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<title>Home</title>
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<description><![CDATA[Home|Hornets Regio Moosseedorf Worblental]]></description>
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<title>Ein Abstieg als Chance</title>
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<description><![CDATA[Eine packende Serie um den Ligaerhalt gegen die aufstiegswilligen Jungs von Black Creeks Schwarzenbach ging gestern zu Ende. Damit endet auch eine kurze Aera in...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:13:43 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p><strong>Eine packende Serie um den Ligaerhalt gegen die aufstiegswilligen Jungs von Black Creeks Schwarzenbach ging gestern zu Ende. Damit endet auch eine kurze Aera in der 1. Liga unserer 1. Herrenmannschaft. Wir gratulieren den Black Creeks aus Schwarzenbach zum</strong><strong>&nbsp;Wiederaufstieg und wünschen ihnen viel Erfolg in der höchsten Grossfeld-Regionalliga.</strong>​​​​​​​</p><p><em>Folgendes persönliches Statement ist nicht mit dem Vorstand abgestimmt und daher in der „Ich“-Form verfasst.</em></p><p>Nach dem Wiederaufstieg auf die Saison 2023/2024 wurden uns einmal mehr die Grenzen aufgezeigt! Am Wille, Einsatz und Kampf lag es nie! Die Aufholjagd nach dem 2:0 in der Serie hat mich schwer beeindruckt! Im letzten und entscheidenden Spiel fehlte leider das Wettkampfglück. Was eine Niederlage umso schmerzlicher macht. Mit kritischem Blick zurück und nüchterner Reflektion muss ich eingestehen: dieser Moment kam nicht ohne Ansage. Die Ursachen sind erkannt.</p><p>Was heisst dieser Abstieg für die Hornets? Was auf dem Papier dramatisch aussieht, ist auch eine Chance zu einem Neuanfang mit Nachhaltigkeit.</p><p>Unser Nachwuchs ist die Zukunft der Hornets und muss in den Fokus gerückt werden! Nur so werden wir mittelfristig im Erwachsenen-Unihockey mithalten können und langfristig erfolgreich sein. Ohne jedes Jahr in den Playouts gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Was nicht nur den Spielern und Staff wenig Spass macht, sondern eine seriöse Planung für die kommende Spielzeit jeweils sehr schwierig und stressvoll gestaltet.</p><p>Nun soll ein Schlussstrich unter die Situation gezogen werden. Beeinflussen können wir nur die Zukunft.</p><p>Was gehört zu einer Nachhaltigen Entwicklung? Adäquate Strukturen im Nachwuchsbereich bis zu den U21. Visionen, Ziele, Massnahmen. Viele hochmotivierte Helfer, die an einem Strick ziehen!</p><p>Seit Monaten arbeiten unser Leiter-Nachwuchs - Jan Hubacher - und die Nachwuchstrainer an einem Konzept für die Ausbildung von denn kleinsten bis über alle Nachwuchsstufen. Dutzende von Stunden Arbeit und Workshops wurden bereits investiert. Viele Massnahmen für eine nachhaltige Hornets-Zukunft sind schon sehr klar. Auch wenn mich der Abstieg noch lange persönlich beschäftigen wird, blicke ich zuversichtlich in die Zukunft. Im Wissen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.</p><p>Bei allen motivierten Funktionären, Helfern, Trainerinnen und Trainer wie auch meinen Vorstandskollegen möchte ich mich für das tägliche und unermüdliche Engagement danken! Besonders den Eltern unserer Nachwuchsspieler und Spielerinnen möchte ich danken für die Taxidienste, die Waschdienste, die Trostspenden nach Niederlagen, und die zuverlässige Mitwirkung bei den Helfereinsätzen.</p><p>Speziell diesen Eltern möchte ich versichern, dass dem Verein auch die sportlichen Perspektiven eines jeden Kindes wichtig sind und wir laufend Zusammenarbeiten mit umliegenden Nationalliga-Vereinen anstreben und ausbauen werden, um Talente gezielt noch besser zu fördern, wenn gewünscht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Trainer/innen gesucht – Junioren D &amp; E (U12 / U10)</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137562</link>
<description><![CDATA[Die Hornets investieren bewusst in ihren Nachwuchs. Für die kommende Saison suchen wir engagierte Trainer/innen für die Junioren D und E (Kleinfeld).]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 17:15:59 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<category>Jobs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="410" data-end="572">Du möchtest Kinder für Sport begeistern, sie spielerisch fördern und ihnen Werte wie Teamgeist, Fairness und Einsatz mitgeben? Dann bist du bei uns genau richtig.</p><h2 data-start="574" data-end="588"><span style="font-size:28px">Deine Rolle</span></h2><p data-start="590" data-end="801">Als Trainer/in übernimmst du die Verantwortung für dein Team auf Kleinfeld. Du gestaltest abwechslungsreiche Trainings, begleitest die Kinder an Spieltagen und prägst ihre ersten wichtigen Schritte im Unihockey.</p><p data-start="803" data-end="988">Gerade im Nachwuchsbereich entwickeln wir uns als Verein weiter – mit klaren Strukturen, mehr Unterstützung und einer spannenden Perspektive für die Zukunft. Du wirst Teil dieses Weges.</p><h2 data-start="990" data-end="1011">Das bringst du <span style="font-size:28px">mit</span></h2><ul data-start="1013" data-end="1275"><li data-start="1013" data-end="1027"><p data-start="1015" data-end="1027">Volljährig</p></li><li data-start="1028" data-end="1064"><p data-start="1030" data-end="1064">Freude an der Arbeit mit Kindern</p></li><li data-start="1065" data-end="1110"><p data-start="1067" data-end="1110">Motivierende, verlässliche Persönlichkeit</p></li><li data-start="1111" data-end="1161"><p data-start="1113" data-end="1161">Pädagogisches Flair und Begeisterungsfähigkeit</p></li><li data-start="1162" data-end="1218"><p data-start="1164" data-end="1218">Unihockey-Erfahrung von Vorteil, aber nicht zwingend</p></li><li data-start="1219" data-end="1275"><p data-start="1221" data-end="1275">Identifikation mit den Werten und Zielen der Hornets</p></li></ul><h2 data-start="1277" data-end="1294">Deine Aufgaben</h2><ul data-start="1296" data-end="1456"><li data-start="1296" data-end="1333"><p data-start="1298" data-end="1333">Planung und Leitung der Trainings</p></li><li data-start="1334" data-end="1376"><p data-start="1336" data-end="1376">Betreuung der Mannschaft an Spieltagen</p></li><li data-start="1377" data-end="1416"><p data-start="1379" data-end="1416">Kommunikation mit Eltern und Verein</p></li><li data-start="1417" data-end="1456"><p data-start="1419" data-end="1456">Einfache administrative Teamführung</p></li></ul><h2 data-start="1458" data-end="1475">Das bieten wir</h2><ul data-start="1477" data-end="1742"><li data-start="1477" data-end="1538"><p data-start="1479" data-end="1538">Unterstützung durch eine gut organisierte Vereinsstruktur</p></li><li data-start="1539" data-end="1594"><p data-start="1541" data-end="1594">Weiterbildungen (J&amp;S, swiss unihockey sowie intern)</p></li><li data-start="1595" data-end="1640"><p data-start="1597" data-end="1640">Entschädigung gemäss Funktionärsreglement</p></li><li data-start="1641" data-end="1668"><p data-start="1643" data-end="1668">Sehr gute Infrastruktur</p></li><li data-start="1669" data-end="1742"><p data-start="1671" data-end="1742">Ein Nachwuchsbereich mit klarer Vision und viel Entwicklungspotenzial<br type="_moz"></p></li></ul><h3 data-start="2475" data-end="2489">Interesse?</h3><p data-start="2490" data-end="2627">Melde dich unkompliziert unter <strong data-start="2521" data-end="2544"><a data-start="2523" data-end="2542" rel="noopener" data-cke-saved-href="" href="https://hornets.ch/internal/article/editorial/details/137259" class="decorated-link cursor-pointer">junioren@hornets.ch</a></strong>&nbsp;</p><p data-start="2629" data-end="2703" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wenn du jemanden kennst, der passen könnte – gerne weiterleiten.<br type="_moz"></p><p data-start="590" data-end="801"><br type="_moz"></p><p data-start="1671" data-end="1742"><br></p><hr data-start="1744" data-end="1747">]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Trainer/innen gesucht U14 / U16 / U18 (Saison 2026/27)</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137259</link>
<description><![CDATA[Trainer/innen gesucht für U14/U16/U18 (Grossfeld) bei den Hornets – werde Teil unserer Nachwuchs-Entwicklung und gestalte die Zukunft mit.]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:24:31 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<category>Jobs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="82" data-end="418">Im Zuge der Reorganisation und Professionalisierung der Nachwuchsarbeit der Hornets suchen wir auf die neue Saison hin engagierte Trainer/innen für unsere Grossfeld-Stufen <strong data-start="225" data-end="245">U14, U16 und U18</strong>. Du willst junge Spieler/innen entwickeln, ein Team führen und Teil eines Vereins sein, der im Nachwuchsbereich die nächsten Schritte macht? Dann freuen wir uns auf dich.<br type="_moz"></p><h3 data-start="420" data-end="435">Deine Rolle</h3><p data-start="436" data-end="902">Als Trainer/in übernimmst du die sportliche und organisatorische Verantwortung für dein Team. Du planst und leitest Trainings, betreust die Mannschaft an den Spieltagen und entwickelst Spieler/innen individuell sowie im Teamverbund. Dabei wirst du von einer funktionierenden Vereinsstruktur unterstützt – und arbeitest in einem Umfeld, das sich weiter professionalisiert und dadurch noch klarere Rahmenbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung bietet.<br type="_moz"></p><h3 data-start="904" data-end="942">Offene Positionen (Saison 2026/27)</h3><ul data-start="943" data-end="1126"><li data-start="943" data-end="975"><p data-start="945" data-end="975"><strong data-start="945" data-end="975">Trainer/in U14 (Grossfeld)</strong><br type="_moz"></p></li><li data-start="976" data-end="1008"><p data-start="978" data-end="1008"><strong data-start="978" data-end="1008">Trainer/in U16 (Grossfeld)</strong><br type="_moz"></p></li><li data-start="1009" data-end="1126"><p data-start="1011" data-end="1126"><strong data-start="1011" data-end="1041">Trainer/in U18 (Grossfeld)</strong><br><br><em data-start="1044" data-end="1126">Je nach Teamstruktur sind auch Co-Trainer/innen / Assistenzfunktionen möglich.</em><br type="_moz"></p></li></ul><h3 data-start="1128" data-end="1150">Das bringst du mit</h3><ul data-start="1151" data-end="1646"><li data-start="1151" data-end="1167"><p data-start="1153" data-end="1167"><strong data-start="1153" data-end="1167">Volljährig</strong></p></li><li data-start="1168" data-end="1259"><p data-start="1170" data-end="1259">Freude an der Arbeit mit Jugendlichen und echtes Interesse, Spieler:innen weiterzubringen</p></li><li data-start="1260" data-end="1325"><p data-start="1262" data-end="1325">Führungs- und Coachingqualitäten, Verlässlichkeit und Teamgeist</p></li><li data-start="1326" data-end="1503"><p data-start="1328" data-end="1503"><strong data-start="1345" data-end="1412">taktische und technische Grundkenntnisse im Grossfeld-Unihockey</strong> sind von Vorteil (nicht zwingend, wenn Lernbereitschaft und Coaching-Qualitäten hoch sind)</p></li><li data-start="1504" data-end="1576"><p data-start="1506" data-end="1576">Bereitschaft, dich weiterzubilden (intern sowie J&amp;S / swiss unihockey)</p></li><li data-start="1577" data-end="1646"><p data-start="1579" data-end="1646">Du kannst dich mit den Werten und Zielen der Hornets identifizieren</p></li></ul><h3 data-start="1648" data-end="1670">Deine Kernaufgaben</h3><ul data-start="1671" data-end="2034"><li data-start="1671" data-end="1740"><p data-start="1673" data-end="1740"><strong data-start="1673" data-end="1696">Planung und Leitung</strong> der Trainings (inkl. Saison-/Phasenplanung)</p></li><li data-start="1741" data-end="1810"><p data-start="1743" data-end="1810"><strong data-start="1743" data-end="1769">Coaching an Spieltagen</strong> (Vorbereitung, Betreuung, Nachbereitung)</p></li><li data-start="1811" data-end="1876"><p data-start="1813" data-end="1876"><strong data-start="1813" data-end="1844">Teamführung &amp; Kommunikation</strong> (Spieler/innen, Eltern, Verein)<br type="_moz"></p></li><li data-start="1877" data-end="1973"><p data-start="1879" data-end="1973"><strong data-start="1879" data-end="1909">Administrative Teamführung</strong> (Aufgebote, Präsenz, Organisation in Abstimmung mit dem Verein)</p></li><li data-start="1974" data-end="2034"><p data-start="1976" data-end="2034">Zusammenarbeit im Trainerteam und mit der Nachwuchsleitung</p></li></ul><h3 data-start="2036" data-end="2054">Das bieten wir</h3><ul data-start="2055" data-end="2473"><li data-start="2055" data-end="2147"><p data-start="2057" data-end="2147">Ein motiviertes Umfeld mit vielen engagierten Trainer/innen und einer starken Vereinsbasis<br type="_moz"></p></li><li data-start="2148" data-end="2221"><p data-start="2150" data-end="2221"><strong data-start="2150" data-end="2167">Weiterbildung</strong> (J&amp;S, swiss unihockey sowie interne Coachings/Inputs)</p></li><li data-start="2222" data-end="2281"><p data-start="2224" data-end="2281"><strong data-start="2224" data-end="2241">Entschädigung</strong> gemäss Funktionärsreglement der Hornets</p></li><li data-start="2282" data-end="2343"><p data-start="2284" data-end="2343"><strong data-start="2284" data-end="2311">Sehr gute Infrastruktur</strong> für Trainings- und Spielbetrieb</p></li><li data-start="2344" data-end="2473"><p data-start="2346" data-end="2473">Ein Nachwuchsbereich, der sich weiterentwickelt – mit einer spürbar spannenden Zukunft und mehr Unterstützung für Trainer/innen<br type="_moz"></p></li></ul><h3 data-start="2475" data-end="2489">Interesse?</h3><p data-start="2490" data-end="2627">Melde dich unkompliziert unter <strong data-start="2521" data-end="2544"><a data-start="2523" data-end="2542" rel="noopener" data-cke-saved-href="" href="" class="decorated-link cursor-pointer">junioren@hornets.ch</a></strong>&nbsp;</p><p data-start="2629" data-end="2703" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wenn du jemanden kennst, der passen könnte – gerne weiterleiten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Trainerwechsel</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135556</link>
<description><![CDATA[Der Vertrag mit Headcoach Cyril Doffey wird in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Nach einer vielversprechenden Saisonvorbereitung konnten mehrere knappe Spiele...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 22:58:38 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Vertrag mit Headcoach Cyril Doffey wird in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Nach einer vielversprechenden Saisonvorbereitung konnten mehrere knappe Spiele nicht zu unseren Gunsten entschieden werden, und die sportliche Entwicklung entsprach nicht mehr den gesteckten Zielen. Die Sportkommission ist der Meinung, dass das Team nun frische Impulse benötigt . Wir danken Cyril herzlich für seinen grossen Einsatz und seine professionelle Zusammenarbeit.&nbsp;</p><p>Die Nachfolgelösung kann bereits präsentiert werden und hat es in sich: Mit Janick Hachen übernimmt ein bestens bekannter, ehemaliger Spieler das Headcoach-Amt – gemeinsam mit Silvan Oester, der zuletzt als U21-Assistenzcoach tätig war. Hachen und Oester gelten als ausgewiesene Offensivspezialisten und sollen dem Team neue Kreativität verleihen. Unterstützt werden sie von Dominik Moser, der sechs Jahre lang erfolgreich den Nachwuchs in Langenthal-Aarwangen betreute. Moser bringt als analytisch starker Coach zusätzliche Tiefe in den Staff. Das Dreiergespann steigt ab sofort ins Training ein. Die Sportkommission ist zuversichtlich, dass das Team unter ihrer Führung nachhaltig profitieren&nbsp;wird.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Unihockey Unified - Plauschtraining</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/130672</link>
<description><![CDATA[Unihockey Unified - ist ein inklusives Angebot des Unihockeyvereins R.M.W..Werde Teil der HORNETS UNIFIED!Alle wichtigen Informationen findest du auf dem Flyer.]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:28:12 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unihockey Unified - ist ein inklusives Angebot des Unihockeyvereins R.M.W..<br type="_moz"></p><p>Werde Teil der HORNETS UNIFIED!<br type="_moz"></p><p>Alle wichtigen Informationen findest du auf dem Flyer.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SAVE THE DATE</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126093</link>
<description><![CDATA[Trainingslager für alle E- - U16-Junioren, Saison 2025/26]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 07:18:48 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>News Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom: 11px;"><span style="font-size:14px;">Wann: Sonntag 4. August – Donnerstag 7. August 2025<br type="_moz"></span></p><p><span style="font-size:14px;">Wo: wieder in Hergiswil bei Willisau</span></p><p><span style="font-size:14px;">Anmelden: ab März 25 (es wird per Mail informiert)</span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Abstieg als Chance?</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139541</link>
<description><![CDATA[Die Hornets standen in dieser Saison ein zweites Mal in einer Belle. Dieses alles entscheidende Spiel hatten sie sich tags zuvor mit einer kämpferischen Leistung...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 21:31:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Hornets standen in dieser Saison ein zweites Mal in einer Belle. Dieses alles entscheidende Spiel hatten sie sich tags zuvor mit einer kämpferischen Leistung redlich verdient. Zum dritten und letzten Mal hiess es: verlieren verboten – wollte man nicht den Gang in die 2. Liga antreten. Gespielt wurde erneut vor einer beeindruckenden Kulisse mit über 500 Zuschauerinnen und Zuschauern – mehr als in so manch einem L-UPL -Spiel.</p><p>Die Partie begann verhalten. Beide Teams waren sich der Tragweite bewusst, entsprechend vorsichtig agierten sie zu Beginn. Niemand wollte den ersten folgenschweren Fehler begehen, das Risiko blieb auf beiden Seiten überschaubar. Nach knapp sechs Minuten bot sich Schwarzenbach jedoch die grosse Chance zur Führung: Wendelspiess musste mit einem hohen Stock den sicheren Einschlag verhindern und verursachte einen Penalty. Doch dem Schützen versagten die Nerven komplett – der Versuch misslang, ohne dass überhaupt ein sauberer Abschluss zustande kam. In der Folge hatten die Hornets zwar etwas mehr Abschlüsse, doch die Schwarzenbacher blockten einen Grossteil der Schüsse konsequent weg. Gegen Ende des Drittels bot sich den Gästen noch eine Überzahlsituation, doch auch diese blieb ungenutzt. So ging es mit einem torlosen 0:0 in die erste Pause.</p><p>Der Start ins zweite Drittel verlief aus Sicht der Hornets deutlich vielversprechender. Die Überzahl lief zwar kurz darauf aus, doch bereits nach rund 30 Sekunden war es Altmeister Willi, der seine Farben in Führung brachte. Spühler fand ihn mit einem präzisen Zuspiel, und Willi hatte keine Mühe, ins leere Tor einzuschieben. Die Antwort der Schwarzenbacher folgte jedoch prompt. Nur wenig später nutzten sie einen Fehlpass der Hornets eiskalt aus und stellten auf 1:1. In der Folge entwickelte sich ein intensives und ausgeglichenes Spiel. Beide Teams wurden mutiger, suchten vermehrt den Abschluss, doch sowohl die Torhüter als auch die Defensivreihen standen meist im Weg. Drei Minuten vor der zweiten Pause gelang dem Heimteam dann erstmals die Führung: Ein schön gespielter Pass in die Mitte wurde sehenswert verwertet.</p><p>Für das Schlussdrittel stellten die Hornets auf zwei Linien um – doch die erhoffte Wirkung blieb aus. Bereits nach etwas mehr als einer Minute erhöhte Schwarzenbach auf 3:1. Knapp fünf Minuten vor dem Ende fiel gar das 4:1, was die Ausgangslage für die Gäste nochmals deutlich verschärfte. Die Hornets reagierten mit einem Timeout und setzten fortan bei eigenem Ballbesitz auf einen sechsten Feldspieler. Vier Minuten vor Schluss keimte nochmals Hoffnung auf: Thomi traf auf Pass von Spühler zum 2:4. Nur kurze Zeit später verkürzte Willi nach Zuspiel von Thomi weiter auf 3:4. Doch die Freude währte nur kurz. Eine Daumen-hoch-Geste von Willi in Richtung des gegnerischen Torhüters wurde von den Schiedsrichtern als unsportlich gewertet und mit einer Strafe geahndet. Damit wurde die ohnehin schwierige Mission Ausgleich zur Herkulesaufgabe. Die Hornets versuchten weiterhin, ohne Torhüter zu agieren, doch der entscheidende Treffer wollte nicht mehr fallen.</p><p><strong>Fazit: </strong>Die Hornets müssen sich nach einer schwierigen und von vielen Nebengeräuschen geprägten Saison aus der 1. Liga verabschieden. Über die gesamte Spielzeit gesehen ist der Abstieg die logische Konsequenz einer insgesamt missratenen Saison, in der es dem Team nur selten gelang, Konstanz und Ruhe in die eigenen Leistungen zu bringen. Gleichzeitig kann dieser Abstieg auch als Chance verstanden werden. In der kommenden Saison stehen grössere Veränderungen im Team an, und es wäre ungewiss gewesen, ob ein konkurrenzfähiges Erstligateam hätte gestellt werden können. Schwarzenbach hingegen hat sich mit einer starken Saison und einer beeindruckenden Unterstützung von den Rängen den Aufstieg mehr als verdient und darf sich nun in der 1. Liga beweisen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - Rang 2 knapp verpasst</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139505</link>
<description><![CDATA[Zwei Siege hätte es für Rang 2 im letzten Turnier gebraucht. Das Risiko im letzten Spiel wurde aber nicht belohnt, so blieb es beim 3. Platz.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:22:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>SC Rüeggisberg - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:8 (2:3)<br></p><p><br>Die letzte Runde fand im ländlichen Heimiswil bei wunderschönem Frühlingswetter statt. Das<br>erste Spiel in der Hinrunde gegen Rüeggisberg konnten die Hornets für sich entscheiden. Für<br>die Hornissen ging es heute noch um den 2. Platz, mit zwei Siegen würde ihnen dies gelingen.<br>Es waren erst wenige Sekunden gespielt, da eroberte Osi hinter dem gegnerischen Tor den Ball<br>und erwischte den Torwart mit einem klassischen Zorro zur Führung. Die Rüeggisberger jedoch<br>antworteten prompt mit zwei Treffern. Vor der Pause drehte Päscu mit zwei Toren die Partie<br>erneut.<br>Den Moosseedorfern war klar, dass sie einfach so weiterspielen müssen. Und dem wurde mit<br>Beginn der zweiten Hälfte auch gleich Rechnung getragen. Michi und Osi mit einem<br>sehenswerten Solo stellten einen Drei-Tore-Vorsprung her. Nun kam jedoch eine unglückliche<br>Phase der Hornets. Innert weniger Minuten gaben sie diesen Vorsprung preis. Anstatt einem<br>Timeout setzte Spielertrainer Michi wieder auf konsequenteres Spiel. Und siehe da: Plötzlich lief<br>der Ball wieder für die Orangen. Häisi traf auf schönes Zuspiel von Michi aus dem Slot, Päscu<br>setzte einen oben drauf und Michi vollendete in Überzahl cool. Am Ende gelang Rüeggisberg mit<br>einem zusätzlichen Feldspieler anstelle des Torhüters noch der Anschlusstreffer. Zu mehr reichte<br>es nicht mehr, da Bruno, der auch sonst ein starkes Spiel ablieferte, auch in dieser Phase die<br>Übersicht im Tor behielt.<br>So ging es bei den Hornets im letzten Spiel des Tages noch um den 2. Platz.<br></p><p><br>TV Heimiswil - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:5 (2:3)<br></p><p><br>Da Heimiswil noch gegen den Abstieg kämpfte, stand für das Heimteam viel auf dem Spiel. Dies<br>merkte man an der beachtlichen Zuschauerkulisse, die kleine Halle schien aus allen Nähten zu<br>platzen.<br>Nach dem Anpfiff hörte man sogar schon Treichlerglocken, glücklicherweise nicht durch das<br>ganze Spiel. Den Heimiswilern gelang früh der Dosenöffner, die Aufgabe wurde für die Hornets<br>dadurch nicht einfacher. Nach etlichen Angriffen dauerte es bis in die zweite Hälfte des ersten<br>Durchgangs, bis Stöffi das Spiel ausgleichen konnte. Anschliessend bugsierte Häisi nach einem<br>weiten Ball von Osi den Ball am gegnerischen Torwart ins Tor. Auf den Ausgleich der Heimiswiler<br>reagierte Aeby nach einem Freischlag zum 3:2-Pausenstand.<br>In der zweiten Halbzeit ging es zeitweise hoch zu und her: Zunächst gelang den Heimiswilern<br>erneut der Ausgleich, ehe Aeby schön abgelegt von Osi zum 4:3 traf. Nun nahmen die<br>Moosseedorfer, nachdem je ein Spieler der Mannschaften wegen eines Wechselfehlers auf der<br>Strafbank sass, den Torhüter raus, um wie im Powerplay zu agieren. Der Ball lief gut und Osi<br>konnte aus guter Position abschliessen. Der gegnerische Torhüter reagierte aber bravourös und<br>noch ehe Bruno anstelle von Stöffi zurück im Tor war, segelte der Ball hinter Brünu ins Netz.<br>Num durften sich die Hornets selbst im ursprünglichen Powerplay versuchen und Osi traf<br>trocken zum 5:4. Doch auch jetzt steckte das kämpferisch starke Heimteam, angepeitscht von<br>den Zuschauern, nicht auf. Sie konnten zum wiederholten Mal egalisieren. Die Aktion welche<br>nun folgte, ging gehörig in die Hose. Nach einem Freischlag in der gegnerischen Hälfte<br>versuchten die Orangen mit einem zusätzlichen Feldspieler und ohne Torwart einen<br>überraschende Freischlagvariante. Leider zappelte der Ball kurz später im eigenen Netz. Auch<br>das letzte Aufbäumen reichte nicht mehr aus, Heimiswil verteidigte mit Mann und Maus. Der<br>Schlusspfiff war Tatsache und die Heimiswiler werden auch nächste Saison 3. Liga spielen.<br></p><p><br>Die Hornissen verpassten dadurch den vor dieser Runde angestrebten 2. Platz. Den<br>Heimiswilern gelang ein starkes Spiel mit einem überragenden Torhüter. So gesehen fehlte den<br>Hornissen im letzten Spiel das Tüpfelchen auf dem i für eine starke Saison 2025/26!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Kämpferische Leistung wird mit der Belle belohnt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139450</link>
<description><![CDATA[Nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen der Abstiegsspiele galt für die Hornets: Verlieren verboten, wollte man den Verbleib in der 1. Liga sichern. Das...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:38:49 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach den Niederlagen in den ersten beiden Spielen der Abstiegsspiele galt für die Hornets: Verlieren verboten, wollte man den Verbleib in der 1. Liga sichern. Das erste Do-or-Die-Spiel konnten die Hornets dank eines furiosen letzten Drittels (9:4) mit 12:6 für sich entscheiden. Am heutigen Nachmittag stand nun das zweite Endspiel in der heimischen UnihockeyARENA an.</p><p>Die Hornets starteten druckvoll und dominant in die Partie. Von Beginn an übernahmen sie das Zepter und hätten sich in den ersten Minuten durchaus mit einem Treffer belohnen dürfen. Doch auch Schwarzenbach setzte immer wieder Nadelstiche – vor allem über Konter und lange Bälle. Zudem waren erneut zahlreiche Gästefans vor Ort, die ihr Team lautstark unterstützten. Diese konnten dann nach fast 18 Minuten erstmals jubeln: Eine schön herausgespielte Kombination der dritten Linie wurde souverän verwertet. Die Antwort der Hornets liess jedoch nicht lange auf sich warten. Nur wenige Sekunden später musste ein Gästeverteidiger wegen eines Stockschlags auf die Strafbank. Sechs Sekunden vor Drittelsende – und elf Sekunden vor Ablauf der Strafe – schlugen die Hornets im Powerplay zu: Thomi bediente Züri, der den Torhüter in der nahen Ecke erwischte und zum 1:1 ausglich.</p><p>Der Start ins zweite Drittel war auf beiden Seiten etwas kontrollierter und weniger temporeich. Dennoch waren es erneut die Gäste, die vorlegen konnten. Ein langer Ball rutschte durch die Hornets-Defensive, und vor dem Tor blieb ein Schwarzenbacher eiskalt. Doch auch diesmal folgte die Reaktion der Hornets prompt. Innerhalb von knapp fünf Minuten drehte die zweite Linie das Spiel. Zweimal war es Xavi, der erfolgreich abschloss. Zunächst verwertete er einen gradlinig herausgespielten Konter über Wyss souverän ins leere Tor, später traf er nach Zuspiel von Züri zur erstmaligen Führung der Hornets. Kurz vor Drittelsende bot sich den Hornets noch eine Überzahlsituation, diese blieb jedoch ungenutzt. So ging es – wie bereits im Spiel zuvor – mit einer knappen 3:2-Führung ins Schlussdrittel.</p><p>Im letzten Drittel gelang den Hornets dann erstmals eine Zwei-Tore-Führung. Zünd versenkte einen Freistoss durch die Mauer halbhoch in der nahen Ecke (Pass: Alex Muralt). Wenig später mussten die Hornets erstmals in Unterzahl agieren – allerdings nur kurz, denn genau eine Minute später musste auch ein Schwarzenbacher nach einem ungeschickten Beinstellen auf die Strafbank. Beide Überzahlsituationen blieben jedoch ohne weiteren Ertrag. Zwölf Minuten vor Schluss nahmen die Gäste ihr Timeout, doch auch danach gelang es ihnen kaum, die Hornets ernsthaft unter Druck zu setzen. Stattdessen boten sich dem Heimteam immer wieder gute Konterchancen. Eine davon nutzten die Hornets sechs Minuten vor Schluss: Spühler behielt den Überblick und bediente den freistehenden Strahm, der mühelos ins leere Tor einschob. Den Schlusspunkt setzte jedoch nochmals Schwarzenbach. Vier Minuten vor Ende hämmerte ein Verteidiger den Ball mit viel Wucht direkt unter die Latte. Weitere nennenswerte Chancen blieben in der Schlussphase mehrheitlich aus.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets haben sich nach dem Fehlstart mit zwei Siegen eindrucksvoll zurückgemeldet und sich die Belle redlich verdient. Über weite Strecken waren sie die aktivere und bessere Mannschaft, auch wenn Schwarzenbach – insbesondere bis zur Spielmitte – stets gefährlich blieb. Nun kommt es zum alles entscheidenden Spiel. Der Campus Perspektiven dürfte dabei erneut zu einem Hexenkessel werden. Es werden wiederum über 500 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet, die für eine beeindruckende Kulisse sorgen werden. Anpfiff ist um 19:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Die Hornets melden sich eindrücklich zurück</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139351</link>
<description><![CDATA[Willkommen zu Spiel 3 – alles oder nichts aus Sicht der Hornets. Nach einer unglücklichen Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1 und einer vermeidbaren Pleite...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 22:21:00 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Willkommen zu Spiel 3 – alles oder nichts aus Sicht der Hornets. Nach einer unglücklichen Niederlage nach Verlängerung in Spiel 1 und einer vermeidbaren Pleite in Spiel 2 hiess es heute: alles geben – oder den Gang in Liga 2 antreten.</p><p>Schon vor Spielbeginn war spürbar: Schwarzenbach hat Grosses vor. Über 550 Zuschauer fanden den Weg in die Halle – für ein Spiel in diesen Liegen eine überdurchschnittlich starke Kulisse. Die Hornets waren gewarnt, lag man doch im ersten Spiel hier bereits nach 9 Minuten mit 3:0 zurück. Entsprechend kontrolliert startete das Team: viel Ballbesitz, Ruhe im Aufbau und vor allem – keine unnötigen Eigenfehler. Und das gelang. Doch dann ein übermotivierter Einsatz von Willi, der dem Heimteam die erste Überzahlsituation ermöglichte. Die Hornets überstanden diese Phase jedoch schadlos und übernahmen danach wieder mehrheitlich das Spieldiktat. Kurz vor Drittelhälfte dann die verdiente Führung: Willi reagierte am schnellsten auf einen geblockten Schuss von Strahm und verwertete diesen volley zum 1:0 – die Halle verstummte erstmals. Nur gut eine Minute später erneut Jubel bei den Hornets: Zürcher auf Schneider, der zum 2:0 traf – es sollten nicht die letzten Skorerpunkte dieses Duos an jenem Abend bleiben. Bis zur ersten Drittelpause änderte sich am Resultat nichts mehr, was jedoch nicht bedeutet, dass es keine gefährlichen Abschlüsse mehr gab. Schwarzenbach scheiterte mehrere Male an Aeschlimann oder am Torgehäuse.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels durften die Hornets ihrerseits erstmals in Überzahl antreten, blieben jedoch erfolglos. Nur wenige Minuten später jubelten sie trotzdem: Thomi wurde von J. Böhlen bedient, fasste sich ein Herz, zog aus der Distanz ab – und der Ball wurde unterwegs noch entscheidend abgelenkt, bevor er im Tor landete. 3:0. Doch die Antwort liess nicht lange auf sich warten. Schwarzenbach, weiterhin immer wieder gefährlich, verkürzte auf 3:1 und traf kurze Zeit später sogar noch die Latte – Glück für die Hornets. Kurz vor Ende des zweiten Drittels kassierten die Hornets ihre zweite kleine Strafe. Dieses Mal wurde sie eiskalt ausgenutzt: Schwarzenbach traf gut eine Minute vor der Pause zum 3:2. Und plötzlich stellte sich die Frage: Was passiert nun nach der Pause? Werden die Hornets nervös – oder kann Schwarzenbach das Spiel tatsächlich noch drehen?</p><p>Und dann – ein Start ins dritte Drittel, den wohl niemand so erwartet hätte. Gerade einmal 3:45 Minuten sind gespielt – und halten Sie sich fest: Es steht 7:3 für die Hornets. Was ist passiert?</p><p>40:17 – Schneider legt auf Wyss, der eiskalt zum 4:2 verwertet.</p><p>40:43 – Wendelspiess bedient Spühler, der den Ball kompromisslos zum 5:2 in den Winkel hämmert.</p><p>41:12 – Schwarzenbach antwortet prompt und verkürzt auf 5:3.</p><p>42:18 – Spühler mit dem perfekten Zuspiel auf Willi, der ohne Mühe auf 6:3 erhöht.</p><p>Dann – für einmal Ruhe. Über eine Minute lang fällt kein Treffer.</p><p>43:45 – doch dann ist es erneut Wyss, der nach Zuspiel von Zürcher den Ball sehenswert im Hocheck zum 7:3 versenkt.</p><p>Ein Wahnsinnsstart der Hornets ins Schlussdrittel.</p><p>Nach einer etwas ruhigeren Phase – rund fünf Minuten ohne Treffer – meldet sich Schwarzenbach nochmals zurück: Mit einem Doppelschlag innert 25 Sekunden verkürzen sie auf 7:5 und bringen plötzlich wieder Spannung ins Spiel. Doch die Antwort der Hornets folgt postwendend – und einmal mehr ist es die überragende Linie um Zürcher, Schneider und Wyss: Dieses Mal legt Schneider für Zürcher auf, der sicher verwertet und den alten Drei-Tore-Vorsprung wiederherstellt – 8:5. Fünf Minuten vor Schluss beginnt die nächste torreiche Phase: Zuerst trifft Schwarzenbach zum 8:6-Anschluss, ehe die Hornets klarstellen, dass ihre Saison heute nicht endet. Zürcher trägt sich erneut in die Torschützenliste ein und erhöht auf 9:6. Kurz darauf versucht Schwarzenbach alles und nimmt den Torhüter vom Feld. Doch auch das wird bestraft: Spühler spielt auf Strahm, der nur noch einschieben muss. Kurze Zeit später findet ein Schuss von Spühler via Pfosten und Rücken des Torhüters den Weg ins Netz – offiziell als Eigentor gewertet zum 11:6. Den Schlusspunkt setzt schliesslich nochmals die starke erste Linie: D. Böhlen bediente Schneider, der zum 12:6-Endstand einnetzte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Arge Rücklage nach dem 2. Abstiegsspiel</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139331</link>
<description><![CDATA[Nach der bitteren Niederlage im ersten Spiel waren die Hornets gewarnt – ein Fehlstart wie zuletzt durfte sich auf keinen Fall wiederholen.Und diesmal zeigten...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:29:56 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der bitteren Niederlage im ersten Spiel waren die Hornets gewarnt – ein Fehlstart wie zuletzt durfte sich auf keinen Fall wiederholen.<br></p><p>Und diesmal zeigten sie von Beginn an die richtige Reaktion: Bereits in der 2. Minute setzte die dritte Linie um Muralt ein erstes Ausrufezeichen. Nach einem Freischlag in der Ecke von Schwarzenbach wurde der Ball über Lorch zu Muralt gespielt, der sich drehte und mit einem wuchtigen Abschluss den gegnerischen Goalie bezwang – ein perfekter Start! In der Folge entwickelte sich ein vorsichtig geführtes Spiel. Beide Teams standen kompakt, liessen wenig zu und tasteten sich ab. Klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. Erst in der 13. Minute wurde es wieder gefährlich: Nach einer gut vorgetragenen Auslösung kam ein Querpass durch den Slot, vorbei an Freund und Feind. An der gegenüberliegenden Bande reagierte ein Spieler von Black Creek am schnellsten, sicherte sich den Ball und traf – ebenfalls mit einem Drehschuss – zum Ausgleich. Eine kleine Strafe gegen Wyss kurz vor Drittelsende konnte erfolgreich wegverteidigt werden, sodass es mit einem 1:1 in die erste Pause ging.<br></p><p>Das zweite Drittel begann ebenso gut wie das erste – diesmal war es die erste Linie um Züri, die in der 23. Minute Schwarzenbach tief in deren Zone unter Druck setzte. Der von Xavi eroberte Ball landete perfekt auf der Schaufel von Züri, der eiskalt zum 2:1 einnetzte. Nur kurze Zeit später hatte Strahm die grosse Chance, die Führung auszubauen. Perfekt von Willi angespielt, verfehlte er jedoch das leere Tor – eine Szene, die sich schnell rächen sollte. Wieder war es Schwarzenbach, das traf: Ein Weitschuss konnte von Aeschlimann im Tor nur nach vorne abgewehrt werden – genau auf den Stock eines Gegners, der sich nicht zweimal bitten liess und zum 2:2 ausglich. Leider waren es erneut die Gäste, die das nächste Tor bejubeln durften. Nach mehreren sauberen Stockschlägen – die über weite Strecken des Spiels auf beiden Seiten grosszügig toleriert wurden – konnte ein Black-Creek-Spieler alleine auf Aeschlimann losziehen und verwertete eiskalt zum 2:3 in der 36. Minute. Auch dieses Drittel endete mit einer ungenutzten Powerplay-Chance der Gäste.</p><p>Das dritte Drittel begann mit einer grossen Gelegenheit für die Hornets: Bereits nach 40:24 Minuten führte ein kleiner Stockschlag von Schwarzenbach zur ersten Powerplay-Situation für das Heimteam – die perfekte Chance zum Ausgleich. Diese blieb jedoch ungenutzt.&nbsp;In der Folge lief den Hornets langsam die Zeit davon. Bei ausgeglichener Spielerzahl versuchten sie, den Ausgleich zu erzwingen, doch mitten in einer Druckphase wurde ein Schuss geblockt – der Ball landete bei Schwarzenbach, die blitzschnell umschalteten und den Konter sauber zu Ende spielten. Der Abschluss ins leere Tor bedeutete das 2:4. Von nun an warfen die Hornets alles nach vorne. Fünf Minuten vor Schluss nahmen sie ihr Timeout und setzten anschliessend alles auf eine Karte – mit sechs Feldspielern. Doch wie so oft wurde das Risiko bestraft, und die Gäste erzielten das 2:5. Daran änderte auch nichts mehr, dass Zürcher 51 Sekunden vor Schluss noch seinen zweiten persönlichen Treffer zum 3:5-Endstand erzielte.</p><p>Damit liegen die Hornets in der Serie mit 0:2 zurück – und von nun an heisst es: Verlieren verboten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - zurück auf der Erfolgsstrasse</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139160</link>
<description><![CDATA[Nach dem Dämpfer am Heimturnier zeigten die Hornissen eine ganz starke Reaktion und holten 2 Siege, u.a. auch gegen den souveränen Leader.]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:38:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHC Burgdorf 9:2 (4:2)<br></p><p><br>Im ersten Spiel des heutigen Tages war die Favoritenrolle klar verteilt: Die<br>Hornets lagen trotz des punktemässig mageren letzten Spieltages noch immer<br>auf Rang 3, während die Burgdorfer in argen Abstiegsnöten stecken. Auf Seiten<br>der Hornets stand wieder Ändu Bernlochner im Tor, Feldspieler waren alle mit<br>an Bord.<br></p><p><br>Es war dann aber überhaupt nicht so, dass die Hornets die Burgdorfer völlig<br>überfahren hätten am Anfang, im Gegenteil: Durch einen satten Schuss<br>gerieten die Orangen gar in Rückstand. Dank der während der Saison<br>gewonnenen Sicherheit geriet aber niemand in Panik. Oswin, David und<br>zweimal Päscu stellten einen soliden 4:1-Vorsprung her, bevor man dem<br>Gegner vor der Pause auch noch ein Tor zugestehen musste.<br></p><p><br>Die zweite Halbzeit ist rasch erzählt: Es skorten nur noch die Hornets, die in<br>regelmässigen Abständen fünf weitere Tore erzielten und zwischendurch auch<br>von Entscheidungen des eher unsicheren Referees profitierten. Dies soll die<br>Freude über den Sieg allerdings nicht schmälern, zu klar war letztlich der<br>Qualitätsunterschied zwischen den beiden Teams. Am Ende stand ein<br>standesgemässer und auch in dieser Höhe verdienter Sieg der Hornets zu<br>Buche. Dies auch, da Goalie Ändu sich grossmachte und verschiedene<br>Abschlüsse des Gegners wirksam entschärfte.<br></p><p><br>Team Flamingo – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 5:6 (1:3)<br></p><p><br>Das Team Flamingo, talentierte Grossfeldspieler aus dem Emmental, die aufs<br>Kleinfeld gewechselt haben, war bis zum heutigen Tag ohne Niederlage und<br>mit nur einem Unentschieden durch die Saison marschiert und hatte dabei<br>unter anderem die Hornets im Hinspiel diskussionslos mit 7:2 geschlagen.<br>Heute sollte nun der Aufstieg in die 2. Liga Tatsache werden. Allerdings<br>verloren die Flamingos das erste Spiel des Tages gegen Unihockey Berner<br>Oberland, so dass sie gegen die Hornets noch auf Punkte angewiesen waren,<br>um den Sack zuzumachen.<br></p><p><br>Die Hornets indes hatten natürlich gesehen, wie UH Beo die Flamingos hatte<br>schlagen können. Mit engagiertem Spiel und frühem Decken sollte dem Gegner<br>das eigene Spiel aufgezwungen werden. Und bekannt war ebenso, dass die<br>Flamingos nicht gerne mühselige Defensivarbeit verrichten.<br>Aufsässig sein – der Plan der Hornets funktionierte: Nach einer<br>ausgeglichenen Startphase gerieten die Orangen zwar in Rückstand. Doch<br>schon zu diesem Zeitpunkt begannen die Flamingos zu hadern und sich<br>aufzuregen über die Hornets, die ihnen wirkungsvoll auf den Füssen<br>herumstanden. Nachdem Michi und David das Spiel gewendet hatten, blieb<br>dem Schiedsrichter nach zwei dümmlichen Aktionen der Flamingos nichts<br>anderes übrig, als zwei Zweiminutenstrafen auszusprechen. Immerhin die<br>zweite davon nutzten die Hornets dann zum 3:1. Und als Michi nach einem<br>Zusammenprall fair warten wollte, bis der Gegner wieder aufgestanden ist und<br>dieser ihm dann einfach den Ball wegnahm und gegen das Hornets-Tor drosch,<br>war nun definitiv Zündstoff drin. Pause – Zeit, die erhitzten Gemüter wieder<br>etwas abzukühlen.<br></p><p><br>Die Devise für die zweite Halbzeit war klar: nicht nachlassen. Das erste Tor<br>nach der Pause mussten die Hornets dann aber dem Gegner zugestehen,<br>dessen bestem Spieler, der zu Beginn noch zugeschaut hatte, nun auch aufs<br>Feld kam. Aber nun folgte die stärkste Phase der Hornets: Cool und abgebrüht<br>erhöhten Päscu Sempach und Mättu auf 5:2. Dies schlug den Flamingos<br>derart aufs Gemüt, dass sie sich in ihrem Frust nochmals zwei<br>Zweiminutenstrafen abholten und auch daneben teilweise noch Glück hatten,<br>mit ihrer ruppigen Spielweise nicht härter bestraft zu werden. Allerdings<br>gelang den Flamingos nach der ersten, nicht ausgenutzten Strafe der<br>Anschlusstreffer. Die zweite Strafe hingegen nutzte Päscu auf Pass von Osi zum<br>vielumjubelten 6:3 aus. Ohne Torhüter und mit vier Feldspielern suchten die<br>Flamingos zwar noch den Erfolg, aber dank solidarischem Spiel der Orangen<br>dauerte es bis kurz vor Schluss, ehe es auf unglückliche Art und Weise ein<br>viertes und praktisch mit der Schlusssirene noch ein fünftes Mal hinter Goalie<br>Ändu einschlug, was auf die Punkteverteilung dann aber keinen Einfluss mehr<br>hatte.<br></p><p><br>Am Schluss stand ein verdienter Sieg der Hornets auf dem Tableau, welcher<br>dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zustande kam. Alle Spieler<br>beteiligten sich am heutigen Erfolg. Und nebenbei gelang resultatmässig auch<br>die Rehabilitierung nach der letzten Runde.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Startlethargie als Ursprung der Niederlage</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/139141</link>
