Torproduktion reichte auch diesmal nicht aus, die Punkteausbeute zu erhöhen. So bleibt die rote Laterne bei den Hornets.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:03:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Schatrine Bellach 2:5 (1:1)<br></p><p><br>Im neuen Jahr wartete bereits im ersten Spiel eine schwere Aufgabe auf die Hornets, mussten sie doch<br>in Bellach gegen Schatrine ran, welche das alte Jahr auf dem 3. Platz abgeschlossen hatten. Doch war da<br>nicht etwas? Ja, in der ersten Runde durfte man im ersten Spiel einen Punktgewinn bejubeln!<br>Das Spiel begann zäh auf beiden Seiten. Keine der Mannschaften wollte grosse Risiken eingehen und<br>blieb bis zur Pause einer engen Manndeckung treu, entsprechend rar waren die Torabschlüsse. Einmal<br>durfte Schatrine sich über einen Torerfolg freuen und zum Ausgleich traf Häisi im Powerplay auf Zuspiel<br>von Michi.<br>Die Halbzeitrede war von kurzer Dauer, da die Richtung stimmte. Durch weitere saubere Defensivarbeit<br>erhofften sich die Moosseedorfer im zweiten Durchgang auch Schwung nach vorne. Leider hatte das<br>Spiel ein anderes Drehbuch vor. Die Solothurner wurden stärker und konkreter. So gingen sie mit 1:2 in<br>Front. Zu diesem Zeitpunkt war es Schaukat im Tor zu verdanken, dass das Spiel für die Hornets noch<br>offen war. Die Orangehemden waren bemüht, doch auch sie scheiterten immer wieder am Schlussmann<br>der Bellacher. Und nun zog Schatrine endgültig davon. Zwei weitere Treffer, den zweiten in Überzahl,<br>zwangen die Hornets in der Schlussphase, Schaukat durch einen zusätzlichen Feldspieler zu ersetzen.<br>Und siehe da: David war auf Pass von Osi nach kurzer Zeit erfolgreich. Doch das letzte Tor in diesem<br>Match erzielten wiederum die Solothurner und so endete das Spiel mit 2:5.<br>Im Tor wusste Schaukat zu überzeugen und auch die Defensivarbeit war bis auf wenige<br>Unzulänglichkeiten weitgehend in Ordnung. Jedoch müssen die Hornets in der Offensive über die<br>Bücher. Im ganzen Spiel gelang ihnen kein Tor bei drei gegen drei!<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – TV Nunningen 3:6 (1:4)<br></p><p><br>Im zweiten Spiel wollte man Revanche nehmen, mussten die Hornissen doch in der Raiffeisen Arena<br>gegen Nunningen nach einer 3:0 Führung am Ende noch als Verlierer vom Platz.<br>Doch so einfach das im Hinspiel mit dem Toreschiessen ging, litten die Hornets auch im zweiten Spiel<br>unter Ladehemmungen. Nunningen ging sogleich mit zwei Längen in Front. Danach verkürzte David auf<br>schöne Vorarbeit von Michi zum 1:2. Es gelang den Hornets, obwohl sie sich das fest vorgenommen<br>hatten, nur selten, den Gegner zum Laufen zu bringen. Bei einem weiteren schönen Spielzug scheiterte<br>Stöffi alleine vor dem Schlussmann der Nunninger. Wie so oft kam es auch in diesem Spiel: Wer die Tore<br>vorne nicht macht, bekommt sie hinten. Und so gingen die Solothurner mit einer komfortablen 1:4<br>Führung in die Pause.<br>Nach der Pause dauerte es nur kurz, bis Nunningen einen weiteren Treffer erzielte. Das Spiel flachte ab,<br>Nunningen musste nicht mehr und die Hornets konnten trotz weiterer Bemühungen nicht mehr, so dass<br>erst spät in der zweiten Halbzeit weitere Tore fielen. Zuerst konnte Häisi in Überzahl auf Pass von Michi<br>verkürzen. Danach machte Schaukat, wie schon im ersten Spiel, einem zusätzlichen Feldspieler Platz.<br>Gut dreieinhalb Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch auf der Uhr. Doch die wenigen Torabschlüsse<br>führten zu keinem Erfolg. Hingegen machte Nunningen mit dem 2:6 ins verwaiste Gehäuse den Deckel<br>drauf. Wenige Sekunden vor Schluss führte ein Freischlag durch Stöffi auf Zuspiel von Häisi noch zum 3:6<br>Schlussresultat.<br>Auch im zweiten Spiel agierte man im Spiel nach vorne zu umständlich oder überhastet. In der ersten<br>Hälfte war man auch im defensiven Spiel Mal für Mal überfordert, da konnte auch Schaukat nichts mehr<br>ausrichten, welcher auch in diesem Spiel stark spielte. Es wartet weiter Arbeit, um vielleicht trotz allem<br>wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - rote Laterne gefasst</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/125639</link>