<description><![CDATA[Für die Auf-/Abstiegsspiele wurden den Hornets die Black Creeks aus Schwarzenbach zugelost. Das Team aus dem Oberaargau war vor zwei Jahren aus der 1. Liga abgestiegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 18:39:12 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Für die Auf-/Abstiegsspiele wurden den Hornets die Black Creeks aus Schwarzenbach zugelost. Das Team aus dem Oberaargau war vor zwei Jahren aus der 1. Liga abgestiegen und musste sich in der vergangenen Saison überraschend Zulgtal in den Playoffs geschlagen geben. In dieser Saison jedoch dominierten sie ihre Liga mit 16 Siegen aus 18 Spielen, und auch die Playoffs gegen Burgdorf entschieden sie souverän mit 3:0 für sich. Es trafen also zwei Teams mit völlig unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Die Hornets hatten sich vorgenommen, die Euphorie des Gegners von Beginn weg zu brechen und gar nicht erst aufkommen zu lassen.</p><p>Dieses Vorhaben misslang jedoch komplett. Von der ersten Minute an waren die Schwarzenbacher bissiger, präsenter und einen Schritt schneller. Bereits bis zur 9. Minute erspielten sie sich eine Drei-Tore-Führung. Allen Treffern gingen Unsicherheiten der Hornets voraus – auf der anderen Seite stand die Selbstverständlichkeit eines Teams, das seit Monaten auf einer Erfolgswelle reitet. Dem 1:0 ging ein katastrophaler Freistoss voraus, vor dem 2:0 eine zu riskante Auslösung, und beim dritten Treffer standen die Hornets praktisch Spalier. Das Trainerteam reagierte früh und stellte bereits im ersten Drittel ein Verteidigerpaar um. Bis zur Pause konnte der Schaden zumindest begrenzt werden.</p><p>In der Drittelspause folgte der nächste Eingriff: Aus drei Linien wurden zwei – mit dem Ziel, mehr Energie aufs Feld zu bringen und das Tempo der Schwarzenbacher zu brechen. Nach zweieinhalb Minuten gelang den Hornets der erste Treffer. Ex-Schwarzenbacher Thomi bediente Xavi, der nicht lange fackelte und traf. Doch die Antwort liess nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten später erhöhten die Gastgeber auf 4:1 – begünstigt durch einen unsauberen Wechsel und fehlende Abstimmung bei einem Freistoss. In der Folge kehrten die Hornets wieder zu drei Linien zurück. Zwei Unterzahlsituationen wurden zwar souverän überstanden, dennoch blieb das Spiel weiterhin auf Messers Schneide. Schwarzenbach erzielte noch zwei weitere Treffer, die jedoch beide aberkannt wurden. Besonders beim zweiten aberkannten Tor hatten die Gäste Glück – eine klare Torhüterbehinderung oder ein Schutzraumvergehen war nicht auszumachen.</p><p>Im Schlussdrittel wurden die Linien erneut umgestellt und wieder auf zwei Linien reduziert. Zwar mussten die Hornets früh den fünften Treffer hinnehmen, doch danach kippte das Spiel. Die Hornets drängten Schwarzenbach immer weiter zurück und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Innerhalb von elf Minuten (44:13 bis 55:16) gelang der beeindruckende Ausgleich. Xavi eröffnete die Aufholjagd auf Pass von Dave. Spühler traf wenig später nach einem Freistoss (Pass: Zünd) zum 3:5. Rund sechseinhalb Minuten vor Schluss sorgte Züri mit einem „Buebetrickli“ für den Anschluss, ehe er fünf Minuten vor Ende bei einem Freischlag in der Ecke den freistehenden Dave mustergültig bediente, der humorlos zum 5:5 einschob. Eine Entscheidung fiel in der regulären Spielzeit nicht mehr – die Partie ging in die Verlängerung.</p><p>Diese dauerte jedoch nur eineinhalb Minuten. Eine schnell vorgetragene Passstafette der Schwarzenbacher übertölpelte die Hornets und beendete die Aufholjagd abrupt.</p><p><strong>Fazit: </strong>Über die gesamte Spieldauer geht der Sieg für Schwarzenbach in Ordnung. Die Hornets fanden während 40 Minuten kaum ins Spiel, wirkten behäbig und unsicher. Die Gastgeber hingegen traten wach, aktiv und überzeugend auf. Erst im letzten Drittel zeigten die Hornets, welches Potenzial in ihnen steckt. Das Aufbäumen kam jedoch zu spät beziehungsweise wurde am Ende nicht konsequent genug zu Ende gespielt. Nun gilt es, genau auf diesen letzten 20 Minuten aufzubauen. Am kommenden Wochenende bietet sich die Chance zur Reaktion – am Samstag zuhause (15:30 Uhr) sowie am Sonntag auswärts im Campus Perspektiven (19:00 Uhr). Hier wird es eine deutlich entschlossenere Leistung brauchen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Die Hornets müssen in die Abstiegsspiele</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/138589</link>
<description><![CDATA[Nach dem gewonnenen zweiten Heimspiel musste in dieser äusserst engen Serie die «Belle» entscheiden. Bislang hatte jeweils das Heimteam die Oberhand behalten,...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:30:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem gewonnenen zweiten Heimspiel musste in dieser äusserst engen Serie die «Belle» entscheiden. Bislang hatte jeweils das Heimteam die Oberhand behalten, doch die Hornets waren in beiden Auswärtsspielen nahe daran, das Break zu schaffen. Im entscheidenden Spiel bot sich nun die letzte Chance, mit einem Sieg die Saison frühzeitig zu beenden.</p><p>Der Start in die Partie misslang den Hornets jedoch komplett. Bereits nach knapp drei Minuten gerieten sie in Rückstand. Es kam noch dicker: Nach zwei Strafen innerhalb kürzester Zeit mussten die Gäste über eine Minute in doppelter Unterzahl überstehen. Diese Phase meisterten die Hornets jedoch stark – sie warfen sich in jeden Schuss und liessen kaum eine nennenswerte Chance zu. Nach etwas mehr als 13 Minuten gelang dann der Ausgleich. Eine schön einstudierte Freistossvariante aus der Ecke schloss Züri auf Pass von Willi zum 1:1 ab. Aarau reagierte jedoch prompt und ging nach siebzehneinhalb Minuten erneut in Führung. Ein Schuss fand irgendwie den Weg zwischen Torhüter und Pfosten ins Netz. Doch die Hornets blieben dran: Zünd drehte sich auf der Seite geschickt aus, der Ball gelangte via Gegner und Fränzu zu Strahm, der vor dem Tor eiskalt blieb und zum 2:2 einschob.</p><p>Das zweite Drittel war geprägt von viel Taktik und wenig Spektakel. Beide Teams neutralisierten sich weitgehend. Die Hornets hatten – wie schon in der gesamten Serie – etwas mehr Ballbesitz und den gepflegteren Spielaufbau, während Aarau immer wieder mit schnellem Umschaltspiel zu gefährlichen Aktionen kam. Für Gesprächsstoff sorgten mehrere strittige Szenen: In Überzahl erzielten die Hornets vermeintlich den Führungstreffer, doch die Schiedsrichter gaben das Tor nicht, da sie den Ball nicht hinter der Linie gesehen hatten. Wenig später wurde es erneut unübersichtlich, als ein möglicher Pfiff kaum hörbar war, die Hornets weiterspielten und zu einer grossen Chance kamen. Während des Konters revidierte der Schiedsrichter seine Entscheidung offenbar wieder, denn der mutmasslich gepfiffene Freistoss wurde nicht mehr gegeben.</p><p>Im Schlussdrittel war es erneut das Heimteam, das vorlegen konnte. Ein einfacher Ballverlust in der Mittelzone wurde von Aarau konsequent ausgenutzt. Kurz darauf musste ein Hornets-Spieler auf die Strafbank, doch ausgerechnet in Unterzahl bot sich die Chance zum Ausgleich: Zünd fing einen Querpass ab und startete einen Konter, der nur noch mit klaren Stockschlägen von hinten gestoppt werden konnte – Penalty. Spühler übernahm die Verantwortung und verwertete souverän zum 3:3. Das Powerplay der Aarauer lief anschliessend jedoch weiter – und erneut fiel ein kurioses Tor. Ein Schuss, der eigentlich am Tor vorbeigegangen wäre, prallte an einem Hornets-Spieler ab und wurde unhaltbar abgefälscht. In der Folge stellten die Hornets auf zwei Linien um und gingen gegen Ende volles Risiko: ohne Torhüter, dafür mit einem sechsten Feldspieler. Der erneute Ausgleich wollte jedoch nicht mehr gelingen, stattdessen kassierte man noch einen weiteren Treffer. Für Verwirrung sorgte schliesslich auch das Tor zum 6:3: Die Schiedsrichter nahmen den Treffer im Spiel noch zurück, da er nach ihrem Verständnis nach dem Schlusspfiff erzielt wurde – im offiziellen Spielbericht wurde er jedoch trotzdem gewertet.</p><p><strong>Fazit: </strong>Über die gesamte Serie gesehen geht der Sieg für Aarau in Ordnung. Das Heimteam wusste den Heimvorteil konsequent zu nutzen. Die Hornets hingegen müssen sich vorwerfen lassen, auswärts zu wenig Tore erzielt zu haben. Mit lediglich drei bis vier Treffern pro Spiel ist es schwierig, eine solche Serie für sich zu entscheiden. Nun gilt es, die Enttäuschung schnell abzuschütteln und den Fokus voll auf die anstehenden Abstiegsspiele zu richten. Der Gegner steht noch nicht fest, der Start erfolgt jedoch am Osterwochenende mit einem Auswärtsspiel. Am darauffolgenden Wochenende steht eine Doppelrunde an – je nach Verlauf wird die Entscheidung eine Woche später in ein oder zwei weiteren Spielen fallen.<br><br><strong>Dank: </strong>Ein grosser Dank geht an unsere Fans für die tatkräftige Unterstützung. Zahlreich fanden sie den Weg in die Schachenhalle und sorgten für Stimmung in einer sonst eher ruhigen Halle. Wir hoffen, auch in den anstehenden Abstiegsspielen wieder auf eure wertvolle Unterstützung zählen zu dürfen!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>H3 - magere Ausbeute am Heimturnier</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/138467</link>
<description><![CDATA[Ein Unentschieden und eine knappe Niederlage am Heimturnier. Nach dem Spielverlauf hätten es auch mehr Punkte sein können.]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:58:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHT Schangnau 10:10 (5:1)<br></p><p><br>Die Frage am 7. Spieltag aus Sicht der Hornets lautete: Kann die Siegesserie von sieben Spielen<br>gegen ein zuletzt auch resultatmässig erstarktes Schangnau ausgebaut werden?<br>Die ersten Minuten vergingen ohne grössere Aufregungen. Beide Mannschaften zollten dem<br>Gegner den nötigen Respekt. Erst nach fünf Minuten konnte Osi den gegnerischen Torwart ein<br>erstes Mal bezwingen. Die Hornets nutzten den Schwung und erhöhten durch Stöffi noch in<br>derselben Minute auf 2:0. Doch dann hatten auch die Schangnauer eine Antwort parat und<br>konnten verkürzen. Die Orangehemden liessen sich jedoch nicht beirren und bauten den<br>Vorsprung bis zur Pause durch drei weitere Treffer aus. Zweimal Päscu und ein weiteres Mal Osi<br>waren erfolgreich.<br>Auch nach der Pause pushten die Moosseedorfer weiter. Michi und Stöffi sorgten mit zwei<br>weiteren Toren für ein anscheinend beruhigendes Polster. Doch plötzlich gab es wie ein Bruch<br>im Spiel der Hornissen. Wie so oft in den letzten Partien fehlte den Hornissen in dieser Phase die<br>Coolness. Die Schangnauer drehten auf und verkürzten Tor um Tor. Sie wussten die<br>Unsicherheiten auf Seiten der Hornets eiskalt auszunutzen. Nur Päscu konnte sich dazwischen<br>als Vollstrecker beweisen. Beim Stand von 8:6 nahmen die Emmentaler ihre Auszeit, um zum<br>letzten Angriff zu blasen. Obwohl danach Päscu ins leere Tor der Gegner traf und Michi sogar<br>noch einen draufsetzte, musste man am Ende den Schangnauern zum Punktgewinn gratulieren.<br>Ausgerechnet am Heimturnier endete somit die Siegesserie. Besonders die zweite Hälfte sollte<br>den Hornets zu denken geben. Nicht weniger als 9(!) Gegentore musste man hinnehmen.<br>Gefühlt unzählige Male durften die Schangnauer sich im Slot versuchen. Besonders Adrian<br>Gasser mit fünf Treffern schien vor dem Tor die Freiheiten genossen zu haben.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III - SK Heimberg Dragons 4:5 (2:2)<br></p><p><br>Auch im zweiten Spiel wartete mit Heimberg ein starker Gegner, das Hinspiel ging jedenfalls<br>verloren. Und trotzdem hatte man auf Seiten der Hornets das Gefühl, dass die Heimberger<br>schlagbar sind.<br>Noch länger als im ersten Spiel dauerte es diesmal bis zum ersten Tor. Dieses gelang den<br>Heimbergern in der neunten Minute, jedoch nur eine knappe Zeigerumdrehung später glich<br>Stöffi aus. Michi brachte seine Farben sogar in Front, doch noch vor Ende der ersten Halbzeit<br>glichen die Oberländer aus. Mit einem gerechten Remis ging es in die Pause.<br>In der zweiten Hälfte gelang Päscu die abermalige Führung. Das Spiel der Orangen lief<br>eigentlich ganz gut, wäre da nicht der gegnerische Torhüter gewesen, der zweimal eine<br>Grosschance vereiteln konnte. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Dragons drehten die<br>Partie mit drei erfolgreichen Abschlüssen. Das Anschlusstor durch Oswin mit vier Feldspielern<br>und ohne Goalie war dann auch der Schlusspunkt.<br>Ein weiteres Mal machte es den Eindruck, dass das defensive und gut organisierte Spiel der<br>Heimberger den Hornissen Mühe machte. Und so bleiben die Hornets am Heimturnier auf nur<br>einem Punkt sitzen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Hornets erzwingen die Belle</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/138375</link>
<description><![CDATA[Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende war für die Hornets klar, dass dieses Spiel bereits ein erstes Endspiel ist. Eine weitere Niederlage hätte...]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 22:01:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Jobs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der knappen Niederlage am vergangenen Wochenende war für die Hornets klar, dass dieses Spiel bereits ein erstes Endspiel ist. Eine weitere Niederlage hätte den Gang in die Abstiegsspiele bedeutet. Mit einem Sieg hingegen würde es eine Woche später zur Belle in Aarau kommen. Die Hornets wussten, dass Aarau nach dem glücklichen Sieg aus der Vorwoche mit viel Selbstvertrauen auftreten würde. Dennoch wollten die Hornets – wie schon im ersten Heimspiel – eine dominante Leistung zeigen und unbedingt Spiel 5 erzwingen.</p><p>Zu Beginn der Partie merkte man beiden Teams deutlich an, was auf dem Spiel stand. Beide Mannschaften agierten vorsichtig und abwartend, Grosschancen waren absolute Mangelware. Die Aarauer wirkten in der Anfangsphase etwas präsenter und setzten die Hornets unter Druck, wirklich gefährlich wurden sie dabei jedoch nur selten. Gegen Ende des Drittels fanden die Hornets immer besser ins Spiel und übernahmen langsam, aber sicher das Zepter. Bis zur Pause blieb es jedoch beim torlosen Unentschieden.</p><p>Im zweiten Drittel erhöhten die Hornets dann nochmals die Pace – und vor allem die dritte Linie rund um Strahm sorgte für mächtig Torgefahr. Gleich im ersten Einsatz dieser Formation gab es einen Freistoss. Der Schuss von Nikita wurde von Strahm unhaltbar zum 1:0 abgefälscht. Nur wenig später schlug dieselbe Linie erneut zu: Kocher fing einen Ball ab, zog einige Meter nach vorne und setzte wiederum Strahm in Szene, der das 2:0 erzielen konnte. Für die Hornets kam es noch besser. Nach etwas mehr als 33 Minuten fuhren sie einen mustergültigen Konter, den Willi – auf Pass von Spühler – zur Drei-Tore-Führung abschloss. Wer nun dachte, die Partie sei bereits entschieden, sah sich jedoch schnell getäuscht. Aarau gelang nur eineinhalb Minuten später der erste Treffer: Ein Querpass vor dem Tor fand den einschussbereiten Stürmer, der problemlos einschieben konnte. Die Hornets liessen sich davon zunächst nicht beeindrucken, hielten den Druck hoch und kamen eine Minute vor Drittelsende zu einer grossen Chance – U18-Junior Chatelain traf jedoch nur den Pfosten. Kurz darauf wurden die Hornets dann etwas zu offensiv. Wenige Sekunden vor der Sirene verlor man zu viert in der Vorwärtsbewegung den Ball und musste nach einem schön ausgespielten Konter den Anschlusstreffer hinnehmen. Beim Torschützen erkannten die Schiedsrichter anschliessend ein unsportliches Verhalten, weshalb dieser noch auf die Strafbank musste.</p><p>Die Hornets konnten das Schlussdrittel deshalb in Überzahl beginnen – und nutzten diese Chance eiskalt. Nach einer schönen Ballstafette fand Willi Wendelspiess in der Mitte, der den Ball in die nahe Ecke zum 4:2 versenkte. Eine weitere Überzahlchance blieb den Hornets verwehrt, weil sie während der angezeigten Strafe selbst eine Strafe provozierten. So ging es für zwei Minuten mit vier gegen vier weiter. Beide Teams kamen zu Möglichkeiten, doch weitere Treffer wollten zunächst nicht fallen. Aarau nahm kurze Zeit später ihr Timeout und versuchte, eine ähnliche Aufholjagd zu starten wie am vergangenen Wochenende. Doch rund acht Minuten vor Schluss waren es erneut die Hornets, die jubeln durften. Nach einem missglückten Vorwärtspass der Aarauer behielt Züri den Überblick und bediente Zünd, der alleine vor dem gegnerischen Torhüter eiskalt blieb und zum 5:2 einschob. Wenig später musste ein Aarauer auf die Strafbank, nachdem er unglücklich ausgerutscht war und so ein Bodenspiel verursachte. Die Hornets verwalteten in dieser Phase ihre Führung clever und spielten kontrolliert. Drei Minuten vor Schluss setzte Aarau alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Zwei Minuten vor Schluss gelang ihnen tatsächlich noch ein Treffer, doch es sollte der letzte der Partie bleiben. Am Ende konnten die Hornets einen hart erarbeiteten Arbeitssieg verbuchen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Auch das zweite Heimspiel konnten die Hornets für sich entscheiden. Es war ein intensiver Kampf. Nachdem das Heimteam nach 33 Minuten scheinbar komfortabel mit drei Toren geführt hatte, zeigte sich einmal mehr, dass man Aarau niemals abschreiben darf. Doch die Hornets blieben fokussiert und konnten den Vorsprung wieder ausbauen. Damit kommt es nächsten Samstag um 19:30 Uhr zum alles entscheidenden fünften Spiel in der Schachenhalle in Aarau. Die Hornets freuen sich auf zahlreiche Auswärtsfans!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Der Wahnsinn geht weiter: Niederlage nach Verlängerung</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/138130</link>
<description><![CDATA[Spiel drei der Best-of-5-Serie stand bereits am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem Serienausgleich in der letzten Woche war klar: Der Sieger dieses Abends würde...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 23:50:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Spiel drei der Best-of-5-Serie stand bereits am Freitagabend auf dem Programm. Nach dem Serienausgleich in der letzten Woche war klar: Der Sieger dieses Abends würde sich den ersten Matchball sichern und hätte nächste Woche in Schönbühl die erste Chance, die Saison doch noch versöhnlich zu beenden. Vor dem Spiel hatte noch eine Juniorenmannschaft der Handballer Training, was dem ohnehin wenig unihockeytauglichen Boden nicht gerade zuträglich war.</p><p>Von Beginn an sah man den Hornets den Willen an, in der Schachenhalle einen besseren Start hinzulegen als noch vor zwei Wochen. Bereits nach etwas mehr als zwei Minuten scheiterte Wendelspiess am Pfosten, und nur eine Minute später konnte Buri auf Pass von Joost den verdienten Führungstreffer erzielen. Auch danach waren – wie bisher immer in dieser Serie – die Hornets spielbestimmend und am Drücker. Dennoch konnten die Aarauer immer wieder empfindliche Nadelstiche setzen. Die Null blieb jedoch bis zur ersten Pause bestehen. Mehr noch: Nach mehreren klaren Fouls der Aarauer erhielten die Hornets einen aussichtsreichen Freistoss zugesprochen. Joost blieb eiskalt und hämmerte den Ball direkt an der Mauer vorbei in die Maschen – 2:0!</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Aarauer dann wacher und zwingender. Die Hornets verteidigten jedoch solidarisch, mussten nach 26 Minuten aber erstmals in Unterzahl agieren. Eine Sekunde nach Ablauf der Strafe gelang den Aarauern dann der Anschlusstreffer. Ein komplett missratener Schuss kam via Bande wieder vors Tor, wo ein Aarauer am schnellsten reagierte. Die Reaktion der Hornets folgte postwendend: Nur 16 Sekunden später schloss Buri auf Pass von Strahm einen mustergültigen Konter gekonnt ab. Vor der Pause mussten die Hornets noch einmal eine Unterzahlsituation überstehen. In dieser schoss Aarau vermeintlich den Anschlusstreffer, der jedoch zurecht wegen eines Spielers im Schutzraum aberkannt wurde.</p><p>Die Hornets gingen zu Beginn des letzten Drittels auf zwei Linien, um wieder mehr Power ins Spiel zu bringen. Doch von nun an waren eher die Aarauer am Drücker, hatten mehr Offensivzeit und auch die besseren Chancen. Nach einem hohen Stock musste erneut ein Hornets-Akteur auf die Strafbank, und die Aarauer erzielten einen weiteren kuriosen Treffer. Wieder wurde ein missratener Schuss zur perfekten Vorlage für einen Spieler vor dem Tor. Knapp sieben Minuten vor Schluss stand es also nur noch 3:2 aus Sicht der Hornets. Und wiederum nur eineinhalb Minuten später gelang Aarau der Ausgleich. Bis zum Ende des dritten Drittels hatten beide Mannschaften noch einige Chancen auf den Lucky Punch, doch es blieb beim Unentschieden.</p><p>In der Verlängerung hatten die Hornets wieder mehr vom Spiel. Ein Lattenknaller der Aarauer liess die Gäste kurz zittern. Doch 50 Sekunden vor Schluss stand man dann doch als Verlierer da. Ein Aarauer Verteidiger erhielt etwas zu viel Platz und erzielte den gross umjubelten Siegtreffer.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets hatten die Partie über zwei Drittel unter Kontrolle. Dann folgte jedoch der leider typische Einbruch. Ohne sichtlichen Grund wurden die Gäste nervös, liessen Aarau zurück ins Spiel finden und standen am Ende erneut als Verlierer auf dem Feld. Nun gibt es für die Hornets zwei Do-or-Die-Spiele, um sich doch noch vor den verhassten Abstiegsspielen zu retten. Das nächste Spiel findet am Samstag, 14. März, um 16:00 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA statt. Eine mögliche Belle würde eine Woche später steigen, am 21. März um 19:30 Uhr in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Klare Reaktion: Hornets gleichen Best-of-5-Serie aus</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137934</link>
<description><![CDATA[Die Hornets hatten zwei Wochen Zeit, die bittere Niederlage im ersten Playoutspiel zu verdauen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Als zentraler Knackpunkt...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:33:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Hornets hatten zwei Wochen Zeit, die bittere Niederlage im ersten Playoutspiel zu verdauen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Als zentraler Knackpunkt wurde die fehlende Effizienz identifiziert. Entsprechend lag der Fokus im Training verstärkt auf der Abschlussqualität – mit sichtbarem Erfolg. Nach drei Niederlagen in dieser Saison gegen Aarau sollte nun endlich der erste Sieg her, um die Serie auszugleichen und sich eine gute Ausgangslage für die verbleibenden Spiele zu verschaffen.</p><p>Und dieses Mal passte der Start. Mit dem ersten Abschluss gingen die Mannen in Orange in Führung. Ein Pass von Buri wurde nach einem Gerangel im Zentrum zur perfekten Vorlage für ihn selbst. Er reagierte am schnellsten und erwischte den gegnerischen Torhüter flach in der kurzen Ecke – ein Start nach Mass. Auch in der Folge hatten die Hornets die Partie weitgehend im Griff. Aarau blieb seiner Linie treu und suchte sein Heil im schnellen Umschaltspiel, doch die Hornets verteidigten aufmerksam oder konnten sich auf einen stark aufgelegten Aeschlimann im Tor verlassen. Nach etwas mehr als zehn Minuten fiel dennoch etwas überraschend der Ausgleich: Ein schöner Sololauf führte zum 1:1. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es bis zur Pause beim Remis.</p><p>Der Start ins zweite Drittel brachte die schwächste Phase des Heimteams. Zu sehr liess man sich auf das hektische, konterorientierte Spiel der Aarauer ein. Und so kam es entgegen dem Spielverlauf zur Führung für die Gäste. Bis über die Spielmitte hinaus fanden die Hornets kein Mittel, das Spiel wurde zerfahren, es ging nur noch hin und her – ein Szenario, das Aarau in die Karten spielte. Doch dann kam die Wende. Nach einem Abschluss waren die Gäste unsortiert, Strahm spielte einen überragenden Pass auf Züri, der quer über das Feld zog und den Ball unhaltbar in die weite Ecke versenkte. Für Züri war es ein ganz besonderer Moment: Nach mehr als einem Jahr verletzungsbedingter Pause feierte er sein Comeback – und belohnte sich gleich selbst mit einem Treffer. Mit diesem Tor ging ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft. Die Hornets übernahmen wieder klar das Spieldiktat und setzten Aarau zunehmend unter Druck. Nach 36:29 Minuten erzielte Alex Muralt die erneute Führung zum 3:2 durch ein Slapsticktor. Mit viel Willen setzte er sich gegen mehrere Gegenspieler durch, schoss einmal und sein Nachschuss prallte dann vom Brustkorb des Verteidigers ab und kullerte ins Netz. Keine 20 Sekunden später erhöhte Spühler auf 4:2. Justin und Zünd eroberten in der Defensive den Ball, der schnelle Gegenstoss lief über Xavi zu Spühler, der sehenswert abschloss. Eine Minute vor der Pause war es dann Zünd selbst, der zum 5:2 einnetzte – die Partie war innert weniger Minuten gekippt.</p><p>Zu Beginn des letzten Drittels leistete sich Zünd einen unnötigen Ballverlust und kassierte im Anschluss eine Zweiminutenstrafe. Doch die Boxplay-Formationen hielten dicht, kämpften solidarisch und liessen insgesamt nur drei Schüsse zu – keiner davon fand den Weg aufs Tor. In der 48. und 49. Minute machten die Hornets endgültig alles klar. Zuerst traf Kocher auf Pass von Lorch zum 6:2. Kurz darauf krönte Züri seine überragende Leistung mit seinem zweiten Treffer. Müngers Pass wurde zunächst noch geblockt, doch Züri reagierte blitzschnell und versenkte den Ball gekonnt im Winkel. Nur 30 Sekunden nach dem 7:2 setzte Xavi den Schlusspunkt. Nach einem wilden Durcheinander vor dem Gästetor behielt er den Überblick und schob ein. Zwar nahmen die Gäste noch ihr Timeout und erzielten schliesslich den letzten Treffer der Partie – Aeschlimann, der in der zweiten Spielhälfte kaum mehr geprüft worden war, griff bei einem haltbaren Schuss etwas daneben – doch am klaren Ausgang änderte dies nichts. In der Schlussphase fiel Aarau vor allem noch durch überharten Körpereinsatz auf, was mit einer Zwei- sowie einer 2+2-Minuten-Strafe geahndet wurde.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein überzeugender und hochverdienter Sieg der Hornets. Dieses Mal konnte die spielerische Überlegenheit endlich in Tore umgemünzt werden. Die Offensive funktionierte deutlich besser, auch wenn durchaus noch weitere Treffer möglich gewesen wären. Der Fokus auf der Chancenverwertung bleibt somit bestehen. Am kommenden Freitag steht Spiel 3 der Serie an. Die Hornets reisen erneut in die Schachenhalle – mit dem klaren Ziel, sich den zweiten Sieg und damit den ersten Matchball zu sichern. Anpfiff ist um 20:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Ineffiziente Hornets verpassen das Break</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137637</link>
<description><![CDATA[Einmal mehr lautet die Playout-Paarung Team Aarau gegen die Hornets. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Duell zu einem regelrechten Dauerbrenner entwickelt....]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:23:00 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Einmal mehr lautet die Playout-Paarung Team Aarau gegen die Hornets. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Duell zu einem regelrechten Dauerbrenner entwickelt. Letzte Saison entschieden die Hornets die Serie mit 3:1 für sich – und auch in diesem Jahr ist das klare Ziel, Aarau in die ungeliebten Abstiegsspiele zu schicken. Die beiden Meisterschaftsduelle gingen jedoch jeweils knapp an die Aargauer. Die Vorzeichen versprachen also erneut Hochspannung.</p><p>Der Start in die Partie misslang den Hornets. Bereits nach etwas mehr als zwei Minuten wanderte ein Spieler der weiss-schwarzen Gäste auf die Strafbank. Die Unterzahlsituation überstand man noch schadlos, doch nur wenige Sekunden später erzielte Aarau das 1:0. Ein bitterer Beigeschmack blieb: Beim Treffer standen mindestens sechs Aarauer Feldspieler auf dem Platz, womit der Treffer nicht hätte zählen dürfen. Die Hornets liessen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Sie bissen sich ins Spiel, übernahmen zunehmend das Zepter und zeigten das gepflegtere Unihockey. Mehrere gute Möglichkeiten auf den Ausgleich waren vorhanden. Doch einmal mehr bewahrheitete sich die alte Floskel: Wer sie vorne nicht macht, bekommt sie hinten. Eine der wenigen Chancen nutzte das Heimteam eiskalt zum 2:0. Noch vor der Pause gelang den Hornets der wichtige Anschlusstreffer. Kocher spielte einen präzisen Pass auf Buri, der mit einem satten, gezogenen Schuss den gegnerischen Torhüter in der nahen Ecke erwischte. Mit 2:1 ging es in die erste Drittelspause.</p><p>Das zweite Drittel glich dem ersten. Die Hornets versuchten, das Spiel sauber aufzubauen, während Aarau auf Konter lauerte und vermehrt mit hohen Bällen operierte. Kurz nach Spielhälfte erhöhte das Heimteam jedoch auf 3:1. Ein Verteidiger durfte praktisch ungehindert über das ganze Feld marschieren und bezwang den alleingelassenen Stöckli. Eine anschliessende Überzahlsituation brachte trotz guter Ansätze keinen Ertrag. In den letzten Minuten vor der Pause verloren die Hornets etwas den Faden und liessen sich vom hektischen Spiel des Gegners anstecken. Tore fielen bis zur Sirene keine mehr.</p><p>Der Trainerstaff reagierte – fortan wurde nur noch mit zwei Linien gespielt. Die Wirkung war sofort spürbar: Mehr Energie, mehr Tempo, mehr Präsenz. Nach knapp vier Minuten im Schlussdrittel erzielten die Hornets den erneuten Anschluss. Willi bediente Strahm, der – wie zuvor Buri – den Torhüter in der nahen Ecke bezwingen konnte. Doch wiederum hielt die Freude nicht lange. Nur eineinhalb Minuten später nutzte Aarau eine weitere Unkonzentriertheit humorlos zum 4:2. Knapp zwölf Minuten vor Schluss bot sich den Hornets die nächste Überzahlchance. Beim ausgeführten Freistoss standen die Aarauer noch im Wechsel und mit zu vielen Spielern auf dem Feld. Die Strafe folgte – und keine fünfzehn Sekunden später stand es 3:4. Willi fand Wendelspiess vor dem Tor, der souverän einschob. Acht Minuten vor Schluss fiel dann der verdiente Ausgleich. Ein Schuss von Thomi – auf Pass von Spühler – prallte via Pfosten ins Tor. Das Momentum lag nun klar auf Seiten der Hornets, das Spiel schien zu kippen. Doch ausgerechnet in dieser Phase unterlief ein folgenschwerer Ballverlust in der eigenen Zone. Aarau nutzte die unverhoffte Einladung eiskalt und ging erneut in Führung. Die Hornets nahmen ihr Timeout, setzten alles auf eine Karte und spielten mit sechs Feldspielern. Die letzten 40 Sekunden – nach einer Strafe gegen Aarau – sogar in Überzahl mit sechs gegen vier. Die Chancen waren da, doch der erneute Ausgleich wollte nicht mehr fallen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Wieder fehlte vor dem gegnerischen Tor der Killerinstinkt. Wieder waren die Hornets über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, überzeugten mit gepflegtem Aufbau und erspielten sich mehr und bessere Chancen. Und dennoch stand am Ende eine weitere Niederlage gegen ein äusserst effizientes Team Aarau. Die Gelegenheit zur Revanche bietet sich bereits übernächstes Wochenende. Dann gastiert das Team Aarau in Schönbühl. Anpfiff ist um 15:30 Uhr – die Hornets freuen sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Vorschau auf die Playouts gegen das Team Aarau</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137513</link>
<description><![CDATA[Das Team Aarau und die Hornets verbindet längst mehr als nur eine gewöhnliche Ligazugehörigkeit – es ist eine Geschichte voller knapper Duelle und purer Dramatik....]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:05:44 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Team Aarau und die Hornets verbindet längst mehr als nur eine gewöhnliche Ligazugehörigkeit – es ist eine Geschichte voller knapper Duelle und purer Dramatik. Seit dem Aarauer Abstieg aus der 1. Liga in der Saison 18/19 kreuzen sich die Wege der beiden Teams regelmässig. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Aargauer zwei Spielzeiten auf ihre Rückkehr warten, ehe sie sich in den Aufstiegsspielen erneut mit den Hornets messen durften.</p><p>Diese Serie entwickelte sich zu einem wahren Krimi: Aarau setzte sich schliesslich mit 3:2 durch, wobei gleich drei der fünf Partien in der Verlängerung entschieden wurden – darunter auch das alles entscheidende fünfte Spiel in der Schachenhalle.</p><p>Zwei Saisons später kam es zum Wiedersehen in der ersten Liga. Beide Spiele der regulären Saison gingen zwar an Aarau, dennoch klassierten sich die Hornets am Ende besser. In den Playoffs mussten sich jedoch beide Teams bereits in den Viertelfinals geschlagen geben.</p><p>In der darauffolgenden Saison gelang den Hornets dann endlich der Befreiungsschlag: Der berüchtigte Schachenhallen-Fluch wurde gebrochen, als man Aarau auswärts mit 3:2 nach Verlängerung bezwang. Auch das Heimspiel ging an die Hornets, ehe es in den Playouts erneut zum Duell kam. Dort hatten diesmal die Hornets das bessere Ende für sich: Nachdem Aarau das erste Heimspiel noch mit 4:3 nach Penaltyschiessen gewonnen hatte, verloren sie das zweite mit 3:6. Zwar konnte Aarau anschliessend die Abstiegsspiele für sich entscheiden und in der 1. Liga bleiben – doch die Rivalität war damit endgültig zementiert.</p><p>Auch in dieser Saison schenkten sich die beiden Teams nichts. Beide Partien entwickelten sich zu regelrechten Hitchcock-Spielen: Im Hinspiel retteten sich die Hornets zehn Sekunden vor Schluss in die Verlängerung, mussten sich dort jedoch geschlagen geben. Im Rückspiel egalisierten sie 22 Sekunden vor dem Ende das Score – nur um dann eine Sekunde vor der Sirene doch noch den bitteren 6:7-Siegtreffer für Aarau hinnehmen zu müssen.</p><p>Die Vorzeichen für die bevorstehende Playoutserie könnten kaum spannender sein. Zwei Teams, die sich in- und auswendig kennen und zahlreiche enge Spiele ausweisen – alles ist angerichtet für eine Serie, die erneut Nervenstärke, Kampfgeist und wohl auch das Quäntchen Glück verlangen wird.</p><p>Die Daten für die Spiele sind wie folgt angesetzt worden:</p><ul><li>15.02.2026, 16:00 Uhr, Schachenhalle Aarau</li><li>28.02.2026, 15:30 Uhr, RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen-Schönbühl</li><li>06.03.2026, 20:00 Uhr, Schachenhalle Aarau</li><li>Evtl. 14.03.2026, 16:00 Uhr, RAIFFEISEN unihockeyARENA Urtenen-Schönbühl</li><li>Evtl. 21.03.2026, 19:30 Uhr, Schachenhalle Aarau</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - das Herren 3 auf der Sonnenseite</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137461</link>
<description><![CDATA[Nicht im Nebelgrau, sondern im sonnigen Bumbach absolvierte das Herren 3 die 6. Runde. Sonnig blieb auch das Gemüt nach 2 weiteren Siegen.]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:45:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – TV Wabern 10:6 (5:1)<br></p><p><br>Im wunderschön winterlichen Bumbach starteten die Hornets um 09.00 Uhr gegen<br>Wabern. Der Start gelang richtig gut, David nutzte eine Unachtsamkeit im gegnerischen<br>Aufbau zur frühen Führung. Stöffi mit einer schönen Einzelleistung, Päscu im Powerplay<br>und wieder Stöffi nach einem Freischlag erhöhten innerhalb von wenigen Minuten auf<br>4:0. Auf der Gegenseite nutzte Alain Maurer, ein Altbekannter der Hornets, eine<br>schlechte Auslösung zum ersten Treffer für Wabern. Für den letzten Treffer der ersten<br>Halbzeit zeichnete Päscu verantwortlich, der von Mättu wunderbar freigespielt wurde.<br>Wer jetzt ein schönes und souveränes Spiel erwartete, wurde enttäuscht. Wiederholt<br>zeigten beide Seiten Unverständnis für eine schwer nachvollziehbare Linie des<br>Schiedsrichters, die Gangart wurde hektischer und ruppiger. Dem Captain und<br>Aggressivleader von Wabern gelang das zweite Tor und kurz später wurde Häisi für ein<br>äusserst zweifelhaftes Foul für zwei Minuten auf die Sündenbank verbannt. Doch<br>Wabern konnte die Chance zum Verkürzen nicht nutzen, im Gegenteil, Päscu und Osi<br>spielten ihre läuferische Überlegenheit aus und buchten zusammen den Shorthander.<br>Damit war das Spiel entschieden, doch auf beiden Seiten war die Konzentration dahin<br>und es fielen weitere Tore. Für die Moosseedorfer trafen noch je zweimal Päscu und<br>Osi.<br></p><p><br>Hornets – Bern Capitals Ost 9:6 (4:2)<br></p><p><br>Auch der Start ins zweite Spiel gelang vorzüglich, Osi brachte die Orangehemden in<br>Front. Auf den billigen Ausgleich reagierte David mit einem Prachtstreffer und als die<br>Hornets kurz später in Überzahl agieren konnten, verzichtete ebendieser David auf<br>unnötiges langes Herumpassen und haute den Ball erneut in den Winkel. Bern Ost<br>hatte einige Chancen mit Kontern, die defensive Absicherung der Hornets wirkte in<br>dieser Phase sehr wackelig, doch Goalie Bruno hielt einige Male spektakulär. Eine<br>weitere schöne, wenn auch in dieser Form ungewollte, Passkombination vollendete<br>Stöffi schliesslich zum 4:1. Die technisch versierten, läuferisch aber nicht ganz so<br>motivierten Berner versuchten es immer wieder mit Kreuzen, kamen doch noch zu<br>einem zweiten Treffer in der ersten Hälfte und hatten nach einer hochberechtigten<br>Strafe gegen Mättu sogar die Chance, auf ein Tor heranzukommen. Doch die beiden<br>Boxplaypaare der Worblenthaler wetzten herum wie verrückt und beschäftigen die<br>Berner so sehr in deren Defensive, dass das Powerplay ungenutzt verstrich.<br>Das erste Tor im zweiten Abschnitt gelang Päscu auf herrliches Zuspiel von Osi, doch<br>dann waren zweimal innert kurzer Zeit die Capitals erfolgreich. Zum Glück fand David<br>nach einem Freischlag den völlig freistehenden Häisi, der auf 6:4 stellen konnte und<br>dann folgte das absolute Highlight der Partie: Päscu und Osi spielten sich mit einem<br>wunderbaren Doppelpass durch die gegnerischen Reihen und Päscu vollendete zum<br>7:4. Nach dem nächsten Treffer der Berner ersetzten diese ihren Goalie durch einen<br>weiteren Feldspieler, doch Bruno hielt zwei gefährliche Abschlüsse gekonnt. Als noch<br>siebzig Sekunden zu spielen waren, zogen die Hornets ihr Timeout, um wieder zu Puste<br>zu kommen. Doch offenbar hatten auch die Capitals ein paar Ideen besprochen,<br>jedenfalls kamen sie dank einer schönen Kombination bis auf einen Treffer heran. Die<br>konsequente Abwehrarbeit von Häisi direkt nach dem Anspiel nutzte David jedoch zu<br>einem Emptynetter und auch Päscu gelang noch ein Treffer ins verwaiste Netz der<br>Capitals.<br>Somit strahlten die Hornets nach dem dritten Vier-Punkte-Spieltag in Folge mit dem<br>Wetter um die Wette und genossen in der Sonne ein wohlverdientes Getränk!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Kanterniederlage bei den Lions Konolfingen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137095</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Meisterschaft 25/26 gastierten die Hornets in der SLM Arena bei den Lions Konolfingen. Während das Heimspiel noch in überzeugender Manier mit...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:48:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss der Meisterschaft 25/26 gastierten die Hornets in der SLM Arena bei den Lions Konolfingen. Während das Heimspiel noch in überzeugender Manier mit 7:2 gewonnen werden konnte, gab es im Rückspiel auswärts für die Hornets diesmal nichts zu holen.</p><p>Die Partie begann ausgeglichen. Auf beiden Seiten ergaben sich gute Chancen, beide Teams agierten mit offenem Visier, hatten ihre Zielfernrohre jedoch noch nicht richtig eingestellt. Nach zwölf Minuten konnten die Hornets erstmals in Überzahl agieren, doch das Powerplay blieb zu harmlos und folglich torlos. Nach etwas mehr als 16 Minuten gingen die Lions mit 1:0 in Führung. Auch eine weitere Überzahlsituation der Hornets blieb ungenutzt, sodass es mit diesem knappen Rückstand in die erste Pause ging.</p><p>Das zweite Drittel startete dann mit einem Paukenschlag. Bereits nach dreizehn Sekunden lagen die Lions mit zwei Längen in Front, nachdem eine unübersichtliche Szene vor dem eigenen Tor nicht geklärt werden konnte. Die Hornets gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und wurden nach etwas mehr als 22 Minuten mit dem Anschlusstreffer belohnt. Thomi bediente Zünd, der sich geschickt ausdrehte und zum 1:2 abschloss. Auch danach erspielten sich die Hornets immer wieder gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch entweder an den gut gestellten Blocks der Lions oder am eigenen Unvermögen. So konnten die Lions um die Spielmitte herum innerhalb einer Minute einen Doppelschlag landen. Die Hornets reagierten prompt und nahmen ihr Timeout, doch die erhoffte Wirkung blieb aus. Nach knapp 32 Minuten erhöhten die Lions auf 5:1. Wiederum nur eine Minute später durften die Hornets nochmals jubeln: Ein missglückter Befreiungsschlag der Lions blieb bei Thomi hängen, der mit seinem Treffer sein erstes Tor im Dress der Hornets erzielen konnte.</p><p>Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Die Lions benötigten nach eineinhalb Minuten gerade einmal neun Sekunden, um sich mit dem 7:2 ein beruhigendes Polster zu verschaffen. Die Hornets bäumten sich noch einmal auf und kamen bis zur 50. Minute auf 4:7 heran. Zunächst erzielte Joost – ebenfalls mit seinem Premierentreffer – auf Pass von Alex Muralt das dritte Tor, ehe Spühler einmal mehr als eiskalter Penaltyschütze agierte. In den letzten zehn Minuten blieb man selbst dann vor dem gegnerischen Tor wieder zu ineffizient, während bei den Lions nahezu alles gelang. Mit vier weiteren Treffern schraubten sie das Resultat schliesslich auf den deutlichen 11:4-Schlussstand.</p><p><strong>Fazit: </strong>Das war sicherlich nicht der Abschluss der regulären Saison, den man sich bei den Hornets erhofft hatte. Gerade in der Schlussphase brach das Team auseinander – etwas, das in den anstehenden Playouts gegen Aarau so nicht mehr passieren darf. Nun haben die Hornets drei Wochen Zeit, um sich gezielt auf die Playoutserie vorzubereiten und sich in eine stabilere Verfassung zu bringen. Das erste Spiel der Playouts findet am Wochenende vom 14./15. Februar in Aarau statt, das erste Heimspiel folgt zwei Wochen später.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Vierte Niederlage in Folge</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/137014</link>