<description><![CDATA[Nach einer weiteren Nullnummer im Heimturnier sind die Hornets nun auf den 10. Platz abgerutscht.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 09:04:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – TV Nunningen 4:5 (3:1)<br></p><p><br>Zum Abschluss der Hinrunde trafen die Hornets in der heimischen Raiffeisenarena auf<br>Nunningen. Zum Jahresschluss wollten sie sich mit einem positiven Resultat in die<br>Feiertagspause verabschieden, und der Start gelang schon mal ganz gut, Häisi brachte<br>seine Farben früh in Führung. Nach einem Freistoss konnte Stöffi erhöhen und es kam<br>sogar noch besser, Mätts traf nach einem präzisen Pass von Osi mit einem satten<br>Schuss zur 3:0-Führung! So etwas hatte es diese Saison noch nie gegeben, und auch in<br>der Defensive arbeiteten die Moosseedorfer konzentriert und hatten die Unterstützung<br>vom sicheren Rückhalt Bruno. Ein einziges Gegentor mussten sie den Schwarzbuben in<br>diesen zwanzig Minuten zugestehen.<br>Leider gelang es auch in diesem Spiel nicht, den Gameplan über die ganze Dauer<br>durchzuziehen. Die eigene läuferische Stärke kam nicht mehr zum Tragen und die<br>eigenen Torchancen wurden weniger, stattdessen fand Nunningen immer besser ins<br>Spiel und erzielte vier Tore in Folge, zum Teil waren echte Kunstschüsse dabei. So<br>musste einmal mehr die Formation mit vier Feldspielern auf den Platz und tatsächlich<br>gelang Osi der Anschlusstreffer zum 4:5. Trotz weiteren Chancen wollte der Ausgleich<br>nicht mehr gelingen und es resultierte eine weitere knappe Niederlage.<br></p><p><br>Hornets – TV Lüterkofen 8:14 (3:8)<br></p><p><br>Bisher hatten die Hornets in dieser Saison zwar erst drei Punkte geholt, waren aber in<br>jedem Spiel auch resultatmässig in Schlagdistanz zum Gegner. Das sollte sich nun<br>ändern.<br>Der zweite Gegner am heutigen Spieltag hatte im Vergleich zum Spiel zum<br>Saisonauftakt sowohl qualitativ als auch quantitativ aufgerüstet, traten sie doch in der<br>ersten Begegnung zwischen diesen beiden Teams mit lediglich vier Feldspielern an.<br>Zwar gelang es den Hornets erneut, das erste Tor des Spiels zu erzielen, Michi traf auf<br>Zuspiel von Stöffi, doch dann drehte Lüterkofen so richtig auf und zog Tor um Tor<br>davon. Mal für Mal liefen sie den Worblenthalern um die Ohren und immer wieder<br>stand ein Gegenspieler mutterseelenallein vor Goalie Bruno. Nach dem 1:6 nahmen die<br>Hornets ihr Timeout und versuchten, damit wieder etwas Ordnung ins eigene Spiel zu<br>bringen. Das gelang einigermassen, Stöffi und Osi erzielten zwei Tore, ebenfalls zwei<br>weitere musste man Lüterkofen bis zur Pause zugestehen.<br>Nach der Pause wogte das Spiel hin und her, die Moosseedofer machten, was sie<br>konnten, Lüterkofen das, was es noch musste. Die weiteren Tore für die Hornets<br>erzielten zweimal Stöffi, dann Päscu bei einer angezeigten Strafe gegen Lüterkofen und<br>kurz vor Schluss innert weniger Minuten zweimal Häisi.<br>Somit endete das Jahr 2024 resultatmässig enttäuschend, auch der rettende 8. Platz<br>gerät immer weiter ausser Reichweite. Trotzdem schaut das Herren 3 der Hornets auf<br>ein erfreuliches Jahr zurück und freut sich auf viele weitere Gelegenheiten, zusammen<br>Hockey zu spielen, Erfolge zu feiern und Erfahrungen zu sammeln. Wir danken unseren<br>treuen Fans, die uns auch heute wieder zahlreich unterstützt haben, und wünschen<br>allen von Herzen einen guten Start ins neue Jahr!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - wieder nichts</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/124801</link>
<description><![CDATA[Nach dem dritten Nuller in Folge rückt das Tabellenende näher. Nicht, dass man chancenlos gewesen wäre, aber Punkte gab es wieder keine.]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 13:17:53 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Riehen 4:7 (2:3)<br></p><p><br>In Aarberg trafen die Hornets heute auf Riehen, eine Mannschaft, die den Moosseedorfern beim<br>Saisonvorbereitungsturnier in Sursee auch schon mit einem Goalie ausgeholfen hat. Heute<br>spielte dieser wieder für Riehen und hielt auch in diesem Spiel stark, leider.<br>Die Hornets lagen früh 0:1 zurück, vermochten aber durch eine sehenswerte Einzelleistung von<br>Osi auszugleichen. Doch wenig später lag der Ball wieder im eigenen Netz, eine unglückliche<br>Bewegung von Päscu führte zu einem Eigentor. Anschliessend probierten die Hornets, etwas<br>aufsässiger zu werden, doch leider übertrieben sie etwas und Osi musste für zwei Minuten auf<br>die Strafbank. Ausgerechnet er, unser bester Unterzahlspieler! Doch mit vereinten Kräften und<br>zwei wichtigen Saves von Goalie Schauk überstanden die Worblentaler diese schwierige<br>Situation. Kurz später bekamen sie ihrerseits die Möglichkeit, in Überzahl zu agieren, und<br>nutzten diese durch Häisi zum Ausgleich. Sieben Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit<br>vermochte David seinen Gegenspieler nur durch ein Foul zu stoppen, den folgenrichtigen<br>Penalty nutzte Riehen zur Pausenführung.<br>Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Hornets komplett, innerhalb von wenigen Minuten<br>zog Riehen auf 5:2 davon. Das bewog die Hornets dazu, bereits jetzt ihr Timeout zu nehmen, um<br>wieder Ordnung ins Spiel zu bringen. Kurz darauf bekamen sie erneut ein Powerplay<br>zugesprochen und Michi nutzte dies im wiederholten Anlauf zum 3:5. Wenige Minuten später<br>setzte gelang Stöffi nach einer Einzelleistung sogar der Anschlusstreffer. Leider hielt die<br>Hoffnung nur kurz, Riehen erzielte das 6:4. Das letzte Tor fiel ins verwaiste Tor, als die Hornets<br>vergebens mit vier Feldspielern anrannten.<br></p><p><br>Hornets – Seedorf 4:6 (2:3)<br></p><p><br>Im zweiten Match am heutigen Spieltag trafen die beiden Aufsteiger aufeinander. Seedorf<br>verfügt über ein sehr junges und laufstarkes Team, die Hornets wollten mit ihrer Erfahrung<br>dagegenhalten. Der Auftakt misslang auch in diesem Spiel, das erste Tor erzielten die Seeländer.<br>David Aeby vermochte kurz darauf auszugleichen, bevor erneut Seedorf traf. Es folgten Chancen<br>auf beiden Seiten, Goalie Schaukat entschärfte eine 2:1-Situation mirakulös. Dass auch die<br>Moosseedorfer über schnelle Spieler verfügt, bewies Päscu mit einem unwiderstehlichen Antritt<br>und dem krönenden Abschluss in den Winkel. Doch leider hielt auch dieses Resultat nicht lange,<br>Seedorf erzielte noch einen Treffer und ging mit dieser knappen Führung in die Pause.<br>Der Start in den zweiten Abschnitt gelang ordentlich, die Hornets kamen nun vermehrt zu<br>Chancen und die Seedorfer mussten zu unerlaubten Mitteln greifen, um sie zu stoppen. Im<br>folgenden Powerplay wurde der Ball gut laufen gelassen, am Schluss war es Häisi, der auf Pass<br>von Michi ausgleichen konnte. Sollte es jetzt gelingen, endlich einmal in Führung zu gehen?<br>Leider nein, Seedorf gelang der nächste Treffer. Der Altersunterschied zwischen den beiden<br>Mannschaften wurde in dieser Situation deutlich, der junge Seedorfer überlief seinen<br>Gegenspieler und traf haargenau in die hohe Torecke. Als noch knapp drei Minuten auf der Uhr<br>waren, stellten die Hornets um auf vier Feldspieler, und tatsächlich traf Osi auf Zuspiel von Stöffi<br>zum 4:4-Ausgleich. Doch das reichte nicht zum Punktgewinn: Seedorf ging nur wenige<br>Augenblicke später wieder in Führung und traf anschliessend noch zum Endstand ins leere Tor.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - knapp verloren ist auch verloren</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123820</link>