<description><![CDATA[In der letzten Doppelrunde der regulären Meisterschaft hatten die Hornets noch eine Rechnung offen. Seit dem Jahresbeginn wartet das Herren 1 auf einen Sieg, drei...]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 21:26:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">In der letzten Doppelrunde der regulären Meisterschaft hatten die Hornets noch eine Rechnung offen. Seit dem Jahresbeginn wartet das Herren 1 auf einen Sieg, drei knappe Niederlagen (4:6, 7:8, 4:6) stehen bisher in diesem Jahr zu Buche. Der heutige Gegner hiess Unihockey Luzern und belegte den dritten Rang im Klassement. Das Hinspiel war mit 8:4 verloren gegangen, nachdem man nach 50 Minuten noch den 4:4-Ausgleich hatte erzielen können – umso grösser war die Motivation, es diesmal besser zu machen.</p><p>Und tatsächlich: Die Startphase gehörte klar den Hornets. Von Beginn weg wurde Luzern eingeschnürt, die Führung lag förmlich in der Luft. Spühler sorgte nach knapp dreieinhalb Minuten für die Erlösung: Er fing einen Ball ab, fackelte nicht lange und überwand den Luzerner Schlussmann in der nahen Ecke. Nur zwei Minuten später doppelte Zünd nach. Nach einem Pass von Thomi drehte er sich elegant aus und versenkte den Ball eiskalt in den Maschen – ein Start nach Mass. Es schien, als käme es für die Hornets noch besser, als sie nach etwas mehr als sieben Minuten in Überzahl agieren durften. Doch wie so oft in dieser Saison war im Powerplay der Wurm drin. Ein chaotischer 1-Mann-Wechsel aufgrund eines offenen Schuhs brachte Unordnung, Luzern nutzte dies mit einem langen Ball und kam zum Anschlusstreffer. Kurz darauf folgte gar der Ausgleich zum 2:2 – ein Doppelschlag, der dem bis dahin dominanten Spiel der Hornets erstmals sichtbar den Rhythmus nahm. Die Hornets liessen sich davon jedoch nicht vollständig beirren und gingen nach exakt 15 Minuten erneut in Führung: Willi bediente den freigelaufenen Fritschi, der sehenswert zum 3:2 einschob. Die Freude währte allerdings nur kurz. Nach einem unnötigen Ballverlust in der Offensivzone schaltete Luzern blitzschnell und glich keine zwei Minuten später zum 3:3 aus. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Abschnitt waren es dann die Luzerner, die erstmals vorlegen konnten. Bei einem Freistoss stand die Mauer der Hornets etwas zu löchrig und wurde prompt überwunden. Nun waren die Hornets gefordert – und sie antworteten eindrücklich. Wyss luchste dem Verteidiger in der Offensivzone den Ball ab und blieb vor dem Tor eiskalt. Doch erneut fand Luzern eine Antwort: Nur drei Minuten später gingen die Gäste wieder in Führung, nachdem man in der Defensive den Ball allzu leichtfertig hergeschenkt hatte. Doch auch diesmal schlugen die Hornets zurück. Nach einem feinen Pass von Alex Muralt stand wiederum Wyss goldrichtig und reüssierte im Nachschuss. Der offene Schlagabtausch setzte sich fort, und das letzte Wort im zweiten Drittel hatten nochmals die Luzerner: Ein haarsträubender Pass von hinter dem Tor ins Nichts in die Mitte war eine Einladung zum Toreschiessen – und Luzern nahm diese dankend an.</p><p>Der Start ins Schlussdrittel verlief denkbar ungünstig für die Hornets. Bereits nach einer halben Minute zog man sich eine unnötige Strafe zu, die jedoch nach grossem Kampf schadlos überstanden werden konnte. In der 51. Minute überschlugen sich dann die Ereignisse: Vorne vergab man die Riesenchance und im direkten Gegenzug machte es Luzern besser. Doch die Hornets gaben sich noch nicht geschlagen. Zwei Minuten später keimte nochmals Hoffnung auf. Nach einem Freistoss spielte Zünd einen riskanten Querpass auf Strahm, der den Flippass zum 6:7 verwertete. Mehr liessen die Luzerner jedoch nicht mehr zu.</p><p><strong>Fazit: </strong>Nach dem vermeidbaren 1:2-Anschlusstreffer in Überzahl ging ein Riss durch das Spiel der Hornets. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie überlegen, strotzten vor Spielfreude und hatten die Partie im Griff. Danach fehlte es an letzter Konsequenz und Durchschlagskraft. Dennoch darf die Leistung gegen den Drittklassierten grundsätzlich hoch angerechnet werden. Einmal mehr brachte man einen weit vorne klassierten Gegner an den Rand einer Niederlage. Nun geht es am Sonntag gegen Konolfingen um einen versöhnlichen Abschluss der diesjährigen Meisterschaft, ehe in den Playouts der volle Fokus auf Aarau gerichtet wird. Diese starten am Wochenende vom 14./15. Februar mit einem Spiel in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Blamabler Auftritt beim Schlusslicht Einhorn Hünenberg</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136860</link>
<description><![CDATA[Nach der sehr guten Leistung gegen den Tabellenführer aus Reinach – und der knappen Niederlage – ging es eine Woche später ans andere Tabellenende. Mit Einhorn...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:29:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der sehr guten Leistung gegen den Tabellenführer aus Reinach – und der knappen Niederlage – ging es eine Woche später ans andere Tabellenende. Mit Einhorn Hünenberg wartete einer der letztjährigen Aufsteiger auf die Hornets – ein Team, das bislang erst drei Punkte auf dem Konto hatte und noch keinen einzigen Vollerfolg feiern konnte. Dennoch wollten die Hornets den Gegner nicht unterschätzen, zumal dieser ohne jeglichen Druck befreit aufspielen konnte.</p><p>Der Start in die Partie gelang den Hornets gut. Bereits nach zweieinhalb Minuten eröffneten sie das Skore: Dave Böhlen lancierte Zünd, der den Konter sauber zu Ende spielte und den gegnerischen Torhüter in der nahen Ecke erwischte. Die Einhörner spielten jedoch munter mit und glichen nach etwas mehr als sechs Minuten aus. Ein schöner Querpass auf den langen Pfosten hebelte die gesamte Hornets-Defensive aus. Drei Minuten später mussten die Hornets erstmals in Unterzahl agieren. Das Boxplay schien alles im Griff zu haben, bis vorne der Ball leichtfertig verloren ging und der Gegner ohne Druck Richtung Tor laufen und humorlos vollenden konnte. Wenig später durften auch die Hornets erstmals in Überzahl spielen – und nutzten diese Gelegenheit. Thomi fand auf der linken Seite den freistehenden Willi, der ohne Mühe zum Ausgleich traf. Doch die Antwort der Hausherren folgte prompt: Direkt im nächsten Einsatz kassierten die Hornets erneut ein Gegentor. Ab diesem Zeitpunkt war das erste Drittel wie verhext. Vorne hätten die Hornets Chancen für mehrere Treffer gehabt, hinten lud man den Gegner regelrecht zum Toreschiessen ein. Zwei weitere Male holten sich die Hüneberger den Ball in der Ecke und spielten quer auf den freistehenden Mann vor dem Tor. Das 5:2 fiel eine Sekunde vor der ersten Pause.</p><p>Den Hornets war bewusst, dass diese Leistung einem Erstligisten nicht würdig war. Im zweiten Drittel agierten sie defensiv stabiler und erspielten sich auch offensiv zahlreiche gute Möglichkeiten, scheiterten jedoch entweder am gegnerischen Torhüter, an den Verteidigern oder am eigenen Unvermögen. Immerhin durfte man einmal jubeln: In Unterzahl hämmerte Lorch den Ball lang nach vorne, Alex Muralt und Wyss setzten nach, den Treffer erzielte letztlich ein Hüneberger Verteidiger mit einem Eigentor. Bis zur Pause hätten die Hornets gut und gerne noch mehrere Tore erzielen können, liessen diese Chancen jedoch ungenutzt. Auch Hünenberg kam zu Möglichkeiten, das klare Chancenplus lag aber bei den Gästen.</p><p>Der Start ins Schlussdrittel missriet den Hornets komplett. Zwar erspielte man sich zu Beginn erneut gute Chancen, doch nach etwas mehr als zwei Minuten hätte man sich beinahe selbst ein Eigentor eingeschenkt: Ein Pass prallte von hinter dem Tor an den Fuss von Goalie Stöckli und von dort glücklicherweise neben den Pfosten. Nur wenige Sekunden später spielte man den Ball dann direkt einem freistehenden Hüneberger vor dem eigenen Tor in den Stock, der ohne Mühe zum 6:3 einschob. Die Hornets stellten fortan auf zwei Linien um, der Glaube an eine Wende schien jedoch weitgehend verloren. Sechseinhalb Minuten vor Schluss gelang Spühler immerhin noch der vierte Treffer. Nach einem von Zünd ausgeführten Freistoss schloss er in die nahe Ecke ab. Auch danach boten sich den Hornets noch einige Chancen, wirklich zwingend oder überzeugend waren diese jedoch nicht mehr. So musste man sich am Ende nicht unverdient geschlagen geben und den Einhörnern zum ersten Vollerfolg in der ersten Liga gratulieren.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein Auftritt, der sinnbildlich für die Inkonstanz der Hornets steht. Nach einem starken Spiel gegen den Leader folgte eine enttäuschende Leistung gegen das Schlusslicht. Vor allem die ersten 20 Minuten waren katastrophal. Der Gang in die Playouts ist nach diesem Wochenende nun auch rechnerisch Tatsache. Der Gegner ist noch nicht definitiv bekannt, am wahrscheinlichsten kommt es jedoch – wie fast jedes Jahr – zum Wiedersehen mit Team Aarau. Für die Hornets gilt es nun, das heutige Spiel möglichst schnell abzuhaken und in der letzten Doppelrunde ein gutes Gefühl für die Playouts zu holen. Am Samstag empfängt man Luzern zu Hause (Anpfiff 14:00 Uhr), am Sonntag geht es auswärts nach Konolfingen zu den Lions (Anpfiff 19:30 Uhr).</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Grosser Fight gegen den Leader bleibt unbelohnt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136759</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag stand für die Hornets ein schwieriges Heimspiel gegen den Leader aus Reinach auf dem Programm. Im Hinspiel war man noch sang- und klanglos mit 8:0 untergegangen...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:50:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag stand für die Hornets ein schwieriges Heimspiel gegen den Leader aus Reinach auf dem Programm. Im Hinspiel war man noch sang- und klanglos mit 8:0 untergegangen und chancenlos geblieben. Im Rückspiel wollte man diese Schmach vergessen machen und dem Tabellenführer ein Bein stellen.</p><p>Der Start in die Partie war ein regelrechtes Feuerwerk. In den ersten zehn Minuten fielen gleich fünf Treffer. In der fünften Minute eröffneten die Hornets das Skore: Eine wunderbar herausgespielte Aktion mit Ballberührungen aller fünf Feldspieler vollendete Strahm nach Pass von Justin Böhlen. Auf den Ausgleich zwei Minuten später hatten die Hornets prompt die passende Antwort. Zünd lancierte Nikita, der sich gekonnt ausdrehte und aus spitzem Winkel zum 2:1 traf. In der Folge übernahm Lok jedoch zunehmend das Zepter. Die Gäste glichen umgehend wieder aus und gingen wenig später im ersten Powerplay erstmals in Führung. Nur wenige Minuten danach erhöhte Reinach gar auf 4:2 – ein Stürmer erhielt zu viel Platz und versenkte den Ball unbedrängt unter der Latte. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und verkürzten dreieinhalb Minuten vor Drittelsende nochmals. Alex Muralt stibitzte einen Auswurf des Torhüters, legte für Willi quer, der ins leere Tor einschieben konnte. Der Ärger folgte jedoch prompt: 16 Sekunden vor der Pause kassierten die Hornets noch den fünften Gegentreffer. So ging es mit einem 5:3 für den Favoriten in die erste Pause.</p><p>Das zweite Drittel ist schnell erzählt. Die Reinacher spielten ihre technische Überlegenheit nun konsequenter aus, während die Hornets etwas an Mut verloren. Auf das schnelle 6:3 fand das Heimteam durch Willi (Pass: Luca Muralt) zwar noch eine Antwort, doch bis zur zweiten Pause zog Lok mit zwei weiteren Treffern auf 8:4 davon.</p><p>Die Hornets mussten reagieren und stellten für das Schlussdrittel auf zwei Linien um. Zudem wollte man die Gäste früher unter Druck setzen. Nach einer kurzen Anpassungsphase funktionierte dies sehr gut. Zunächst staubte Wyss nach einem Schuss von Strahm ab, dann traf erneut Wyss nach einem langen und perfekten Auswurf von Aeschlimann zum 6:8. Acht Minuten vor Schluss erzielte Willi nach Pass von Alex Muralt den Anschlusstreffer. Das Momentum lag nun klar auf Seiten der Hornets. Trotz weiterer sehr guter Chancen und dem Spiel ohne Torhüter wollte der – aufgrund der starken Leistung im letzten Drittel durchaus verdiente – Ausgleich jedoch nicht mehr gelingen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Playoffs sind nach den letzten beiden Niederlagen nur noch rechnerisch erreichbar. Dennoch darf dieser Auftritt gegen Lok Reinach Hoffnung machen. Die Hornets hielten gegen einen starken Gegner über weite Strecken gut mit und brachten den Tabellenführer an den Rand einer Niederlage. Nun gilt es, in den letzten drei Meisterschaftsspielen ein positives Gefühl für die anstehenden Playouts zu holen. Weiter geht es am Sonntag auswärts in Hünenberg, ehe eine Woche später die letzte Doppelrunde der Saison ansteht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Verlustpunktlos</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136682</link>
<description><![CDATA[2 Spiele - 4 Punkte. Die Bilanz des Herren 3 im Jahr 2026 kann sich sehen lassen. So darf es weitergehen.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:40:47 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Bern Capitals Ost – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 5:9 (2:5)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Capitals sind den Hornets wohlbekannt. Letzte Saison duellierte man sich noch in der 2. Liga, doch nach dem Abstieg der Hornets und dem Rückzug der Hauptstädter aus der 2. Liga traf man sich heute eine Liga tiefer wieder. Die Spiele gegen die Capitals waren den Hornets in schlechter Erinnerung: stets setzte es Niederlagen ab und man wusste nicht richtig, weshalb. Ziel für heute war deshalb, dies zu ändern. Mit schnörkellosem Spiel in der Offensive («schiessen statt passen») und aggressivem Blocken der gegnerischen Schüsse sollte das Unterfangen gelingen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bei den Hornets stand erneut Ändu Bernlochner für den rekonvaleszenten Brünu Traber im Tor, ansonsten waren alle Spieler mit an Bord. Den Hornets gelang ein schwungvoller Start, nach etwas mehr als zwei Zeigerumdrehungen traf Päscu erstmals. Mittels eines sehr schönen Moves schob Michi dann zum 2:0 ein. Auf das Anschlusstor der Caps fanden die Hornets mit weiteren Treffern von Michi, David Aeby und nochmals Michi die richtige Antwort. Dazwischen hatten die Caps auch noch das zweite Tor erzielt.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während vor der Pause Michi mit einem Hattrick glänzte, war es danach Stöffi, dem alles zu gelingen schien: satte vier Goals erzielte er noch bis zum Ende des Spiels und sorgte zumindest auf dem Scoreboard quasi im Alleingang dafür, dass die Hornets nie ins Zittern kamen. Zum letztlich ungefährdeten Sieg der Hornets trug die erste Linie mit Päscu, Osi und Mätthu mit ihrem konsequenten Forechecking und unablässigen Laufspiel allerdings mindestens genau so viel bei, beschäftigte sie doch den Gegner permanent mit Defensivspiel. Selbst am Ende, als die Caps noch ohne Torhüter aufzuholen versuchen, liessen die Hornets durch cleveres Spiel nichts mehr anbrennen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Unihockey Berner Oberland – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 9:11 (3:4)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dem Spiel gegen Unihockey Berner Oberland «Beo» begann für die Hornets die Rückrunde. Die Hornets erwarteten gegen diesen Gegner, der eher «Grossfeldhockey» zu spielen pflegt («Abwarten, Pässe abfangen, sofort schiessen»), ein ähnliches Spiel wie gegen die Capitals. Im Hinspiel gegen Beo liessen sich die Orangen ein ums andere Mal übertölpeln und fingen eine heftige Klatsche in. Allerdings liefen die Berner Oberländer heute nur gerade mit 6 Feldspielern auf, so dass die läuferischen Vorteile eigentlich auf Seiten der Hornets liegen mussten. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dem war dann auch so. Von der ersten Sekunde an spielten die Hornets hellwach und suchten mit grossem Elan den ersten Treffer. Dass man gegen diesen Gegner defensiv nicht viel zulassen darf, mussten die Hornets dann aber schmerzlich erfahren: Quasi aus den beiden einzigen Schüssen der Anfangsphase erzielten die Berner Oberländer zwei Treffer. Doch bei den Hornets machte sich keine Nervosität breit, zu dominant war man vor allem auch dank des druckvollen Spiels der ersten Linie, die Chancen am Laufmeter kreierte. Allerdings dauerte es bis zur 14. Minute, ehe die Bemühungen der Hornets Früchte trugen: Stöffi gelang auf Pass von Aeby das Anschlusstor. Nun war der Bann gebrochen: Päscu, Häisi und nochmals Päscu schossen die Hornets 4:2 in Front. Leider musste man wegen einer defensiven Unaufmerksamkeit kurz vor der Pause dem Gegner noch das Anschlusstor zugestehen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dieser 4:3-Führung der Hornets war für die zweite Halbzeit resultatmässig noch alles offen. Allerdings zeigten sich die Orangen weiterhin in glänzender Spiellaune: bis zur 33. Minute zogen sie auf 10:4 davon, wobei die letzten beiden Tore bereits ins verlassene Gehäuse der Berner Oberländer fielen. Es war eine Phase grosser Dominanz der Hornets, der Gegner war zwischendurch stehend k.o., so druckvoll, laufstark und spielfreudig agierten die Hornets. Dass es dann am Ende resultatmässig trotzdem noch einmal enger wurde, müssen sich die Hornets wegen ihres etwas nachlässigen Spiels bei 3:4 Feldspielern selber zuschreiben: Einerseits agierten sie defensiv etwas zu wenig aktiv und ermöglichten den Berner Oberländern noch einige One-Timer nach schöner Vorarbeit. Andererseits verpassten sie vorne das leere Tor einige Male. In dieser Phase war Goalie Ändu ein wichtiger Rückhalt und verhinderte mit einigen guten Interventionen weitere Tore des Gegners.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Ende konnten die Hornets dann trotzdem einen verdienten Sieg verbuchen, womit die Revanche gegen Beo glückte. Sämtliche Feldspieler reihten sich am heutigen Spieltag unter die Torschützen ein und trugen mit ihrem aktiven Spiel zum Erfolg bei. Und Goalie Bernlochner feierte auch im 3. und 4. Spiel für das Herren III zwei weitere Siege und steht nach insgesamt 4 Einsätzen weiterhin mit blütenweisser Weste da.</span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Fehlstart ins neue Jahr: Niederlage gegen Lausanne</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136634</link>
<description><![CDATA[Die zweitletzte Doppelrunde der Meisterschaft 25/26 führte die Hornets nach Lausanne. Der Aufsteiger spielt eine starke Saison und steht kurz davor, sich einen...]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 20:57:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die zweitletzte Doppelrunde der Meisterschaft 25/26 führte die Hornets nach Lausanne. Der Aufsteiger spielt eine starke Saison und steht kurz davor, sich einen Playoff-Platz zu sichern. Das Hinspiel hatten die Lausanner in einem chaotischen und sehr hart geführten Spiel mit 11:6 für sich entschieden – die Hornets wollten entsprechend Revanche.</p><p>Doch der Start misslang. Die Hornets brauchten lange, um ins Spiel zu finden. Im ersten Drittel fehlte es offensiv an Durchschlagskraft, Chancen waren Mangelware und zu viele Ballverluste verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Auch defensiv stand man mehrmals unsauber. Mit Glück, einem gut aufgelegten Stöckli im Tor und viel Unvermögen der Gastgeber blieb das erste Drittel dennoch torlos. Besonders im ersten Boxplay hatten die Hornets das Glück auf ihrer Seite, als Lausanne gleich mehrfach nur die Torumrandung traf.</p><p>Wer nun hoffte, die Hornets würden im zweiten Abschnitt erwachen, sah sich enttäuscht. Die Gäste wirkten zunehmend überfordert, kamen offensiv kaum mehr zur Entfaltung und mussten defensiv immer mehr Druck zulassen. Zur Spielmitte eröffnete Lausanne das Skore – ausgerechnet in Unterzahl. Ein fahrlässiger Ballverlust, zu wenig Druck auf den Gegner und die Quittung folgte prompt. Vier Minuten später erhöhte einer der schwedischen Verstärkungsspieler auf 2:0. Auch eine weitere Überzahlmöglichkeit kurz vor der Pause blieb für die Hornets harmlos.</p><p>Im Schlussdrittel reagierte der Trainerstaff und stellte auf zwei Linien um, um mehr Druck zu erzeugen – mit sofortiger Wirkung. Die Hornets traten mutiger auf, schnürten Lausanne vermehrt ein und kamen nach dreieinhalb Minuten zum Anschlusstreffer. Eine schön einstudierte Freistossvariante schloss Schilt nach Pass von Willi mit seinem ersten Tor im Hornets-Dress ab. Knapp zehn Minuten vor Schluss folgte der Ausgleich: Wyss bediente Spühler, der zum vielumjubelten 2:2 traf. Doch erneut folgte ein Bruch im Spiel der Gäste. Nur zwei Minuten später ging Lausanne nach einem Freistoss wieder in Führung und zog bis vier Minuten vor Schluss auf 5:2 davon. Die Hornets nahmen ihr Timeout und agierten fortan bei eigenem Ballbesitz ohne Torhüter. Diese Massnahme zeigte Wirkung: In der 58. Minute traf Willi nach Pass von Schilt zum 3:5, nur elf Sekunden später erzielte Luca Muralt nach defensiven Geschenken der Lausanner den Anschlusstreffer zum 4:5. Die Schlussoffensive kam jedoch zu spät. Kurz vor Schluss traf Lausanne noch ins leere Tor zum 6:4-Endstand und sicherte sich einen insgesamt verdienten Sieg.</p><p><strong>Fazit:</strong> Der Start in die heisse Schlussphase der Meisterschaft verlief für die Hornets nicht wie erhofft. Mit einem Sieg wäre der letzte Playoff-Platz in greifbare Nähe gerückt, so bleibt noch eine kleine Resthoffnung. Weitere Niederlagen kann sich das Team aber kaum mehr leisten. Bereits am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung: Dann empfangen die Hornets den unangefochtenen Leader Lok Reinach. Anspiel ist um 19:00 Uhr in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Arbeitssieg zum Jahresabschluss</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136355</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss des Jahres bot sich den Hornets die Gelegenheit zur Revanche gegen das Team Eagles UHC Aigle. Im Hinspiel musste man sich nach hartem Fight mit 8:5...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 20:37:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss des Jahres bot sich den Hornets die Gelegenheit zur Revanche gegen das Team Eagles UHC Aigle. Im Hinspiel musste man sich nach hartem Fight mit 8:5 geschlagen geben – diesmal gab es das gleiche Resultat, jedoch zugunsten der Hornets. Zudem feierten Silas Schilt (von UHC Grünenmatt) sowie Xavier Schneider (aus dem Ruhestand reaktiviert) ihr Debüt im Dress der Hornets.</p><p>Die Hornets fanden schnell in die Partie. Bereits nach sieben Sekunden gab es den ersten Abschluss, und nach eineinhalb Minuten durfte das Heimteam erstmals in Überzahl agieren. Nach knapp drei Minuten zappelte der Ball im Netz, der Treffer wurde jedoch wegen hohen Stocks aberkannt. Dasselbe Schicksal hatte zuvor bereits ein Tor der Gäste ereilt. Die Hornets blieben auch danach druckvoll, schnürten Aigle phasenweise ein und waren klar spielbestimmend. Umso ärgerlicher, dass ausgerechnet ein leichtfertiger Ballverlust in der eigenen Zone zur Führung der Gäste führte. Ein Aigle-Stürmer konnte allein vors Tor ziehen und zum 0:1 einschieben. Mit diesem Resultat ging es in die erste Pause.</p><p>Auch zu Beginn des zweiten Drittels waren die Hornets die gefährlichere und überzeugendere Mannschaft. Sie schwächten sich jedoch selbst, indem sie hinter dem gegnerischen Tor zu ungestüm in den Zweikampf gingen und verdientermassen eine 2-Minuten-Strafe erhielten. Was sich anschliessend abspielte, war ziemlich kurios. Lorch blockte zuerst den Pass in die Mitte, so dass Stöckli im Tor den Ball aus der Luft greifen und sofort den langen Ball auf den nach vorne stürmenden Luca Muralt spielen konnte. Der Ball geriet eigentlich zu lang, doch der gegnerische Torhüter haute über den Ball, so dass Muralt zum 1:1 ins leere Tor einschieben konnte. Direkt danach zerdrückte der Goalie den Ball aus Frust, was folgerichtig mit einer 10-Minuten-Strafe wegen unsportlichen Verhaltens sowie einer zusätzlichen 2-Minuten-Strafe geahndet wurde. Der Ersatztorhüter musste ins Spiel, und die beiden Teams agierten in der Folge fast zwei Minuten lang im 4-gegen-4. In dieser Phase gelang es Aigle, erneut in Führung zu gehen. Kurz nach Spielhälfte erhöhten die Gäste in Überzahl auf 3:1. Doch nur eine Minute später gelang den Hornets der Anschlusstreffer – Willi traf humorlos. Kurz vor Ende des zweiten Drittels erhielten die Hornets noch einen Penalty zugesprochen, nachdem ein gegnerischer Verteidiger bei einer Rettungsaktion klar im Schutzraum stand. Spühler lief an und verwandelte souverän zum 3:3-Ausgleich.</p><p>Im Schlussdrittel waren es wiederum die Hornets, die den besseren Start erwischten. Joost spielte Willi frei, der den Ball überlegt in die weite Ecke zum 4:3 einschob. Doch die Führung hielt nicht lange. Innerhalb von etwas mehr als einer Minute drehten die Gäste das Spiel mit einem Doppelschlag. Ein unnötiger Ballverlust als hinterster Mann sowie ein Konter nach eigenem Freistoss brachte Aigle erneut in Front. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und belohnten sich nach rund 49 Minuten. Zuerst hielt Stöckli souverän und im direkten Gegenzug konnte sich die dritte Linie belohnen. Nach einem Schuss von Alex Muralt (Pass von Wyss) lag der Ball kurz frei und der Klärungsversuch des gegnerischen Spielers missriet. Keine zwanzig Sekunden später folgte die Vorentscheidung: Zwei Strafen gegen Aigle – eine wegen Stockschlags, eine wegen Reklamierens – ermöglichten den Hornets, zwei Minuten lang 5 gegen 3 zu spielen. Für das nächste Tor brauchten sie jedoch nur etwas über 40 Sekunden. Die einfache Überzahl konnten die Hornets dann nicht verwerten. So blieben Aigle noch achteinhalb Minuten, um zu reagieren. &nbsp;Sechs Minuten vor dem Ende ergab sich für Aigle die Chance. Sie durften in Überzahl agieren. Es gab einige gefährliche Abschlüsse, doch die Hornets kämpften solidarisch für- und miteinander. Und kurz vor Ablauf der Strafe hatte Pascal Christen noch die goldene Chance, konnte diese jedoch nicht verwerten. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Aigle den Torhüter heraus – mit fatalen Folgen. Spühler verwertete seinen zweiten Penalty zum 7:5, nachdem ein Aigle-Spieler einen Schuss aufs leere Tor klar zu hoch mit dem Stock abwehrte. Den Schlusspunkt setzte dann Luca Muralt. Nach einem Foulpfiff vor dem Tor der Hornets wechselten diese und Aigle verlor komplett die Orientierung. Ein langer Ball von Joost fand Muralt, der ganz viel Platz und vor allem das leere Tor vor sich hatte.</p><p><strong>Fazit: </strong>Ein versöhnlicher Jahresabschluss. Die Hornets erkämpften sich einen dreckigen Arbeitssieg – genau solche Erfolge gab es in dieser Saison bisher viel zu selten. Der Kampfgeist stimmte über weite Strecken, und das Team belohnte sich für seinen Einsatz. Nun richtet sich der Blick auf den Meisterschaftsendspurt und die heisse Phase der Saison. Weiter geht es am 10. Januar auswärts gegen Lausanne und am 11. Januar zu Hause gegen den unangefochtenen Leader Lok Reinach.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 - Runde 8 Verdienter Sieg gegen die Lions</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136088</link>
<description><![CDATA[Die Hornets R. Moosseedorf Worblental feierten am Sonntagabend einen verdienten 9:5-Heimsieg gegen die Lions Konolfingen. Trotz vielen Strafen und einem hektischen...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 18:14:23 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Hornets R. Moosseedorf Worblental feierten am Sonntagabend einen verdienten 9:5-Heimsieg gegen die Lions Konolfingen. Trotz vielen Strafen und einem hektischen Mitteldrittel behielten die Hornets über weite Strecken die Kontrolle und überzeugten mit einem starken Auftritt.</p><p>Der Start ins Spiel verlief ideal für die Hornets. Bereits früh trafen Flurin Aeschbacher und Luca Zürcher zum 2:0. Zwar verkürzte Janis Dubach für die Lions, doch die Hornets reagierten souverän: Moritz Rothhaupt stellte den Zweitorevorsprung wieder her, ehe Matéo Chatelain das Score auf 4:1 erhöhte. Mit diesem verdienten Vorsprung ging es in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Drittel wurde die Partie äusserst unruhig. Insgesamt sechs Strafen – drei gegen die Hornets und drei gegen die Lions – führten zu vielen Unterbrüchen und wenig Spielfluss. Dennoch gelang den Hornets der bessere Start: Rothhaupt traf zum 5:1, und kurz darauf erhöhte Janis Münger per Penalty auf 6:1. Konolfingen meldete sich durch Sascha Gehrig zurück, kam aber trotz einiger guter Aktionen nicht näher heran.</p><p>Im letzten Drittel blieb das Spiel umkämpft, doch die Hornets behielten die Oberhand. Matéo Chatelain traf zum 7:2, bevor die Lions durch Melvin Ruchti erneut verkürzten. Nach dem Treffer von Sergio Riedi erhöhten die Gäste nochmals das Risiko und kamen durch Mike Siegenthaler und Lucien Schenk auf 8:5 heran. Den Schlusspunkt setzte jedoch Elia Stoll zum 9:5. Die vielen Strafen und Unterbrüche prägten das gesamte Spiel, änderten jedoch nichts am verdienten Sieg der Hornets.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 6 Starker Auftritt gegen Unihockey Emme</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136086</link>
<description><![CDATA[Starker Auftritt im Schlussdrittel – Hornets siegen auswärts mit 6:4 gegen Unihockey EmmeDie Hornets R. Moosseedorf Worblental U21 sichern sich mit einem 6:4-Auswärtssieg...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 18:03:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Starker Auftritt im Schlussdrittel – Hornets siegen auswärts mit 6:4 gegen Unihockey Emme</p><p>Die Hornets R. Moosseedorf Worblental U21 sichern sich mit einem 6:4-Auswärtssieg gegen Unihockey Emme drei wichtige Punkte. In einer intensiven Partie bewies das Team vor allem im letzten Drittel Effizienz und mentale Stärke.</p><p>Der Start ins Spiel verlief nicht nach Wunsch für die Hornets. Unihockey Emme ging früh mit **1:0** in Führung. Die Hornets reagierten jedoch ruhig und kämpften sich ins Spiel zurück. Im zweiten Drittel gelang **Elia Stoll** der verdiente Ausgleich zum **1:1** (Assist: **Chatelain**). Trotz eines erneuten Rückstands zeigten die Hornets Moral: Stoll traf erneut zum **2:2**, ehe **Andri Henny** mit seinem Treffer zum **3:2** erstmals die Führung für die Gäste erzielte.</p><p>Nach der zweiten Pause legten die Hornets den Grundstein für den Sieg. **Mael Gränicher** erhöhte kurz nach Beginn des dritten Drittels auf **4:2** (Assist: **Henny**), nur Sekunden später doppelte **Elia Stoll** mit seinem dritten persönlichen Treffer zum **5:2** nach. Die Hornets nutzten ihre Chancen konsequent und kontrollierten nun das Spielgeschehen.</p><p>In der Schlussphase versuchte Unihockey Emme nochmals alles. Ein verwandelter Penalty brachte Emme auf **3:5** heran, bevor **Sergio Riedi** mit dem Treffer zum **6:3** für die Vorentscheidung sorgte. Ein unglückliches Eigentor kurz vor Spielende verkürzte das Resultat zwar noch auf **4:6**, änderte aber nichts mehr am verdienten Erfolg der Hornets.</p><p>Dank einer geschlossenen Teamleistung, einer starken Reaktion auf Rückschläge und einem überzeugenden Schlussdrittel nehmen die Hornets drei wichtige Punkte aus dem Emmental mit.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Verdiente Niederlage bei ruppigem Fight</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136055</link>
<description><![CDATA[Die Hornets wollten nach dem starken Auswärtsspiel gegen Unihockey Emme vom Freitag direkt nachdoppeln. Am Sonntag stand jedoch ein schwieriges Heimspiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:37:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Hornets wollten nach dem starken Auswärtsspiel gegen Unihockey Emme vom Freitag direkt nachdoppeln. Am Sonntag stand jedoch ein schwieriges Heimspiel gegen die formstarken Bern Capitals an. Die Caps gehörten zusammen mit Lok Reinach zu den heissesten Teams der Liga und hatten die letzten drei Partien allesamt gewonnen. Das Hinspiel verloren die Hornets knapp nach Verlängerung – im Heimspiel wollte man es besser machen.</p><p>Doch einige der Hornets schienen von Beginn an weniger darauf fokussiert, die Caps mit spielerischen Mitteln zu schlagen, sondern vielmehr über harte Zweikämpfe und provokative Worte. Die Capitals liessen sich wiederum schnell anstecken, was zu einem unschönen, überharten ersten Drittel führte. Beide Teams verloren früh den Fokus aufs Unihockeyspielen, und die Schiedsrichter hatten Mühe, die aufgeheizte Atmosphäre zu beruhigen. Die Gäste behielten jedoch die klarere Linie und konnten sich – auch dank ihrer spielerischen Stabilität – bis zwanzig Sekunden vor Drittelsende ein 3:0 erarbeiten. Kurz danach mussten die Caps eine Strafe hinnehmen, und die Hornets nutzten dieses Powerplay noch vor der Pause zum schmeichelhaften 1:3-Anschlusstreffer. Luca Muralt traf auf Zuspiel von Yves.</p><p>In der ersten Pause beruhigten sich die Schönbühler etwas und nahmen sich vor, den Fokus wieder aufs Spiel zu legen. Dies gelang grundsätzlich gut. Die Caps, im Startdrittel noch dominant, taten sich nun schwerer, hatten jedoch einen überragenden Schlussmann zwischen den Pfosten, der seine Mannschaft mehrfach vor weiteren Gegentreffern bewahrte. Nach der Spielhälfte sahen sich die Gäste gar gezwungen, ihr Time-out zu nehmen. Die Hornets mussten sich zu diesem Zeitpunkt vorwerfen lassen, zu viele hochkarätige Chancen liegenzulassen. Bis Drittelsende kamen weitere Strafen dazu – mittlerweile vier gegen die Hornets und drei gegen die Capitals. Tore gab es jedoch in diesem Drittel keine zu bejubeln.</p><p>Das letzte Drittel begann wiederum mit einem offensiven Schub der Caps, der in der 44. Minute in einem Doppelschlag innert neun Sekunden gipfelte. Gerade das zweite Tor war sinnbildlich für diesen Abend: Ein Capitals-Spieler kämpfte sich durch drei Hornets-Spieler, verlor gefühlt mehrmals den Ball und stocherte ihn am Ende doch ins Tor. In der 45. Minute erzielten die Hornets durch Strahm auf Pass von Fritschi noch den zweiten Treffer, doch zu mehr sollte es an diesem Abend nicht mehr reichen.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets verloren dieses Spiel im ersten Drittel. Viel zu kopflos und emotional gingen die Männer in Orange in die Partie. Von Beginn an war das Spiel zerfahren und auf beiden Seiten unnötig ruppig. Nun haben die Hornets zwei Wochen Zeit, ihr Gemüt zu beruhigen. Am Samstag, 20. Dezember, um 18 Uhr bietet sich die Chance auf einen versöhnlichen Jahresabschluss im Heimspiel gegen Aigle.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Bier für vier</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/136041</link>
<description><![CDATA[Es benötigte vier Runden für den ersten Vierer, aber dann gleich mit zwei Stängelis. Das Bier konnte fliessen und Ändu Bernlochner zeigte ein Debut nach Mass.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 08:33:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Für die vierte Runde dieser Meisterschaft, die in der wunderschönen neuen Turnhalle in Biglen<br>stattfand, musste sich Stammgoalie Bruno verletzt abmelden. An seiner Stelle hütete heute<br>Ändu Bernlochner das Tor der Moosseedorfer und wurde mit 47 Jahren zum ältesten<br>Debütanten in der Meisterschaft für das Herren 3.<br></p><p>Hornets – Rüeggisberg 10:6 (4:4)<br></p><p>Das Spiel begann, wie so oft in dieser Saison, nicht nach dem Gusto der Hornets. Nach einer<br>etwas gar offensiven Freischlagvariante liefen sie in einen Zwei-auf-Eins-Konter, und schon<br>stand es nach bloss 47 Sekunden 0:1 für den Gegner. Doch bereits zwei Minuten später konnte<br>Michi ausgleichen und kurz danach brachte er seine Farben auf Zuspiel von Stöffi ein erstes Mal<br>in Führung. Als die Hornets ein erstes Mal im Powerplay agierten, konnte Stöffi nach einigen<br>präzisen Pässen als Pointer so nahe aufrücken, dass er keine Mühe hatte, aus wenigen Metern<br>einzuschiessen. Doch diese Führung gab den Hornets keine Sicherheit, im Gegenteil, es folgte<br>nun ihre schwächste Phase in diesem Spiel. Innerhalb von nur gut eineinhalb Minuten<br>verwandelten die Rüeggisberger das 3:1 in ein 3:4 und die Hornets sahen sich früh gezwungen,<br>ihr Timeout zu nehmen. Das Ziel war es, den Gegner weiter vorne zu stören. Das gelang ganz<br>vorzüglich, Osi griff an der Mittellinie einen Ball ab und zimmerte ihn ohne zu zögern in den<br>Winkel. Mit diesem Unentschieden ging es zum Pausentee.<br>Nach der Pause waren es erneut Osi und kurz darauf Mättu, welche die Honets mit zwei Längen<br>in Vorsprung brachten. Die rasche Antwort von «Rüeggi» zum 6:6 waren deren letzte Tore,<br>danach trafen Päscu, Michi, Osi und wieder Päscu nach einer wunderschönen Kombination zum<br>10:6.<br>Die Hornets zeigten sich in dieser Partie zwar nicht konstant, konnten aber zulegen, wenn es<br>darauf ankam. Osi hatte in diesen Situationen immer seinen Stock im Spiel. Ändu im Tor zeigte<br>eine solide Leistung und wurde vom Veranstalter zum besten Spieler aufseiten der Hornets<br>gewählt.<br></p><p><br>Hornets – TV Heimiswil 11:5 (6:2)<br></p><p><br>Der zweite Gegner an diesem Spieltag hatte in seinem ersten Spiel am ersten Punktgewinn<br>geschnuppert, war dann aber in einem offensiv geführten Schlagabtausch Wabern unterlegen.<br>Das Ziel der Hornets war es also, die Offensive der Heimiswiler zu bremsen.<br>Das gelang ganz vorzüglich, Michi traf zweimal auf präzises Zuspiel von Stöffi. Doch auch in<br>diesem Spiel kam die Baisse unverzüglich, und nach dem Ausgleich von Heimiswil bedurfte es<br>einer wunderschönen Einzelleistung mit überlegtem Abschluss von Osi zum 3:2. Danach<br>schauten die Moosseedorfer nicht mehr zurück und erhöhten bis zur Pause durch David, Osi<br>sowie Häisi im Powerplay auf 6:2.<br>Nach dem Durchschnaufen ging es weiter mit dem munteren Torreigen! Den Hornets gelang in<br>der Offensive einiges, doch zu viele Chancen wurden nicht konsequent zu Ende gespielt. Auch in<br>der Defensive zeigten sie sich nicht immer sattelfest, doch je zwei weitere Tore von David und<br>Osi sowie einem von Päscu reichten am Schluss zum zweiten zweistelligen Sieg.<br></p><p><br>Hervorzuheben gilt es die kompakte Mannschaftsleistung! Alle sieben Feldspieler trafen, in der<br>Offensive war eine grosse Spielfreude zu spüren, allen voran Päscu und Osi liefen ihren<br>Gegenspielern Mal für Mal davon. In der Defensive überzeugte v. a. Captain Mättu mit seinem<br>eindrücklichen Zweikampfverhalten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Hornets stoppen Emmes Heimserie</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135945</link>