<description><![CDATA[Es gehört schon fast zum guten Ton des Herren 3, am Ende ohne Torhüter und mit 4 Feldspielern spielen zu müssen. Diesmal blieben die Aufholjagden unbelohnt.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:33:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>SV Krauchthal – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 8:7 (5:4)<br></p><p><br>Nach den beiden Niederlagen in der zweiten Runde hatten sich die Hornets<br>vorgenommen, wieder zu punkten in Runde 3. Auf der Torhüterposition gab es<br>eine Rochade: Anstelle von Bruno Traber gab Schaukat Atia, welcher neu<br>lizenziert werden konnte, sein Comeback im Tor der Hornets. Im ersten Spiel<br>des Tages wartete mit Krauchthal ein alter Bekannter. Die Spielweise war<br>beidseitig bekannt. Es war klar, dass dem Gegner nur beizukommen war, wenn<br>man dessen unermüdliches Überkreuzen effizient neutralisieren konnte.<br>Allerdings nützt das theoretische Wissen nicht viel, wenn die Umsetzung derart<br>schlecht gelingt wie in Halbzeit 1: Rasch gerieten die Hornets 0:2 in Rückstand.<br>Auf Päscus Anschlusstor antwortete der Gegner mit zwei weiteren Toren. Nach<br>einem Energieanfall von Stöffi, welcher im zweiten Tor der Hornets endete, zog<br>Krauchthal allerdings wieder auf drei Längen davon. Dank eines Powerplay-<br>Treffers von Häisi sowie eines Treffers von Oswin konnten die Hornets das<br>Resultat bis zur Pause noch etwas aufhübschen.<br>In Halbzeit 2 musste eine erhebliche Leistungssteigerung her, um noch Punkte<br>zu holen. Doch zuerst mussten Michi und gleich anschliessend David Aeby für je<br>2 Minuten aufs Sündenbänklein. Während die erste Strafe noch gekillt werden<br>konnte, schlug es anschliessend zum 4:6 ein. Anschliessend erhielten die<br>Hornets ein Powerplay, welches Michi zum 5:6 ausnutzen konnte. Doch gleich<br>danach kassierten die Hornissen wieder ein Tor und mussten schon früh alles<br>auf eine Karte setzen und den Torhüter rausnehmen. Das 4 gegen 3<br>funktionierte ordentlich, David Aeby erzielte zuerst den erneuten<br>Anschlusstreffer. Dann fand ein hoher Bogenball den Ball ins verwaiste Hornets-<br>Gehäuse. Die Hornets gaben trotz 2-Tore-Rückstand nicht auf und kamen durch<br>Aeby nochmals heran. Doch dieses Tor 14 Sekunden vor Schluss kam zu spät.<br>Trotz einer guten Chance zum Schluss fiel der Ausgleich leider nicht mehr,<br>obwohl er aufgrund des in Hälfte 2 betriebenen Aufwandes durchaus verdient<br>gewesen wäre.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Unihockey Derendingen 4:6<br>(2:2)<br></p><p><br>Zweites Spiel, neuer Versuch. Von Anfang an waren beide Teams hellwach und<br>schenkten sich nichts. Die Hornets hielten gegen die läuferisch sehr starken<br>Derendinger gut mit. In Führung ging zuerst allerdings der Gegner. Doch kurz<br>darauf egalisierte Oswin das Skore. Nach dem 1:2 suchte Derendingen das dritte<br>Tor und erhielt nach einer illegalen Intervention der Hornets einen Penalty<br>zugesprochen. Goalie Atia, welcher schon den ganzen Spieltag hexte wie zu<br>seinen besten Zeiten, antizipierte den Winkel jedoch gekonnt und entschärfte<br>den Strafstoss. Danach nahmen die Derendinger bei einem eigenen Freistoss<br>den Torhüter raus. Der Ball wurde aber von den Hornets abgefangen und Oswin<br>drosch den Ball aus grosser Distanz ins leere Tor der Derendinger.<br>Auch nach der Pause gelang es den Hornets grundsätzlich, das Tempo des<br>Gegners mitzuhalten. Aber leider schaffte man es am ganzen Spieltag kein<br>einziges Mal, in Führung zu gehen, während man sich hinten in der zweiten<br>Halbzeit des Derendingen-Spiels 3x nach Freistössen übertölpeln liess. Zuerst<br>Stöffi, dann Häisi im Powerplay konnten jeweils den Schaden noch ausgleichen,<br>doch auf den dritten Freistoss konnten die Hornets nicht mehr reagieren,<br>mussten erneut ohne Torhüter alles riskieren und kassierten noch einen Empty-<br>Netter zum 4:6.<br>Fazit des Tages aus Sicht der Hornets: Viel Aufwand betrieben, jedoch weitere<br>zwei Niederlagen eingefahren. Damit verbleiben die Hornets mit den 3 Punkten<br>des ersten Spieltages auf dem zweitletzten Platz.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Nullnummer in Riehen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/123128</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Saisonstart wollte das Herren 3 nachlegen - daraus wurde aber nichts. Im Gegenteil: ohne Punkte wurde die Heimfahrt angetreten.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:19:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unihockey Lohn – Hornets Moosseedorf Worblental III 7:5 (3:1)<br></p><p><br>Am zweiten Spieltag stand erneut eine lange Hinfahrt bevor. In Riehen trafen die<br>Hornets auf Lohn, eine langjährige 2.Liga-Mannschaft.<br>Obwohl vor dem ersten Anspiel vor der gegnerischen Nummer 33 gewarnt wurde,<br>war es ebendieser Spieler, welcher für die ersten drei Torerfolge der Solothurner<br>verantwortlich war. Auf den ersten Treffer fand Michi mit dem Ausgleich noch eine<br>Antwort. Die weiteren beiden Tore blieben bis zur Pause als 3:1 Halbzeitstand<br>bestehen.<br>Nach der Pause waren es die Hornissen, welche durch Michi auf Zuspiel von Stöffi<br>auf 3:2 verkürzen konnten. Danach folge jedoch die schwächste Phase der<br>Moosseedorfer in diesem Spiel. Mit zu vielen Unzulänglichkeiten gewährte man dem<br>Gegner weitere drei Tore und liess Goalie Traber Mal für Mal im Stich. Stöffi gelang<br>anschliessend das 6:3 und kurze Zeit später schnupperten die Orangen dank einem<br>weiteren Treffer durch Aeby, aufgelegt von Mätts, plötzlich wieder an einem Punkt.<br>Passend zum Spiel kam jedoch noch einmal Lohn mit dem 7:4 und erstickte die<br>stillen Hoffnungen im Keim. Das letzte Tor der Hornets erzielte Päscu auf Pass von<br>Osi, als sie den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt hatten.<br>Im ganzen Spiel gelang es den Hornets nie wirklich, ihr Spiel aufzuziehen. Zudem lief<br>man des öfteren Ball und Gegner hinterher. Die Ballbesitzphasen liessen auch zu<br>wünschen übrig. Im zweiten Spiel musste eine klare Leistungssteigerung her.<br></p><p><br>Bern Capitals Ost III – Hornets Moosseedorf Worblental III 7:4 (3:1)<br></p><p><br>Gegner im zweiten Spiel waren die Caps, welche als abgezockte Mannschaft bekannt<br>ist. Durch grosse Laufbereitschaft wollten die Hornets im zweiten Spiel punkten.<br>Der Start gelang nach Mass. Osi entwischte dem Gegner, überwand dessen<br>Schlussmann und netzte zur 0:1 Führung ein. Die Bemühungen stimmten auf Seiten<br>der Hornets weiterhin, jedoch konnten diese bis zur Pause nicht mehr in Tore<br>umgemünzt werden. Anders die kaltschnäuzigen Capitals, welche mit drei Toren im<br>ersten Durchgang effizienter auftraten.<br>In der zweiten Halbzeit musste man einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, bevor<br>Stöffi auf Zuspiel von Häisi nach einem Freischlag reüssieren konnte. Postwendend<br>folgte jedoch der nächste Rückschlag. Nun rafften sich die Moosseedorfer noch<br>einmal auf und ersetzten Goalie Bruno frühzeitig durch einen zusätzlichen<br>Feldspieler. Osi gelang auf Assist von Häisi der Anschlusstreffer. Als kurze Zeit später<br>Päscu den Ball zum 5:4 ins Tor stocherte, kam die gewünschte Spannung auf Seiten<br>der Hornets noch einmal zurück. Die Capitals machten jedoch mit zwei weiteren<br>Toren zum Schluss alles klar.<br>In der zweiten Hälfte brachten sich die Hornissen um die erhofften Punkte. Jedes<br>Mal, als man kurz in Reichweite war, gestand man den Bernern zu viel Raum, welche<br>diese eiskalt auszunutzen wussten. Im ganzen Spiel stimmte der Aufwand leider<br>nicht mit dem Ertrag überein, was auch am starken Torhüter der Capitals lag. Nun<br>wird der nächste Spieltag Aufschluss geben, in welche Tabellenregion es diese<br>Saison gehen wird<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - in der 2.Liga angekommen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/122401</link>