<description><![CDATA[Nach der ärgerlichen Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller stand am Freitagabend ein auf dem Papier deutlich schwereres Spiel an. Die Hornets...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 15:34:37 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der ärgerlichen Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller stand am Freitagabend ein auf dem Papier deutlich schwereres Spiel an. Die Hornets reisten tief ins Emmental in die Ballsporthalle Oberemmental zum zweitplatzierten Unihockey Emme. Die Emmentaler waren zuhause eine Macht und hatten in sieben Heimspielen noch keinen einzigen Punkt abgegeben. Dennoch konnten die Hornets mit Selbstvertrauen antreten – das Hinspiel hatten sie nach einer starken Vorstellung in der Verlängerung gewonnen.</p><p>Der Start ins Spiel verlief jedoch verhalten. Nach etwas mehr als drei Minuten musste der erste Gegentreffer hingenommen werden: Offensiv stand man zu offen und wurde sauber ausgespielt. Mit zunehmender Spielzeit legten die Hornets aber die Nervosität ab, fanden besser ins Spiel und kamen folgerichtig nach knapp zehn Minuten zum Ausgleich. Justin Böhlen legte für Spühler auf, der den Emme-Torhüter mit einem halbhohen Schuss in die weite Ecke bezwingen konnte. Weitere Treffer fielen im ersten Drittel nicht – auch weil beide Teams ihre eine Überzahlsituation nicht nutzen konnten.</p><p>Zu Beginn des zweiten Abschnitts durften die Hornets erneut in Überzahl agieren, nachdem ein Emme-Spieler ohne Stock mit den Füssen weiterspielte. Zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe erzielte Willi den erstmaligen Führungstreffer. Spühler hatte sich den Ball mit einem missglückten Schuss selbst vorgelegt und anschliessend perfekt auf den freistehenden Willi abgelegt. Die Antwort der Emmentaler folgte jedoch rasch mit dem erneuten Ausgleich. Die Hornets blieben ruhig, arbeiteten weiter konsequent und hatten in einigen Szenen auch das nötige Glück – sowie einen glänzend aufgelegten Stöckli im Tor. Nach der Spielmitte gelang es erneut, in Führung zu gehen: Nikita spielte auf Pascal Christen, der mit der Backhand in die nahe Ecke traf. Die Schlussphase des Drittels wurde unnötig hektisch, da zwei Strafen gegen die Hornets ausgesprochen wurden. Doch das Boxplay funktionierte hervorragend und das beste Powerplay der Liga kam kaum zur Entfaltung. So ging es mit einer knappen 3:2-Führung in die Pause.</p><p>Trainer Hachen stellte das Team auf die entscheidenden letzten 20 Minuten ein: defensiv keine Risiken, kompakt bleiben. Doch bereits in der ersten Minute des dritten Drittels wurde dieser Plan durchkreuzt. Ein unnötiger Ballverlust im Aufbau führte direkt zum 3:3. Dreizehn Minuten vor Schluss kam es noch bitterer: Ein Weitschuss wurde unhaltbar abgelenkt, die Hornets lagen erneut zurück. Trotzdem kämpfte das Team weiter, erarbeitete sich gute Abschlüsse und stellte für die Schlussphase auf zwei Linien um – mit Wirkung. Zünd eroberte den Ball, über Spühler gelangte er zu Wyss, der im zweiten Anlauf zum 4:4 ausgleichen konnte. Nur zwölf Sekunden später durften die Hornets schon wieder jubeln: Das Brüderduo Muralt doppelter nach; Alex legte für Luca ab, der den Ball sehenswert in den Winkel setzte – 5:4. Kurz darauf handelte sich Luca eine Strafe ein, doch auch dieses Boxplay – zwischenzeitlich sogar 4 gegen 6 – überstanden die Hornets mit viel Einsatz. Emme nahm ein Time-out, spielte ohne Torhüter, doch erneut machten die Muralt-Brüder alles klar: Wieder legte Alex auf Luca ab, der den Ball aus der eigenen Hälfte ins verlassene Tor setzte.</p><p><strong>Fazit: </strong>Ein beeindruckender Kampfgeist der Hornets. Das Spiel wog hin und her, doch am Ende durften die Hornets einen hart erarbeiteten und absolut verdienten Sieg feiern. Besonders positiv stimmten Wille, Überzeugung und die Disziplin in entscheidenden Momenten. Selbst als man im dritten Drittel zurücklag und die Zeit knapp wurde, blieb das Team ruhig und glaubte an sich. Damit fügten die Hornets Unihockey Emme die erste Heimniederlage zu. Viel Zeit zum Durchschnaufen bleibt allerdings nicht: Bereits am Sonntag geht es zuhause gegen die formstarken Bern Capitals weiter, die zuletzt drei Siege in Serie feiern konnten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Guter Start, bitteres Ende gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135765</link>
<description><![CDATA[Das Heimspiel am 29. November bestritten die Hornets gegen Unihockey Mittelland. Die Mittelländer hatten auf diese Saison einige Wechsel vorgenommen und sind das...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 22:21:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Heimspiel am 29. November bestritten die Hornets gegen Unihockey Mittelland. Die Mittelländer hatten auf diese Saison einige Wechsel vorgenommen und sind das erste Mal seit vielen Jahren wieder im Kampf um den Strich involviert. Vor der Partie trennten die beiden Teams lediglich zwei Punkte – und nach dem katastrophalen Hinspiel hatten die Hornets noch eine offene Rechnung zu begleichen. In Olten hatte man eine empfindliche 3:9-Niederlage kassiert und war phasenweise regelrecht vorgeführt worden.</p><p>Die Hornets starteten gut in die Partie. Bereits in der ersten Minute musste ein Mittelländer nach einem Schlag von hinten auf den Stock auf die Strafbank. Das Powerplay bleibt zwar eine der grössten Baustellen im Team, doch dieses Mal nutzten die Hornets die Überzahl: Kurz vor Ablauf der Strafe fasste sich Nikita – nach Zuspiel von Luca Muralt – ein Herz und konnte den gegnerischen Torhüter mit einem Weitschuss düpieren. Auch danach blieben die Hornets aktiv, mussten Olten jedoch immer wieder gute Chancen zugestehen. Die Null blieb im ersten Drittel trotzdem bestehen – einerseits dank etwas Pech und Unvermögen der Gäste vor dem Tor, anderseits wegen eines stark aufspielenden Ennio Köstinger. Er war – aufgrund der prekären Torhütersituation – kurzfristig mit einer Doppellizenz vom 2.-Ligisten SC Laupen eingesprungen. Kurz vor Drittelsende erhöhte Zünd nach einem Fehler der Mittelländer sogar auf 2:0.</p><p>Das zweite Drittel war geprägt von zahlreichen Strafen. In den ersten elf Minuten wurden vier davon ausgesprochen – je zwei pro Team. Damit standen ausgerechnet die beiden schwächsten Powerplays der Liga (Effizienz vor dem Spiel laut <a data-cke-saved-href="http://www.unihockeystats.ch" href="http://www.unihockeystats.ch" target="_new">www.unihockeystats.ch</a>: 25% bei den Hornets, 15.38% bei Mittelland) im Fokus. Und diese Zahlen täuschten nicht: Beide Powerplays blieben weitgehend ungefährlich, trotzdem erzielte Olten bei ihrem zweiten Versuch den Anschlusstreffer. Ab diesem Moment war die Verunsicherung bei den Hornets spürbar. Das Spiel wurde fahrig, unpräzise und hektisch. Immerhin konnte man das 2:1 bis zur zweiten Pause halten.</p><p>Das letzte Drittel begann dann mit einem doppelten Schock: Nach 21 Sekunden glich Olten zum 2:2 aus, nur 14 Sekunden später stand es 3:2 für die Gäste. Die gute Ausgangslage war innerhalb von Sekunden verspielt. Die Hornets mussten nun mehr riskieren und agierten offensiver. Drei Minuten später bot sich erneut eine Überzahlchance, doch auch dieses Powerplay blieb harmlos – und kurz nach Ablauf der Strafe musste man selbst in Unterzahl ran. Auch dieses Boxplay überstand man allerdings. Nach 49 Minuten durften die Hornets endlich wieder jubeln: Ronan Frank bediente Justin Böhlen, der abzog und den Ball an Freund und Feind vorbei ins Tor segeln sah – 3:3. Eine weitere Strafe konnte überstanden werden, und nach 57:33 Minuten erhielten die Hornets nochmals ein Powerplay. Es schien die perfekte Gelegenheit, den Sieg in der regulären Spielzeit zu holen. Doch es kam bitter anders: Ein Schuss wurde geblockt, Olten konterte eiskalt und traf zum 4:3. Die Hornets warfen danach mit sechs Feldspielern alles nach vorne, doch der Ausgleich gelang nicht mehr.</p><p><strong>Fazit:</strong> So darf man ein Spiel nicht verlieren. Im letzten Drittel war das Team zu Beginn nicht bereit, kämpfte sich danach zwar zurück, kassierte aber ausgerechnet in Überzahl den entscheidenden Gegentreffer. Der Start in die Partie war sehr gut, und auch die kämpferische Leistung stimmte über weite Strecken. Nun gilt es, den Blick nach vorne zu richten und besonders an der mentalen Stärke zu arbeiten. Die Hornets dürfen sich nicht so stark von Gegentreffern aus der Ruhe bringen lassen. Die nächsten Chancen warten bereits am kommenden Wochenende: Am Freitag gastiert man in Zollbrück bei Unihockey Emme, am Sonntag steht das Derby gegen die Bern Capitals in Schönbühl an.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Runde 5 gegen Aergera Giffers</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135655</link>
<description><![CDATA[1. DrittelDas Spiel startete energisch. Nach einem ausgeglichenen Beginn gelang es Timon Brügger in der 17. Minute (16:33) auf Zuspiel von Zurkinden, die Gäste...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 17:44:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>1. Drittel</p><p>Das Spiel startete energisch. Nach einem ausgeglichenen Beginn gelang es Timon Brügger in der 17. Minute (16:33) auf Zuspiel von Zurkinden, die Gäste mit 0:1 in Führung zu bringen. Die Antwort des Heimteams folgte kurz vor Drittelsende: Moritz Rothhaupt glich nach einem schönen Zusammenspiel mit Andri Henny in der 19. Minute (18:27) zum 1:1 aus.<br><br><br><br></p><p>2. Drittel</p><p>Der Mittelabschnitt begann turbulent. Bereits nach gut einer Minute schlug Bongard zu und brachte die Gäste erneut mit 1:2 in Führung (21:13). Wenig später kam es noch dicker für das Heimteam, denn Münger legte für Elia Stoll auf, der zum 2:2 ausglich (22:08). Doch erneut hatten die Gäste eine Antwort: Broch traf in der 23. Minute zum 2:3 – vorbereitet von Zurkinden.</p><p>Nach 28:15 erhöhte Serafin Mani nach einem starken Zuspiel von Glockner auf 2:4. Kurz vor der zweiten Pause brachte Rothhaupt mit einem sehenswerten Treffer sein Team wieder auf 3:4 heran (34:52).<br></p><p><br></p><p>3. Drittel</p><p>Im Schlussabschnitt gelang dem Heimteam in der 47. Minute (47:52) durch ein weiteres Tor von Rothhaupt – nach präzisem Pass von Henny – der verdiente 4:4-Ausgleich. Die Partie blieb auf Messers Schneide, bis Brügger in der 48. Minute (48:08) erneut zuschlug und das 4:5 erzielte.</p><p>Schlussphase</p><p>Das Spiel blieb hochdramatisch. Das Heimteam nahm noch ein Timeout (55:02) und warf alles nach vorne. Doch ein Wechselfehler führte zu einer 2-Minuten-Strafe (57:09), wodurch die Schlussoffensive geschwächt wurde. Trotz aller Bemühungen gelang kein weiterer Treffer, und das Spiel endete mit einem 4:5-Auswärtssieg.</p><p>Timo Gramm<br>Spieler u21</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Konter-Kollaps in Neuenburg</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135535</link>
<description><![CDATA[Das 13. Saisonspiel der Hornets führte sie am späten Samstagabend nach Neuenburg ins Complexe Maladière-La Riveraine. Aus dem Gang hat man einen guten Blick ins...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 13:16:42 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das 13. Saisonspiel der Hornets führte sie am späten Samstagabend nach Neuenburg ins Complexe Maladière-La Riveraine. Aus dem Gang hat man einen guten Blick ins Fussballstadion, in welchem Neuchâtel Xamax seine Heimspiele austrägt. Die Hornets verbinden mit dieser Halle zwiespältige Erinnerungen: 2023 konnte man Corcelles auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg nur knapp bezwingen, letzte Saison setzte es ein richtiges Schützenfest ab – 13:8 für Corcelles. Und das Hinspiel dieser Saison ging trotz einer 5:1-Führung noch mit 7:5 verloren. Die Offensivpower der Welschschweizer war also bestens bekannt.</p><p>Schon zu Beginn waren die Kräfteverhältnisse eindeutig. Die Hornets fanden kaum Zugriff und wurden von Corcelles regelrecht vorgeführt. Vor allem die schnellen Konter des Heimteams stellten das Team vor unlösbare Aufgaben. Nach nicht einmal drei Minuten lag man bereits 2:0 hinten. Kurz darauf keimte dank Luca Muralt, auf Pass von Willi, mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 etwas Hoffnung auf – doch dieser Funken erlosch sofort wieder. Bis zur ersten Pause zog Corcelles souverän auf 5:1 davon. Kurz vor dem Drittelsende musste dann ein Spieler von Corcelles auf die Strafbank, was den Hornets eine Powerplay-Möglichkeit einbrachte.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels hatten die Hornets also noch die nummerische Überlegenheit. Gleichzeitig sah sich der Trainerstaff gezwungen, auf zwei Linien zu reduzieren, um mehr Aggressivität und Druck erzeugen zu können. Das Powerplay blieb jedoch harmlos. Immerhin führte die Linienreduktion dazu, dass in diesem Drittel lange kein Gegentor fiel. Die Hornets schwächten sich dann aber selbst, als Fränzu seinem Gegenspieler zu energisch den Stock abnahm und über die Bande warf. Die Strafe war unumgänglich: 10 Minuten wegen unsportlichem Verhalten. Es dauerte dadurch zwar geschlagene zwölf Minuten bis zum ersten Gegentreffer – doch danach öffneten sich die Schleusen erneut. Innerhalb von knapp vier Minuten kassierte man die Treffer sechs bis acht. U21-Torhüter Bieri tat einem richtig leid: Sein erster Einsatz von Beginn an – und die Vordermänner liessen ihn komplett im Stich.</p><p>Im Schlussdrittel durfte dann noch U18-Torhüter Zürcher sein Debüt in der ersten Mannschaft geben. Doch auch er wurde rasch bezwungen. Zwei sauber ausgespielte Konter später stand es nach 46 Minuten 10:1. Immerhin gelang etwas Resultatkosmetik: Joost bediente Wyss, der allein vor dem Tor eiskalt blieb und zum 10:2 einschob. Nach dem 11:2 traf auch noch Wendelspiess auf Pass von Pascal Christen zum dritten Hornetstreffer. Die letzten zwölf Minuten verstrichen ohne weitere Tore, selbst das zweite Überzahlspiel der Hornets brachte nichts Zählbares ein.</p><p><strong>Fazit:</strong> Ein absolut gebrauchter Abend für die Hornets. Corcelles zeigte klar, warum sie zu den offensiv stärksten Teams der Liga gehören, und demonstrierte über 60 Minuten ihre spielerische Überlegenheit. Der Sieg des Heimteams war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Die Hornets fanden nie ein Mittel gegen die Konterstärke und die enorme Geschwindigkeit von Corcelles. Zwar hätte man vorne durchaus mehr als drei Treffer erzielen können – doch ebenso gut hätten die Gastgeber deutlich mehr als elf Tore schiessen können. Nun heisst es: Mund abwischen, abhaken, und nächstes Wochenende gegen Olten Zofingen ein ganz anderes Gesicht zeigen. Anpfiff ist am 29. November um 18 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Letzte Sekunde entscheidet: Hornets verlieren trotz dominanter Leistung</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135396</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag startete die Rückrunde. Die Hornets begrüssten das Team Aarau in der heimischen Arena. Seit Jahren wächst die Rivalität zwischen den beiden Teams....]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 22:15:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag startete die Rückrunde. Die Hornets begrüssten das Team Aarau in der heimischen Arena. Seit Jahren wächst die Rivalität zwischen den beiden Teams. Ihren Ursprung fand sie in der Saison 17/18, als Aarau in den Playouts das bessere Ende für sich beanspruchen konnte. Ein Jahr später mussten die Aarauer den Gang in die 2. Liga antreten. In der Saison 21/22 kam es dann in den Auf-/Abstiegsplayoffs zum Wiedersehen: In einer packenden Best-of-5-Serie mit drei Verlängerungen hatten erneut die Aarauer das Glück auf ihrer Seite. Letzte Saison konnten sich die Hornets revanchieren und die Playouts gewinnen. Auch in diesem Jahr war das Hinspiel erst in der Verlängerung entschieden worden, wiederum mit dem besseren Ende für die Aarauer – und auch dieses Duell sollte erneut äusserst knapp ausfallen.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert in die Partie. Nach 1 Minute und 14 Sekunden erzielte Zünd auf Pass von Kocher den ersten Treffer des Abends. Doch bereits dreieinhalb Minuten später war die Führung wieder weg. Nach einem Eckfreistoss spielten sich die Aarauer viel zu einfach frei und trafen im Nachschuss. Der weitere Verlauf des Drittels passte zu vielen der bisherigen Duelle gegen die Aarauer. Zuerst verschoss Willi in der neunten Minute einen Penalty und eineinhalb Minuten später jubelten die Aarauer ihrerseits über ihren zweiten Treffer. Ein gewonnener Ball wurde leichtfertig wieder hergegeben, was die Aarauer ausnützten. Und es kam – leider unter gütiger Mithilfe der Schiedsrichter – noch viel dicker. Nachdem 15 Minuten lang in Sachen Stockschlägen nichts geahndet wurde, hagelte es nun Strafen. Die erste war sicherlich vertretbar, die zweite – notabene 27 Sekunden nach der ersten angezeigt – war absolut unverständlich. Die Aarauer nutzten zuerst die doppelte und dann auch noch die einfache Überzahl zum 4:1-Pausenstand.</p><p>Das zweite Drittel konnten die Hornets ihrerseits in Überzahl beginnen, weil auch bei den Aarauern ein Spieler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste. Das Powerplay blieb aber äusserst blass und strahlte kaum Gefahr aus. Nach knapp 24 Minuten brachte Zünd die Hornets wieder heran – wunderbar von Böhlen freigespielt, traf er in die nahe Ecke. Doch erneut antwortete Aarau postwendend: Ein zu riskantes Aufrücken der Hornets führte zu einem 2-gegen-1-Konter, den die Aarauer verwerteten. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und kamen 27 Minuten zu einer aussichtsreichen Freistosschance. Diese liess sich Frank nicht nehmen. Nach einem Pass von Thomi zimmerte er den Ball perfekt in den Winkel. Die Hornets hatten jetzt Blut geleckt, wurden noch dominanter und schnürten die Aarauer in ihre Hälfte ein. Es dauerte aber bis zur 39. Minute, bis endlich wieder etwas Zählbares daraus entstand. Zünd wuselte sich in bester Lorch-Manier (Holperbälle a Gogo) durch die gegnerischen Reihen und setzte dann Frank in Szene, der vor dem Tor eiskalt blieb: 4:5, die Hornets waren zurück im Spiel!</p><p>Der Start ins letzte Drittel gelang erneut nach Mass. Wendelspiess erwischte den Torhüter der Aarauer aus einem eigentlich unmöglichen Winkel in der nahen Ecke, Muralt lieferte den Querpass. Die Hornets blieben dran, dominierten und erspielten sich weitere Chancen. Doch in der 50. Minute schlug Aarau wieder zu: Ein Ballverlust im Vorwärtsgang, ein schneller Konter – und es stand 6:5 für die Gäste. Die Hornets riskierten in der Schlussphase alles, spielten ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler. Und erneut zahlte sich dieser Mut aus: Nikita fand Luca Muralt, der eiskalt zum vielumjubelten Ausgleich traf – noch 22 Sekunden auf der Uhr. Was danach folgte, war bitter. Der Aarauer Trainer reklamierte lautstark wegen Unklarheiten mit der Matchuhr – ohne zu wissen, dass diese Sekunden später zum Glück für sein Team werden sollten. Denn Aarau erzielte tatsächlich eine einzige Sekunde vor Schluss den Siegtreffer. Ein hoher Ball aufs Tor sprang Stöckli ab, der Aarauer Stürmer reagierte am schnellsten und traf – mitten ins Herz der Hornets.</p><p><strong>Fazit: </strong>Es ist gegen Aarau wie verhext. Die Hornets waren über weite Strecken spielbestimmend, dominant und klar besser. Dennoch lagen sie insgesamt nur gut drei Minuten in Führung. Aarau verteidigte mit Mann und Maus, blockte unzählige Schüsse und nutzte die wenigen Chancen eiskalt aus. Den Hornets fehlten in den entscheidenden Momenten Kaltschnäuzigkeit und Abgebrühtheit. Trotzdem kann die ganze Mannschaft stolz auf die gezeigte Leistung sein. Nächsten Sonntag wartet auswärts Corcelles, aktuell Tabellenvierter – die nächste Chance auf Punkte.</p><p><br></p><p><strong>Kommentar zu Vasco Lacerda:</strong></p><p>Ich weiss, dass Emotionen im Sport hochgehen können und dass man sich gelegentlich zu Fehlverhalten hinreissen lässt. Doch was Vasco Lacerda, immerhin über 30 Jahre alt, direkt nach dem Siegtor und beim Handshake – der wichtigsten Fairplay-Geste im Unihockey – gezeigt hat, ist nicht akzeptabel. Es waren «nur» kleine Gesten (im Stream bei 125:48 und 127:53), doch sie gehören meiner Meinung nach nicht in einen respektvollen Sport. Dass er dieses Verhalten danach auch noch voller Stolz seinen Mitspielern erzählt (im Stream bei 129:25–129:30), macht es nur noch trauriger. Ich bin froh, keinen Spieler in meinem Team zu haben, der Fairplay und gegenseitigen Respekt so mit Füssen tritt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 – Endlich wieder ein Sieg gegen die Lions</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135283</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Hinrunde wartete auf die Hornets ein altbekannter Gegner. Die Lions Konolfingen gasierten in der heimischen UnihockeyARENA. In den letzten Jahren...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 19:59:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Abschluss der Hinrunde wartete auf die Hornets ein altbekannter Gegner. Die Lions Konolfingen gasierten in der heimischen UnihockeyARENA. In den letzten Jahren waren die Lions jeweils weit vorne in der Tabelle anzufinden. Diese Saison gab es einen grossen Umbruch und somit kämpfen sie eher um die Playoff-Qualifikation, was sie wiederum zu einem direkten Konkurrenten für die Hornets macht. Für die Hornets waren die Lions in den letzten knapp neun Jahren aber jeweils kein leichter Gegner. Die letzten 12 Direktduelle gingen alle an die Lions. Den letzten Sieg gegen diesen Gegner konnten die Hornets am 18. Dezember 2016 feiern (10:4-Heimsieg). Die Hornets waren gewillt, dieser Durststrecke ein Ende zu setzen.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert und druckvoll. Von Beginn an war klar ersichtlich, dass sie hier drei Punkte holen wollten. Bereits im ersten Einsatz wurde Konolfingen unter Druck gesetzt, und auch danach erarbeiteten sich die Hornets die besseren Chancen. Schliesslich war es ein Energieanfall von Zünd, der das Score eröffnete: Er wirbelte die gesamte Hintermannschaft der Gäste durcheinander, zog von hinter dem Tor vors Gehäuse und schob überlegt ein. Die Hornets blieben spielbestimmend, mussten aber auch einige gefährliche Gegenstösse zulassen. Stöckli im Tor erwies sich jedoch einmal mehr als sicherer Rückhalt und parierte teils spektakulär. Auch eine Unterzahl wurde schadlos überstanden. Kurz vor Drittelsende durften die Hornets dann erneut jubeln: Nach einer Schussflanke von Willi prallte der Ball vom Torhüter nach vorne ab – Fritschi rauschte heran und hämmerte ihn zum 2:0 in die Maschen.</p><p>Auch zu Beginn des zweiten Drittels konnte der Druck aufrechterhalten werden. Die Hornets traten weiterhin beherzt auf und erzielten nach 22 Minuten und 22 Sekunden das 3:0. Ein Hochrisikopass von Strahm fand Willi, der direkt und präzise abschloss. Nach knapp 30 Minuten mussten die Hornets jedoch den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach Chaos im Slot verkürzten die Lions ins fast leere Tor. Nun machte sich die bisher schwierige Saison der Hornets bemerkbar: Das Spiel wurde hektisch, vertikal und fahrig – genau nach dem Geschmack der Konolfinger. Kurz vor Drittelsende folgte dann der Anschlusstreffer: Wieder herrschte Unordnung vor dem Tor, und am Ende lenkte ein Hornetsverteidiger unhaltbar ins eigene Gehäuse ab.</p><p>In der zweiten Pause gelang es Hachen, die Gemüter zu beruhigen und dem Team das nötige Selbstvertrauen zurückzugeben. Trotz nur noch eines Tores Vorsprung waren die Hornets weiterhin das bessere Team. Und sie zeigten das sofort: Keine zwei Minuten nach Wiederbeginn traf Lorch nach einem perfekten Zuspiel von Zünd zum 4:2. Die Hornets machten sich danach jedoch selbst das Leben schwer und mussten zweimal nach unnötigen Strafen in Unterzahl agieren. Doch das Powerplay der Lions blieb harmlos – und mehr noch: Die Hornets schlugen im Boxplay zu. Christen spielte einen Freistoss in der gegnerischen Ecke hinter dem Tor zu Zünd, der seinen Gegner erneut schwindelig spielte und seinen Treffer vom 1:0 quasi kopierte. Während die Hornets noch jubelten, kassierte ein Konolfinger noch eine 10-Minuten-Strafe, nachdem er den Ball plattstampfte. Das führte zu einer kuriosen Szene: Als Lorch – nach Strafenende – auf die Bank lief, sprinteten Willi und Muralt so eifrig aufs Feld, dass die Hornets plötzlich mit sechs Feldspielern agierten. Ganze 14 Sekunden lang – unbemerkt von den Schiris, einzig lautstark erkannt von der Bank der Lions. Glück für die Hornets, dass sie danach weiterhin im Powerplay spielen konnten. Dieses blieb zwar ungenutzt, doch wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe schlugen die Hornets zu: Strahm wurde sträflich allein gelassen und schob nach einem feinen Pass von Willi zum 6:2 ein. Den Schlusspunkt setzte Kocher, der nach Zuspiel von Fritschi aus spitzem Winkel zum 7:2 traf.</p><p><strong>Fazit:</strong> Das war eine sackstarke Leistung der Hornets! Von Beginn an wurden die Lions zurückgedrängt und nach etwas mehr als 22 Minuten lag man verdient mit drei Längen vorne. Danach folgte zwar eine kurze Baisse – eine alte Hornets-Krankheit –, doch das Team zeigte im dritten Drittel eine beeindruckende Reaktion. Von Nervosität war keine Spur mehr zu sehen, und Konolfingen wurde mehrfach vorgeführt. Einsatz, Kampfgeist und Cleverness stimmten bei allen Spielern. Am Ende stand ein hochverdienter Sieg – der erste gegen die Lions seit fast neun Jahren.<br>Lange feiern ist jedoch nicht drin: Bereits morgen folgt das nächste Heimspiel. Zum Rückrundenstart empfangen die Hornets Aarau um 18:00 Uhr. Das Hinspiel ging nach einem Hitchcock-Finale in der Verlängerung verloren – es ist also noch eine Rechnung offen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - wie gehabt: 2 Spiele - 2 Punkte</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135131</link>
<description><![CDATA[Das Herren 3 bleibt sich treu: das erste Spiel verliert man, das zweite wird gewonnen.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 11:54:31 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III - Team Flamingo 2:7 (0:5)<br></p><p><br>Nach dem UHC BEO in der ersten und Heimberg in der zweiten Runde stand<br>den Hornets heute im ersten Spiel der dritten Runde erneut eine sehr starke<br>Mannschaft gegenüber. Team Flamingo ist immerhin souveräner Tabellenführer,<br>und trotzdem hatte man auf Seiten der Moosseedorfer Hoffnungen.<br>Diese wurden jedoch weniger als zwei Zeigerumdrehungen nach Anpfiff im<br>Keim erstickt. Nicht das erste Mal in dieser Saison schienen die Hornets am<br>Anfang nicht startklar und kassierten zwei frühe Gegentore. Das daraufhin<br>genommene Timeout nützte auch nicht viel. Bis zur Pause erhöhte das Team<br>Flamingo auf 5:0. Mal für Mal stand man zu weit weg vom Gegner.<br>Nach dem Seitenwechsel schaltete der Tabellenführer einen Gang zurück,<br>sodass die Hornets ein bisschen besser ins Spiel fanden. Es dauerte jedoch bis<br>zur 33. Minute, bis die Moosseedorfer auf dem Scoreboard standen. Päscu<br>verwandelte energisch von hinter dem Tor, nach einem Auswurf von Bruno. Und<br>auch das letzte Tor der Partie, durch Stöffi erzielt, vermochte nicht über eine<br>insgesamt ungenügende Mannschaftsleistung hinwegzusehen. Für das zweite<br>Spiel brauchte es eine deutliche Leistungssteigerung.<br></p><p><br>UHC Burgdorf III - Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 3:10 (1:6)<br></p><p>Mit Burgdorf traf man im zweiten Spiel auf einen altbekannten Gegner, schon<br>oft haben die beiden Teams gegeneinander gespielt. Auf Seiten der Hornets war<br>klar: In diesem Spiel musste ein Sieg her.<br>Und siehe da: Dieses Mal waren die Orangen vom ersten Ballkontakt an<br>hellwach. Sie liessen von den Burgdorfern nichts zu und kamen selbst zu<br>Chancen. Eine davon nutzte David Aeby mit seinem gefürchteten Drehschuss.<br>Nun folgte eine ganz starke Phase der Hornets. Mal für Mal zappelte der Ball<br>hinter dem gegnerischen Schlussmann im Netz. Osi, David, Osi und Michi waren<br>innerhalb von vier Minuten vier Mal erfolgreich. Päscu erhöhte anschliessend in<br>Überzahl auf Pass von Osi gar auf 0:6. Kurze Zeit später erzielten die Burgdorfer,<br>ebenfalls im Powerplay, ihr erstes Tor. Danach ging es zum Pausentee.<br>Ob der vielen Freiheiten verloren die Orangen im zweiten Durchgang ein<br>bisschen ihre Gradlinigkeit. Trotzdem skorte man fleissig weiter. Häisi in<br>Überzahl und Päscu auf Zuspiel von Mättu sorgten weiterhin für klare<br>Verhältnisse. Daran vermochte auch ein weiteres Tor von Burgdorf nichts zu<br>ändern. David Aeby erhöhte mit seinem bereits dritten Tor auf schönem Pass<br>von Michi und schließlich war es Mättu in Überzahl, der das „Stängeli“ voll<br>machte. Den letzten Treffer erzielten die Emmentaler zum 3:10 Schlussresultat.<br></p><p><br>Fazit: Einmal mehr zeigte man am dritten Spieltag zwei Gesichter. Ein Spiel ging<br>verloren und eines konnte man für sich entscheiden. Alle Hoffnungen ruhen<br>nun auf dem 4. Spieltag, um das erste Mal in dieser Saison „Bier für vier“ zu<br>erreichen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Starke Leistung bleibt unbelohnt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/135112</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Vollerfolg der Saison wartete auf die Hornets erneut ein schwerer Brocken. Unihockey Luzern, aktuell Tabellendritter, hat sich über die letzten...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 23:06:50 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem ersten Vollerfolg der Saison wartete auf die Hornets erneut ein schwerer Brocken. Unihockey Luzern, aktuell Tabellendritter, hat sich über die letzten Jahre zu einem konstant starken Team in der 1. Liga entwickelt – und auf diese Saison gleich drei finnische Verstärkungen geholt. Ob es diese im „3er-Paket“ gab? Dennoch reisten die Hornets mit breiter Brust an – schliesslich galten die Luzerner in den letzten Spielzeiten als so etwas wie der Lieblingsgegner, gingen doch die letzten drei Direktduelle allesamt an die Hornets.</p><p>Die Gäste starteten konzentriert und aggressiv in die Partie. Bereits nach wenigen Minuten fuhren sie einen mustergültigen Konter über Böhlen und Zünd, den Spühler eiskalt in die nahe Ecke abschloss – 1:0 für die Hornets. Auch danach war kein Klassenunterschied zu erkennen. Erst nach 13 Minuten hatte die finnische Paradereihe der Luzerner etwas zu viel Platz und glich zum 1:1 aus. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel ausgeglichen. Beide Teams erspielten sich Chancen, doch nach 26 Minuten übernahm Luzern erstmals die Führung. In der Defensive stimmte die Zuordnung nicht, und der Stürmer traf frei zum 2:1. Nur wenige Minuten später folgte der nächste Rückschlag: Nach einem Zusammenprall mit einem Luzerner Angreifer wurde Goalie Stöckli hart getroffen, konnte aber zunächst weiterspielen. Eine anschliessende Strafe gegen die Hornets brachte das erste Powerplay für die Gastgeber, und keine zehn Sekunden später zappelte der Ball dank der finnischen Reihe erneut im Netz – 3:1. Kurz darauf musste Stöckli verletzungsbedingt raus, Bieri kam kalt ins Spiel. Nun wog das Spiel hin und her. Die Hornets reagierten jedoch stark: Willi eroberte vorne den Ball, Wyss blieb cool und verkürzte auf 2:3. Doch Luzern fand prompt eine Antwort – nach einem Eckfreistoss trafen sie zum 4:2. Wenige Sekunden vor der Pause kam dann die wohl schönste Aktion des Spiels: Nach einem Luzerner Wechsel auf die Finnen-Linie konterten die Hornets blitzschnell, Buri tankte sich stark durch und bediente Spühler, der zum 4:3 einschob.</p><p>Im Schlussdrittel übernahmen die Hornets endgültig das Zepter. Luzern wurde zunehmend nervös und verteidigte oft nur noch mit Härte, was in einer Strafe endete. Kurz vor Ablauf dieser Überzahl hämmerte Spühler den Ball humorlos in die Maschen – Ausgleich, 4:4! Das Spiel stand auf Messers Schneide. Doch rund sechs Minuten vor Schluss folgte der Knackpunkt: Ein Luzerner fand auf der Seite zu viel Raum und traf zur erneuten Führung. Die Hornets mussten nun aufmachen und mehr Risiko nehmen – Luzern nutzte das eiskalt. Zwei schnelle Treffer und ein Empty-Net-Goal sorgten schliesslich für das deutliche, aber etwas zu hohe Endresultat von 8:4.</p><p><strong>Fazit:</strong> Die Hornets zeigten eine der besten Leistungen der bisherigen Saison. Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist stimmten über weite Strecken – nur Kleinigkeiten entschieden letztlich zugunsten der Luzerner. Das Resultat fiel deutlicher aus, als es der Spielverlauf vermuten liess, und die Hornets bewiesen, dass sie auch gegen Topteams bestehen können. Nächstes Wochenende stehen gleich zwei Heimspiele an: Am Samstag empfangen die Hornets die Lions Konolfingen zum Abschluss der Hinrunde, bevor am Sonntag Team Aarau zum Start in die Rückrunde gastiert. Jetzt heisst es: konzentriert weiterarbeiten, um das Punktekonto auszubauen und den Anschluss an die Playoff-Plätze zu wahren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Jaaaaaaaaaa, erster Vollerfolg für die Hornets</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134843</link>
<description><![CDATA[Nach der deutlichen Niederlage gegen Tabellenleader Lok Reinach kam es am Freitagabend zum Kellerduell schlechthin. Die Hornets und Einhorn Hünenberg lagen mit...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 21:42:06 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der deutlichen Niederlage gegen Tabellenleader Lok Reinach kam es am Freitagabend zum Kellerduell schlechthin. Die Hornets und Einhorn Hünenberg lagen mit vier bzw. drei Punkten am Tabellenende – entsprechend gross war die Bedeutung dieser Partie. Und sie brachte gleich mehrere Premieren: Erstmals spielten die Hornets an einem Freitagabend in der heimischen Arena, erstmals trafen sie auf die Einhörner – und gleich zwei Spieler erzielten ihren ersten Treffer im Fanionteam.</p><p>Der Start gelang allerdings nicht wunschgemäss. Die zweite Linie, in einem angepassten System unterwegs, wurde gleich im ersten Einsatz überlaufen. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bis der Hünenberger Goalie den Hornets ein Geschenk machte. Bei einem Abwurf stand er nicht mehr im Slot, was einen Freischlag direkt vor dem Tor zur Folge hatte. Willi nutzte den Freischlag eiskalt zum 1:1-Ausgleich. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn im nächsten Einsatz geriet man erneut in Rückstand. Kurz vor der Pause sorgte dann aber Alex Muralt für den erneuten Ausgleich – nach einem starken Solo von Wendelspiess verwertete er den Abpraller zum 2:2 und traf damit erstmals für die erste Mannschaft.</p><p>Auch im zweiten Drittel legten die Gäste wieder vor – erneut durch ihren auffälligen Stürmer mit der Nummer 79. Doch die Hornets zeigten Moral und drehten das Spiel innert vier Minuten komplett. Zuerst traf Ronan Frank zum 3:3 (ebenfalls sein Premierentor), nachdem Christen zuvor stark den Ball erobert hatte. Dann erzielte Luca Muralt auf Pass von Willi die erstmalige Führung. Beim 5:3 durfte dann erstmals die zweite Linie jubeln. Die Kombo Zünd-Spühler-Kocher funktionierte hier perfekt. Das 6:3 war dann noch eine Willensleistung von Wyss. Zusammen mit Luca Muralt eroberte er den Ball hinter dem gegnerischen Tor, zog nach vorne, umkurvte den Torhüter und schob überlegt ein. Mit dieser komfortablen Führung ging es ins Schlussdrittel.</p><p>Dort starteten die Hornets in Überzahl, konnten diese jedoch nicht nutzen. Stattdessen verkürzte Hünenberg bei ihrer ersten Powerplay-Gelegenheit zum 6:4. Die Antwort folgte prompt: Erneut war es die Kombo Zünd-Spühler-Kocher, die traf. Nach einer weiteren Strafe gegen die Hornets gelang den Gästen das 7:5 – doch wiederum nur 17 Sekunden später stellte Spühler mit einem präzisen Schuss in die hohe Ecke den alten Abstand wieder her. Da waren 46 Minuten gespielt. Die nächsten Tore konnten die Zuschauer:innen dann erst in der 56. Minute bejubeln. Auch hier konnte wieder Einhorn verkürzen. Und auch hier ging es nur 17 Sekunden, bis die Hornets wiederum den alten Vorsprung hatten. Luca Muralt konnte einen Konter lancieren und Willi vollendete zum 9:6. Die Hünenberger zogen nun den Torhüter und spielten fortan bei eigenem Ballbesitz mit sechs Feldspielern. Dies funktionierte für Hünenberger jedoch nicht. Nach einem hohen Stock gab es Freischlag direkt vor dem Tor – Willi und Luca Muralt kombinierten kurz, und der Ball zappelte erneut im Netz: 10:6. Den Schlusspunkt setzte Strahm mit einem Treffer ins leere Tor.</p><p><strong>Fazit:</strong> Endlich durften die Hornets ihren ersten Dreier dieser Saison feiern! Im richtungsweisenden Duell gegen Einhorn Hünenberg überzeugte das Team mit Einsatz, Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Zwar war die Nervosität spürbar, doch die Hornets zeigten, dass sie wieder an sich glauben. Jeder Spieler trug seinen Teil zum Erfolg bei – sei es mit Toren, Zweikämpfen, wichtigen Blocks oder durch lautstarke Unterstützung auf der Bank. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag in Luzern.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Bittere Lehrstunde für die Hornets</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134575</link>
<description><![CDATA[Nach einem spielfreien Wochenende wartete auf die Hornets eine wahre Herkulesaufgabe: Tabellenleader Lok Reinach empfing die Gäste in der Pfrundmatt. Während Reinach...]]></description>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 18:58:03 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem spielfreien Wochenende wartete auf die Hornets eine wahre Herkulesaufgabe: Tabellenleader Lok Reinach empfing die Gäste in der Pfrundmatt. Während Reinach nach sechs Siegen in Serie erst kürzlich gegen die Bern Capitals verloren hatte, stehen die Hornets am anderen Ende der Tabelle. Zuletzt trafen die beiden Teams im Dezember 2021 aufeinander – in derselben Saison stieg Reinach in die NLB auf, die Hornets mussten den Gang in die 2. Liga antreten. Auch diesmal zeigte sich, dass der Unterschied weiterhin deutlich ist.</p><p>Der Start gelang den Hornets eigentlich gut. Schon nach wenigen Sekunden hatte Luca Muralt die erste Topchance, und auch in den folgenden Einsätzen wäre ein Führungstreffer möglich gewesen. Doch während bei der Lok alles wie von selbst zu laufen schien, schwand bei den Hornets das Selbstvertrauen zusehends. Nach etwas mehr als fünf Minuten lud ein Fehlpass die Reinacher regelrecht zum Toreschiessen ein – 1:0. Rund fünf Minuten später doppelte der Leader nach. Dass es nach dem ersten Drittel nicht schon höher stand, lag vor allem am stark aufspielenden Goalie Stöckli, der nach seiner Verletzungspause ein starkes Comeback gab.</p><p>Im zweiten Drittel setzte sich das Bild fort. Reinach bestimmte das Geschehen klar und erhöhte nach einem Eckfreistoss auf 3:0. Als die Hornets kurz darauf in Unterzahl gerieten, traf der finnische Verstärkungsspieler der Lok mit einem Sonntagsschuss ins Lattenkreuz – und nur Sekunden später folgte bereits das 5:0. Ein Timeout der Hornets brachte keine Besserung; bis zur zweiten Pause legte Reinach noch zwei weitere Treffer nach. Besonders das 7:0 war sehenswert: Nach einer weiten Bogenlampe kontrollierte der Reinacher Stürmer den Ball mit dem Rücken zum Tor, drehte sich elegant und verwertete präzise.</p><p>Im Schlussdrittel ging es für die Hornets nur noch darum, Schadensbegrenzung zu betreiben. Mit der Umstellung auf zwei Linien und Bieri im Tor gelang es immerhin, etwas mehr Druck zu erzeugen. Ein Torerfolg blieb den Gästen am heutigen Nachmittag jedoch verwehrt. Reinach blieb konsequent und aggressiv bis zur letzten Minute – sinnbildlich dafür der Sprint eines Stürmers, der einen gefährlichen Gegenstoss der Hornets in letzter Sekunde klärte. Kurz vor Schluss fiel dann noch das 8:0-Endresultat.</p><p><strong>Fazit: </strong>Lok Reinach demonstrierte eindrucksvoll, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Die Hornets hielten phasenweise gut dagegen, konnten das Tempo und die Konsequenz des Gegners aber nicht mitgehen. Nun gilt der Fokus dem Tabellenkellerduell am Freitag gegen Einhorn Hünenberg – ein Spiel, das die Hornets unbedingt gewinnen müssen, um den Anschluss an die Playoffplätze einigermassen zu wahren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - wieder nur 2 Punkte</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134434</link>
<description><![CDATA[Heimberg war - im Gegensatz zum Cup - diesmal zu stark. Dafür konnte Schangnau niedergerungen werden: Zwei Punkte aus zwei intensiven Spielen.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:45:11 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – SK Heimberg Dragons 3:5 (2:2)<br></p><p><br>Heimberg ist, wie auch die Hornets, ein Absteiger aus der 2. Liga und gehört sicherlich zu den<br>stärksten Mannschaften in dieser Gruppe. Die Hornets machten sich auf einen kompakten<br>Gegner gefasst, gegen den man von Anfang an bereit sein und die wahrscheinlich nur wenigen<br>sich bietenden Möglichkeiten kaltblütig nutzen musste.<br>Wie immer bisher in dieser noch jungen Saison misslang der Start auch in diese Halbzeit, nach<br>rund vier Minuten führten die Oberländer bereits mit 2:0. Danach fanden die Hornets immer<br>besser ins Spiel und zwei Minuten später war es David, dem nach einer schönen Kombination<br>der Anschlusstreffer gelang. Nun war es ein Spiel zwischen zwei ebenbürtigen Gegnern, doch es<br>dauerte einige Minuten, bis Michi mit einem Freischlag der Ausgleich gelang. Nach einem<br>unpräzisen Pass in der Offensive konnte wiederum Michi seinen Gegner nur regelwidrig<br>stoppen, doch Goalie Bruno wehrte den fälligen Strafstoss gekonnt ab. So ging es mit<br>ausgeglichenem Spielstand in die Pause.<br>Leider verpassten die Moosseedorfer auch den Start in die zweite Hälfte, nach nur wenigen<br>Minuten war Heimberg auf 2:5 davongezogen. In der Offensive kamen die Hornets nun auch<br>kaum mehr zu Chancen, sodass sie bereits nach etwas mehr als 13 Minuten in der zweiten<br>Hälfte ihr Timeout nahmen und anschliessend mit vier Feldspielern agierten. Zwar lief der Ball<br>gut durch die eigenen Reihen, gefährliche Abschlüsse gab es jedoch kaum. Erst zwanzig<br>Sekunden vor Schluss verkürzte Michi noch auf 3:5, doch dieses Tor war nur noch<br>Resultatkosmetik.<br>Als Fazit bleibt eine verdiente Niederlage gegen einen starken Gegner.<br></p><p><br></p><p>Hornets – UHT Schangnau 7:4 (2:1)<br></p><p><br>Der UHT Schangnau ist einer der Aufsteiger aus der 4. Liga und bekannt als eine gradlinig<br>spielende Mannschaft mit guten Distanzschützen. Die ersten Minuten verliefen einigermassen<br>ereignislos, anschliessend wurde Päscu für ein Stockvergehen auf die Strafbank geschickt. Das<br>Unterzahlspiel der Hornets funktionierte jedoch einwandfrei und sie überstanden diese zwei<br>Minuten. Kurz später erwischte der Captain der Emmentaler die Hornets mit einem ansatzlosen<br>Schuss fast von der eigenen Grundlinie zum ersten Tor. Die Worblentaler versuchten nun,<br>vermehrt ihr Tempo auszuspielen, und das brachte Erfolg: Päscu umlief die gesamte<br>gegnerische Verteidigung und netzte kalt zum Ausgleich ein nun noch vor der Pause donnerte<br>Stöffi den Ball nach einem Konter zum 2:1 in die Maschen. Mit dieser knappen Führung ging es<br>zum Tee.<br>Nun folgten die mit Abstand wildesten Minuten des Spiels, es ging hin und her: Schangnau glich<br>aus, Moosseedorf erzielte wieder den Führungstreffer. So lief das vom 2:2 bis zum 5:4, die<br>Torschützen der Hornets waren Osi mit einem herrlichen Hocheckschuss, Päscu im Slot auf Pass<br>von Osi und Stöffi nach feinem Doppelpass mit Michi. Nach einem Foul an Osi verhängte der<br>Schiedsrichter kurz später einen Penalty. Michi schaffte es jedoch nicht, diesen am gegnerischen<br>Goalie vorbeizurbringen. Nach einem schönen Konter stellte Stöffi einige Momente später dann<br>trotzdem auf 6:4 und als Osi von seinem Gegenspieler ordentlich durch die Luft gewirbelt<br>worden war, konnten die Hornets knapp vier Minuten vor Schluss Powerplay spielen. Leider<br>gelang es nicht, daraus Profit zu schlagen, und so mussten sich die Orangehemden noch dem<br>4:3-Überzahlspiel der Schangnauer stellen. Mit viel Einsatz verteidigten sie die knappe Führung<br>und wenige Sekunden vor Schluss gelang Häisi auf Pass von Osi noch ein Emptynetter.<br></p><p><br>Wieder endete ein Spieltag mit einem Sieg und einer Niederlage, die Konstanz fehlt momentan<br>bei den Hornets. In drei Wochen winkt die nächste Chance auf «Bier für vier».<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 – Die Talfahrt geht weiter</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134254</link>