<description><![CDATA[Mit 3 Punkten im ersten Turnier ist der Start des Herren 3 nach dem Aufstieg geglückt. Weitere werden hoffentlich folgen...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 11:45:15 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Schatrine Bellach 5:5 (2:3)<br></p><p><br>Nach einem Jahr Absenz sind die Hornets zurück in der 2. Liga, im ersten Spiel im<br>solothurnischen Nunningen starteten sie gegen die befreundeten Bellacher in die<br>Saison. Obwohl die Personaldecke der Feldspieler dicker ist als auch schon, brauchte es<br>eine abenteuerliche Anreise aus Deutschland durch die Nacht von Osi, damit<br>Moosseedorf diese erste Runde mit zwei kompletten Linien in Angriff nehmen konnte.<br></p><p><br>Schatrine Bellach ist eine absolute Spitzenmannschaft in der 2. Liga, entsprechend<br>gefordert war man von der ersten Sekunde an. Trotzdem konnte die 1:0-Führung des<br>Gegners nicht verhindert werden. Doch die Hornets kamen in der Folge zu einem<br>Powerplay, das Neuzuzug David Aeby trocken ausnutzte. Rasch übernahmen jedoch<br>wieder die Bellacher das Zepter, übertrieben es aber etwas mit dem Risiko: Bei einem<br>Ballbesitz hinter dem gegnerischen Tor ersetzten sie den Goalie durch einen<br>zusätzlichen Feldspieler, Stöffi kam an den Ball und sein Befreiungsschlag wurde von<br>einem gegnerischen Spieler ins eigene Tor befördert. Das war die letzte Führung der<br>Orangehemden in diesem Spiel. Ein Unterzahlspiel überstanden sie zwar durch<br>generösen Einsatz und zwei Riesensaves von Bruno noch, doch durch intelligentes<br>Körperspiel und eindrücklichen Nachdruck auf die zweiten Bälle drehte Schatrine das<br>Spiel danach mit zwei raschen Toren noch vor der Pause.<br></p><p><br>Die Hornets hatten sich bisher wenig vorzuwerfen, und so wollten sie in der zweiten<br>Hälfte nicht viel ändern. Eine konstruktive Zusammenarbeit von allen vier Spielern auf<br>dem Feld führte bald schon zum Ausgleich: Nach dem Pressing in der Offensive hielt<br>Mätts seinen Gegenspieler in Schach, Goalie Bruno pflückte sich den Ball und lancierte<br>Osi, der wiederum seinen Gegenspieler ausspielte, seinen perfekten Querpass<br>verwandelte Päscu sicher. Die abermalige Führung von Bellach glich Michi nach<br>präzisem Zuspiel von Stöffi aus, da waren nur noch wenige Minuten auf der Matchuhr.<br>Sollte es das gewesen sein? Mitnichten!<br></p><p><br>Vierzig Sekunden vor Schluss zauberte der quirlige Offensivspieler von Bellach ein<br>Traumsolo auf den Platz und liess Goalie Bruno auch im Abschluss keine Chance. Nun<br>mussten die Hornets rasch reagieren: Nach einem Time-Out ersetzten sie direkt vom<br>Bully weg ihren Goalie durch einen zusätzlichen Feldspieler. Die vier liessen den Ball<br>sauber laufen, schliesslich traf Osi auf Pass von Stöffi zum vielumjubelten Ausgleich.<br>Einmal mehr war es gegen unsere Freunde von Schatrine ein intensives und<br>unglaublich faires Spiel, danke euch!<br></p><p><br>Hornets – TV Lüterkofen 9:4 (5:2)<br></p><p><br>Im zweiten Spiel des heutigen Tages trafen die Moosseedorfer auf das Team aus<br>Lüterkofen. Auch wir kennen die Situation, mit einer Schrumpftruppe antreten zu<br>müssen, doch was die Buechiberger boten, ward in der 2. Liga wohl selten gesehen: Sie<br>traten mit lediglich vier Feldspielern an! Eine solche Ausgangslage wollten die Hornets<br>natürlich nutzen, andererseits nicht zu sehr von ihrem vorgesehenen Spiel abweichen.<br></p><p><br>Der Start gelang vorzüglich, Osi mit seinem Spezial-Move sowie David auf Pass von<br>Michi sorgten für eine rasche 2:0-Führung. Doch immer wieder entblössten die<br>Worblentaler ihre Defensive unnötig, was die vier technisch durchaus versierten<br>Lüterkofer zum Ausgleich nutzten. Zum Glück konnten die Hornets danach wieder<br>etwas nachlegen, Osi schloss eine wunderbare Kombination über Mätts und Päscu zur<br>erneuten Führung ab, Stöffi und David erhöhten diese auf 5:2 bis zur Pause.<br></p><p><br>Nach der Pause kam der grosse Auftritt von Mätts: Mit einer beeindruckenden<br>Spielübersicht legte er zweimal Päscu und einmal Osi weitere Treffer auf, dazwischen<br>traf auch noch Michi, während dem Gegner noch zwei weitere Treffer gelangen, einer<br>davon in Überzahl.<br></p><p><br>Somit beschlossen die Hornets als Aufsteiger diesen ersten Spieltag mit drei Punkten,<br>was so sicher nicht erwartet werden konnte. Sie überzeugten durch eine geschlossene<br>Mannschaftsleistung und vermochten von den günstigen Umständen im zweiten Spiel<br>zu profitieren.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Niederlage im Cup-Duell der 2.Ligisten</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/119608</link>