<description><![CDATA[Nach einem teilweise desolaten Auftritt gegen die Waadtländer aus Aigle wollten die Hornets im Heimspiel gegen Lausanne ein anderes Gesicht zeigen. Vor dem Spiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 21:28:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem teilweise desolaten Auftritt gegen die Waadtländer aus Aigle wollten die Hornets im Heimspiel gegen Lausanne ein anderes Gesicht zeigen. Vor dem Spiel war die Stimmung locker, fast schon gelöst – man hatte Lausanne vorletzte Saison in beiden Duellen bezwungen, und genau daran wollte man anknüpfen. Doch was folgte, war ein zerfahrenes Spiel, das den Hornets schon früh entglitt.</p><p>Der Start war vielversprechend: Die Hornets pressten hoch, Zünd eroberte den Ball, zog vors Tor und düpierte den Lausanner Keeper mit einem cleveren Backhandschuss. Im Livestream kaum zu erkennen, hörte man kurz nach dem Abschluss einen Pfiff – und direkt danach gab die Schiedsrichterin das Tor. Nach heftigen Protesten von Lausanne wurde der Treffer aber zurückgenommen. Eine erste von vielen undurchsichtigen Entscheidungen des an diesem Abend auf ganzer Linie überforderten Schiedsrichterduos. Immerhin: Der Lausanne-Spieler wanderte im selben Atemzug auf die Strafbank – wahrscheinlich als kleine Wiedergutmachung. Und diesmal nutzten die Hornets die Gelegenheit: Luca Muralt traf im Powerplay zur verdienten Führung. Doch die Freude währte nicht lange. Etwas mehr als eine Minute später lagen die Hornets schon wieder hinten. Erst ein glücklicher Volley, dann ein missratenes Dribbling als letzter Mann – plötzlich stand es 2:1 für Lausanne. Bis zur ersten Pause legten die Gäste nach und erhöhten auf 4:1. Ein komplett verkorkstes Drittel fand damit sein bitteres Ende.</p><p>Konsterniert ging es für die Hornets ins zweite Drittel – und das begann gleich mit einem Tiefschlag. Nach gerade einmal 16 Sekunden erzielte Lausanne das 5:1 nach einer schön gespielten Kombination. In der 33. Minute dann die nächste heikle Szene: Ein Hornets-Verteidiger reisst das Tor aus der Verankerung, der Lausanner zieht ab – und der Ball landet zwar irgendwo zwischen den Pfostenmarkierungen, aber wohl über der gedachten Latte. Nach kurzem Zögern entscheiden die Schiris trotzdem auf Tor. Die Hornets warfen ab diesem Zeitpunkt alles nach vorne, trafen Pfosten und Latte im Minutentakt – und wenigstens gelang kurz vor Drittelsende noch der 2:6-Anschlusstreffer: Luca Muralt von hinter dem Tor auf Strahm, der cool vollendete.</p><p>Das letzte Drittel wurde dann endgültig zum Sinnbild der aktuellen Hornets-Phase. Nach nur 15 Sekunden fiel das nächste Lausanner Tor – ein wunderschöner No-Look-Pass wurde eiskalt verwertet. Doch im direkten Gegenzug sorgte Nikita für das kurioseste Tor des Abends: Nach einem Freischlag in der Mitte, weil der Lausanner Bullyspieler zu früh gezuckt hatte, segelte sein Schuss als perfekte Bogenlampe ins Netz – 3:7! Lange durften sich die Hornets darüber aber nicht freuen. Keine Minute später kullerte ein verunglückter Schuss irgendwie ins Tor – 8:3. Und beim 9:4 wurde erneut ein Gegner völlig vergessen, der dankend einschob. Dann die nächste strittige Szene: Strahm wurde auf dem Weg zum Tor von den Beinen geholt – und statt Penalty gab es «nur» zwei Minuten. Auf die empörte Nachfrage, warum, folgte die spezielle Antwort der Schiris: „Penalty oder zwei Minuten ist ja dasselbe.“ Aha. Die Hornets konnten mit der Wut im Bauch aber die Überzahl direkt nutzen. Der fällige Freistoss kam zu Fritschi, der humorlos an der Mauer vorbei ins Tor traf. Kurz darauf die nächste Farce: Die Hornets liefen einen Konter, der Abschluss war schon unterwegs – da pfiff der Schiri plötzlich ab. Angeblich hoher Stock, fünf Sekunden vorher. Warum so spät? Keine Ahnung. Und die Schirikollegin erklärte uns, dass sie uns das Tor gegeben hätte. Keine zwanzig Sekunden später traf Lausanne zum 10:4. In den Schlussminuten agierten die Hornets noch mit sechs Feldspielern. Nikita traf immerhin noch einmal zum 5:10, bevor Lausanne mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt setzte – 11:5.</p><p><strong>Fazit: </strong>Unglaublich, wie schnell sich die Hornets in dieser Phase verunsichern lassen. Ein paar katastrophale Schirientscheide – und schon hängen die Köpfe, das Spielsystem zerfällt, die Ideen verschwinden. Auch das Schiedsrichterduo erwischte einen rabenschwarzen Abend. Uneinheitliche Zeichen, konfuse Pfiffe und schwache Kommunikation. Da half selbst mein gut gemeinter Tipp nach dem Spiel nicht viel, sie sollen sich doch ein Headset fürs nächste Mal zulegen. Die Antwort war bezeichnend: Sie hätten eigentlich eines, es sei aber kaputt – und sie wüssten, dass ihre Leistung heute nicht gut war. Immerhin ehrlich. Jetzt gilt es, das spielfreie Wochenende zu nutzen: Kopf lüften, Freude am Unihockey zurückgewinnen, mentale Stärke tanken. Denn nach der Pause wartet kein Geringerer als Lok Reinach – Absteiger aus der NLB und aktueller Tabellenführer.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - durchzogener Saisonstart</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134201</link>
<description><![CDATA[Nur zwei Punkte aus dem ersten Turnier für das Herren 3. Noch scheinen die Orangen noch nicht in den Meisterschaftsrhythmus gekommen zu sein.]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 20:58:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Unihockey Berner Oberland<br>5:15 (3:7)<br type="_moz"></p><p><br>Zum Saisonstart trafen die Hornets auf die Berner Oberländer, gegen die man<br>vorletzte Saison in der 3. Liga ein Unentschieden und einen Sieg geholt hatte.<br>Statt einer langen Sonntagsrede (die Spiele finden ja tatsächlich immer am<br>Sonntag statt!) entschied sich Spielertrainer Michi, seine Mannen mit lediglich<br>drei Kernbotschaften auf das Spiel einzufuchsen. Die Hornets erwischten dann<br>auch einen Traumstart und gingen bereits nach etwas mehr als einer Minute<br>durch David Aeby in Führung. Doch leider hielt diese lediglich 15 Sekunden an.<br>Das Gegentor schien die Hornets zu lähmen – es folgte eine Phase, in der man<br>ein ums andere Mal Bälle liegen liess, des Gegners Vorhand nicht deckte und<br>nicht aktiv kommunizierte, womit die drei angemahnten Botschaften in<br>geradezu grotesker Weise nicht umgesetzt wurden. Bereits nach 10 Minuten<br>beim Stand von 1:5 mussten die Hornets ihr Timeout nehmen. Stöffi und Päscu<br>erzielten dann je noch ein Tor, während die Berner Oberländer ebenfalls noch<br>zweimal erfolgreich waren. Mit einem 3:7 ging es in die Pause.<br>Dank Päscus 4:7 gelang auch der Start in die zweite Halbzeit. Doch statt weiter<br>Druck zu machen – mit etwas konsequenterem Spiel wäre der Gegner durchaus<br>zu schlagen gewesen – machten die Hornets erneut reihenweise Geschenke, die<br>nächsten 6 Tore musste man den Oberländern zugestehen, wobei auch das<br>zwischenzeitlich probierte 4 gegen 3 ohne Torhüter bei den Hornets nicht<br>funktionierte. Michi erzielte zwar noch ein Tor, doch dies änderte kaum mehr<br>etwas am frustrierenden Saisonstart gegen kompakte Berner Oberländer,<br>denen es von Anfang an lief und die drum ihre Chancen resolut ausnutzten.<br type="_moz"></p><p><br>TV Wabern – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 6:10 (3:3)<br type="_moz"></p><p><br>Im zweiten Spiel wollten die Hornets gegen den Aufsteiger Wabern mit Alain<br>«Alua» Maurer, einem alten Bekannten, eine sofortige Korrektur anbringen.<br>Indes gerieten die Hornets zu Anfang auch wieder in ein gefährliches<br>Fahrwasser und mussten die ersten zwei Gegentore hinnehmen. Es war dann<br>zuerst Michi und nach einem weiteren Gegentor zweimal ein besonders<br>entschlossener Stöffi, welche zur Halbzeit immerhin für ein ausgeglichenes<br>Skore sorgten.<br>Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen die Hornets dann wiederum<br>komplett und gerieten mit 3 Längen in Rückstand, wobei auch Altmeister Alua<br>für Wabern in unnachahmlicher Weise «topfte». Doch anders als im ersten Spiel<br>gerieten die Hornets nicht in Panik, sondern versuchten, beim Aufbau öfter<br>auch ohne Ball zu laufen und konnten dies dann auch erfolgreich umsetzen. Es<br>folgte eine eindrückliche Aufholjagd der Hornissen, bei welcher Michi, Aeby und<br>Stöffi binnen weniger als 2 Minuten das Skore wieder ausglichen, worauf<br>Wabern sein Timeout nahm. Doch nun blickten die Hornets nicht mehr zurück<br>und sorgten durch vier weitere Tore (2x Stöffi, Michi und dann Päscu ins leere<br>Tor) für eine gewisse Rehabilitation auch den eigenen Fans gegenüber.<br type="_moz"></p><p><br>Nach dem ersten Spieltag steht die Einsicht, dass die anstehende Saison in der<br>3. Liga für den Absteiger Hornets sicher kein Selbstläufer wird, man aber mit<br>konsequentem Spiel durchaus Erfolg haben kann.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Gebrauchter Abend im Welschland</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134177</link>
<description><![CDATA[Die Auswärtsreise nach Aigle begann alles andere als ideal. Kurz nach Fribourg streikte unser Car und blieb liegen – nichts ging mehr. Erst ein Ersatzfahrzeug...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 23:13:06 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die Auswärtsreise nach Aigle begann alles andere als ideal. Kurz nach Fribourg streikte unser Car und blieb liegen – nichts ging mehr. Erst ein Ersatzfahrzeug brachte uns mit Verspätung doch noch ins Welschland. Die Hornets wussten: Das Spiel würde alles andere als einfach werden. Die Heimhalle in Aigle kann sich schnell in einen Hexenkessel verwandeln – und genau das tat sie an diesem Abend.</p><p>Der Start ins Spiel war dann ein echter Paukenschlag: Nach offiziell fünf Sekunden zappelte der Ball bereits im Netz! Luca Muralt schnappte sich nach dem Bully den Ball und hämmerte ihn herrlich in die weite Ecke. Bis zur Pause mussten die Hornets jedoch zwei Tore hinnehmen. Besonders der zweite Gegentreffer war ärgerlich – eine Verkettung unglücklicher Umstände, die schliesslich in einem Eigentor mündete.</p><p>Nach der Pause kamen die Hornets mit mehr Druck aus der Kabine, erspielten sich einige gute Chancen, mussten nach 25 Minuten aber einen Penaltypfiff hinnehmen. Der Aigle-Spieler hatte keine Mühe, diese Chance zu packen und seine Farben zwei Längen in Führung zu bringen. Doch die Reaktion liess nicht lange auf sich warten: Willi (nach Pass von Thomi) und Kocher (auf Zuspiel von Alex Muralt) sorgten mit zwei schnellen Treffern für den verdienten Ausgleich. Kaum war das Spiel wieder offen, verfielen die Hornets in alte Muster: zu hektisch, zu ungeduldig. Ein Powerplay der Gastgeber und ein Konter nach einem eigenen Freistoss stellten den Zweitorevorsprung wieder her. Kurz vor Drittelsende brachte Willi die Hornets mit seinem zweiten persönlichen Treffer erneut heran – ein wichtiger Moment, der nochmals Hoffnung aufkeimen liess.</p><p>Die Hornets hatten sich noch nicht abgeschrieben. Oft genug konnte man in dieser Saison schon einen Rückstand noch aufholen und sich in die Verlängerung retten. Doch im letzten Abschnitt blieb die Wende aus. Bis zur 52. Minute zog Aigle auf 7:4 davon. Zwar bot sich in der Schlussphase noch einmal eine Gelegenheit im Powerplay, doch vorne wurde eine 100-Prozent-Chance ausgelassen – und im direkten Gegenzug fiel das 8:4. &nbsp;Immerhin durften die Hornets kurz vor Schluss noch einmal jubeln: Spühler setzte den Schlusspunkt und trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein.</p><p><strong>Fazit:</strong> Das war schlicht zu wenig. Die Art und Weise dieser Niederlage schmerzt. Zu viele ausgelassene Chancen, zu wenig Ruhe im Spielaufbau und zu häufige Kopflosigkeit im Abschluss. Am Sonntag bietet sich die Chance zur Wiedergutmachung – um 20:00 Uhr empfängt man Lausanne in der heimischen Arena.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Überstunden werden nicht immer belohnt!</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/134045</link>
<description><![CDATA[Das Berner Derby zwischen den Bern Capitals und den Hornets Regio Moosseedorf Worblental verspricht jedes Jahr Spannung, kleine bis mittelgrosse Gehässigkeiten...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 21:29:52 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das Berner Derby zwischen den Bern Capitals und den Hornets Regio Moosseedorf Worblental verspricht jedes Jahr Spannung, kleine bis mittelgrosse Gehässigkeiten – und Diskussionen, die teilweise unterhaltsamer sind als die Freitagabend-Sendung Arena auf SRF.</p><p>Das Spiel begann pünktlich um 16:00 Uhr Berner Zeit. Beide Teams starteten ruhig und wollten keinesfalls früh in Rückstand geraten. Dies gelang bis zur 10. Spielminute – dann bediente der schwedische Verstärkungsspieler der Stadtberner einen sträflich alleingelassenen Mitspieler im Slot. Dieser durfte sich gleich zweimal versuchen, bevor der Ball das erste Mal im Hornets-Tor zappelte. Die Antwort unsererseits liess jedoch nicht lange auf sich warten: Noch in derselben Minute läuft Lorch an der Bande entlang, spielt den Ball in die Mitte, wo Kocher bereitsteht. Nach dem Spiel meinte er selbstironisch: „Das war wohl eher ein Eigentor!“ Egal – 1:1! Wir waren wieder da. Doch das Toreschiessen war im ersten Abschnitt noch nicht beendet. In der 17. Spielminute zeigte sich ein altbekanntes Hornets-Problem: Wieder wird ein Capsspieler im hohen Slot vergessen, bedient und vollendet an Aeschlimann vorbei zur erneuten Führung. Aber auch diesmal die prompte Antwort: Euphorisch vom Führungstreffer pressen die Caps hoch – und werden eiskalt erwischt. Spühler auf Böhlen, dieser schiebt ohne zu zögern zum 2:2-Ausgleich ein.</p><p>Nach der Pause bedankt sich Böhlen postwendend bei Spühler für dessen Vorlage: Er legt nach einem von Joost gewonnenen Ball auf Spühler ab, der unhaltbar halbhoch in die weite Ecke trifft – die erste Hornets-Führung des Spiels! Kurz darauf dürfen wir uns erstmals im Boxplay versuchen: Ein Capsspieler steht Fritschi auf die Schaufel und rutscht weg – Konsequenz: 2-Minuten Unterzahl und eine verbogene Schaufel. Doch wir überstehen sie – mehr noch! Strahm übernimmt einen freiliegenden Ball und läuft mit Luca Muralt den Konter – Strahm wird nur regelwidrig mit einem Stockschlag von hinten gestoppt: Penalty! Willi, sonst ein sicherer Schütze, tritt an, scheitert aber am starken Berner Schlussmann. Es bleibt beim 2:3 für uns. Jetzt kommt die bekannte Derbywürze ins Spiel: Hier ein Kommentar, da ein Stossen – bis ein Capsspieler Willi (notabene ohne Ball) aus dem Nichts umstösst. Willi bleibt ruhig, doch beide erhalten eine 2-Minuten-Strafe – ein eher umstrittener Entscheid des sonst starken Schiri-Gespanns. Die Caps nutzen den zusätzlichen Platz besser und gleichen erneut aus. Ihr wisst schon wie: Ball in den Slot, Capsspieler steht allein – alles wie immer. Wenig später das 4:3 für die Stadtberner: Ein Prellball landet unglücklich neben dem Pfosten, springt zum Berner und dieser drückt in an Aeschlimann vorbei über die Linie. Und es kommt noch schlimmer: Nach einem schnellen Gegenstoss verschafft sich der schwedische Verstärkungsspieler auf der Mittellinie Platz, zieht los und schliesst unhaltbar in die nahe Ecke ab – 5:3 für die Heimmannschaft. Doch der Jubel währt nicht lange: Mehrfach hatten wir die Caps gebeten, ihre Jubelposen nicht direkt vor unserer Bank zu zelebrieren – sie verstanden es nicht und kassierten verdient eine 2-Minuten-Strafe. Unser Powerplay allerdings kam nicht recht in Fahrt – Pass- und Schussgenauigkeit liessen zu wünschen übrig, und die Pausensirene beendete den Abschnitt.</p><p>Wir kommen mit Selbstvertrauen aus der Kabine – im Wissen, dass wir solche Spiele schon einige Male gedreht haben. Lange passiert nichts ausser viele unnötige Diskussionen. Der schwedische Verstärkungsspieler bleibt in bester Fussballmanier liegen – um wenige Minuten später wieder topfit auf dem Feld zu stehen. Ein grosses Lob an die Physioabteilung! Die Stadtberner verwalten ihren Vorsprung, doch unsere Bemühungen werden spät im Spiel noch belohnt: Luca Muralt bedient Wyss, der hart und gezielt in die Torhüterecke abschliesst – TOOOR! Nur noch 5:4! Und wenn eines diese Saison klar ist: Wir vertrauen auf unser 6-gegen-5! Drei Minuten vor Schluss ersetzen wir Aeschlimann durch einen sechsten Feldspieler – das hatte uns schon gegen Aarau und Emmen in die Verlängerung gerettet. Und wieder, 30 Sekunden vor dem Ende: Fritschi bedient Luca Muralt, der flach zum verdienten Ausgleich trifft – 5:5! Das ist die dritte Verlängerung im fünften Spiel!</p><p>Dann die Verlängerung: Ein missglücktes Pressing, ein Caps-Spieler entwischt, läuft allein auf Aeschlimann zu – und trifft sehenswert ins hohe Eck.</p><p><strong>Fazit: </strong>Wir lieben Unihockey so sehr, dass wir die Spiele am liebsten in die Verlängerung bringen – immer wieder.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Coup gegen den Tabellenführer</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/133741</link>
<description><![CDATA[Zum zweiten Heimspiel empfingen die Hornets das neu fusionierte Unihockey Emme in der heimischen RaiffeisenARENA. Die Ausgangslage hätte unterschiedlicher kaum...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 06:30:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum zweiten Heimspiel empfingen die Hornets das neu fusionierte Unihockey Emme in der heimischen RaiffeisenARENA. Die Ausgangslage hätte unterschiedlicher kaum sein können: Emme startete mit drei Siegen makellos in die Saison und grüsste von der Tabellenspitze. Die Hornets hingegen hatten erst einen Punkt geholt und steckten im Tabellenkeller. Die Favoritenrolle war klar verteilt – doch es kam anders.</p><p>Die Hornets starteten hochkonzentriert. Man spürte sofort, dass sie auf das völlig missratene Spiel gegen Mittelland reagieren wollten. Trotzdem durften nach etwas mehr als zwölf Minuten erst einmal die Gäste feiern: Emme ging nach einem feinen Abschluss mit 0:1 in Führung. Kurz darauf kam es zur ersten Überzahlsituation für die Hornets – nachdem ein Emme-Spieler kurzerhand die Sportart wechselte und Strahm nach einem Rencontre in bester Schwinger-Manier auf die Matte legte. Die Überzahl blieb zwar noch ungenutzt, die Special Teams sollten in diesem Spiel aber noch zentral werden. Einige Minuten später konnte Emme zum zweiten Mal jubeln. Der Favorit erhöhte nach einem Stellungsfehler der Hornets-Defensive auf 0:2. Doch noch vor der Pause gelang dem Heimteam das wichtige Lebenszeichen: Willi brachte eine scharfe Hereingabe vors Tor, der Keeper liess nach vorne abprallen und Strahm drosch den Ball humorlos zum 1:2 in die Maschen.</p><p>Der zweite Abschnitt begann denkbar heikel: Die Hornets mussten früh in Unterzahl ran. Doch die Defensive arbeitete stark, überstand die brenzlige Phase – und nur wenig später fiel tatsächlich der Ausgleich. Fritschi zog ab, Wyss fälschte wohl noch entscheidend ab – 2:2! Der Jubel währte jedoch nur kurz, denn im direkten Gegenzug passte ein Emme-Angreifer ungestört durch den Slot und sein Mitspieler stellte auf 2:3. Das Spiel wog nun hin und her, beide Teams erspielten sich Chancen. Zwei Minuten vor der zweiten Pause schlug Emme erneut zu: ein simpler Querpass reichte, um die Hornets-Hintermannschaft auszuhebeln – 2:4.</p><p>Mit diesem Rückstand ging es ins Schlussdrittel, doch die Hornets gaben sich nicht auf. Mehr Druck sollte her, und der kam. Schon nach zwei Minuten wanderte wieder ein Emme-Spieler auf die Strafbank. Kurz vor Ablauf der Strafe passierte es: Ein Pass von Luca Muralt in den Slot wurde von einem Verteidiger unglücklich ins eigene Tor gelenkt – 3:4, das Spiel war wieder völlig offen. Emme wirkte plötzlich fahrig, nervös, und nahm nach 51 Minuten das Timeout. Die Wirkung? Null. Denn keine Minute später folgte bereits die nächste Strafe gegen die Gäste – klares Bodenspiel. Und diesmal packte Spühler den Hammer aus: Sein Schuss schlug perfekt unter der Latte ein – 4:4, die Arena stand Kopf. Der Jubel über den Ausgleich blieb den Hornets jedoch im Hals stecken. Strahm liess sich zu Provokationen hinreissen und kassierte eine 10-Minuten-Strafe. Das folgende Powerplay nutzte Emme eiskalt, um sich die Führung zurückzuholen – 4:5. Aber diese Hornets wollten nicht untergehen. Ab der 58. Minute stürmten sie mit sechs Feldspielern, ohne Torhüter. Und tatsächlich: Wieder funktionierte das Special Team. Willi spielte seinen dritten Assist des Abends, Fritschi jagte den Ball via Pfosten ins Netz – 5:5! Die Halle tobte, die Hornets lebten.</p><p>Die Verlängerung begann vorsichtig, beide Teams lauerten eher, als dass sie volles Risiko gingen. Doch die Hornets hatten Blut geleckt. In der neunten Minute vergass Emme plötzlich die Defensive: Nikita spielte einen langen Ball auf Böhlen, der viel zu viel Platz hatte. Böhlen legte quer – Kocher stocherte nach und bugsierte die Kugel im zweiten Versuch über die Linie! 6:5, der Coup war perfekt. Damit war die Sensation Tatsache: Der Tabellenführer gestürzt, die Siegesserie von Emme beendet. Noch mehr – die Hornets schrieben Geschichte: &nbsp;Da Unihockey Emme erst auf diese Saison gegründet wurde und die bisherigen drei Spiele der Saison gewonnen hat, haben die Hornets Unihockey Emme die erste Meisterschaftsniederlage der Vereinsgeschichte zugeführt.</p><p><strong>Fazit: </strong>Was für eine Reaktion auf das Debakel vom Freitag. Die Hornets traten von Beginn an konzentriert, leidenschaftlich und bissig auf. Sie glaubten an ihre Chance – und wurden mit einem absolut verdienten Sieg belohnt. Nun gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und die Hypothek des missratenen Saisonstarts Schritt für Schritt abzubauen. Nächsten Sonntag wartet mit den Bern Capitals der nächste Gegner, der ebenfalls noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist. Anpfiff ist am 5. Oktober um 17 Uhr in der Sporthalle Moos in Gümligen.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Klatsche gegen abgeklärtes Olten</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/133679</link>
<description><![CDATA[Der Auftakt in die Doppelrunde führte die Hornets am Freitagabend nach Olten – allerdings nicht in die gewohnte Giroud Olma Halle, sondern in die Stadthalle Kleinholz....]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 12:15:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Der Auftakt in die Doppelrunde führte die Hornets am Freitagabend nach Olten – allerdings nicht in die gewohnte Giroud Olma Halle, sondern in die Stadthalle Kleinholz. Unihockey stand hier nur dank aufgeklebter Linien auf dem Programm, doch die Hornets wollten unabhängig davon ein anderes Gesicht zeigen als noch in der Vorsaison, als beide Duelle gegen Unihockey Mittelland deutlich verloren gingen.</p><p>Und tatsächlich: Der Start machte Hoffnung. Mutig suchten die Hornets den Weg nach vorne, erspielten sich mehrere Grosschancen – scheiterten aber entweder am stark aufspielenden Oltner Keeper oder an der eigenen Kaltschnäuzigkeit. Die Gastgeber zeigten sich effizienter: Nach einer chaotischen Wechsel-Situation nutzten sie die Verwirrung eiskalt zum 1:0 und legten wenig später mit einem Konter das 2:0 nach. Immerhin belohnte Luca Muralt die Hornets kurz vor der Pause für den engagierten Auftritt, als er auf Zuspiel von Joost zum verdienten 2:1-Anschluss traf.</p><p>Der Start ins zweite Drittel gelang perfekt: Erneut Muralt bediente Willi, der nach nur elf Sekunden zum 2:2 einschoss. Doch die Euphorie währte nur kurz. Nach 28 Minuten kam der Bruch: Ein schnell ausgeführter Freistoss brachte Olten das 3:2 – allerdings in einer Wechselsituation, in der mit Sicherheit zu viele Spieler der Gastgeber auf dem Feld standen. Die Schiedsrichter liessen weiterspielen, die Hornets verloren komplett den Faden. Die Gastgeber konterten nach Belieben und erhöhten bis zur zweiten Pause auf 6:2.</p><p>Im Schlussdrittel versuchten die Hornets mit zwei Linien und mehr Aggressivität zurückzukommen. Doch bereits im ersten Einsatz lief das Pressing ins Leere, Olten stellte auf 7:2. Zwar kämpften die Hornets weiter, doch ohne Plan und Struktur – die Fehler häuften sich, die Gastgeber schraubten das Resultat in die Höhe. Selbst der Versuch mit sechs Feldspielern brachte kaum Gefahr, stattdessen ein weiteres Gegentor zum 9:2. Immerhin sorgte Spühler kurz vor Schluss nach Vorlage von Pascal Christen noch für den dritten Hornets-Treffer.</p><p>Fazit: Ein Abend zum Vergessen. Die Hornets starteten mutig und hätten früh in Führung gehen müssen – doch nach dem umstrittenen 2:3 brachen alle Dämme. Olten war clever, effizient und gnadenlos, während die Hornets ohne Plan und Widerstand agierten. Am Ende setzte es eine verdiente Packung. Am Sonntag gilt es, in der heimischen UnihockeyARENA gegen Unihockey Emme ein ganz anderes Gesicht zu zeigen. Anpfiff ist um 17 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - 5:1-Führung reicht nicht – Hornets verlieren gegen Corcelles</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/133470</link>
<description><![CDATA[Das erste Heimspiel der Saison hatte es gleich in sich: Mit FSG Corcelles-Cormondrèche gastierte das letztjährige fünftbeste Team in der UnihockeyARENA. Schon...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 21:51:24 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das erste Heimspiel der Saison hatte es gleich in sich: Mit FSG Corcelles-Cormondrèche gastierte das letztjährige fünftbeste Team in der UnihockeyARENA. Schon im ersten Saisonspiel hatten die Westschweizer ihre Comeback-Qualitäten gezeigt, als sie gegen die Bern Capitals einen 2:6-Rückstand noch in einen 8:6-Sieg verwandelten. Und auch in Schönbühl schrieb Corcelles dieselbe Geschichte weiter: Aus einem klaren Rückstand machten die Gäste am Ende doch noch drei Punkte – und liessen die Hornets enttäuscht zurück.</p><p>Der Auftakt gehörte den Hornets. Nach gerade einmal einer Minute eroberten sie in der gegnerischen Zone den Ball: Böhlen setzte sich stark im Zweikampf durch, legte quer auf Marcel Christen – 1:0. Danach stand vor allem einer im Mittelpunkt: Torhüter Aeschlimann. Mit mehreren mirakulösen Paraden hielt er die knappe Führung bis zur ersten Pause fest.</p><p>Der Start ins zweite Drittel verlief dann denkbar unglücklich. Ein Corcelles-Spieler rutschte auf der Schaufel aus, doch anstatt Ruhe ins Spiel zu bringen, liessen die Hornets für einen kurzen Moment die nötige Aufmerksamkeit vermissen. Genau diese Unordnung nutzten die Gäste eiskalt aus und trafen zum 1:1-Ausgleich. Doch die Reaktion war beeindruckend: Innerhalb von nur sechs Minuten legte das Heimteam los wie die Feuerwehr und schoss eine scheinbar komfortable 5:1-Führung heraus. Zuerst traf Luca Muralt nach einer schönen Kombination über Joost, Wyss und Willi. Kurz darauf konterten die Hornets blitzsauber – Lorch spielte auf Marcel Christen, der sich für seinen Treffer im ersten Drittel bedankte und diesmal Böhlen bediente. Danach schlug Pascal Christen zu: Nach einem Schuss von Alex Muralt hämmerte er gleich mehrfach auf den Ball, bis dieser endlich über die Linie ging. Den Schlusspunkt der Hornets-Gala setzte Wendelspiess, der nach Zuspiel von Lorch cool zum 5:1 einschob. Die Halle bebte, die Hornets schienen auf Kurs. Doch Corcelles reagierte clever. Inspiriert von Zug United stellte das Team auf zwei Linien um – wobei die erste Formation gefühlt permanent auf dem Feld stand. Mit diesem Druck kamen die Gäste bis zur zweiten Pause auf 5:3 heran.</p><p>Im Schlussdrittel kippte die Partie vollends. Nach einer Bogenlampe stand ein Corcelles-Spieler goldrichtig und netzte zum 5:4 ein. Und einem Überzahltor stand es nach 48 Minuten plötzlich 5:5. Acht Minuten vor Schluss gelang den Gästen gar die erstmalige Führung, als ein Ball nach einer langen Druckphase der Gäste irgendwie durch Beine und Schläger hindurch den Weg ins Hornets-Tor fand. Die Gastgeber warfen in der Schlussphase alles nach vorne, ersetzten den starken Aeschlimann durch einen sechsten Feldspieler – doch zwingende Chancen sprangen nicht mehr heraus. Eine Sekunde vor der Sirene setzte Corcelles mit dem 7:5 den Deckel drauf.</p><p><strong>Fazit:</strong> Eine 5:1-Führung aus der Hand zu geben, ist besonders bitter. Die Umstellung der Gäste zeigte Wirkung, der Druck wurde so hoch, dass sich die Hornets kaum mehr befreien konnten. Im letzten Drittel brachten sie offensiv fast nichts mehr zustande – entsprechend geht der Sieg für Corcelles in Ordnung. Positiv bleibt aber: Vor allem im Mitteldrittel zeigten die Hornets eiskalte Abschlüsse und viel Leidenschaft. Nun gilt es, diese Leistung auch in Resultate umzumünzen. Am kommenden Wochenende steht die erste Doppelrunde an: Am Freitag wartet auswärts das stark veränderte Unihockey Mittelland, am Sonntag folgt in Schönbühl das Heimspiel gegen Unihockey Emme – die neue Fusion aus UH Schüpbach und UHT Eggiwil, die mit zwei überzeugenden Siegen in die Saison gestartet ist.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Die Leiden der alten Schachenhalle</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/133122</link>
<description><![CDATA[Endlich rollt der Ball wieder: Die neue Saison ist gestartet – und für die Hornets ging es gleich zum ungeliebten Auswärtstrip in die Schachenhalle. Das 1969...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 23:39:57 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Endlich rollt der Ball wieder: Die neue Saison ist gestartet – und für die Hornets ging es gleich zum ungeliebten Auswärtstrip in die Schachenhalle. Das 1969 erbaute Schmuckstück hat den Charme einer abgenutzten Turnhalle und ist auch 2025 nur bedingt fürs Unihockey geeignet. Der punktelastische Sportboden gilt laut realsport.ch gar als der schlechteste der gängigen Hallenböden für diese Sportart. Aber gut – beide Teams mussten damit klarkommen. Der Gegner war ein alter Bekannter: Team Aarau. In den letzten Jahren lieferten sich die beiden Mannschaften enge Duelle, zuletzt sogar in den Playouts – damals mit dem besseren Ende für die Hornets. Diesmal lachte Aarau.</p><p>Der Start verlief denkbar ungünstig. Nach etwas mehr als fünf Minuten durfte Aarau zum ersten Mal jubeln: Nach einer hohen Flanke drückte der Aarauer Stürmer den Ball ins Netz. Nur sieben Minuten später legte Aarau bereits nach. Nach einer einfachen Auslösung spazierte ein Spieler beinahe ungestört von der Bande in die Mitte und hatte keine Mühe, den völlig im Stich gelassenen Aeschlimann zu bezwingen. So hatten sich die Hornets den Saisonauftakt ganz sicher nicht vorgestellt. Doch sie fanden eine Antwort: Willi bediente, etwas glücklich, Wyss – und der blieb vor dem Tor eiskalt. Mit diesem Anschlusstreffer im Rücken ging es in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Drittel wollten die Hornets das Spiel eigentlich an sich reissen, nahmen sich aber mit zwei unnötigen Strafen gleich selbst aus dem Match. Aarau nutzte die Überzahl eiskalt aus und erhöhte kurz vor Ablauf der zweiten Strafe auf 3:1. Doch die Hornets hatten die passende Antwort parat. Kaum wieder vollzählig, zogen sie einen schnellen Angriff auf. Lorch legte sich die Kugel geschickt zurecht, spielte mit Nikita einen feinen Doppelpass – und vollendete mit einem trockenen Schuss ins rechte obere Eck. Der Jubel war entsprechend laut: Endlich wieder ein schön vorgetragener Angriff für die Gäste, die auf 3:2 verkürzen konnten.</p><p>Das Schlussdrittel begann, wie das zweite geendet hatte – mit Strafen gegen die Hornets. Zünd leistete sich im Angriffsdrittel einen unnötigen Stockschlag und musste zuschauen, wie Aarau das Powerplay ausnutzte. Kaum zurück, folgte die nächste Strafe: Kocher warf nach einem Pfiff den Ball weg –aus Sicht der Schiedsrichter eine Spielverzögerung, auch wenn Kocher vorher darauf aufmerksam machte, dass der Ball kaputt sei. Dieses Mal schlugen die Hornets aber selbst zu: Lorch spielte einen flachen Freischlag, Zünd bediente Wyss, und der netzte zum 4:3-Anschluss. Plötzlich war Feuer drin. Nur zwei Minuten später glich Fritschi nach Zuspiel von Wyss zum 4:4 aus – während Aarau kollektiv mit den Schiedsrichtern haderte. Momentum Hornets! Doch dann ein chaotischer Moment vor dem eigenen Tor – und der Ball trudelte irgendwie zum 5:4 für Aarau über die Linie. Die Hornets gaben sich nicht geschlagen. 30 Sekunden vor Schluss ersetzten sie den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler – und zehn Sekunden vor der Sirene belohnte Nikita das Risiko: Nach einem Pass von Willi verwandelte er sehenswert durch den Slot zum 5:5-Ausgleich. Drama pur!</p><p>In der Verlängerung neutralisierten sich beide Teams weitgehend, bis sich nach etwas mehr als acht Minuten ein Aarauer Stürmer clever freilief, in der Mitte angespielt wurde und zum 6:5-Sieg einschob.</p><p>Fazit: Da die Hornets über die gesamte Spielzeit nie in Führung lagen, geht der Sieg für Aarau durchaus in Ordnung. Zu viele kleine Unsicherheiten und dumme Strafen kosteten den Gästen ein besseres Resultat. Positiv bleibt: Schwarz-Weiss-Orange steckte nie auf und erzwang im 6-gegen-5 den späten Ausgleich. Angesichts des Spielverlaufs darf man diesen Punkt durchaus als gewonnen verbuchen. Nun richtet sich der Blick aufs erste Heimspiel: Am Sonntag, 21. September, empfängt man Corcelles-Cormondrèche in der Raiffeisen UnihockeyARENA – ein harter Brocken, schliesslich landete der letztjährige Fünfte deutlich vor den Hornets.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - fast das Wunder von Schönbühl</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/132483</link>
<description><![CDATA[Im Cup waren die Black Panthers aus Zizers - aka Malans KF - zu Gast. In einer dramatischen Partie brachte erst die Verlängerung die Entscheidung.]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 13:44:46 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – UHC Black Panthers Zizers 16: 17 n. V. (6:4, 2:6, 8:6, 0:1)<br></p><p><br>In der dritten Runde des Ligacups trafen die Hornets auf einen Gegner aus dem fernen<br>Graubünden. Auf den ersten Blick eine durchschnittliche 2. Ligamannschaft, bei genauerem<br>Hinsehen sind den langjährigen Unihockeyfans sicherlich einige Namen noch von Malans aus<br>der NLA geläufig. Wir standen also einer geballten Ladung individueller Klasse und gefährlicher<br>Distanzschüsse gegenüber. Doch diese war auch auf Seiten der Hornets vorhanden, erneut<br>hatte das Herren 3 Verstärkung. Und diese wurde schon früh sichtbar, Elio traf aus der Distanz<br>zur frühen Führung. Kurz später war es Häisi, der auf 2:0 erhöhte. Doch dann stempelte auch<br>Zizers ein, innert kurzer Zeit glichen die Bündner aus. Auch auf das erneute Führungstor von<br>Päscu hatten sie eine Antwort, bevor Osi und Joel die Hornets wieder mit zwei Längen in Front<br>brachten. Das Anschlusstor beantwortete Elio zum 6:4, mit diesem Resultat ging es in die erste<br>Pause.<br></p><p><br>Bisher war das Spiel ganz nach dem Gusto der Hornets gelaufen, sie waren effizient und auf der<br>anderen Seite traf Zizers oft noch nicht präzise genug, dazu zeigte sich Goalie Bruno schon früh<br>auf der Höhe seiner Aufgabe. Andererseits war klar, dass es auch Phasen geben würde, wo der<br>Gegner dominieren und führen würde. Dass es dann aber so schnell ging, damit hatte wirklich<br>niemand gerechnet. Innert drei Minuten hatte Zizers das Spiel mit drei schnellen Toren gedreht<br>und zog nach dem Ausgleich von Päscu weiter auf 7:9 davon. Ein ärgerlicher Wechselfehler der<br>Hornets bescherte ihnen zusätzlich ein Powerplay, das sie sich nicht entgehen liessen, etwas<br>mehr als die Hälfte des Spiels war da vorbei. In der zweiten Hälfte des Mitteldrittels fanden die<br>Hornets wieder etwas besser ins Spiel, mehr als das 8:10 von Xavi wollte ihnen jedoch noch nicht<br>gelingen.<br></p><p><br>Zwei Tore, das weiss man, kann man im Unihockey schnell aufholen, nötigenfalls noch mit<br>einem vierten Feldspieler anstelle des Goalies. Somit war es das Ziel der Hornets, den Rückstand<br>in diesem Rahmen zu halten. Doch auch in dieses Drittel starteten sie schwach und kassierten<br>vier Tore, ehe Häisi das 9:14 gelang. Nach je einem weiteren Tor auf beiden Seiten bezogen die<br>Moosseedorfer ihr Timeout und stellten anschliessend bei eigenem Ballbesitz auf vier<br>Feldspieler um. Und diese Massnahme zeigte Wirkung: Elio gelang auf schönen Querpass von<br>Stöffi das 11:15. Das anschliessende Bully beförderte der ausführende Spieler von Zizers ins<br>eigene Tor, sodass der Rückstand innert weniger Sekunden auf drei Treffer geschmolzen war.<br>Zizers erhöhte auf 12:16, doch nach zwei weiteren Toren der Hornets durch Elio und Xavi bei vier<br>gegen drei Feldspielern mussten auch sie mit dem Timeout reagieren, knapp eineinhalb<br>Minuten waren da noch auf der Uhr. Jetzt schlug die Stunde von Joel: Auf Pass von Elio verkürzte<br>er auf 15:16 und als der Schiedsrichter zwei Sekunden vor Schluss auf Zeitspiel an der Bande<br>gegen Zizers entschied, fand Michi mit einem raschen Pass erneut Joel, welcher<br>Sekundenbruchteile vor Ende der regulären Spielzeit zum umjubelten Ausgleich traf.<br></p><p><br>Das Spiel mit vier Feldspielern hatte dermassen gut funktioniert, dass die Hornets entschieden,<br>bei eigenem Ballbesitz auch in der Verlängerung so zu agieren. Doch dieses Mal ging es in die<br>Hose, nach einem Ballverlust traf Zizers ins leere Tor und sicherte sich den Sieg doch noch. Die<br>Enttäuschung aufseiten der Worblentaler war nach diesem Wechselbad der Gefühle<br>verständlicherweise gross, andererseits waren sie stolz auf die gezeigte Moral nach deutlichem<br>Rückstand. Ein grosses Dankeschön geht an die Verstärkungsspieler Elio, Joel und Xavi sowie an<br>die angereisten Fans.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 – Sensation bleibt aus, klare Niederlage gegen Basel Regio aus der L-UPL</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/132452</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 24. August, stand in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA der zweite Ernstkampf der Saison auf dem Programm. Gegner war kein Geringerer als das L-UPL-Team...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 18:59:09 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify">Am Sonntag, 24. August, stand in der heimischen Raiffeisen UnihockeyARENA der zweite Ernstkampf der Saison auf dem Programm. Gegner war kein Geringerer als das L-UPL-Team Basel Regio. Die Basler reisten mit ihren vier Ausländern nach Schönbühl, jedoch ohne Altstar Mendelin. Den Hornets war bewusst, dass ihnen eine Mammutaufgabe bevorstand – auch wenn die Hoffnung bestand, dass der Favorit nach ihrem selbstorganisierten Turnier mit bereits drei Spielen seit dem Freitag nicht mehr ganz frisch sein würde.</p><p>Schon in den ersten Minuten zeigte sich allerdings, dass die Basler physisch top vorbereitet waren. Von Beginn weg dominierten sie Ballbesitz und Torchancen. Nach gut sechs Minuten fiel das erste Tor für die Gäste, bis zur 16. Spielminute erhöhten sie auf 3:0 Dann erhielten die Hornets eine glänzende Gelegenheit, selbst das Score zu eröffen, als ein Basler Spieler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank musste. Das Powerplay – letzte Saison eines der Sorgenkinder der Hornets – funktioniert sehr gut, leider belohnten sich die Hornets trotz mehrerer hochkarätiger Chancen nicht. Stattdessen nutzte Basel noch vor der ersten Pause eine weitere Möglichkeit zum 4:0.</p><p>Der Start ins zweite Drittel verlief für die Hornets denkbar unglücklich. Kaum zurück auf dem Feld, handelte man sich wegen Spielverzögerung – man kam zu spät aus der Kabine – die wohl unnötigste aller Strafen ein. Basel nutzte dies eiskalt zum 5:0. Nach Spielhälfte folgte die nächste heikle Szene: Die Schiedsrichter ahndeten einen vermeintlich überharten Körpereinsatz. Dass der betroffene Basler nicht nur ein Legionär war, sondern auch mit auffälligem Schauspiel lange am Boden liegen blieb, dürfte den Entscheid massgeblich beeinflusst haben. Auch dieses Powerplay verwerteten die Gäste souverän und stellten bis zur zweiten Pause auf 8:0.</p><p>Im Schlussdrittel wollten die Hornets sich und ihren zahlreichen Fans zumindest kämpferisch beweisen, dass sie mithalten können. Und tatsächlich gelang die erhoffte Reaktion: Nach aggressivem Forechecking eroberte die erste Linie den Ball zurück, Strahm vollendete zum vielumjubelten 1:8. Nur wenige Minuten später war es erneut Strahm, der den zweiten Treffer für die Hausherren erzielte. Gegen Ende liessen jedoch die Kräfte nach, und Basel Regio stellte mit drei weiteren Toren den 11:2-Endstand her.</p><p>Fazit: Kämpferisch zeigten die Hornets eine sehr ansprechende Leistung und gaben nie auf. In der Startphase wurde man allerdings vom hohen Tempo und der technischen Stärke der Basler überrumpelt. Offensiv fehlte es an Kaltschnäuzigkeit, defensiv war man zu offen. Positiv hervorzuheben ist die starke Leistung von Bestplayer Aeschlimann, der mit spektakulären Paraden Schlimmeres verhinderte, sowie der grosse Einsatzwille des gesamten Teams. Nun gilt es, den Feinschliff zu holen, um am 12. September erfolgreich in die Saison zu starten.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="color:black"></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Zähes Cupspiel gegen Oberland 84: Pflicht erfüllt, Glanz fehlt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/131167</link>
<description><![CDATA[Die Ära von Neu-Trainer Cyril Doffey begann am 28. Juni mit einem Cupspiel in Spiez gegen den 3.-Ligisten Oberland 84 Interlaken – ein Gegner, der in der ersten...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 23:37:49 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px; text-align:justify">Die Ära von Neu-Trainer Cyril Doffey begann am 28. Juni mit einem Cupspiel in Spiez gegen den 3.-Ligisten Oberland 84 Interlaken – ein Gegner, der in der ersten Runde Meiersmaad mit 5:3 bezwungen hatte. Den Hornets winkte bei einem Sieg ein attraktives Duell mit dem L-UPL-Vertreter Unihockey Basel Regio. Doch wie das im Cup so ist: Spiele gegen unterklassige Teams entwickeln sich oft zu Geduldsspielen – und genau das wurde es auch.</p><p>Die Partie begann, wie man es erwarten konnte. Die Hornets hatten gefühlt 80 % Ballbesitz, schnürten die Oberländer über weite Strecken in deren eigener Zone ein, fanden aber lange kein Durchkommen. Oberland verteidigte mit viel Herz, warf sich in jeden Ball und lauerte auf Konter. Dann die kalte Dusche: Nach einem Querpass rettete Wendelspiess im eigenen Torraum für den bereits geschlagenen Aeschlimann – allerdings im Torraum. Strafstoss für die Gastgeber, 1:0 Oberland. Der Ball kullerte irgendwie über die Linie. Die Reaktion kam prompt: Nur wenig später glich Willi nach einem schönen Zuspiel von Thomi zum 1:1 aus. Für Thomi der erste Skorerpunkt im Hornets-Dress – Glückwunsch! Mit diesem Stand ging’s in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Drittel durften die Hornets erstmals in Überzahl agieren. Das neu zusammengesetzte Powerplay tat sich aber noch schwer und konnte in den zwei Minuten kaum für Gefahr sorgen. Besser machten sie es in der 31. Minute: Nach sehenswertem Kombinationsspiel landete der Ball bei Wyss, der das Zuspiel von Zünd direkt zum 2:1 verwertete – endlich die Führung! Wer nun dachte, das Spiel nehme den erwarteten Lauf, wurde eines Besseren belehrt. Kurz vor der zweiten Pause bot sich den Hornets erneut eine Überzahlsituation. Trotz zahlreicher Abschlüsse wurden die meisten Schüsse von der vielbeinigen Oberländer Abwehr geblockt. Einer dieser abgefälschten Bälle führte dann zu einem Konter – und plötzlich lag der Ball im eigenen Netz. Eiskalt verwertet, 2:2 – alles wieder offen.</p><p>Die Drittelspause brachte Klartext: Ruhig bleiben, Chancen erspielen, das Ding irgendwie über die Bühne bringen. Doch auch im Schlussabschnitt wollte der Knoten nicht wirklich platzen. Stattdessen erneut ein Konter der Hausherren – 3:2. Jetzt wurde es ernst. Die Hornets antworteten mit Überzahlspiel Nummer drei – und endlich klappte es: Spühler zog ab, der Abpraller landete bei P. Christen, der sich irgendwie durchwurschtelte und das 3:3 erzielte. Vier Minuten später war es erneut P. Christen, der nach einem cleveren Laufweg und feinem Abschluss zur Stelle war – 4:3 für die Hornets. Die letzten Minuten waren nervenaufreibend, aber der knappe Vorsprung hielt. &nbsp;Pflicht erfüllt, aber mehr auch nicht.<br></p><p style="margin-bottom:8px">Fazit: Die Hornets ziehen in die nächste Runde ein – das Minimalziel ist erreicht. Spielerisch war es allerdings ein eher holpriger Auftritt gegen einen aufsässigen Drittligisten. Trotz viel Ballbesitz und dominantem Spiel tat sich das Team schwer, echte Torgefahr zu entwickeln. Nun heisst es: Die Lehren ziehen, hart arbeiten – und beim Saisonstart bereit sein für Gegner mit anderem Kaliber.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - erfolgreicher Start in die Cup-Saison</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/131071</link>
<description><![CDATA[Nach einem Freilos wartete in der zweiten Runde mit Heimberg ein Gegner auf Augenhöhe. Vor allem dank einem starken Mitteldrittel zieht das H3 in Runde 3 ein.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:30:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:large"><strong>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – SK Heimberg Dragons 15:7 (5:3,6:0,4:4)</strong></span></p><p><span style="font-size:medium">Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams datiert aus dem Jahr 2022, ebenfalls in einem Ligacupspiel. Diese Begegnung konnte Heimberg für sich entscheiden. Heimberg stieg wie die Hornets vergangene Saison von der 2. In die 3. Liga ab. Die Vorzeichen sprachen somit für ein spannendes Spiel.</span></p><p><span style="font-size:medium">Das bewahrheitete sich im 1. Drittel. Nach einer anfänglichen Abtastphase eröffnete Joel Niklaus, Neuzuzug von Floorball Köniz für die 1.Mannschaft, jedoch mit Doppellizenz ausgestattet, mit einem Doppelschlag. Auf die Anschlusstreffer der Heimberger zum 2:1 und 3:2 konnten die Hornets ein weiteres Mal durch Joel und einmal durch Elio, noch ein Akteur der 1.Mannschaft mit Doppellizenz, reagieren. Bis zur Pause konnten die Moosseedorfer das Skore durch Joel sogar auf ein 5:3 ausbauen. In der Pause war man sich einig, dass die Richtung stimmte, man jedoch defensiv noch etwas zulegen musste.</span></p><p><span style="font-size:medium">Gesagt, getan! Auf eindrückliche Art und Weise gelang den Hornissen ein ganz starkes 2. Drittel. Ohne einen Gegentreffer zu erhalten und mit weiteren sechs erzielten Toren erhöhten die Hornets auf einen beruhigenden 11:3 Pausenstand. In diesem Drittel war von allen drei Linien eine sehr überzeugende Leistung zu sehen. Es war von der Bank ein Genuss, der Spielfreude, insbesondere von Joel und Elio, zuzuschauen. Zusammen mit David Aeby, der durch kluge Laufwege Spielräume eröffnete, trafen sie in diesem 2. Spielabschnitt fünf Mal. Dazwischen bediente Mättu Päscu mustergültig, der selber über den Freiraum vor dem Tor überrascht war.</span></p><p><span style="font-size:medium">Im 3. Drittel konnten sich schliesslich auch die Gebrüder Reinhard mit zwei Toren offensiv bemerkbar machen. Zweimal reüssierte Michi, einmal davon im Powerplay. Spielerisch war die Luft auf Seiten der Orangen etwas draussen und man liess den Gegner mit vier Toren zumindest ein bisschen ins Spiel zurückkommen. Joel mit seinem bereits 6.(!) Treffer und Mättu im Powerplay setzten danach den Schlusspunkt.</span></p><p><span style="font-size:medium">Der Dank auf Seiten der Hornets galt natürlich Joel &amp; Elio, welche eine brillante Vorführung zeigten. Zudem konnte man im Tor auf einen sehr starken Bruno zählen, welcher mit etlichen bravourösen Paraden den Worblentalern die nötige Sicherheit gab. Die mannschaftliche Geschlossenheit half, dieses 1/64-Ligacupspiel zu überstehen. Nun freuen wir uns auf den nächsten Gegner!</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Schach(en)matt: Hornets schicken Team Aarau in die Abstiegsspiele</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127673</link>
<description><![CDATA[Mit breiter Brust und dem Matchball im Gepäck reisten die Hornets zum zweiten Auswärtsspiel nach Aarau. Nach dem hart erkämpften Heimsieg in der Vorwoche war...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 15:29:57 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Mit breiter Brust und dem Matchball im Gepäck reisten die Hornets zum zweiten Auswärtsspiel nach Aarau. Nach dem hart erkämpften Heimsieg in der Vorwoche war die Stimmung im Team gelöst, aber weiterhin fokussiert. Die Mission war klar: Den Sack zumachen und das Team Aarau in die ungeliebten Abstiegsspiele schicken.</p><p><strong>Fehlstart und schnelle Korrektur</strong></p><p>Doch wie so oft in dieser Saison starteten die Hornets mit einem Dämpfer. Nach gerade einmal vier Minuten überrumpelten die Aarauer die Gäste mit ihrer Spezialität – einem weiten Abschlag über die halbe Halle und einem Querpass später zappelte der Ball im Netz. Hornets-Goalie Stöckli war chancenlos. Immerhin: Dieses Mal liess die Antwort nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten später fand Strahm mit einem Traumpass Spühler, der eiskalt zum 1:1 ausglich – der erste Streich eines Mannes, der an diesem Abend noch Grosses vorhatte. Die Partie blieb intensiv und hitzig. Kleine Sticheleien, versteckte Fouls und "versehentliche" Tritte auf die Füsse sorgten für ordentlich Zündstoff auf beiden Seiten.</p><p><strong>Spühler eiskalt, Powerplay legt nach</strong></p><p>Nach vier Minuten im zweiten Drittel drehte Spühler erneut auf: Dieses Mal bediente ihn Nikita mit einem millimetergenauen Steckpass, und der Torjäger verwandelte souverän zum 2:1. Endlich in Führung – und es kam noch besser! In Überzahl, bisher ein Dauerproblem der Hornets, brach Wendelspiess den Bann. Nach schnellem Kombinationsspiel drosch er den Ball unter die Latte – 3:1 und kollektives Aufatmen auf der Bank.</p><p><strong>Hochspannung im Schlussdrittel</strong></p><p>Natürlich machten es die Hornets im letzten Drittel noch einmal spannend – anders kennt man es kaum. Nach einem missglückten Wechsel verkürzten die Aarauer auf 2:3, und als kurz darauf Wermuth auf die Strafbank wanderte, lag der Ausgleich förmlich in der Luft. Doch die Hornets bewiesen Nervenstärke und überstanden die Unterzahlsituation ohne Kratzer.</p><p>Dann schlug Spühler wieder zu: Nach einem Freischlag nagelte er den Ball zum dritten Mal ins Aarauer Gehäuse – Hut ab, der erst vierte Hattrick der Hornets in dieser Saison (nach Strahm, Xavi und Wyss)! Selbst zwei weitere Minuten in Unterzahl brachten die Hornets nicht mehr aus dem Konzept.</p><p>Die Aarauer warfen in den Schlussminuten alles nach vorne, ersetzten auch noch den Torhüter mit einem sechsten Mann. Doch hier machte Spühler endgültig den Deckel drauf: Einen Querpass fing er ab, schaltete blitzschnell um und bediente Xavi, der zum 5:2 ins leere Tor einschob. Zwar traf Aarau noch einmal – wahrscheinlich aus Trotz – doch Wendelspiess setzte mit einem kunstvollen Lupfer aus der eigenen Zone den Schlusspunkt zum 6:3.</p><p><strong>Fazit: Revanche geglückt – ein Abschied mit Stil</strong></p><p>Mit diesem Sieg setzen die Hornets einen Schlusspunkt hinter eine turbulente Saison und nehmen gleichzeitig süsse Revanche: Vor fast drei Jahren mussten sie gegen Aarau den bitteren Gang in die 2. Liga antreten – nun schicken sie denselben Gegner in die Abstiegsspiele. Ein Kreis schliesst sich, und die Hornets dürfen sich nach einer kämpferischen Leistung über den verdienten Ligaerhalt freuen.</p><p>Gleichzeitig endet eine Ära: Nach sieben Jahren als Trainer der ersten Mannschaft verabschiedet sich Lorenz "Öttu" Marti von der Bande – und das mit einem Sieg, wie es sich gehört. Mit seinem unermüdlichen Einsatz hat er das Team nicht nur sportlich, sondern auch menschlich geprägt. Lieber Öttu, danke für deinen grossartigen Einsatz! Wir freuen uns, dich auch in Zukunft am Spielfeldrand zu sehen – mit einem kühlen Bier in der Hand, einem breiten Grinsen im Gesicht und dabei die Hornets lautstark anfeuernd.</p><p>Over &amp; Out</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Hornets schlagen Aarau in packendem Heimspiel</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127515</link>
<description><![CDATA[Nur zwei Tage nach der schmerzhaften Niederlage kam es in der Raiffeisen Arena zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Hornets fühlten sich in ihrer...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:29:01 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nur zwei Tage nach der schmerzhaften Niederlage kam es in der Raiffeisen Arena zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams. Die Hornets fühlten sich in ihrer Heimstätte sichtlich wohl – und das spiegelte sich auch auf dem Spielfeld wider.</p><p>Von Beginn an drückte das Heimteam aufs Tempo. Besonders Torgarant Wermuth stach heraus, als er bereits nach 47 Sekunden zur frühen Führung traf. Trotz der Dominanz in den ersten Minuten fehlte es den Hornets phasenweise an Präzision, was Aarau geschickt für gefährliche Konter nutzte. Nach rund elf Minuten gelang den Gästen der Ausgleich. Doch kurz vor Ende des ersten Drittels setzte Dave mit einem kraftvollen Distanzschuss ein Zeichen und brachte die Hornets erneut in Führung.</p><p>Im zweiten Abschnitt konnten die Gastgeber ihren Druck nicht konstant aufrechterhalten, blieben aber stets gefährlich. Das dritte Tor der Gastgeber erzielte Wälchli. Ein eigentlich missglückter Schuss wurde von einem Verteidiger unhaltbar ins eigene Tor abgelenkt. Kurz darauf sorgte Wermuth mit einem cleveren Abschluss für das vierte Hornets-Tor, nachdem der gegnerische Torhüter vergeblich auf einen Querpass spekulierte. Doch auch Aarau nutzte Nachlässigkeiten der Hornets und verkürzte nach einem Freischlag auf 4:2.</p><p>Die aufgeheizten Diskussionen im SwissUnihockey-Liveticker motivierten die Gäste zusätzlich, die nun offensiver agierten – ein Risiko, das den Hornets Raum für Konter eröffnete. Dies nutzte die Linie um Captain Spühler eiskalt aus: Erst legte er für Strahm auf, der sicher ins kurze Eck traf, dann bereitete er nach einem präzisen Zuspiel von Torhüter Sebi Schneiders Treffer vor. Der Vorsprung war zu gross für Aarau, welche keine Antwort mehr fanden.</p><p>Fazit: Mit einem verdienten 6:3-Heimsieg sichern sich die Hornets das dritte Duell der Serie und haben nun am kommenden Samstag die Chance, sich für den Abstieg vor zwei Jahren zu revanchieren. Das nächste Spiel steigt um 19:30 Uhr in der altbekannten Schachenhalle in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - tschüss 2. Liga</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127489</link>
<description><![CDATA[Das letzte Turnier ist gespielt und es bleibt bei den 5 Punkten. Das Herren 3 wird sich nächste Saison eine Liga tiefer versuchen.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:49:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – UHC Riehen 1:3 (0:1)<br></p><p><br>In der letzten Runde dieser 2. Liga-Saison trafen die Hornets im schönen Krauchthal auf die<br>befreundeten Riehener, eine spiel- und laufstarke Mannschaft. Es galt, mit defensiver<br>Organisation ein Mittel dagegen zu finden und die eigenen Chancen kompromisslos zu nutzen.<br>Der erste Teil dieses Unterfangens gelang den Worblentalern gut. Zwar hatten die Basler<br>tempomässig klare Vorteile, doch mehr als ein Treffer wollte ihnen in der ersten Hälfte nicht<br>gelingen. Das lag zum einen an der aufopferungsvollen Defensivarbeit, andererseits am zwar<br>schon 54-jährigen, aber immer noch äusserst agilen Goalie Bruno, der mehrere Grosschancen<br>von Riehen zunichtemachte.<br>Und es kam sogar noch besser: Erst wenige Minuten in der zweiten Hälfte waren gespielt, als<br>Osi aus der Distanz zum Ausgleich traf, Päscu huschte noch vor dem gegnerischen Goalie durch<br>und nahm ihm die Sicht. Danach folgten weitere Grosschancen auf beiden Seiten, doch einmal<br>mehr hatten die Hornets in Sachen Effizienz das Nachsehen. Riehen gelang der Führungstreffer<br>zum 2:1 und nur wenige Momente später forcierten sie einen Abpraller, der zur Zwei-Tore-<br>Führung ins Tor kullerte. Die Hornets stellten also einmal mehr ihre 4:3-Formation aufs Feld und<br>liessen den Ball ordentlich zirkulieren, doch ein Tor wollte nicht mehr gelingen. So blieb die<br>Erkenntnis, dass man zwar gut verteidigt hat, doch im Kleinfeld-Unihockey halt einfach sehr<br>selten mit nur einem erzielten Tor gewinnen kann.<br></p><p><br>Hornets – UHC Seedorf 4:10 (3:5)<br></p><p><br>Der Start ins zweite Spiel gelang den Hornets besser: ein seltenes Mal diese Saison schafften sie<br>es, in Führung zu gehen, Stöffi war mit einem Distanzschuss erfolgreich. Dass die Seeländer<br>diese Disziplin ebenfalls beherrschen, bewiesen sie mit einer schnellen Antwort, ebenfalls aus<br>ansehnlicher Distanz. Sie legten innerhalb von wenigen Minuten gleich nach und zogen auf 4:1<br>davon. Dann folgte der grosse Auftritt von Päscu: Von Mätts angespielt, schlängelte er sich in<br>höchstem Tempo durch die gegnerische Abwehr und schob den Ball unter dem gegnerischen<br>Goalie durch, ein absolutes Highlight! Das fünfte Tor der Seedorfer beantwortete Michi auf Pass<br>von Stöffi zum Pausenresultat von 3:5.<br>Der Start in den zweiten Abschnitt missriet den Hornets komplett, Seedorf zog weiter davon.<br>Schon früh versuchten sie es in ihrer Verzweiflung erneut mit vier Feldspielern, doch mehr als<br>ein Überzahltreffer von Stöffi auf Pass von Osi wollte nicht mehr gelingen, während der Gegner<br>kaltblütig blieb und noch zweimal ins verlassene Gehäuse traf.<br></p><p><br>So endete eine resultatmässig überraschend schwache Saison der Hornets erneut mit einem<br>enttäuschenden Spieltag. Man darf gespannt sein, ob sie aus dieser Spielzeit in der 2. Liga die<br>richtigen Schlüsse ziehen und dazugelernt haben, um ab September 2025 in der 3. Liga wieder<br>voll angreifen zu können.<br>Den wunderbar frühlingshaften Tag liessen sich die Männer aus Schönbühl jedoch nicht<br>vermiesen. Bei einer leckeren Glace von Glädus im idyllischen Lindental liessen sie die Saison<br>ausklingen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Vermeidbare Niederlage bei Penaltylotterie</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127421</link>
<description><![CDATA[Nach dem überzeugenden Heimsieg im ersten Playout-Spiel gegen Aarau stand für die Hornets das schwere Auswärtsspiel an. Sie wussten: In Aarau entscheiden weniger...]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 00:02:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem überzeugenden Heimsieg im ersten Playout-Spiel gegen Aarau stand für die Hornets das schwere Auswärtsspiel an. Sie wussten: In Aarau entscheiden weniger die technischen Fertigkeiten der Spieler, sondern vielmehr Kampfgeist, Effizienz und eine Portion Glück.</p><p>Wie schon im ersten Spiel am letzten Sonntag agierten beide Teams zu Beginn abwartend. Doch mit jeder Minute wurden die Hornets dominanter und übernahmen die Spielkontrolle. Dennoch war es Aarau, das nach gut zehn Minuten in Führung ging: Ein langer Ball wurde festgemacht, der Nachschuss landete im Netz. Von da an wurde das Spiel ruppiger, geprägt von vielen kleinen und grösseren Fouls sowie unsportlichen Sticheleien. Kurz vor Drittelsende kassierten die Hornets dann die erste Strafe.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels mussten sie daher in Unterzahl agieren – und Aarau nutzte die Gelegenheit eiskalt. Nach einer schönen Passkombination zappelte der Ball erneut im Tor. Kurz darauf bot sich den Hornets die Chance auf den Anschlusstreffer in Überzahl. Doch statt eines Treffers folgte die nächste Strafe: Zünd musste kurz vor Ablauf des Powerplays auf die Bank. Diese Unterzahlsituation überstanden die Hornets ohne Probleme. Dann endlich durften sie jubeln: Zünd setzte sich hinter dem Tor stark gegen zwei Aarauer durch und legte auf den freistehenden Muralt ab, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Wenige Minuten tankte sich Lorch mit viel Einsatz durch mehrere Gegenspieler, bediente dann Wermuth, der mit einem präzisen Schuss ins hohe Eck zum 2:2 ausglich.</p><p>Im Schlussdrittel gingen die Hornets erstmals in Führung. Xavi setzte sich rigoros durch und erzielte im zweiten Anlauf das 3:2. Doch Aarau gab sich nicht geschlagen. Eine Überzahlsituation brachte ihnen den glücklichen Ausgleich – ein missglückter Schuss wurde zur perfekten Vorlage, und plötzlich stand es zehn Minuten vor Schluss 3:3. Auch die Hornets hatten nochmals eine Überzahlchance, konnten diese jedoch nicht nutzen. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit wanderte ein weiterer Hornets-Spieler auf die Strafbank.</p><p>In der Verlängerung erspielten sich beide Teams gute Chancen, doch ein Tor fiel nicht mehr. So musste das Penaltyschiessen entscheiden. Während Aarau zweimal traf, war für die Hornets nur Wermuth erfolgreich – zu wenig für den Sieg.</p><p>Fazit: Diese Niederlage wäre vermeidbar gewesen. Spielerisch waren die Hornets – wie schon im Heimspiel – überlegen. Doch es fehlten die nötige Effizienz und das Quäntchen Glück, um als Sieger vom Platz zu gehen. Nun steht es in der Serie 1:1. Am Sonntag um 20 Uhr kommt es zu Hause zum dritten Duell – Zeit, diese ärgerliche Niederlage vergessen zu machen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Starker Auftakt der Hornets im Playout-Krimi</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127322</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag trugen die Hornets ihr erstes Playout-Spiel gegen Team Aarau aus. Die Playout-Serie wird von der Mannschaft gewonnen, die als erstes drei...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:02:29 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px">Am vergangenen Sonntag trugen die Hornets ihr erstes Playout-Spiel gegen Team Aarau aus. Die Playout-Serie wird von der Mannschaft gewonnen, die als erstes drei von fünf Partien für sich entscheidet.<br></p><p><strong>Erster Auftritt</strong></p><p>Das Heimteam fand besser in die Partie und konnte sich schnell einen Vorteil verschaffen. Schon zu Beginn setzten die Hornets ihre Gegner unter Druck, was sich auch im Ballbesitz widerspiegelte. Der Neuzugang Schmid trug sich kurz vor dem Ende des ersten Drittels mit einem Assist in die Statistik ein. Nach fünf Jahren Hockeypause spielte er einen präzisen Querpass zu Torschütze und Captain Spühler, der den Ball souverän ins obere Eck verwandelte und so die Torflaute im ersten Drittel beendete.<br></p><p><strong>Hornets in Torlaune</strong></p><p>Nach der kurzen Verschnaufpause setzte sich Jungspieler Muralt in der Mitte frei, als sich alle Augen auf den Dribbelkönig Wermuth richteten. Dieser spielte den kurzen Pass in die Mitte, und Muralt verwandelte sicher zum 2:0. Team Aarau versuchte es weiterhin mit schnellen Kontern und Befreiungsschüssen, doch diese blieben erfolglos. Ganz anders bei den Hornets: Im nächsten Angriff zog Kocher mit dem Ball davon und überwand mit einem Drehschuss sowohl den gegnerischen Block als auch den Torhüter. Eine Minute später erhöhte Strahm nach einem Nachsetzen auf 4:0. Doch auch Aarau fand schliesslich ins Spiel zurück und verkürzte mit einem Konter zum 4:1.<br></p><p><strong>Hornets bleiben konzentriert</strong></p><p>Trotz des Gegentreffers durften die Hornets nicht nachlassen. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung war das Spiel noch lange nicht entschieden. Spühler legte den Ball im nächsten Angriff geschickt zurück auf Schneider, der den Ball aus der Distanz abfeuerte und das 5:1 erzielte, vorbei an allen drei Blöcken. Team Aarau musste nun mehr Risiko gehen, wenn sie das Spiel noch drehen wollten, was den Hornets mehr Platz verschaffte. Rund zehn Minuten später stand es bereits 8:1. Zunächst kombinierte sich das Stürmerduo Wermuth und Muralt zum nächsten Treffer, danach passte Kocher perfekt auf Wyss, der den Ball sicher zu Christen weiterleitete – dieser vollendete abgeklärt zum nächsten Tor. Ein brillanter Pass von Zünd auf Wermuth und eine schnelle Rückgabe in die Mitte auf den besten Spieler des Spiels, Muralt, sorgte schliesslich für den nächsten Treffer. Mit einer Strafe der Hornets kam Team Aarau noch zu zwei Treffern in der Schlussphase, die das Resultat etwas freundlicher aussehen liessen.<br></p><p><strong>Ausblick</strong></p><p>Die nächsten Playout-Spiele finden am Freitag, 07.03.25, auswärts in der berüchtigten Schachenhalle und am Sonntag, 09.03.25, in der Raiffeisen Arena statt, jeweils um 20.00 Uhr. Es bleibt abzuwarten, ob die Serie bereits diese Woche entschieden wird oder ob sich die Karten noch einmal neu mischen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 - Runde 13 gegen LUC Floorball Epalinges</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127228</link>
<description><![CDATA[Mit einem stark reduzierten Kader ging es für die Hornets am Samstag, 15. Februar nach Lausanne. Das Spiel wurde zunächst um eine halbe Stunde verschoben, da einer...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 19:35:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Mit einem stark reduzierten Kader ging es für die Hornets am Samstag, 15. Februar nach Lausanne. Das Spiel wurde zunächst um eine halbe Stunde verschoben, da einer der Schiedsrichter kurzfristig ausfiel – allerdings fand man schnell Ersatz und das Spiel wurde um 16:30 angepfiffen.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das erste Drittel startete direkt mit einer starken Phase der Lausanner. Man sah den Hornets den Unterbruch im Warmup deutlich an – sie wirkten träge und nicht bereit genug, dem Tabellenzweiten standzuhalten. So stand es in der 9. Minute schon 2:0 für die Westschweizer. Matéo Chatelain antwortete in der 11. Minute allerdings mit dem 2:1, weniger als eine Minute später konnten die Lausanner den ursprünglichen Vorsprung schon wieder herstellen. Danach folgte ein Zusammenspiel zweier Rekruten, Tim Scheidegger und Alex Muralt, beide momentan unter der Woche in der Kaserne anzutreffen, sorgten für das zwischenzeitliche 3:2. Das Heimteam sorgte allerdings noch vor der Pause für das 4:2.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das zweite Drittel startete gut für die Hornets – nach nur einer Minute durfte man im Powerplay agieren. Dieses wurde direkt von Leandro Weber verwertet, welcher zum 4:3 einnetze. Danach verlief das Spiel grösstenteils ausgeglichen, Lausanne gelang es in der 28. Minute trotzdem den Vorsprung wiederum auszubauen. Somit stand es zum Ende des zweiten Drittels 5:3.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im dritten Drittel kamen die Hornets schliesslich besser ins Spiel. Alex Muralt und Tim Scheidegger sorgten für zwei Tore zum 5:5. Leider versagten anschliessend die Nerven der Hornets mit zwei Lausanner Toren in einer Minute und der hart erkämpfte Ausgleich blieb ohne Belohnung.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: Die Hornets spielten trotz einem stark reduzierten Kader zwar gut, allerdings nicht gut genug, um dem starken Aufstiegskandidat standzuhalten. Weiter geht es mit dem letzten Spiel der Hornets in dieser Saison am 29.02.2025 zuhause gegen Eggiwil.</span><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - Niederlagenserie beendet</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127137</link>
<description><![CDATA[Wenn schon, denn schon: einer weiteren knappen Niederlage lässt das Herren 3 einen Kantersieg inkl. Stängeli folgen. Die Punkte 4 und 5 sind im Trockenen.]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 11:17:55 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unihockey Derendingen – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 8:5 (5:3)<br></p><p><br>Im ersten Spiel dieses zweitletzten Spieltages trafen die Hornets auf Unihockey<br>Derendingen. Die Solothurner sind eine sehr lauf- und kampfstarke Mannschaft,<br>welche auf Platz 2 liegend noch Chancen auf den Gruppensieg hat. Allerdings<br>hatten die Hornets, welche seit dem letzten Spieltag nun auch rechnerisch als<br>Absteiger feststehen, in der Hinrunde gegen diesen Gegner gut ausgesehen<br>und nur knapp mit 4:6 verloren.<br>Im Spiel starteten die Hornets, bei welchen erstmals der Herren-1-Spieler Elio<br>Fritschi Kleinfeld-Luft schnupperte, hochkonzentriert. Energisch hielt man dem<br>Gegner entgegen und ging durch Päscu, Stöffi und nochmals Päscu gar 3:0 in<br>Führung. Hinten hexte Teamsenior Bruno wie zu den besten Zeiten. Dazu war<br>das Metall auf Seiten der Hornets – Derendingen traf nicht weniger als 3x ans<br>Gestänge in dieser Anfangsphase. Doch dann kamen, wie so oft, einige<br>schwache Minuten der Hornets. Es gelang plötzlich nicht mehr, dem Druck der<br>Derendinger genügend Paroli zu bieten und binnen weniger als 4 Spielminuten<br>kassierten die Hornets 5 Gegentore. Anschliessend stabilisierten sich die<br>Orange-Hemden wieder. Mit einem 3:5 ging es in die Pause.<br>In Halbzeit 2 wollten die Hornets wieder an die Anfangsphase anknüpfen und<br>den Gegner zumindest in einen harten Fight verwickeln. Dies gelang nicht<br>schlecht. Zwar musste man dem Gegner gleich noch das sechste Tor<br>zugestehen. Dann allerdings trafen Neuzuzug Elio und Stöffi und das Spiel war<br>nach 30 Minuten wieder eng. Mit nur einem Tor Rückstand ging es in die<br>Schlussphase. Dort waren es dann allerdings die Derendinger, welche mit zwei<br>Empty-Nettern doch noch den aus ihrer Sicht erwarteten Sieg sicherstellten.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – SV Krauchthal 11:1 (5:1)<br></p><p><br>Neues Spiel, neues Glück. Dies mussten sich die Hornets diese Saison schon oft<br>sagen. Trotz der niederschmetternden Bilanz von nun 13 Niederlagen am Stück<br>war man ja kaum je völlig auseinandergenommen worden, sondern hielt über<br>weite Strecken jeweils gut mit.<br>Auch gegen Krauchthal gelang ein Start nach Mass: Bereits nach weniger als<br>einer Zeigerumdrehung stocherte Häisi einen Ball in die nahe Torecke zur<br>Führung der Hornets. Diese hielt dann aber nicht lange an: Nach einer sauberen<br>Intervention von Goalie Bruno zeigte der Unparteiische zum Entsetzen der<br>Hornets und zur Überraschung fast Aller in der Halle auf den Penaltypunkt. Er<br>wollte ein Vergehen von Michi gesehen haben. Den fälligen Strafstoss<br>verwertete Krauchtal souverän. Die Hornets liessen sich aber nicht schocken.<br>Stöffi schoss seine Farben schon bald wieder in Führung. Anschliessend fielen<br>trotz Chancen auf beiden Seiten fast 10 Minuten keine Tore. Kurz vor der Pause<br>konnten die Hornets dann aber einen Zacken zulegen, was sich<br>erfreulicherweise auf der Resultattafel auswirkte: Zuerst war es Oswin und dann<br>2x Elio Fritschi, welche auf 5:1 stellten.<br>«Weiter so wie bisher!». Eine ebenso einfache wie oft auch schwierig<br>umzusetzende Devise. Schon einige Male diese Saison hatte man sich dies zur<br>Pause vorgenommen, doch bereits einige Prozent weniger reichten, dass aus<br>einer guten Ausgangslage trotzdem die nächste Niederlage resultierte. Doch<br>dieses Mal liessen die Hornets nicht locker, im Gegenteil. In regelmässigen<br>Abständen erhöhten die Worblentaler das Skore. Bereits nach gut 30 Minuten<br>gelang Elio das 10:1. Darauf nahmen die Krauchthaler ihr Timeout. Sie waren<br>zwar ebenfalls zu Chancen gekommen, dabei aber immer wieder am<br>Schlussmann der Hornets oder an ihrem eigenen Unvermögen gescheitert. Die<br>Luft war nun draussen. Gegen Schluss ging es auf Seiten der Hornets noch<br>darum, Goalie Brünu den Quasi-Shutout (abgesehen vom Penalty-Gegentor) zu<br>sichern, was dann auch gelang, obwohl Krauchthal während mehrerer Minuten<br>ohne Torhüter energisch noch das eine oder andere Ehrentor suchte.<br>So feierten die Hornets nach 13 Niederlagen wieder mal einen Vollerfolg,<br>welcher sogar das Torverhältnis wieder etwas schöner aussehen lässt. Neben<br>Goalie Brünu gilt es den «Schnupperstift» Elio hervorzuheben, welcher sich ohne<br>Probleme in die Mannschaft einfügte und offensiv bereits seine Duftmarken<br>setzte. Dazu gelang es wieder einmal, dass – im Gegensatz zu den letzten<br>beiden Spieltagen – beide Linien Tore produzierten.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 12 gegen Unihockey Riviera</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/127006</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, den 1. Februar, fand das Heimspiel der U21 gegen Unihockey Riviera statt. Das Spiel begann ruhig, und nach 13 Minuten erzielte Matéo Chatelain auf Pass...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 20:31:03 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Samstag, den 1. Februar, fand das Heimspiel der U21 gegen Unihockey Riviera statt. Das Spiel begann ruhig, und nach 13 Minuten erzielte Matéo Chatelain auf Pass von Mael Gränicher das 1:0. Drei Minuten später nutzte Unihockey Riviera eine defensive Lücke der Hornets aus und glich zum 1:1 aus. In der 18. Minute erhielt Hugo Lopez Belmonte eine 2-Minuten-Strafe wegen Handspiels. Die Hornets spielten erstmals in Überzahl, konnten jedoch keinen Torerfolg verbuchen. Das erste Drittel endete mit einem 1:1-Unentschieden.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im zweiten Drittel wurde das Spiel aggressiver und körperbetonter. In der 29. Minute erhielt Alex Muralt eine Strafe wegen Stockschlags, und Luca Zürcher musste in der 39. Minute für ein unnötiges Stoßen auf die Strafbank. Beide Strafen konnten von Unihockey Riviera jedoch nicht ausgenutzt werden. In diesem Drittel gab es keine Tore, und es blieb beim 1:1-Stand.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das dritte Drittel begann mit einem Tor für Unihockey Riviera, das sich durch einen umstrittenen Spielzug ergab, bei dem mehrere Stockschläge ohne Strafe geblieben waren. Dieses Tor brachte die Gäste mit 1:2 in Führung. Nur vier Minuten später, in der 46. Minute, erzielte Noé Leuenberger nach einem Pass von Andri Henny den erneuten Ausgleich zum 2:2. In der 49. Minute erhielt Leuenberger eine Strafe wegen Stoßens, doch Unihockey Riviera konnte diese Überzahl nicht nutzen. Im Gegenteil, die Hornets konterten sensationell in Unterzahl: Andri Henny schnappte sich den Ball und erzielte das 3:2. Fünf Minuten vor dem Ende lenkte Mael Gränicher einen Schuss von Unihockey Riviera unglücklich ins eigene Tor, was zum 3:3 führte. In der 56. Minute erhielt Eliot Desmet eine Strafe wegen Haltens, aber auch diese Überzahl nutzten die Hornets nicht. Das Spiel endete mit einem 3:3 nach der regulären Spielzeit und ging in die Verlängerung.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">In der Verlängerung setzte sich die Nummer 27, Noé Leuenberger, in Szene und erzielte den entscheidenden Treffer zum 4:3 auf Pass von Sergio Riedi. Trotz der vielen Abwesenheiten und Verletzungen konnte Hornets mit einem kleinen Kader ein hart umkämpftes Spiel zeigen. Die Verteidigung arbeitete gut, aber im Sturm fehlte es etwas an Chancenverwertung.&nbsp;</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das nächste Spiel der U21 findet am 15. Februar auswärts in Lausanne statt.</span><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Abstieg ist Tatsache</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126679</link>
<description><![CDATA[Es bleibt bei den 3 Punkten aus der Startrunde. Ein ersatzgeschwächtes Herren 3 bleibt am Wochenende punktelos und kann die Abstiegsplätze nicht mehr verlassen.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 20:25:08 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Bern Capitals 5:9 (4:3)<br></p><p><br>Der Start ins Spiel gegen die Capitals verlief nicht nach dem Gusto der Hornets, rasch lagen sie<br>gegen die erfahrenen Berner mit 0:2 zurück. Doch die erste Linie der Moosseedorfer reagierte<br>auf eindrückliche Weise. Mätts verwertete eine Vorlage von Osi zum Anschlusstreffer, kurz<br>später führte eine Kombination dieser beiden mit umgekehrten Rollen zum Ausgleich. Das dritte<br>Tor der Capitals konterte erneut Mätts auf Pass von Osi und kurz vor der Pause gelang Osi dann<br>gar der Führungstreffer für die Worblentaler. In dieser Phase zeigten die beiden zusammen mit<br>dem laufstarken Päscu, wie man in der 2. Liga einen Gegner fordern kann.<br>In der zweiten Hälfte gelang dies leider nicht mehr so gut und von der zweiten Linie kam<br>offensiv keine Unterstützung. Auch in der Defensive zeigte sich insbesondere diese immer<br>wieder wenig stilsicher und liess Goalie Bruno immer wieder im Stich, sodass der Gegner mit<br>seinen gefürchteten Distanzschüssen zu einfachen Toren kam und auf 4:8 davonzog. Relativ früh<br>ersetzten die Hornets Goalie Bruno durch einen vierten Feldspieler, doch mehr als ein Tor durch<br>Michi auf Pass des überragenden Osi wollte nicht mehr gelingen. Ein Tor ins verlassene Gehäuse<br>beschloss eine weitere Niederlage.<br></p><p><br>Hornets – Unihockey Lohn 5:7 (2:5)<br></p><p><br>Gegen den souveränen Tabellenführer hatten die Hornets in der Hinrunde gut mitgehalten und<br>nur knapp verloren. Entsprechend motiviert starteten sie ins zweite heutige Spiel. In einem<br>frühen Powerplay gelang es nicht, den Ball schnell zirkulieren zu lassen, also drosch Osi ihn halt<br>aus der Distanz zur Führung in die Maschen. Nach zwei Gegentoren gelang Päscu ebenfalls mit<br>einem Distanzschuss der Ausgleich. Doch das positive Resultat hielt nur kurz, noch vor der<br>Pause kassierten die Orangehemden drei weitere Tore.<br>Nach dem Tee gelang es den Hornets besser, sich auf das Spiel von Lohn einzustellen, und Päscu<br>wusste seine Freiheiten auf präzises Zuspiel von Osi zum 3:5 zu nutzen. Ein weiteres Gegentor<br>beantwortete Osi nach einer atemberaubenden Kombination auf Zuspiel von Mätts zum 4:6,<br>dabei spielten die Hornets bereits mit vier Feldspielern. Kurz später verursachte Michi einen<br>Penalty, den Lohn souverän zur erneuten Drei-Tore-Führung nutzte. Und es kam noch<br>schlimmer: Zweieinhalb Minuten vor Schluss kassierte Osi eine Zweiminutenstrafe. Dich die<br>Moosseedorfer steckten nicht auf, ersetzten bei eigenem Ballbesitz Goalie Bruno durch einen<br>jetzt dritten Feldspieler, und tatsächlich gelang dem unermüdlichen Päscu noch der<br>Shorthander zum 5:7. Dies sollte allerdings das letzte Tor des Spiels bleiben.<br></p><p><br>Als Fazit bleibt, dass die zweite Linie um David, Häisi und Michi heute offensiv nicht auf Touren<br>kam und auch defensiv nicht viel zur Stabilität beitrug. Auch heute gelang es den Hornets nicht,<br>das eigene Spiel über die gesamte Matchdauer durchzusetzen, gute Phasen sind in dieser Liga<br>nicht genug. Somit steht der Abstieg in die 3. Liga nach diesem Spieltag auch rechnerisch fest.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Aufbäumen der Hornets bleibt unbelohnt – Corcelles siegt in der Nachspielzeit</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126586</link>
<description><![CDATA[Am gestrigen Abend liefen die Hornets gegen Corcelles-Cormondrèche auf. Bei der letzten Begegnung mussten die Hornets eine klare Niederlage einstecken. Bei den...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 22:16:14 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am gestrigen Abend liefen die Hornets gegen Corcelles-Cormondrèche auf. Bei der letzten Begegnung mussten die Hornets eine klare Niederlage einstecken. Bei den Gästen war die Ausgangslage klar, weder ein Sieg noch eine Niederlage würde Ihre Ausgangslage beeinflussen. Nicht verwunderlich wurde der ein oder andere Torgarant geschont.</p><p>Die Gäste sorgten für den ersten Schockmoment: Bereits früh gingen die Neuenburger in Führung. Doch die Antwort der Hornets folgte prompt. Ein abgefangener Ball von Muralt und ein traumhafter Pass auf Wermuth brachten den schnellen Ausgleich. Wermuth schlenzte den Ball mit seiner Backhand über den Schoner des gegnerischen Keepers – 1:1! . Und wenig später erhöhten die Hornets mit einer gewieften Freistossvariante erhöhten die Hornets den Score. Spühler spielte quer auf Strahm und dessen platzierter Schuss schlug ins untere Eck ein. Doch auch die Gäste kamen wieder zu Chancen und ein Fehler im Aufbauspiel bescherte den Neuenburgern das 2:2, nachdem die Hornets den Ball leichtfertig hergaben.</p><p>Das zweite Drittel verlief weiterhin spannend. Mit einem raffinierten Querpass ging Corcelles erneut in Führung, doch die Hornets blieben unbeeindruckt. Schneider bediente den freistehenden Kocher, der den Ball zum 3:3-Ausgleich ins Tor setzte. Der Schlagabtausch ging weiter, doch das Glück war nicht auf Seiten der Hornets. Ein präziser Schuss ins weite Eck brachte die Neuenburger mit 4:3 in Führung. Und als dann noch ein Konter zum 5:3 führte, schien das Spiel endgültig in die Richtung der Gäste zu kippen.</p><p>Doch im letzten Drittel zeigte Stöckli, der Keeper der Hornets, eine herausragende Leistung. Mit mehreren Paraden hielt er seine Mannschaft im Spiel. Die Hornets ihrerseits agierten in der Offensive geduldig und spielten sich gute Chancen raus. &nbsp;Schneider nutzte eine Gelegenheit, überlief seinen Gegner und spielte den Ball auf Muralt, der in der Drehung zum 4:5 einnetzte. Ein Treffer, der zeigte, wie wichtig der Youngster für die erste Mannschaft ist. Und dann noch das: Erstmals in der Saison gelang den Hornets der lang ersehnte Ausgleichstreffer mit einem zusätzlichen Feldspieler. Zünd bewahrte die Übersicht und spielte einen herrlichen Querpass auf Wermuth, der flach ins untere Eck einmünzte. </p><p>Doch die Hornets mussten sich leider erneut mit einem bitteren Ende abfinden. In der Nachspielzeit scheiterte Schneider knapp vor dem Tor und es folgte der entscheidende Konter der Neuenburger, die Sekunden später den Siegtreffer erzielten. Mit einem 5:6 n.V. beendeten die Hornets die reguläre Saison 2024/25.</p><p>Fazit: Trotz der Niederlage nach Verlängerung war der Kampfgeist der Hornets unübersehbar. Die Hornets müssen in den Playouts ihr bestes Unihockey zeigen, um sich trotz schmerzender Ausfälle gegen den kommenden Gegner zu behaupten. Seit Sonntagabend ist auch klar, gegen wen die Hornets in den Playouts antreten. Weil die Bern Capitals ihr letztes Spiel gewannen, geht es in den Playouts gegen das Team Aarau. Die Hornets haben aufgrund der besseren Klassierung Heimrecht im ersten Spiel. Mit dem Team Aarau verbinden die Hornets den schmerzlichen Abstieg von vor drei Jahren. In dieser Saison konnten jedoch beide Spiele gegen diesen Gegner gewonnen werden.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wie gewonnen, so zerronnen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126375</link>