<description><![CDATA[Der UHC Flamatt-Sense erwies sich als etwas abgebrühter als die Hornissen und nützten eine Schwächephase im Mitteldrittel zur entscheidenden Tordifferenz.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:38:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHC Flamatt Sense 11:16 (1:3, 3:8, 7:5)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Cuprunde trafen die Worblentaler auf einen alten Bekannten: Gegen Flamatt hatte man in der Vergangenheit verschiedene Duelle ausgetragen. Das Spiel fand aufgrund des internationalen Turniers, an dem die Hornets übernächstes Wochenende in Frankreich teilnehmen, bereits vor dem offiziellen Termin statt. Der UHC Flamatt Sense erklärte sich freundlicherweise bereit, das Spiel bei sich durchzuführen. Dies führte zur etwas speziellen Situation, dass die Hornets in der Halle des Gegners offiziell als Heimteam aufgeführt wurden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dass ein guter Start sehr wichtig ist, wussten die Hornets. Dementsprechend konzentriert gingen sie zu Werke und gingen durch Oswin prompt in Führung. Der Ausgleich der Flamatter fiel dann auf ärgerliche Art und Weise: Der Hornets-Goalie Brünu hatte seine Maske verloren, was der Schiedsrichter im Getümmel allerdings nicht sah und das Spiel darum auch nicht unterbrach. Sekunden später schlug es ein im Tor der Hornets. Bis zur ersten Pause traf in dieser umkämpften Phase anschliessend nur noch Flamatt, wobei Brünu mit einigen grossartigen Saves einen noch höheren Rückstand verhinderte. Mit einem 1:3 aus Sicht der Hornets ging es zum Pausentee.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">«Es ist noch alles möglich, wir müssen nicht viel justieren», so lautete die Devise. Indes – ein guter Start ins Spiel nützt nichts, wenn dann im zweiten Drittel der Einbruch erfolgt. Die Hornets verloren für einige Minuten komplett den Faden und die Konzentration und kassierten drei weitere Tore. Auch zwei Tore von Michi und Oswin brachten nicht die erhoffte Stabilität, Flamatt zog weiter davon und nutzte die Unzulänglichkeiten der Hornets eiskalt aus. Nach dem zweiten Drittel hiess es 4:11 – ein brutales Ergebnis, welches von der Resultattafel leuchtete.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Hornets hatten für das dritte Drittel nichts mehr zu verlieren. Und genau dies schien sie zu beflügeln. Es folgte die beste Phase der Orangen: Was vorher alles nicht passte, gelang nun plötzlich. Die Hornets erzielten ein Tor ums andere und kamen bis zur 50. Minute auf 10:12 heran. Flamatt nahm zwischendurch sein Timeout, wankte bedrohlich, fiel aber nicht. Die Hornets drückten vehement auf das 11. Tor, aber dann fingen die Flamatter den Ball ab und ebenfalls nur wenige Sekunden später betrug ihr Vorsprung wieder 3 Tore. In den letzten Minuten versuchten es die Hornets dann noch ohne Torhüter, aber die Flamatter hatten den Tritt wieder gefunden und schenkten den Hornets nochmals 3 Tore ein, während die Hornissen nur noch einmal trafen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Flamatt war aufgrund des Tableaus Favorit im heutigen Spiel, das schon. Doch mit einer Top-Leistung wäre der Gegner zweifellos zu packen gewesen. Um dies zu schaffen, machten die Hornets allerdings zu viele individuelle Fehler, die dann gnadenlos ausgenutzt wurden. Trotzdem können die Hornets aus dem Spiel auch Positives mitnehmen: Goalie Brünu ist auch in seinem 55. Lebensjahr (herzliche Gratulation nachträglich zum Geburtstag!) noch ein sehr solider Rückhalt. Und die Spielanlage der Hornets ist deutlich dynamischer als noch vor zwei Jahren, als dann der Abstieg aus der 2. Liga folgte. Wenn es gelingt, über ganze Spiele die Fehlerquote tief zu halten, dann ist nach dem Wiederaufstieg der Ligaerhalt in der 2. Liga ein durchaus realistisches Ziel.</span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">An dieser Stelle ein herzlicher Dank an den UHC Flamatt Sense für die Gastfreundschaft, die Fairness im Spiel und die lustig-pointierten Tor-Durchsagen!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - erste Cup-Hürde übersprungen</title>
<link>https://hornets.ch/aktive/detailview/article/118383</link>
<description><![CDATA[Zur Abwechslung strauchelte das Herren 3 im Cup nicht bei der erst besten Gelegenheit. Ein 16:13 - Arbeitssieg bringt die Orangen in Runde 2.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2024 09:22:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – SC Rüeggisberg 16:13 (6:5, 5:2, 5:6)<br></p><p><br>In den letzten Jahren waren die Spiele im Ligacup keine Erfolgsgeschichte für die Hornets, drei Mal<br>in Folge scheiterte man bei der ersten möglichen Gelegenheit, und dies vorwiegend gegen<br>unterklassige Gegner. So waren die Hornets eigentlich gewarnt, als sie an diesem kühlen,<br>verregneten Frühlingstag nach Rüeggisberg reisten.<br></p><p><br>Während die Hornets wie gewohnt mit zwei Linien antraten, tummelten sich auf der Gegenseite vier<br>komplette Blöcke. Um dieser personellen Überlegenheit etwas entgegenzusetzen, wollten die<br>Moosseedorfer das Spiel über viel Ballbesitz in den Griff bekommen.<br></p><p><br>Die Partie startete denkbar schlecht, bereits nach elf Sekunden skorten die Rüeggisberger ein erstes<br>Mal. Zwar gelang Dänu noch in der Startminute der Ausgleich, doch wiederum nur drei Sekunden<br>später lag der Gegner wieder in Führung und baute diese auf 4:1 aus. Bis hierher passte wenig<br>zusammen aufseiten der Orangehemden: Natürlich wurde dem Gegner das freie Abschliessen zu<br>einfach gemacht, v. a. aber hatten sie den Ball zu wenig in den eigenen Reihen und stellten sich selbst<br>in der Offensive entweder zu kompliziert oder aber zu überhastet an. Dass die Hornets durchaus<br>auch Hockey spielen können, zeigten sie in den restlichen Minuten des ersten Drittels: zweimal Stöffi,<br>dann Häisi und noch zweimal Michi sorgten für eine knappe Pausenführung, da Rüeggisberg nur noch<br>einmal erfolgreich war.<br></p><p><br>Im zweiten Drittel schafften es die Moosseedorfer am erfolgreichsten, das Spiel durch Ballbesitz zu<br>kontrollieren. Sie bauten in diesem Abschnitt ihre Führung aus, es war v. a. die Phase von Dänu,<br>gleich drei Mal traf er, dazu auch noch Cyril im Powerplay und einmal Häisi. Auch in der Defensive<br>zeigten sich die Orangehemden verbessert, sie liessen während dieser zwanzig Minuten (effektiv<br>gestoppt) nur zwei Gegentreffer zu.<br></p><p><br>Nach dieser 11:7-Führung hofften die Worblentaler auf ein ruhiges letztes Drittel, vielleicht wäre<br>sogar das eine oder andere Kabinettstücklein möglich? Doch da hatten sie die Rechnung ohne die<br>aufsässigen Rüggisberger gemacht. Das Spiel wogte hin und her, körperlich war die Heimmannschaft<br>bis zum Schluss stärker. Die Tore für die Hornets im Schlussabschnitt erzielten zweimal Päscu, Cyril,<br>Michi und Mätts. Die letzten drei Minuten agierten die Rüeggisberger mit vier Feldspielern,<br>vermochten damit allerdings kein Tor mehr zu erzielen.<br></p><p><br>Als Fazit mussten sich die Hornets eingestehen, dass es ihnen selten gelungen war, durch<br>verlässliches Laufspiel und den daraus resultierenden Ballbesitz Ruhe ins Spiel zu bringen. Die<br>Defensivleistung war klar ungenügend und es ist allen bewusst, dass bis zum Saisonstart in der 2. Liga<br>noch einige Arbeit wartet. Für Goalie Bruno war es eine eher undankbare Partie, zu oft wurde er von<br>seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Zwischendurch gelangen ihm jedoch wichtige Saves und er<br>leitete damit zum Teil auch schnelle Gegenstösse ein. Positiv hervorzuheben ist die geschlossene<br>Leistung in der Offensive, einmal mehr gelang jedem der Feldspieler mindestens ein Tor. Und letztlich<br>erreichten die Orangehemden die nächste Runde, das war ja das primäre Ziel.<br></p><p><br>Die beiden Mannschaften liessen den Abend nach einem typischen, umkämpften Cupspiel bei Bier<br>und Wurst gemeinsam ausklingen, wunderbar organisiert vom Gastgeber. Herzlichen Dank dafür an<br>die Rüeggisberger!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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