<description><![CDATA[Nach drei Siegen in Serie und der realen Chance auf einen Playoffplatz reisten die Hornets mit breiter Brust in die Go Easy Arena nach Baden. Dort wartete mit Legion...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 21:45:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach drei Siegen in Serie und der realen Chance auf einen Playoffplatz reisten die Hornets mit breiter Brust in die Go Easy Arena nach Baden. Dort wartete mit Legion Wasserschloss das Tabellenschlusslicht – eine scheinbar machbare Aufgabe. Doch was auf dem Papier nach einer Pflichtaufgabe aussah, entwickelte sich zu einem turbulenten Abend voller Höhen und Tiefen.</p><p><strong>Kaltstart der Hornets – Wasserschloss dominiert das erste Drittel</strong></p><p>Von der ersten Sekunde an setzten die Legionäre auf Tempo und überrannten die Defensive der Hornets mit ihrer aggressiven Spielweise. Fehler wurden eiskalt bestraft, und so stand es nach 28 Minuten bereits 6:0 für Wasserschloss. Während die Hornets zahlreiche Chancen ungenutzt liessen, nutzten die Gastgeber ihre Gelegenheiten konsequent.</p><p>Dann endlich der erlösende Moment für die Hornets: Ein Konter brachte den ersehnten Treffer. Zünd sah die Lücke, schickte Schneider mit einem präzisen Pass auf die Reise, dieser legte clever in die Mitte zu Wyss – und der versenkte den Ball abgeklärt im Netz. Plötzlich war wieder Leben im Spiel der Hornets! Selbst eine Zweiminuten-Strafe brachte sie nicht aus dem Konzept. Spühler und Muralt setzten in Unterzahl mit dem Shorthander nach und verkürzten auf 6:2.</p><p><strong>Hart umkämpftes Schlussdrittel – Hornets kämpfen sich zurück</strong></p><p>Auch wenn Wasserschloss noch einen weiteren Treffer erzielte, gaben sich die Hornets nicht geschlagen. Der überragende Wyss wurde von Zünd zu seinem zweiten Treffer am heutigen Abend lanciert. Im Anschluss hielt Lorch sein Team mit einem sehenswerten Solo und einem platzierten Abschluss ins obere Eck weiter im Spiel. In den Schlussminuten setzten die Hornets alles auf eine Karte, nahmen den Torhüter vom Feld und wurden belohnt. Innerhalb von vier Sekunden schlug es gleich zweimal im Tor von Wasserschloss ein. Schneider traf den Pfosten, doch Wyss staubte ab und machte seinen Hattrick perfekt. Direkt nach dem Bully legte Muralt nach Zuspiel von Böhlen nach – plötzlich stand es nur noch 6:7!</p><p>Die Hoffnung war zurück, doch ein unnötiger Ballverlust in Überzahl bescherte den Legionären den entscheidenden Shorthander kurz vor Schluss. Damit war die Aufholjagd der Hornets endgültig gestoppt.</p><p><strong>Saisonfinale gegen Corcelles Cormondrèche</strong></p><p>Mit der 6:8-Niederlage verpassen die Hornets die letzte Playoff-Chance und müssen sich nun auf die Playouts konzentrieren. Am kommenden Samstag steht das letzte Spiel der regulären Saison gegen Corcelles Cormondrèche in der RaiffeisenArena an. Anpfiff ist wie gewohnt um 18:00 Uhr. Ein deutlicher Sieg wäre nicht nur ein versöhnlicher Abschluss, sondern könnte auch die Ausgangslage für die Playouts verbessern – wo es möglicherweise erneut zum Duell mit Legion Wasserschloss kommen wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Endlich Erfolg beim Golfunihockey in der Schachenhalle</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126205</link>
<description><![CDATA[Nach dem überzeugenden Heimerfolg gegen das formstarke Luzern stand für die Hornets das nächste anspruchsvolle Duell auf dem Programm: ein Auswärtsspiel gegen...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:38:22 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem überzeugenden Heimerfolg gegen das formstarke Luzern stand für die Hornets das nächste anspruchsvolle Duell auf dem Programm: ein Auswärtsspiel gegen das Team Aarau. Vor allem die schwer bespielbare Schachenhalle macht die Partie anspruchsvoll. Hier entwickelt sich Unihockey oft zu einer Mischung aus Golf und Smolball. Gepaart mit Schiedsrichtern, die sehr viel durchgehen liessen, sahen die Zuschauer*innen am heutigen Abend einen grossen Kampf, viele Stockschläge und Sticheleien: Kurz gesagt, vieles, aber kein schönes Unihockeyspiel.</p><p>Beide Mannschaften starteten abwartend in die Partie. Die Bedeutung des Spiels war spürbar, bot es doch die Chance, sich vielleicht doch noch in den Playoffkampf zu bringen. Viele kleine Fehlpässe, grosser körperlicher Kampf und wenige zwingende Chancen prägten mehr als nur das erste Drittel. So gingen die beiden Teams torlos in die erste Pause.</p><p>Im zweiten Abschnitt übernahmen die Hornets zunehmend die Kontrolle und erspielten sich erste hochkarätige Chancen. Sogar in Unterzahl kam das gefährlichste Angriffsspiel von den Gästen: Zünd setzte sich energisch durch und fand im Chaos den freistehenden Wermuth vor dem Tor, der jedoch am glänzend reagierenden Aarauer Torhüter scheiterte. Die alte Unihockey-Weisheit „Wer die Tore vorne nicht macht, kassiert sie hinten“ bewahrheitete sich nur wenig später. Zwei Minuten vor der zweiten Pause nutzte Aarau einen Fehler im Spielaufbau der Hornets und erzielte den Führungstreffer. Sekunden später legte Aarau nach einem abgefälschten Freischlag zum 2:0 nach – ein bitterer Doppelschlag für die Hornets.</p><p>Die Hornets stellten für das dritte Drittel auf zwei Linien um. Die Marschroute war eindeutig: Die drohende Niederlage abwenden und endlich den ersten Auswärtssieg gegen das Team Aarau einfahren. Bereits nach knapp vier Minuten setzte Lorch ein Ausrufezeichen: Nach einem präzisen Zuspiel von Böhlen dribbelte er sich in seiner unnachahmlichen Manier durch die gesamte Aarauer Defensive und vollendete eiskalt ins weite Eck. Dieser Anschlusstreffer gab den Hornets zusätzlichen Auftrieb, und sie erhöhten weiter den Druck. In der 50. Minute war es dann soweit: Nach einer clever ausgeführten Freischlagvariante von Muralt traf Zünd aus kurzer Distanz zum verdienten Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt war die Partie wieder völlig offen. Die Schlussminuten blieben umkämpft, und Aarau hatte mit einem Pfostenschuss noch eine hochkarätige Gelegenheit, das Spiel für sich zu entscheiden. Doch in der regulären Spielzeit gelang keinem Team mehr ein weiterer Treffer, sodass es in die Verlängerung ging.</p><p>Die Verlängerung dauerte nur wenige Sekunden. Nach einem klaren Handspiel eines Aarauer Spielers direkt vor dem eigenen Tor folgte eine Zweiminutenstrafe. Den daraus resultierenden Freischlag führte Strahm aus, bediente Wermuth und der setzte den Ball unhaltbar unter die Latte.</p><p>Fazit: Der Sieg der Hornets war zweifellos verdient. Die Mannen in Orange machten mehr fürs Spiel und konnten sich hierfür belohnen. Aufgrund der Resultate der anderen Spiele sind die Playoffchancen zwar noch vorhanden, jedoch nur noch minimal. Zwingend notwendig sind in den letzten zwei Spielen sechs Punkte und Schützenhilfe von anderen Teams. Die Hornets sind jedoch bereit, diese Herausforderung anzunehmen. Das nächste Spiel findet am nächsten Samstag in Baden gegen den Tabellenletzten Legion Wasserschloss statt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Überzeugender Sieg gegen formstarkes Luzern</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126189</link>
<description><![CDATA[Zum Start der wegweisenden Doppelrunde stand Unihockey Luzern zu Hause auf dem Programm. Die Luzerner haben bisher im neuen Jahr absolut zu überzeugen gewusst....]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 16:46:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Zum Start der wegweisenden Doppelrunde stand Unihockey Luzern zu Hause auf dem Programm. Die Luzerner haben bisher im neuen Jahr absolut zu überzeugen gewusst. Nachdem sie mit Olten den Tabellenzweiten mit 9:2 abgeschossen hatten (inklusive einem «grotesken» Tor, siehe dafür den Matchbericht von Unihockey Mittelland), konnten sie letzte Woche den Leader Konolfinen kanpp mit 5:4 besiegen. Doch auch die Hornets rechneten sich intakte Chancen aus, konnten sie doch schon das letzte Aufeinandertreffen in der Hinrunde mit 6:4 für sich entscheiden.</p><p>Das Spiel startete beiseitig engagiert. Schon in den ersten Minuten gab es hüben wie drüben schöne Ansätze und erste gute Chancen. Nach etwas mehr als 6 Minuten konnten die Hornets dann in Führung gehen. Zünd spielte auf Wermuth und dieser vollendete aus spitzem Winkel mit einem Hocheckshuss. Nur drei Zeigerumdrehungen später glich Luzern wieder aus. Nach einem chaotischen Getümmel erzielte der Luzerner Stürmer einhändig und backhand ins leere Tor. Die Hornets blieben jedoch dran und konnten wiederum nur zwei Minuten später erneut in Führung gehen. Es war ein ähnliches Tor wie das erste: Zünd spielte einen Pass auf Wermuth und dieser erzielte aus noch etwas spitzigerem Winkel zum 2:1. Und die erste Linie setzte direkt noch einen drauf. Im nächsten Einsatz verpasste zunächst Wermuth nach einem schönen Ballgewinn von Schneider das 3:1. Einige Sekunden später machte es Schneider dann nach einem Pass von Zünd besser und jubelte über das 3:1. Das letzte Tor des Drittels erzielten wieder die Hornets. Satsukevich tankte sich auch dank der Bande durch, spielte dann den freistehenden Muralt an und dieser blieb eiskalt. Er erwischte den Schlussmann mit einem gezielten Schuss in die nahe Ecke.</p><p>Luzern reagierte und spielte schon gegen Ende des ersten Drittels nur noch mit zwei Linien. Spätestens zu Beginn des zweiten Drittels wirkte die Massnahme. Luzern agierte druckvoll und wurde ein ums andere Mal gefährlich. Ihr eigenes Unvermögen und teils mirakulöse Paraden von Stöckli verhinderten neun Minuten lang das nächste Gegentor. Das zweite Tor der Luzerner war eine Willensleistung. Die Hornets hatten den Ball eigenlich sicher, vertendelten ihn dann leichfertig und im Nachstochern musste sich Stöckli das zweite Mal geschlagen geben. Die Hornets steckten diesen Rückschlag jedoch sehr gut weg. Wenige Minuten später luchsten Muralt und Willi dem gegnerischen Verteidiger den Ball ab und Willi erwischte den Torhüter der Luzerner auf dem falschen Fuss: 5:2. Die Überzahlsituation gegen Ende des Drittels konnten die Hornets dann leider nicht verwerten und so ging es mit der Dreitoreführung in die zweite Pause.</p><p>Im dritten Drittel starteten die Luzerner nicht mehr ganz so druckvoll wie im zweiten. So erzielten die Hornets schon nach zwei Minuten ihren sechsten Treffer. Böhlen behauptete den Ball gekonnt und spielte ihn dann schön auf Wyss weiter. Dieser zögerte keine Sekunde und traf mit einem wunderbaren Slapshot. Einige Minuten später musste Spühler wegen eines Stockschlags auf die Strafbank und Luzern erzielte noch den 3:6-Anschlusstreffer. Mehr gelang Unihockey-Luzern nicht mehr und so feierten die Hornets rund um ihren Bestplayer Stöckli einen verdienten Sieg über die Luzerner.</p><p>Fazit: Eine starke und sehr solidarische Leistung wurde belohnt. Die Hornets kämpften als Team und legten den Grundstein für diesen wichtigen Sieg schon im ersten Drittel. Nun müssen die Hornets die gleiche Überzeugung und den gleichen Mut ins nächste Spiel mitnehmen. Es geht gegen den direkten Tabellennachbarn Aarau und um die letzte Hoffnung, vielleicht doch noch in die Playoffs zu kommen. Anpfiff ist am Sonntag, 26. Januar, um 19 Uhr.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 11 gegen Grünenmatt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126156</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 18.01 traf die U21-Mannschaft der Hornets auf den UHC Grünenmatt. Die Hornets waren wegen vieler Verletzter und Absenzen gezwungen, das Spiel mit zwei...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 22:21:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Samstag, 18.01 traf die U21-Mannschaft der Hornets auf den UHC Grünenmatt. Die Hornets waren wegen vieler Verletzter und Absenzen gezwungen, das Spiel mit zwei Linien zu beginnen. </span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das erste Drittel startete ziemlich ruhig, allerdings hatten die Hornets in der Anfangsphase viele Chancen, welche sie nicht verwerteten. In der 8. Minute traf der UHCG somit folgerichtig zum 0:1. Nach diesem Tor entwickelte sich das Spiel immer mehr zugunsten der Grünenmatter: Kurz vor der ersten Pause gelang es den Gästen Lars Bieri im Hornets-Tor noch ein zweites Mal zu überlisten. Die Hornets gingen mit einem zwei-Tore-Rückstand in die erste Pause.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause zeigte das Spiel zunächst ein ähnliches Gesicht. Schon in der ersten Spielminute des 2. Drittels traf der UHCG zum 0:3. Die Reaktion der Hornets erfolgte jedoch prompt durch Leuenberger und Muralt, welche die Hornets innerhalb von einer Minute auf 2:3 heranbrachten. Wiederum kurz später setzten die Grünenmatter ein deutliches Zeichen und erzielten innerhalb von 3,5 Minuten drei Tore zum Spielstand von 2:6. Danach wechselten die Hornets den Torhüter und ab der 36. Minute stand Niklas Lüthi im Tor.&nbsp;<br>Kurz darauf durften die Hornets im Powerplay ran, welches von Leandro Weber ausgenutzt werden konnte. Damit war der Schlusspunkt des zweiten Drittels allerdings noch nicht gesetzt, zehn Sekunden vor Ablauf der Spielzeit erhöhte Grünenmatt wiederum auf 3:7.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im letzten Spielabschnitt merkte man den Hornets an, dass die Kräfte langsam ausgingen, immer mehr verzweifelte man an den durchaus konstant aufspielenden Gästen. Muralt verlor nach einem unnötigen Dribbling an der Bande nicht nur den Ball sondern zugleich noch die Nerven. Um den Ball zurückzuholen stiess er den Gegenspieler unfair in den Rücken und kassierte dafür eine verdiente Zweiminutenstrafe. Diese wurde vom UHCG prompt ausgenutzt und die Mossedorfer Hoffnungen auf einen Sieg waren vom Tisch. Gleich nach dem Unterzahl-Gegentreffer erfolgte auch noch das 3:9, was den Hornets den endgültigen K.O.-Schlag verpasste. Nun ging es nur noch darum, die Höhe der Niederlage enigermassen in Grenzen zu halten. Das gelang auch – mit Toren von Steffen und Leuenberger kam man noch auf 5:9 heran.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: Die Hornets starteten gut, allerdings nutzten sie gerade in der Startphase zu wenige Chancen. Nach einem drei-Tore-Rückstand nochmal heranzukommen beweist zwar Moral, allerdings wurde diese durch drei schnelle Gegentreffer gleich widerlegt. Nach dem wegweisenden Mitteldrittel war sowohl physisch als auch mental die Luft draussen.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das nächste Spiel findet am Samstag, 01.02.2025 um 18:00 zuhause gegen Riviera statt.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126107</link>
<description><![CDATA[Neues Jahr - altes Problem. Die Torproduktion reichte auch diesmal nicht aus, die Punkteausbeute zu erhöhen. So bleibt die rote Laterne bei den Hornets.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:03:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Schatrine Bellach 2:5 (1:1)<br></p><p><br>Im neuen Jahr wartete bereits im ersten Spiel eine schwere Aufgabe auf die Hornets, mussten sie doch<br>in Bellach gegen Schatrine ran, welche das alte Jahr auf dem 3. Platz abgeschlossen hatten. Doch war da<br>nicht etwas? Ja, in der ersten Runde durfte man im ersten Spiel einen Punktgewinn bejubeln!<br>Das Spiel begann zäh auf beiden Seiten. Keine der Mannschaften wollte grosse Risiken eingehen und<br>blieb bis zur Pause einer engen Manndeckung treu, entsprechend rar waren die Torabschlüsse. Einmal<br>durfte Schatrine sich über einen Torerfolg freuen und zum Ausgleich traf Häisi im Powerplay auf Zuspiel<br>von Michi.<br>Die Halbzeitrede war von kurzer Dauer, da die Richtung stimmte. Durch weitere saubere Defensivarbeit<br>erhofften sich die Moosseedorfer im zweiten Durchgang auch Schwung nach vorne. Leider hatte das<br>Spiel ein anderes Drehbuch vor. Die Solothurner wurden stärker und konkreter. So gingen sie mit 1:2 in<br>Front. Zu diesem Zeitpunkt war es Schaukat im Tor zu verdanken, dass das Spiel für die Hornets noch<br>offen war. Die Orangehemden waren bemüht, doch auch sie scheiterten immer wieder am Schlussmann<br>der Bellacher. Und nun zog Schatrine endgültig davon. Zwei weitere Treffer, den zweiten in Überzahl,<br>zwangen die Hornets in der Schlussphase, Schaukat durch einen zusätzlichen Feldspieler zu ersetzen.<br>Und siehe da: David war auf Pass von Osi nach kurzer Zeit erfolgreich. Doch das letzte Tor in diesem<br>Match erzielten wiederum die Solothurner und so endete das Spiel mit 2:5.<br>Im Tor wusste Schaukat zu überzeugen und auch die Defensivarbeit war bis auf wenige<br>Unzulänglichkeiten weitgehend in Ordnung. Jedoch müssen die Hornets in der Offensive über die<br>Bücher. Im ganzen Spiel gelang ihnen kein Tor bei drei gegen drei!<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – TV Nunningen 3:6 (1:4)<br></p><p><br>Im zweiten Spiel wollte man Revanche nehmen, mussten die Hornissen doch in der Raiffeisen Arena<br>gegen Nunningen nach einer 3:0 Führung am Ende noch als Verlierer vom Platz.<br>Doch so einfach das im Hinspiel mit dem Toreschiessen ging, litten die Hornets auch im zweiten Spiel<br>unter Ladehemmungen. Nunningen ging sogleich mit zwei Längen in Front. Danach verkürzte David auf<br>schöne Vorarbeit von Michi zum 1:2. Es gelang den Hornets, obwohl sie sich das fest vorgenommen<br>hatten, nur selten, den Gegner zum Laufen zu bringen. Bei einem weiteren schönen Spielzug scheiterte<br>Stöffi alleine vor dem Schlussmann der Nunninger. Wie so oft kam es auch in diesem Spiel: Wer die Tore<br>vorne nicht macht, bekommt sie hinten. Und so gingen die Solothurner mit einer komfortablen 1:4<br>Führung in die Pause.<br>Nach der Pause dauerte es nur kurz, bis Nunningen einen weiteren Treffer erzielte. Das Spiel flachte ab,<br>Nunningen musste nicht mehr und die Hornets konnten trotz weiterer Bemühungen nicht mehr, so dass<br>erst spät in der zweiten Halbzeit weitere Tore fielen. Zuerst konnte Häisi in Überzahl auf Pass von Michi<br>verkürzen. Danach machte Schaukat, wie schon im ersten Spiel, einem zusätzlichen Feldspieler Platz.<br>Gut dreieinhalb Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch auf der Uhr. Doch die wenigen Torabschlüsse<br>führten zu keinem Erfolg. Hingegen machte Nunningen mit dem 2:6 ins verwaiste Gehäuse den Deckel<br>drauf. Wenige Sekunden vor Schluss führte ein Freischlag durch Stöffi auf Zuspiel von Häisi noch zum 3:6<br>Schlussresultat.<br>Auch im zweiten Spiel agierte man im Spiel nach vorne zu umständlich oder überhastet. In der ersten<br>Hälfte war man auch im defensiven Spiel Mal für Mal überfordert, da konnte auch Schaukat nichts mehr<br>ausrichten, welcher auch in diesem Spiel stark spielte. Es wartet weiter Arbeit, um vielleicht trotz allem<br>wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu verbuchen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - harter Kampf gegen die ersatzgeschwächten Eagles aus Aigle</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126079</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag kam es zum Rückrundenduell gegen den Aufsteiger aus dem Waadt. Die Eagles sind sehr stark in die Saison gestartet, haben jedoch seit dem letzten Aufeinandertrefen...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:13:35 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntag kam es zum Rückrundenduell gegen den Aufsteiger aus dem Waadt. Die Eagles sind sehr stark in die Saison gestartet, haben jedoch seit dem letzten Aufeinandertrefen nur noch magere 8 Punkte geholt, was nebst dem abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Legion Wasserschloss die schlechteste Ausbeute eines Teams ist. Zudem fehlten mit Humery, Dayer und Chessex die drei besten Scorer des Teams. Die Hornets waren auf Wiedergutmachung aus, hatten sie das Auswärtsspiel noch in den letzten 15 Minuten aus der Hand gegeben.</p><p>Der Start der Hornets war wie so oft in dieser Saison gut. Schon nach etwas mehr als einer Minute konnte Willi nach einem perfekten Pass von Spühler zum 1:0 einschieben. Die Freude währte jedoch nur kurz, nach siebeneinhalb Minuten glichen die Eagles wieder aus. Der Ealges-Spieler erhielt zu viel Platz und durfte unbedrängt zum Nachschuss ansetzen, welchen er dann souverän verwandelte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel fahrig, hektisch und gröber. Die erste Strafe holte ein Spieler von den Eagles, als er vor dem Tor zu energisch nachschlug, obwohl Stöckli den Ball schon in den Fingern hatte. Das Powerplay konnte jedoch nicht reüssieren und so ging es mit dem Untentschieden in die erste Pause.</p><p>Schnell im zweiten Drittel wurde klar, dass dieses Spiel nicht mehr zu einem technischen und taktsichen Leckerbissen werden würde. Zu chaotisch und kopflos agierten beide Teams. So kam es, dass nach etwas mehr als 26 Minuten Willi zum Penalty antreten durfte, nachdem Muralt auf dem Weg zum Tor von hinten einen Stockschlag kassierte. Willi blieb sehr sicher und verwandelte zur erneuten Führung. Im weiteren Verlauf des Drittels und bis zur 51. Minute schafften es die Hornets noch vier weitere Male in den Liveticker. Leider waren es jedoch keine Tore, sondern kleine Strafen, die ausgesprochen wurden. Die Begründungen der Strafen waren teils interessant, das – im letzten Aufeinandertreffen so starke Powerplay des Gegners (im letzten Spiel endeten alle drei Überzahlspiele der Gegner mit einem Tor) – dafür weniger. Keine der vier Möglichkeiten nutzten die Eagles. Die Hornets verabschiedeten sich zur zweiten Drittelspause mit einer knappen 2:1-Führung.</p><p>In der vierten Überzahlsituation der Eagles entwischte Zünd einmal und wurde regelwidrig – wiederum mit einem Stockschlag von hinten – gestoppt. Etwas überraschend entschieden die Schiedsrichter jedoch nicht auf Strafstoss, sondern gaben dem Gegner eine Zweiminutenstrafe Die Hornets durften also, nachdem die eigene Strafe überstanden war, ihrerseits noch etwas mehr als eine Minute Überzahlspiel üben. Doch auch diese Möglichkeit blieb ungenutzt. Es zeichnete sich eine spannende Schlussphase ab. Dreieinhalb Minuten vor Schluss produzierte ein Ealges-Spieler einen kapitalen Fehler. Sein Zuspiel über die gesamte Spielbreite wurde abgelenkt und Muralt sah sich ganz alleine vor dem gegnerischen Tor. Mit grosser Überzeugung konnte er seine Farben das erste Mal mit zwei Längen in Führung schiessen. Die Eagles nahmen kurz darauf ihr Timeout und danach ihren Torhüter raus. Spühler scheiterte nach einem Ballgewinn kurz darauf noch mit seinem langen Ball, Muralt machte es kurz darauf besser. Der Youngster stibizte dem hintersten Eagles-Spieler den Ball ab und hatte dann keine Mühe mehr, den Ball im Tor unterzubringen. Wenig später konnte auch noch Wermuth sein Tor erzielen. Ein langer Freischlag von Ris nahm er technisch brillant an und traf das weiterhin leere Tor mit seiner zweiten Ballberührung. Den Schlusspunkt setzten dann die Gegner. Zwanzig Sekunden vor Schluss holperte der Ball irgendwie noch über die Linie. Das schmälerte die Freude über den ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen jedoch keineswegs.</p><p>Fazit: Die Hornets konnten dieses sehr kämpferische Spiel für sich entscheiden. Natürlich war es kein wirklich schönes Spiel und über weite Strecken des Spiels hätte es auf beide Seiten kippen können. Mit viel Geduld blieben die Hornets dran und konnten sich so in den letzten Minuten für diese Willensleistung belohnen. Nächstes Wochenende steht die letzte Doppelrunde der regulären Saison an. Gegner sind Luzern (Samstag, 18 Uhr, in der RaifeissenARENA), welche sehr gut in Form sind, und den Tabellennachbarn Team Aarau (Sonntag, 19 Uhr, Schachenhalle Aarau). Beide Teams konnten in der Hinrunde bezwungen werden. Es gilt dementsprechend, diese Ergebnisse zu bestätigen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Runde 10 gegen Biel-Seeland</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/126048</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag 12.1. fand das erste Spiel in diesem Jahr auswärts gegen den UHC Biel-Seeland statt.Das Spiel startete turbulent und kurz nach Start des ersten Drittels,...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 21:57:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Sonntag 12.1. fand das erste Spiel in diesem Jahr auswärts gegen den UHC Biel-Seeland statt.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das Spiel startete turbulent und kurz nach Start des ersten Drittels, nach einer Minute und 38 Sekunden, schoss Dennis Müller mit einem sensationellen Schuss das erste Tor zum 1:0. Nur zwei Minuten später erzielte Noe Leuenberger auf den Pass von Ryan Siegenthaler den Ausgleich. In der 9. Minute gingen die Hornets zum ersten mal in Führung dank dem Tor von Luca Muralt. Sechs Sekunden vor Drittelsende, &nbsp;schoss Biel den Ausgleich. Mit einem 2:2 verliessen beide Teams das Spielfeld in die erste Pause. Das erste Drittel war sehr ausgeglichen, beide Teams hatten ihre Chancen.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das zweite Drittel startete direkt mit einem Tor für Biel von Raphael Müller zum 3:2. Unsere Nummer 47, Andri Henny, erzielte den erneuten Ausgleich zum 3:3 in der 24. Minute. Nur eine Minute später erhöhten die Seeländer auf 4:3. Es war weiterhin ein sehr ausgeglichenes Spiel. In der 27. Minute traf Noé Leuenberger auf Pass von Ryan Siegenthaler, der bereits sein dritter Assist in diesem Spiel vollbrachte, dann zum erneuten Ausgleich. Nach einer einzigartigen Einzelaktion von Luca Muralt gingen die Hornets später nochmals in Führung. Bis zur Drittelspause passierte nichts mehr und somit stand nach dem zweiten Drittel 4:5 für die Hornets.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im letzten Drittel kamen beide Teams noch mit all ihrer Energie zurück aufs Spielfeld. Nach einem unglücklichen Tor gegen die Hornets war bereits wieder Gleichstand. In der 45. Minute hatte Luca Muralt mit seinem Dritten Tor in diesem Spiel das 5:6 erzielt. In diesem Drittel gab es viele Chancen aber keine Tore mehr bis auf das 6:6 von den Bielern, 8 Minuten vor Schluss. Nach dem letzten Drittel und nach 60 Minuten Spielzeit stand es 6:6 auf der Anzeigetafel und somit ging dieses Spiel in die Verlängerung. Nach einer kurzen Besprechung startete die Verlängerung. Die Verlängerung dauerte nich lange, bereits nach einer Minute traf der Bieler Noé Abt mit einem Perfekten Schuss oben rechts ins „Angeli“ zum Sieg für UHC Biel-Seeland. Verdienter Bestplayer von Hornets wurde in diesem Spiel Luca Muralt, dank seinen 3 wichtigen Toren.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das ganze Spiel war sehr eng und spannend zum zuschauen. Die Hornets haben sehr stark gespielt und dürfen trotz Niederlage in der Verlängerung stolz auf ihre Leistung sein. Während dem Spiel hat sich Ryan Siegenthaler eine gröbere Fussverletzung zugezogen und wird deshalb in nächster Zeit ausfallen. Wir wünschen ihm alle gute Genesung. Das nächste Spiel findet am Samstag, 18. Januar, zuhause in der Raiffeisenarena gegen den UHC Grünenmatt statt.</span></p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Hornets unterliegen in hart umkämpfter Partie gegen die Lions Konolfingen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125869</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende lieferten die Hornets in der SLM Arena ein mitreissendes Duell gegen den Tabellenführer Lions Konolfingen, das bis zum Schluss offen blieb.Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 22:21:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am vergangenen Wochenende lieferten die Hornets in der SLM Arena ein mitreissendes Duell gegen den Tabellenführer Lions Konolfingen, das bis zum Schluss offen blieb.</p><p>Der Start der Hornets war verheissungsvoll: Torgarant Wermuth brachte sein Team mit einem präzisen Schuss ins kurze Eck in Führung. Doch die Freude währte nicht lange. Während der ersten Strafzeit der Hornets nutzten die Lions ihre Überzahl konsequent aus und erzielten den Ausgleich. Die Antwort liess jedoch nicht auf sich warten: Spühler stellte mit einem kraftvollen Schuss die Führung der Hornets wieder her. Trotz eines erneuten Gegentreffers behaupteten die Hornets ihre Führung bis zum Ende des ersten Drittels. Besonders erwähnenswert: Ex-Trainer Satsukevich sammelte seinen ersten Treffer als Spieler der Hornets.</p><p>Im zweiten Drittel drehten die Lions das Spielgeschehen zu ihren Gunsten. Begünstigt durch mehrere Ballverluste der Hornets übernahmen die Gäste die Führung. Zwar zeigte das Sturmduo Zünd und Wermuth grossen Einsatz und sorgte für wichtige Treffer, dennoch sahen sich die Hornets am Ende des zweiten Drittels mit 5:6 im Rückstand.</p><p>Im Schlussdrittel offenbarte sich die bekannte Schwäche der Hornets: Sie fanden keinen Weg zurück ins Spiel. Die Lions agierten eiskalt und nutzten ihre Konterchancen gnadenlos, wodurch sie den Vorsprung auf 11:6 ausbauten. Einziger Lichtblick in diesem Drittel war der Treffer von Wälchli auf Pass von Christen.</p><p>Fazit: Gegen den Spitzenreiter zeigte das Team der Hornets eine insgesamt respektable Leistung, doch fehlende Konsequenz in der Defensive und im Abschluss machten den Unterschied. Viele Spieler überzeugten, doch es reichte nicht, um den Favoriten zu bezwingen.</p><p>Am kommenden Sonntag, dem 19.01.2024, um 18:00 Uhr, steht ein wenig bekannter Gegner, die Aigles, auf dem Programm. Bisher spielten die Hornets in einer deutlich kleineren Halle ohne Platz hinter dem Tor gegen die Waadtländer. Es bleibt abzuwarten, ob die Raiffeisen Arena den entscheidenden Unterschied ausmachen kann.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 9 gegen Black Creek Schwarzenbach</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125690</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 22. Dezember trafen die Hornets zuhause auf Black Creek Schwarzenbach. Die Hornets legten direkt dominant los und kamen durch Leandro weber in der 5....]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 19:05:07 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Sonntag, 22. Dezember trafen die Hornets zuhause auf Black Creek Schwarzenbach. Die Hornets legten direkt dominant los und kamen durch Leandro weber in der 5. Spielminute zum 1:0. Felice Rawyler erhöhte in der 10. Spielminute durch einen satten Schuss ins obere Eck auf 2:0. Nach einer Unstimmigkeit in der Hornets-Defensive rutschte ein hocher Ball bis vors eigene Tor und fand dort seinen Weg zum 2:1 Anschlusstreffer für Schwarzenbach. Nur 23 Sekunden danach konnte Luca Muralt wiederum für die zwei-Tore-Führung sorgen.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause zeigten die Hornets ein ganz anderes Gesicht. Während man das Spiel im ersten Spielabschnitt weitgehend unter Kontrolle hatte, war diese Kontrolle im zweiten Drittel komplet verblasst. Innerhalb von zehn Minuten kassierte man 5 Tore und lag nun 3:6 in Rückstand. Durch zwei Tore kurz vor der Pause zum 5:6 von Alex Muralt und Luca Muralt konnte man den Anschluss doch noch im selben Drittel wieder herstellen.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das letzte Drittel startete mit einer Strafe von Schwarzenbach, welche einen Freistoss mit sich zog, welcher indirekt von Janis Münger zum 6:6 verwandelt wurde. Alex Muralt brachte die Hornets in der 45. Minute wieder in Führung. Mael Gränicher und Luca Muralt erhöhten kurz später auf 9:6. Trotzdem kam Schwarzenbach ncoh einmal zu einem Tor, daraufhin zogen diese noch ihren Torhüter, was Luca Muralt ausnutzte und zum 10:8 ins leere Tor traf. Yanis Hess erhielt noch eine Strafe wegen Bodenspiels und diese nutzte Schwarzenbach zum 10:8 Endstand aus.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: In beiden Spielen im Dezember bewiesen die Hornets ihre mentalen Stärken und schafften es zweimal nach einem Rückstand zurückzukommen und am Ende doch deutlich zu gewinnen. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 12. Januar um 16:30 in Biel statt.</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 8 gegen UH Schüpbach</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125689</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 8. Dezember trafen die Hornets auswärts auf die U-21 Mannschaft von Schüpbach. Das Spiel startete mit zwei schnellen Toren von Schüpbach, nach 6 minutan...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 19:03:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Sonntag, 8. Dezember trafen die Hornets auswärts auf die U-21 Mannschaft von Schüpbach. Das Spiel startete mit zwei schnellen Toren von Schüpbach, nach 6 minutan stand es schon 2:0- Nach dem verschlafenen Start fanden die Hornets besser ins Spiel und durch ein Tor von Luca Muralt konnte auf 2:1 verkürzt werden, allerdings folgte nur etwa eine Minute später schon das 3:1 von Schüpbach. Wiederum eine Minute später war es erneut Luca Muralt, welcher zum 3:2-Endstand nach dem ersten Drittel versenkte.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im zweiten Drittel blieb ein Powerplay von Schüpbach ungenutzt, allerdings fiel wenig später trotzdem das 4:2. Noé Leuenberger konnte den Anschluss nur wenig später wieder herstellem. Wiederum wenig später fiel auch das nächster Schüpbacher Tor zum 5:3. Die Hornets hatten da etwas dagegen und nahmen gegen ende des zweiten Drittels noch einmal Fahrt auf. Durch Zwei Treffer von Janis Münger und einen Treffer von Tim Scheidegger gingen die Hornets mit einer 5:6 Führung in die Pause.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im letzten Drittel galt es für de Hornets den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Sie stellten auf zwei Linien um, um die Intensität hoch zu halten. Trotzdem kassierte man nach nur 6 Minuten den Ausgleich. Die Hornets reagierten allerdings durch Noé Leuenberger zum 6:7. Weiter fuhren die Schüpbacher in der 52. Minute eine spielbestimmende Strafe ein. Marcel Steffen verwertete im anschliessenden Powerplay zum 6:8. Ein Schüpbacher Timeout erwies sich kontraproduktiv und führte zum 6:9 der Hornets 6 Minuten vor Schluss durch Noé Leuenberger. Wiederum er war es, welcher wenig später ins leere Tor zum 6:10 Endstand traf.</span><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - rote Laterne gefasst</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125639</link>
<description><![CDATA[Nach einer weiteren Nullnummer im Heimturnier sind die Hornets nun auf den 10. Platz abgerutscht.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 09:04:33 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – TV Nunningen 4:5 (3:1)<br></p><p><br>Zum Abschluss der Hinrunde trafen die Hornets in der heimischen Raiffeisenarena auf<br>Nunningen. Zum Jahresschluss wollten sie sich mit einem positiven Resultat in die<br>Feiertagspause verabschieden, und der Start gelang schon mal ganz gut, Häisi brachte<br>seine Farben früh in Führung. Nach einem Freistoss konnte Stöffi erhöhen und es kam<br>sogar noch besser, Mätts traf nach einem präzisen Pass von Osi mit einem satten<br>Schuss zur 3:0-Führung! So etwas hatte es diese Saison noch nie gegeben, und auch in<br>der Defensive arbeiteten die Moosseedorfer konzentriert und hatten die Unterstützung<br>vom sicheren Rückhalt Bruno. Ein einziges Gegentor mussten sie den Schwarzbuben in<br>diesen zwanzig Minuten zugestehen.<br>Leider gelang es auch in diesem Spiel nicht, den Gameplan über die ganze Dauer<br>durchzuziehen. Die eigene läuferische Stärke kam nicht mehr zum Tragen und die<br>eigenen Torchancen wurden weniger, stattdessen fand Nunningen immer besser ins<br>Spiel und erzielte vier Tore in Folge, zum Teil waren echte Kunstschüsse dabei. So<br>musste einmal mehr die Formation mit vier Feldspielern auf den Platz und tatsächlich<br>gelang Osi der Anschlusstreffer zum 4:5. Trotz weiteren Chancen wollte der Ausgleich<br>nicht mehr gelingen und es resultierte eine weitere knappe Niederlage.<br></p><p><br>Hornets – TV Lüterkofen 8:14 (3:8)<br></p><p><br>Bisher hatten die Hornets in dieser Saison zwar erst drei Punkte geholt, waren aber in<br>jedem Spiel auch resultatmässig in Schlagdistanz zum Gegner. Das sollte sich nun<br>ändern.<br>Der zweite Gegner am heutigen Spieltag hatte im Vergleich zum Spiel zum<br>Saisonauftakt sowohl qualitativ als auch quantitativ aufgerüstet, traten sie doch in der<br>ersten Begegnung zwischen diesen beiden Teams mit lediglich vier Feldspielern an.<br>Zwar gelang es den Hornets erneut, das erste Tor des Spiels zu erzielen, Michi traf auf<br>Zuspiel von Stöffi, doch dann drehte Lüterkofen so richtig auf und zog Tor um Tor<br>davon. Mal für Mal liefen sie den Worblenthalern um die Ohren und immer wieder<br>stand ein Gegenspieler mutterseelenallein vor Goalie Bruno. Nach dem 1:6 nahmen die<br>Hornets ihr Timeout und versuchten, damit wieder etwas Ordnung ins eigene Spiel zu<br>bringen. Das gelang einigermassen, Stöffi und Osi erzielten zwei Tore, ebenfalls zwei<br>weitere musste man Lüterkofen bis zur Pause zugestehen.<br>Nach der Pause wogte das Spiel hin und her, die Moosseedofer machten, was sie<br>konnten, Lüterkofen das, was es noch musste. Die weiteren Tore für die Hornets<br>erzielten zweimal Stöffi, dann Päscu bei einer angezeigten Strafe gegen Lüterkofen und<br>kurz vor Schluss innert weniger Minuten zweimal Häisi.<br>Somit endete das Jahr 2024 resultatmässig enttäuschend, auch der rettende 8. Platz<br>gerät immer weiter ausser Reichweite. Trotzdem schaut das Herren 3 der Hornets auf<br>ein erfreuliches Jahr zurück und freut sich auf viele weitere Gelegenheiten, zusammen<br>Hockey zu spielen, Erfolge zu feiern und Erfahrungen zu sammeln. Wir danken unseren<br>treuen Fans, die uns auch heute wieder zahlreich unterstützt haben, und wünschen<br>allen von Herzen einen guten Start ins neue Jahr!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - kein versöhnlicher Abschluss zum Jahresende</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125464</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Spiel im Jahr 2024 reisten die Hornets nach Zollbrück. In dieser Halle spielen neben UH Schüpbach auch noch das UHT Eggiwil und die UHV Skorpion...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 01:06:54 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Für das letzte Spiel im Jahr 2024 reisten die Hornets nach Zollbrück. In dieser Halle spielen neben UH Schüpbach auch noch das UHT Eggiwil und die UHV Skorpion Emmental. Während des spielfreien Wochenendes hat die Halle ein Glow-up erhalten. Die Halle erstrahlte mit einem neuen Unihockeyboden. </p><p>Der Start der Hornets war verhalten und schon nach etwas mehr als eineinhalb Minuten gingen die Gastgeber in Führung. Aufgrund des noch nicht vollständigen Linienwechsels fehlte die Zuordnung etwas und Schüpbach hatte keine Mühe, das Tor zu treffen (leider war das nicht das einzige Mal, dass die Zuordnung aufgrund des noch nicht vollständigen Wechsels in Gefahr kam und einen Treffer kassierte, doch mehr dazu später). Nach dieser kalten Dusche wirkten die Hornets dann aber geweckt, spielten immer wie besser und kamen wenige Minuten vor Drittelsende zum 1:1-Ausgleich. Kocher eroberte – wie so häufig an diesem Abend – den Ball in der Mittelzone, lancierte dann Wyss und dieser traf Backhand in die weite Ecke.</p><p>Das zweite Drittel startete mit einer Strafe gegen Schüpbach. Ein überharter Körpereinsatz wurde gepfiffen, das Powerplay war jedoch zu statisch und konnte nicht reüssieren. Schüpbach gönnte den Hornets jedoch kurz darauf ein zweites Powerplay. Ein völlig überflüssiger, jedoch ganz klarer Stockschlag wurde zurecht von den sehr überzeugenden Schiedsrichtern bestraft. In diesem Powerplay konnten die Hornets dann in Führung gehen. Spühler bediente von hinter dem Tor den alleinstehenden Xavi im Slot und dieser nutze seine Freiheiten kompromisslos aus. Die Hornets konnten dann sogar noch das 3:1 bejubeln. Kocher konnte einen langen Abwurf des Torhüters abfangen und zimmerte den Ball perfekt unter die Latte. Das Glück war den Hornets aber einmal mehr nicht lange hold. 1 Sekunde vor Drittelsende verkürzte Schüpbach… Eine etwas kurz geratene Rettungsaktion wurde vom Verteidiger abgefangen und mittels Drehschuss irgendwie vor bzw. ins Tor befördert.</p><p>So gingen die Hornets leider nur mit einer minimalen Führung ins dritte Drittel. Doch schon nach weniger als zwei Minuten durften sie wieder in Überzahl agieren. Ein sehr offensichtliches Handspiel führte dazu, welches der Spieler von Schüpbach nicht wahrhaben wollte. Das Powerplay spielte gut, der gegnerische Torhüter hatte aber etwas dagegen, noch einmal hinter sich zu greifen und machte mehrere gute Chancen zunichte. Und so kam es, wie es so oft in dieser Saison kam. Nach 51:30 Minuten erzielte Schüpbach den Ausgleich, eineinhalb Minuten später das 4:3 und wiederum eine Minute später das 5:3. Die Sache war gelaufen. Da änderte auch das Spiel ohne Torhüter nichts mehr. Schüpbach konnte den Ball noch zweimal stibitzen und noch die Tore sechs und sieben erzielen.</p><p>Fazit: 40 Minuten gutes Unihockey zu spielen reicht in den meisten Spielen einfach nicht, um Punkte zu holen. Augenscheinlich liegt bei den Hornets ein grosses Problem darin, nach einem erhaltenen Tor nicht kopflos und ängstlich zu werden. Es darf nicht sein, dass man innerhalb von zweieinhalb Minuten drei Treffer kassiert und so die drei Punkte herschenkt. Nach der kurzen Winterpause freuen sich die Hornets darauf, die Lions Konolfingen herauszufordern. Anpfiff ist am 11. Januar um 16 Uhr in der SLM Arena in Konolfingen.</p><p>Nun wünschen wir allen noch schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Hornets im Tiefflug: Deutliche 1:9-Niederlage gegen Olten</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125092</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen die Zuger Highlands stand für die Hornets nur einen Tag später die nächste grosse Herausforderung an. In der heimischen UnihockeyARENA...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 09:53:39 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der Niederlage gegen die Zuger Highlands stand für die Hornets nur einen Tag später die nächste grosse Herausforderung an. In der heimischen UnihockeyARENA empfing man den souveränen Tabellenzweiten aus Olten. Trotz der prekären Ausgangslage war die Zielsetzung klar: die Mittelländer möglichst lange zu nerven und so drei Punkte zu holen, um den Anschluss im Kampf um die Playoffs nicht zu verlieren.</p><p>Die Hornets starteten vielversprechend in die Partie. Im Vergleich zum Vortag zeigten sie eine engagierte Reaktion und hielten die Partie in den ersten Minuten offen. Die Defensive stand jedoch auch an diesem Abend nicht stabil genug, und die Gäste aus Olten – ganz in weiss aufspielend – fanden früh zu guten Chancen, die zunächst ungenutzt blieben. Die Hornets konnten ihrerseits von den Ungenauigkeiten der Gäste profitieren: Nach einem schönen Angriff über Xavi schloss Wendelspiess sehenswert ab und brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Oltener liess jedoch nicht lange auf sich warten. Mit einem präzisen Schuss aus spitzem Winkel in den oberen Torwinkel glichen die Gäste aus und übernahmen zunehmend die Kontrolle. Kurz darauf bot sich den Hornets in Überzahl die Chance, erneut in Führung zu gehen. Doch das Powerplay bleibt weiterhin die Achillesferse der Hornets: In dieser Partie konnten sie in vier Überzahlsituationen – darunter auch eine doppelte Überzahl (5 gegen 3) – keinen einzigen Treffer erzielen. Ganz anders präsentierten sich die Gäste, die ihre Qualitäten als Mitaspirant um den Aufstieg eindrucksvoll unter Beweis stellten. In vier Überzahlspielen erzielten die Oltener drei Tore und demonstrierten damit eine eiskalte Effizienz, die den Hornets an diesem Abend völlig abging. Trotz des unermüdlichen Einsatzes und einzelner Lichtblicke auf Seiten der Gastgeber fanden die schnellen Konter der Gäste immer wieder den Weg ins Netz. Am Ende mussten sich die Hornets mit einer ernüchternden 1:9-Niederlage geschlagen geben.</p><p>Fazit: Ein Blick auf die Statistik unterstreicht die defensive Schwäche der Hornets: Mit 103 Gegentoren in 15 Spielen stellen sie das Team mit der schlechtesten Abwehr der Liga. Durchschnittlich kassieren die Hornets fast sieben Gegentore pro Spiel – ein Wert, der die ohnehin schwierige Ausgangslage zusätzlich erschwert. Nun bleibt den Hornets eine kurze Verschnaufpause, bevor es am 21. Dezember zum Auswärtsspiel nach Schüpbach geht. Das Team wird die Zeit nutzen müssen, um an seinen Schwächen zu arbeiten und mit frischem Mut und neuem Selbstvertrauen in die Partie zu gehen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - verdiente Niederlage gegen die Zuger Highlands</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/125048</link>
<description><![CDATA[Im drittletzten Spiel des Jahres 2024 mussten die Hornets auswärts bei den Zuger Highlands in Oberägeri antreten. In der Hinrunde hatten sie nach einem beeindruckenden...]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 20:35:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Im drittletzten Spiel des Jahres 2024 mussten die Hornets auswärts bei den Zuger Highlands in Oberägeri antreten. In der Hinrunde hatten sie nach einem beeindruckenden Comeback einen 1:5-Rückstand noch in einen Sieg in der Verlängerung verwandelt. Doch diesmal wartete eine ganz andere Herausforderung, denn die Halle im Zugerland gilt als besonders stimmungslos – ein Vorteil für die Gastgeber.</p><p>Die Partie begann denkbar schlecht für die Hornets. Bereits nach weniger als drei Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz. Ein schnell ausgeführter Freischlag der Highlands erwischte die Gäste eiskalt. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels fanden die Hornets nicht ins Spiel. Die Zuger setzten auf eine taktische Mischung aus ruhigem Ballbesitzspiel und blitzschnellen Angriffen, die immer wieder für Gefahr sorgten. Nach einem zwischenzeitlichen 3:0 erzielten die Hornets endlich ihren ersten Treffer: Willi verwertete einen schönen Querpass von Fritschi. Wer jedoch dachte, das könnte der Wendepunkt sein, wurde enttäuscht. Keine Minute später nutzten die Highlands einen missglückten Freischlag der Hornets, um mit einem schnellen Konter das 4:1 zu erzielen.</p><p>Auch im zweiten Drittel blieben die Hornets glücklos. Zwar bot sich früh eine Überzahlsituation, doch wie schon oft in dieser Saison konnte das Powerplay nicht überzeugen. Stattdessen bauten die Highlands ihren Vorsprung kontinuierlich aus und führten bis zur Spielhälfte mit 7:1 – ein deutliches Verdikt. Die Hornets hatten weder die Mittel noch die Lösungen, um das Spiel der Zuger zu unterbinden. Erst nach einem Timeout und mehreren Wechseln beruhigte sich das Spiel etwas. Auch eine Unterzahlsituation überstanden die Hornets ohne weiteren Schaden.</p><p>Im letzten Drittel versuchten die Hornets, mehr Druck auszuüben und sich so zurück in die Partie zu kämpfen. Dies gelang phasenweise. Nach einer längeren Druckphase erzielte Wermuth mit einem sehenswerten Treffer das 2:7. In der Folge wurde das Spiel hektischer. Erst mussten die Hornets eine Strafe hinnehmen, wenig später folgte ein Foul der Highlands. Die Teams spielten über eine Minute lang vier gegen vier, was Fritschi nutzte, um Spühler mustergültig in Szene zu setzen. Dieser schob zum 3:7 ein. Doch trotz einer kämpferischen Schlussphase wurde das Spiel nicht mehr spannend. Die Highlands verwalteten ihren Vorsprung souverän und brachten den Sieg ungefährdet über die Zeit.</p><p>Fazit: Oberägeri bleibt für die Hornets ein schwieriges Pflaster. Während die letzten beiden Partien bei den Highlands noch eng umkämpft waren, zeigte sich diesmal ein deutlicher Unterschied. Die Hornets müssen dringend daran arbeiten, von Beginn an wacher und konzentrierter aufzutreten, um solche Rückstände zu vermeiden. Die nächste Gelegenheit zur Wiedergutmachung bietet sich bereits am Sonntag. Dann empfangen die Hornets um 18:00 Uhr Unihockey Mittelland, den aktuellen Tabellenzweiten, in der heimischen UnihockeyARENA.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wichtige Punkte verspielt: Hornets verlieren Anschluss an die Playoffplätze</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124989</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag bot sich den Hornets die Gelegenheit, auf einen Playoffplatz vorzurücken und gleich drei Tabellenplätze gutzumachen. Doch diese Chance blieb...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 07:18:38 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:8px">Am vergangenen Samstag bot sich den Hornets die Gelegenheit, auf einen Playoffplatz vorzurücken und gleich drei Tabellenplätze gutzumachen. Doch diese Chance blieb ungenutzt – die Gastgeber mussten sich nach einem durchwachsenen Auftritt geschlagen geben.</p><p>Der Start in die Partie verlief denkbar schlecht. Bereits der erste Angriff nach dem gewonnenen Bully hätte die Führung bringen können, doch stattdessen nutzten die Gäste einen Konter, um nach nur 30 Sekunden in Führung zu gehen. Die Hornets wirkten unorganisiert und fanden erst nach einem desaströsen ersten Drittel, in dem sie schon nach 15 Minuten mit 0:4 in Rückstand gerieten, besser ins Spiel. Immerhin konnte Wyss nach einem Zuspiel von Muralt noch vor der ersten Pause den Bann brechen und für den ersten Treffer des Heimteams sorgen.</p><p>Im Mitteldrittel zeigten die Hornets Kampfgeist. Das Stürmerduo Zünd und Züri verkürzte mit einem sehenswerten Konter auf 2:4. Die Partie wurde nun intensiver, und auf beiden Seiten hagelte es die ersten Strafen. In Unterzahl erspielten sich die Hornets sogar eine hochkarätige Chance, die jedoch ungenutzt blieb. Kurz darauf bekamen die Gastgeber ein Powerplay zugesprochen, das Strahm mit einem präzisen Schuss ins nahe Eck eiskalt zum 3:4 verwertete. Dennoch mangelte es den Hornets an Effizienz vor dem Tor, und weitere gute Chancen blieben ungenutzt.</p><p>Im Schlussdrittel keimte nach einem kuriosen Penaltytor von Willi nochmals Hoffnung auf. Der Ball rutschte irgendwie über die Linie, als die Torchance schon fast verloren schien, und die Hornets verkürzten auf 4:5. Doch in den letzten Minuten ging der Heimmannschaft die Luft aus. Ein Shorthander der Gäste fünf Minuten vor Schluss machte alle Hoffnungen zunichte. Zwei weitere Gegentreffer in der Schlussphase besiegelten die 4:8-Niederlage.</p><p>Mit dieser bitteren Niederlage lassen die Hornets wichtige Punkte liegen und verlieren an Boden im Rennen um die Playoffplätze. Zu allem Überfluss fällt Spitzencenter Thomas Zürcher wegen einer Fussoperation für den Rest der Saison aus.</p><p>Nun stehen die Hornets vor einem richtungsweisenden Wochenende. Am Samstag geht es auswärts gegen Zug, bevor am Sonntag um 20:00 Uhr zu Hause in der Raiffeisen UnihockeyARENA Olten empfangen wird. Dort müssen dringend Punkte her, um die Playoff-Hoffnungen am Leben zu erhalten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - wieder nichts</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124801</link>
<description><![CDATA[Nach dem dritten Nuller in Folge rückt das Tabellenende näher. Nicht, dass man chancenlos gewesen wäre, aber Punkte gab es wieder keine.]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 13:17:53 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Riehen 4:7 (2:3)<br></p><p><br>In Aarberg trafen die Hornets heute auf Riehen, eine Mannschaft, die den Moosseedorfern beim<br>Saisonvorbereitungsturnier in Sursee auch schon mit einem Goalie ausgeholfen hat. Heute<br>spielte dieser wieder für Riehen und hielt auch in diesem Spiel stark, leider.<br>Die Hornets lagen früh 0:1 zurück, vermochten aber durch eine sehenswerte Einzelleistung von<br>Osi auszugleichen. Doch wenig später lag der Ball wieder im eigenen Netz, eine unglückliche<br>Bewegung von Päscu führte zu einem Eigentor. Anschliessend probierten die Hornets, etwas<br>aufsässiger zu werden, doch leider übertrieben sie etwas und Osi musste für zwei Minuten auf<br>die Strafbank. Ausgerechnet er, unser bester Unterzahlspieler! Doch mit vereinten Kräften und<br>zwei wichtigen Saves von Goalie Schauk überstanden die Worblentaler diese schwierige<br>Situation. Kurz später bekamen sie ihrerseits die Möglichkeit, in Überzahl zu agieren, und<br>nutzten diese durch Häisi zum Ausgleich. Sieben Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit<br>vermochte David seinen Gegenspieler nur durch ein Foul zu stoppen, den folgenrichtigen<br>Penalty nutzte Riehen zur Pausenführung.<br>Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Hornets komplett, innerhalb von wenigen Minuten<br>zog Riehen auf 5:2 davon. Das bewog die Hornets dazu, bereits jetzt ihr Timeout zu nehmen, um<br>wieder Ordnung ins Spiel zu bringen. Kurz darauf bekamen sie erneut ein Powerplay<br>zugesprochen und Michi nutzte dies im wiederholten Anlauf zum 3:5. Wenige Minuten später<br>setzte gelang Stöffi nach einer Einzelleistung sogar der Anschlusstreffer. Leider hielt die<br>Hoffnung nur kurz, Riehen erzielte das 6:4. Das letzte Tor fiel ins verwaiste Tor, als die Hornets<br>vergebens mit vier Feldspielern anrannten.<br></p><p><br>Hornets – Seedorf 4:6 (2:3)<br></p><p><br>Im zweiten Match am heutigen Spieltag trafen die beiden Aufsteiger aufeinander. Seedorf<br>verfügt über ein sehr junges und laufstarkes Team, die Hornets wollten mit ihrer Erfahrung<br>dagegenhalten. Der Auftakt misslang auch in diesem Spiel, das erste Tor erzielten die Seeländer.<br>David Aeby vermochte kurz darauf auszugleichen, bevor erneut Seedorf traf. Es folgten Chancen<br>auf beiden Seiten, Goalie Schaukat entschärfte eine 2:1-Situation mirakulös. Dass auch die<br>Moosseedorfer über schnelle Spieler verfügt, bewies Päscu mit einem unwiderstehlichen Antritt<br>und dem krönenden Abschluss in den Winkel. Doch leider hielt auch dieses Resultat nicht lange,<br>Seedorf erzielte noch einen Treffer und ging mit dieser knappen Führung in die Pause.<br>Der Start in den zweiten Abschnitt gelang ordentlich, die Hornets kamen nun vermehrt zu<br>Chancen und die Seedorfer mussten zu unerlaubten Mitteln greifen, um sie zu stoppen. Im<br>folgenden Powerplay wurde der Ball gut laufen gelassen, am Schluss war es Häisi, der auf Pass<br>von Michi ausgleichen konnte. Sollte es jetzt gelingen, endlich einmal in Führung zu gehen?<br>Leider nein, Seedorf gelang der nächste Treffer. Der Altersunterschied zwischen den beiden<br>Mannschaften wurde in dieser Situation deutlich, der junge Seedorfer überlief seinen<br>Gegenspieler und traf haargenau in die hohe Torecke. Als noch knapp drei Minuten auf der Uhr<br>waren, stellten die Hornets um auf vier Feldspieler, und tatsächlich traf Osi auf Zuspiel von Stöffi<br>zum 4:4-Ausgleich. Doch das reichte nicht zum Punktgewinn: Seedorf ging nur wenige<br>Augenblicke später wieder in Führung und traf anschliessend noch zum Endstand ins leere Tor.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Erkämpfter Sieg gegen Tabellennachbarn</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124615</link>
<description><![CDATA[Nach einem enttäuschenden Saisonstart, inklusive einer schmerzhaften Niederlage gegen die Bern Capitals im ersten Spiel, wollten die Hornets zum Rückrundenauftakt...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 22:37:58 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach einem enttäuschenden Saisonstart, inklusive einer schmerzhaften Niederlage gegen die Bern Capitals im ersten Spiel, wollten die Hornets zum Rückrundenauftakt Wiedergutmachung leisten. Ziel war es, die drei Punkte aus der Mooshalle zu entführen und die Capitals in der Tabelle zu überholen.</p><p>Das Spiel begann optimal für die Gäste: Bereits nach weniger als einer Minute übernahm Stöckli im Tor das Spielgerät und überliess es Strahm. Während der Rest der Linie wechselte, nutzte Strahm die Unordnung der Gastgeber aus. Mit einem entschlossenen Lauf netzte er zum 1:0 ein. Noch vor Ende des ersten Drittels konnte Spühler nach einem präzisen Pass von Willi das 2:0 erzielen – ein Auftakt nach Mass für die Hornets.</p><p>Im zweiten Drittel mussten die Gäste früh eine Unterzahlsituation überstehen, was ihnen souverän gelang. Doch nach einer guten halben Stunde fiel der Anschlusstreffer für die Capitals: Nach einer Druckphase stocherten sie den Ball über die Linie. Die Hornets liessen sich davon nicht beeindrucken. Nur drei Minuten später wurde Wermuth in der Defensive der Caps übersehen und stellte den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Aber die Hauptstädter gaben sich nicht geschlagen. Bereits zwei Minuten später gelang ihnen erneut der Anschlusstreffer. Ein Weitschuss, von zwei Beinen unhaltbar abgelenkt, landete im Tor der Hornets.&nbsp;</p><p>Das Spiel stand nun auf der Kippe, und beiden Teams war klar, dass Konzentration und Nervenstärke den Unterschied ausmachen würden. Zehn Minuten vor Schluss fiel schliesslich der Ausgleich: Ein Pfostenschuss prallte unglücklich ab, und ein Caps-Spieler nutzte die Gelegenheit eiskalt. Das Spiel blieb weiterhin kein Leckerbissen – geprägt von Krampf, Kampf und Spannung. Sieben Minuten vor Schluss bot sich den Hornets im Powerplay die Chance, erneut in Führung zu gehen. Doch mehr als ein Treffer ans Aussennetz sprang nicht heraus. Drei Minuten vor dem Ende dann die spielentscheidende Szene: Ein kapitaler Fehler eines Caps-Verteidigers brachte die Gäste zurück auf die Siegesstrasse. Wermuth schnappte sich den Ball, umkurvte den Torhüter und schob per Rückhand zum 4:3 ein. Doch der Sieg war noch nicht in trockenen Tüchern. Kurz darauf musste Spühler auf die Strafbank, und die Caps spielten mit einem sechsten Feldspieler gegen vier aufopferungsvoll kämpfende Hornets-Spieler. Trotz der doppelten Überzahl gelang es den Hausherren nur, eine Halbchance zu kreieren. Kurz nachdem die Strafe abgelaufen war, brach der Jubel bei den Gästen aus – ein knapper, aber verdienter Auswärtssieg.</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten zum Rückrundenauftakt die erhoffte Wiedergutmachung. Auch wenn das Spiel über weite Strecken zäh war, behielten die Gäste am Ende die Oberhand. Mit dem Sieg schoben sich die Hornets an den Capitals vorbei und sind nun wieder mitten im Playoff-Rennen. Nur ein Punkt trennt sie von den Rängen sieben und acht, die derzeit von Eggiwil und Schüpbach belegt werden. Bereits nächsten Samstag kommt es zum direkten Duell mit dem UHT Eggiwil. Anpfiff ist um 18 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA– ein Schlüsselspiel im Kampf um die Playoffs.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 - Runde 7 gegen UHT Eggiwil</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124542</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 23. November fand das Auswärtsspiel in Zollbrück gegen Eggiwil statt.&nbsp;Das Spiel startete mit einem gelungenen Start. Nach nur 2 Minuten Spielzeit...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 16:20:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Samstag, 23. November fand das Auswärtsspiel in Zollbrück gegen Eggiwil statt.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das Spiel startete mit einem gelungenen Start. Nach nur 2 Minuten Spielzeit erzielte Luca Zürcher auf den Pass von Janis Münger das 1:0. In der 14. Minute, kurz nach dem sicheren Boxplay von Hornets, fiel ein ungünstiges Eigentor zum 1:1. Kurz später erhielt Mael Gränicher wegen überhartem Körpereinsatz eine 2 Minuten Strafe. Während die Gäste mit nur 4 Spielern Boxplay spielten, traf Ryan Siegenthaler mit einem Shorthander zum 2:1. Kurz vor Schluss des ersten Drittels, nach einem Schuss auf den Torrahmen der dann ins Aus katapultiert wurde, hätte der Freistoss eigentlich den Hornets gehören müssen. Der Schiedsrichter hat jedoch einen eindeutigen Fehlentscheid gepfiffen und gab ihn dem Heimteam. Dieser Freistoss konnten sie leider auch ausnützen und erzielten den unverdienten Ausgleich.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Eggiwil war beim Pausenende nicht zurück auf dem Feld und somit konnte nicht gespielt werden, weswegen sie eine 2 Minuten Strafe wegen Spielverzögerung bekamen. So startete Hornets das Mitteldrittel mit einem Powerplay. Dies spielten sie gut, &nbsp;konnten es jedoch nicht mit einem Tor ausnützen. In der 24. Minute traf Mael Gränicher zum 2:3. Kurz später erzielte unsere Nummer 7, Jonas Rüfenacht sein erstes Saisontor und somit stand 2:4. Nur 15 Sekunden nach dem 2:4 erzielte Eggiwil mit einem perfekt platzierten Schuss das 3:4. In der 29. Minute bekam Alex Muralt eine umstrittene 2 Minutenstrafe. Im Powerplay waren die Gegner auch wieder erfolgreich und trafen zum erneuten Ausgleich. Nur eine Minute später ging Eggiwil das erste Mal in Führung. Diese Führung liessen die Hornets Spieler nicht lange auf sich sitzen. Nach einem wunderbaren Schuss von Alex Muralt stand wieder Gleichstand auf der Matchtafel. Nach einem Blockieren des Stockes von Noah Salzmann, konnte in Überzahl erneut Alex Muralt seinen Schuss ins Netz setzen zum 5:6. In der 37. Minute erhöhte Sergio Riedi auf 5:7. Hornets konnte also mit einem 2 Tore Vorsprung in die Pause.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das letzte Drittel startete ungünstig für Hornets. 11 Sekunden nach dem Drittelbeginn, erzielte Eggiwil direkt das 6:7. In der 42. Minute, traf Yanis Hess zum 6:8. Kurze Zeit später in einem Zweikampf artete es aus zwischen den beiden vorherigen Torschützen. Joschka Bieri machte einen klaren Stockschlag an Yanis Hess. Der Schiedsrichter hat nicht gepfiffen, das konnte Yanis Hess nicht verstehen und schlug mit voller Wucht von hinten auf den Stock vom Gegenspieler. Der Stock vom Eggiwiler Stürmer ist in zwei Teile gebrochen. Joschka Bieri bekam 2 Minutenstrafe wegen dem Stockschlag und Yanis Hess 10 Minuten wegen unsportlichem Verhalten. Dank den Beiden auf der Strafbank spielten sie 4 gegen 4 weiter. Dies konnte Eggiwil ausnützen und erzielte das 7:8. In der 48. Minute traf Tim Scheidegger zum 7:9 und 4 Sekunden später Luca Zürcher zum 7:10. Es war ein aggressives Spiel denn wenig später gab es bereits wieder eine 2 Minuten Strafe, diesmal gegen Marcel Steffen. Eggiwil ist stark im Powerplay und konnten auch dieses ausnützen, somit stand 8:10. Tim Scheidegger erhöhte nur 30 Sekunden später auf 8:11. Eggiwil nur 25 Sekunden später mit dem 9:11. Nochmals 7 Sekunden später, in der 51. Minute, traf Tim Scheidegger das dritte mal in Folge auf den Querpass von Alex Muralt zum 9:12 Schlussstand.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Es war ein sehr hartes und aggressives Spiel. Es gab wieder viele umstrittene Schiedsrichterentscheidungen und extrem viele 2 Minutenstrafen. In Zukunft müssen wir sicher darauf achten, dass wir weniger Strafen in kauf nehmen. Hornets machte klar das bessere Spiel, jedoch bekamen sie viele unnötigen Gegentreffer die man versuchen muss zu verhindern um den Sieg klarer zu machen. Trotzdem dürfen die Spieler stolz auf ihre Leistung sein und können die wichtigen Punkte einsammeln. Das nöchste Spiel findet am Sonntag 8. Dezember nochmals in Zollbrück aber diesmal gegen Schüpbach statt.</span></p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 - Runde 6 gegen LUC Floorball Epalinges</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124540</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 17. November fand das U21-Spiel zwischen den HornetsRMW und LUC Floorball Epalinges statt.Das Spiel startete aggressiv, direkt mit einer Strafe gegen...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 16:16:56 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Sonntag, 17. November fand das U21-Spiel zwischen den HornetsRMW und LUC Floorball Epalinges statt.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das Spiel startete aggressiv, direkt mit einer Strafe gegen die Gäste. Hornets konnte dieses Powerplay souverän ausnützen und erzielten in der sechsten Minute durch Marcel Steffen das 1:0. In diesem Drittel gab es viele Chancen für beide Teams. Leandro Weber erzielte 10 Minuten später, in der 16. Minute das 2:0. Kurze Zeit später erhöhte Sergio Riedi auf 3:0. Hornets legte einen guten Start hin und ging somit, mit einer 3:0 Führung in die Garderobe.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause kamen die Gäste voller Energie und grossem Wille zurück ins Spiel und das zeigten sie auf dem Feld. Eric Joner (21‘ 3:1), Henrique Castelloes (30‘ 3:2) und Lucas Oliveira (33‘ 3:3), erzielten gleich drei Tore zum Ausgleich. Sie wurden ein bisschen zu übermütig und erhielten eine 2 Minutenstrafe wegen Stossen. Auch dieses Powerplay konnte Hornets ausnützen durch ein Tor von Mael Gränicher. Abgesehen einer Strafe von Yanis Münger passierte nichts mehr in diesem Drittel und der Vorsprung war nur noch klein.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im letzten Drittel direkt nach 30 Sekunden traf Lausanne mit einem Zauberschuss ins Netz und liessen somit den Vorsprung verschwinden. In der 44. Minute traf Alex Muralt auf den Pass von Janis Münger zum 5:4. Die Lausanner trafen mit ihren Präzisen Schüssen in den nur 4 Minuten gleich 3 Tore, somit lagen sie in der 49. Minute 5:7 vorne. Tim Scheidegger bekam wegen einem groben Stockschlag eine 2 Minuten Straffe. Dies ist das erste Powerplay das die Gäste ausnützen konnten zum 5:8 in der 53. Minute. Hornets bekam kurz vor Ende des Spiels noch 2 unnötige Strafen die durch Frust entstanden sind. Abgesehen davon passierte nicht mehr viel im Letzten Drittel und somit verloren die Hornets mit 5:8.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Es war ein solides Spiel. Leider gehen die Punkte ans Gastteam. Trotzdem können die Heimspieler der Raiffeisen unihockeyARENA stolz auf ihre Leistung sein sie haben ihr bestes gegeben. Die Positiven und gelungenen Dinge müssen sie mitnehmen für das nächste Spiel am Samstag 23. November in Zollbrück gegen Eggiwil.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"><a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21" href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21"></a></span></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Zurück auf dem Boden der Tatsachen: Corcelles gewinnt verdient</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124217</link>
<description><![CDATA[Am Samstag um 17 Uhr traten die Hornets in Neuenburg gegen den zweiten welschen Aufsteiger Corcelles-Cormondrèche an. Das Duell versprach Spannung, befanden sich...]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 22:29:34 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstag um 17 Uhr traten die Hornets in Neuenburg gegen den zweiten welschen Aufsteiger Corcelles-Cormondrèche an. Das Duell versprach Spannung, befanden sich die beiden Teams in Topform. Sowohl die Hornets als auch Corcelles hatten ihre letzten drei Spiele gewonnen. Es ging dementsprechend darum, die eigene Serie fortzusetzen und Siegesserie des Gegners zu brechen. </p><p>Die Hornets erwischten erneut einen guten Start. Schon in der vierten Minute erzielte Wermuth das 1:0. Doch Corcelles reagierte postwendend. Innerhalb von sechs Minuten drehte das Heimteam die Partie mit vier Treffern – wie so oft in dieser Saison unter gütiger Mithilfe der Hornets. Zwar kämpften sich die Gäste durch Tore von Ris und Zünd nochmal auf 4:3 heran, doch Corcelles erhöhte kurz vor der ersten Pause auf 5:3. Die Hornets mussten sich an der eigenen Nase nehmen, zu oft vertändelte der letzte Mann den Ball und Corcelles nutze solche Chancen jeweils kaltblütig aus.</p><p>Auch das zweite Drittel begann mit einem schnellen Treffer von Wermuth, der nach weniger als einer Minute seinen zweiten persönlichen Treffer erzielte. Doch wie schon zuvor schlug Corcelles gnadenlos zurück. Bis zur 36. Minute bauten sie ihre Führung auf 8:4 aus. Um das Spiel noch zu drehen, stellten die Hornets frühzeitig auf zwei Linien um, um mehr Druck aufzubauen. Nach einer kurzen Anlaufphase zeigte diese Umstellung Wirkung: Xavi nutzte einen seltenen Fehler der Defensive von Corcelles aus und erzielte das 8:5. Kurz vor der Drittelpause war es dann Willi, der im Powerplay mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck zum 8:6 traf.</p><p>Die Hornets nahmen sich für das dritte Drittel viel vor, waren es doch nur zwei Treffer Rückstand. Doch Corcelles erwischte den besseren Start und erhöhte auf 9:6. Die Hornets antworteten sofort mit einem Doppelschlag binnen elf Sekunden, was die Partie wieder völlig offen machte. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Grosschancen auf beiden Seiten, welche lange Zeit ungenutzt blieben. Erst sechs Minuten vor Schluss gelang den Hausherren das 10:8. Danach schwanden bei den Hornets etwas die Kräfte. Nach dem 11:8 versuchten sie es mit einem sechsten Feldspieler, doch die Massnahme ging nach hinten los. Corcelles nutze die offenen Räume und erzielten zwei weitere Treffer ins leere Tor, was den Endstand von 13:8 bedeutete.</p><p>Fazit: Nach drei überzeugenden Siegen wieder als Verlierer vom Platz zu gehen, schmerzt. Doch im Gegensatz zu anderen Niederlagen der Saison muss man festhalten, dass Corcelles an diesem Abend die bessere Mannschaft war. Die Hornets taten sich gegen die kompakte Defensive des Gegners schwer und zu oft wurde Stöckli im Tor im Stich gelassen. Nun gilt es, diese Niederlage abzuhaken und die Rückrunde positiv zu starten. Nächster Gegner sind die Bern Capitals, welche mit einem Sieg in der Tabelle überholen werden könnten. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Mooshalle in Gümligen.<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Hornets im Torrausch: Legion Wasserschloss chancenlos beim 13:1-Sieg</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124051</link>
<description><![CDATA[Nach der überzeugenden Doppelrunde vom letzten Wochenende wollten die Hornets ihre gute Form bestätigen. Der Gegner: der neu gegründete Klub Legion Wasserschloss,...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 22:45:05 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach der überzeugenden Doppelrunde vom letzten Wochenende wollten die Hornets ihre gute Form bestätigen. Der Gegner: der neu gegründete Klub Legion Wasserschloss, hervorgegangen aus einer Fusion von Baden-Birmenstorf und zwei weiteren Vereinen. Seit der Corona-Pandemie kämpft Baden gegen den Abstieg und konnte sich bisher in den Playouts retten. Auch diesmal grüsste das Team mit nur einem Sieg aus neun Spielen vom Tabellenende. Die Hornets waren jedoch gewarnt, denn Baden erwies sich in der Vergangenheit oft als mühsamer und kämpferischer Gegner.</p><p>Die Hornets starteten konzentriert und stark. Wie in den letzten fünf Partien erzielten sie das erste Tor: Wermuth bekam zu viel Raum und nutzte die Chance eiskalt. Auch danach dominierten die Hornets das Spiel und konnten nach knapp 14 Minuten erneut jubeln, als Strahm sehenswert zum 2:0 traf. Wasserschloss gelang zwar der zwischenzeitliche Anschlusstreffer, doch die erste Linie der Hornets konterte im nächsten Einsatz: Nach einem Durcheinander vor dem gegnerischen Tor stand Christen goldrichtig und versenkte den Ball zum 3:1. Noch vor der ersten Drittelpause baute Spühler die Führung weiter aus. Zünd setzte nach einem langen Ball gut nach, setzte den Gegner unter Druck, und gemeinsam mit Wälchli konnte der Ball zurückerobert werden – Spühler musste nur noch vollenden.</p><p>Auch im zweiten Drittel konnte sich Wasserschloss nicht entfalten, die Hornets spielten zu dominant. Direkt in der ersten Minute nach Wiederanpfiff erzielte Wermuth sein zweites Tor des Abends. Nach einer Grosschance für Wasserschloss und einer Monsterparade von Stöckli kam der weite Pass von Ris. Es war die perfekte Vorlage für Wermuth, welcher seinen Gegenspieler links liegen liess, den Torhüter umkurvte und so das 5:1 erzielte. Das Toreschiessen der Hornets setzte sich in der Folge munter fort: Zünd traf nach einem schnellen Konter, Ris per Schuss ins nahe Eck, Strahm ins leere Tor und zum Ende des Drittels noch Xavi nach einem weiteren schnellen Angriff. Das zweite Drittel endete mit einem komfortablen 9:1.</p><p>Nach seinem ersten Treffer schien Xavi auf den Geschmack gekommen zu sein: In den ersten drei Einsätzen seiner Linie erzielte er innerhalb von weniger als fünf Minuten die Tore 10 bis 12 für die Hornets. Damit war das Spiel endgültig entschieden, und der Spielfluss wurde nun durch mehrere Strafen auf beiden Seiten unterbrochen. Den Schlusspunkt setzte schliesslich Wyss, der nach gutem Forechecking den gegnerischen Torhüter umspielte und zum 13:1-Endstand traf.</p><p>Fazit: Das Resultat spricht eine deutliche Sprache: Legion Wasserschloss war heute chancenlos und wirkte mindestens eine Klasse schwächer. Die Verteidigung stand zu offen und im Abschluss mangelte es an Präzision. Doch trotz des klaren Ergebnisses sind die Hornets nicht ganz über alle Zweifel erhaben. Viele kleine Unsicherheiten hätten durchaus zu Gegentoren führen können. Dass dies nicht geschah, lag einerseits an der Abschlussschwäche des Gegners und andererseits am stark spielenden Stöckli, der seine Mannschaft mehrfach mit glänzenden Paraden rettete. Sorgenkind bleibt auch das Powerplay: Einen einzigen Schuss gaben die Mannen in Orange in den zwei Minuten aufs Tor. Am kommenden Samstag wartet das formstarke Team aus Corcelles in Neuchâtel, das ebenfalls die letzten drei Spiele für sich entscheiden konnte. Anpfiff ist um 17 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Runde 5 gegen Unihockey Riviera</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/124025</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 9. November stand das U21-Spiel zwischen den Hornets RMW und dem Unihockey Riviera auf dem Spielplan.Das erste Drittel startete nicht optimal für die...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 16:12:52 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Samstag, 9. November stand das U21-Spiel zwischen den Hornets RMW und dem Unihockey Riviera auf dem Spielplan.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das erste Drittel startete nicht optimal für die Hornets. Bereits in der 3. Minuten erzielte Riviera das erste Tor, durch Hugo Lopez-Belmonte. Doch Hornets reagierte darauf Souverän und konnte dank Sergio Riedi mit seinem ersten Saisontor, den Ausgleich erzielen. Nur drei Minuten später, in der 16. Minute, nach einem wunderschönen Querpass von Henny traf er erneut den Ball ins Tor zum 1:2. Luca Zürcher erhöhte auf 1:3. Zwei Minuten vor Ende des ersten Drittels, bekam Thomas Burnier eine 2 Minuten Strafe wegen reklamieren. Das Powerplay spielten die Hornets nicht schlecht jedoch hatten sie zu wenig Abschlüsse und konnten es leider nicht ausnützen. Nach dem ersten ersten Drittel gingen die Hornets mit einer 1:3 Führung in die Garderobe.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause in der 26. Minute traf erneut Sergio Riedi auf den Pass von Henny mit seinem dritten Tor. Es war ein aggressives Spiel, Jonas Frei bekam eine 2 Minuten Straffe wegen Stockschlag. Dieses Powerplay konnten wir dank Ryan Siegenthalers sensationellen Schuss ausnützen. Nur zwei Minuten später nochmals das gleiche Szenario, dank einem groben Stockschlag der Heimmannschaft spielte Hornets nochmals ein souveränes Powerplay das sie ebenfalls ausnützen konnten durch denn Schuss von Noé Leuenberger. Somit stand es in der Hälfte vom Match bereits 1:6. In der 32. Minute erhöhte Luca Zürcher den Vorsprung. Mael Gränicher und eine halbe Minute später Noé Leuenberger bekamen die beiden Hornets Spieler eine Strafe und dadurch hat Riviera in der 36. Minute den Vorsprung in doppelter Überzahl verkleinert mit dem Tor von William Deforge.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause, im letzten Drittel traf Maxime Lalanne zum 3:7. Vier Minuten später bekam Riviera einen Penalty den Neven Baldoni erfolgreich verwertete. Somit stand 4:7 und die Führung war nicht mehr so klar. Jetzt muss Hornets eine Wende einlegen und nochmals einen Gang zulegen. Die Trainer entschieden sich auf 2 Linien zurück zu stellen. Mael Gränicher bekam in der 48. Minute eine unnötige Strafe wegen überharteten Körpereinsatz. Direkt nach dem stark gespieltem Boxplay zeigten sie ihre Antwort. Ryan Siegenthaler (50‘, 4:8), Alex Muralt (51‘, 4:9) und Luca Muralt (52‘, 4:10) erhöhten mit ihren drei Treffern zu drei Toren in etwas mehr als zwei Minuten . Alaric Ribault traf in der 56. zum Endstand: 5:10.</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Es war ein sehr hecktisches Spiel mit vielen umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen und vielen Strafen. Verdienter Bestplayer wurde Sergio Riedi, der bei diesem Spiel sein erstes Saisontor und auch gerade seinen ersten Hattrick überhaupt in seiner Karriere erzielte. Verbessern müssen wir eindeutig unsere Arbeit mit dem Stock, es gab zu viele Stockschläge. Auch ein bisschen mehr Ruhe auf und neben dem Spielfeld &nbsp;muss ab nächstmal herrschen, auch wenn es nicht einfach war wegen sehr umstrittenen Entscheidungen und den Heimfans die sich teilweise auch nicht mehr gespürt haben. Schlussendlich war es ein ziemlich klarer und ein sehr wichtiger Sieg.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das nächste Spiel findet am 17. November um 17:00 zuhause gegen Lausanne statt.</span></p><p><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Folgt uns auf Instagram unter <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21" href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21">@hornetsrmw_u21</a></span></strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - 6 von 6, dominanter Sieg gegen das Team Aarau</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123893</link>
<description><![CDATA[Nach einem schwierigen Saisonstart finden die Hornets gegen Ende der Hinrunde zurück zu ihrem Spiel und dominieren am Sonntag in der RaiffeisenARENA das Match gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 06:47:26 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach einem schwierigen Saisonstart finden die Hornets gegen Ende der Hinrunde zurück zu ihrem Spiel und dominieren am Sonntag in der RaiffeisenARENA das Match gegen den alten Abstiegsrivalen aus Aarau.</p><p>Die Hausherren liefen, wie bereits am Samstag, voll auf Hochtouren ein, und anders als bisher gewohnt fanden die ersten Abschlüsse schnell den Weg ins Netz. Allen voran verwandelte Strahm durch einen kraftvollen Sololauf und eröffnete das Torspektakel. Ein abgeklärter Schuss von Spühler und ein energischer Vorstoss von Zünd bauten die Führung weiter aus. Fünf Minuten vor Drittelsende wurde Fritschi jedoch unglücklich mit dem Stock zu Fall gebracht und musste verletzungsbedingt für den Rest des Spiels pausieren.</p><p>Das Team von Aarau erhielt auch im Mitteldrittel keine Verschnaufpause. Wermuth überlief mit einem schnellen Antritt seinen Gegenspieler und legte auf den Torschützen Willi auf. Die 4:0-Führung wurde dann durch ein sehenswertes Volley-Tor von Wächli gekrönt, der den halbhohen Pass von Zünd perfekt unter die Latte setzte. Die zunehmend häufigeren Stockschläge führten schliesslich zu den ersten Strafen auf beiden Seiten. Das Powerplay-Duell entschied Aarau für sich und erzielte den ersten Gegentreffer. Doch „Züri“ liess sich davon wenig beeindrucken, zog an seinem Gegenspieler vorbei und markierte seinen lang ersehnten Treffer. So gingen die Hornets mit einer beruhigenden 6:1-Führung ins Schlussdrittel.</p><p>In den letzten zwanzig Minuten versuchte Aarau noch einmal eine Aufholjagd zu starten und fand in Überzahl erneut den Torerfolg. Doch die Hornets blieben voller Energie. „Züri“ setzte ein weiteres Highlight, zog an drei Gegenspielern vorbei und platzierte den Ball im hohen Eck. In den Schlussminuten durfte der junge Goalie Bieri sein Debüt feiern. Leider liess die Defensive der Hausherren in Überzahl ein wenig nach, und Aarau setzte den Schlusspunkt mit einem Treffer zum 7:3.</p><p>Anders als die Spieluhr liefen die Hornets weiter auf Hochtouren und sicherten sich mit dem 7:3 nicht nur den Sieg, sondern auch wertvolle Punkte im Kampf um einen Playoff-Platz. Die zwei Siege mögen wichtig gewesen sein, doch fiel der Jubel der Hornets nach dem Heimsieg eher zurückhaltend aus. Schon am nächsten Sonntag, dem 10.11.2024, um 18.00 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen das derzeitige Schlusslicht Legion Wasserschloss.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - knapp verloren ist auch verloren</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123820</link>
<description><![CDATA[Es gehört schon fast zum guten Ton des Herren 3, am Ende ohne Torhüter und mit 4 Feldspielern spielen zu müssen. Diesmal blieben die Aufholjagden unbelohnt.]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:33:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>SV Krauchthal – Hornets Regio Moosseedorf Worblental III 8:7 (5:4)<br></p><p><br>Nach den beiden Niederlagen in der zweiten Runde hatten sich die Hornets<br>vorgenommen, wieder zu punkten in Runde 3. Auf der Torhüterposition gab es<br>eine Rochade: Anstelle von Bruno Traber gab Schaukat Atia, welcher neu<br>lizenziert werden konnte, sein Comeback im Tor der Hornets. Im ersten Spiel<br>des Tages wartete mit Krauchthal ein alter Bekannter. Die Spielweise war<br>beidseitig bekannt. Es war klar, dass dem Gegner nur beizukommen war, wenn<br>man dessen unermüdliches Überkreuzen effizient neutralisieren konnte.<br>Allerdings nützt das theoretische Wissen nicht viel, wenn die Umsetzung derart<br>schlecht gelingt wie in Halbzeit 1: Rasch gerieten die Hornets 0:2 in Rückstand.<br>Auf Päscus Anschlusstor antwortete der Gegner mit zwei weiteren Toren. Nach<br>einem Energieanfall von Stöffi, welcher im zweiten Tor der Hornets endete, zog<br>Krauchthal allerdings wieder auf drei Längen davon. Dank eines Powerplay-<br>Treffers von Häisi sowie eines Treffers von Oswin konnten die Hornets das<br>Resultat bis zur Pause noch etwas aufhübschen.<br>In Halbzeit 2 musste eine erhebliche Leistungssteigerung her, um noch Punkte<br>zu holen. Doch zuerst mussten Michi und gleich anschliessend David Aeby für je<br>2 Minuten aufs Sündenbänklein. Während die erste Strafe noch gekillt werden<br>konnte, schlug es anschliessend zum 4:6 ein. Anschliessend erhielten die<br>Hornets ein Powerplay, welches Michi zum 5:6 ausnutzen konnte. Doch gleich<br>danach kassierten die Hornissen wieder ein Tor und mussten schon früh alles<br>auf eine Karte setzen und den Torhüter rausnehmen. Das 4 gegen 3<br>funktionierte ordentlich, David Aeby erzielte zuerst den erneuten<br>Anschlusstreffer. Dann fand ein hoher Bogenball den Ball ins verwaiste Hornets-<br>Gehäuse. Die Hornets gaben trotz 2-Tore-Rückstand nicht auf und kamen durch<br>Aeby nochmals heran. Doch dieses Tor 14 Sekunden vor Schluss kam zu spät.<br>Trotz einer guten Chance zum Schluss fiel der Ausgleich leider nicht mehr,<br>obwohl er aufgrund des in Hälfte 2 betriebenen Aufwandes durchaus verdient<br>gewesen wäre.<br></p><p><br>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – Unihockey Derendingen 4:6<br>(2:2)<br></p><p><br>Zweites Spiel, neuer Versuch. Von Anfang an waren beide Teams hellwach und<br>schenkten sich nichts. Die Hornets hielten gegen die läuferisch sehr starken<br>Derendinger gut mit. In Führung ging zuerst allerdings der Gegner. Doch kurz<br>darauf egalisierte Oswin das Skore. Nach dem 1:2 suchte Derendingen das dritte<br>Tor und erhielt nach einer illegalen Intervention der Hornets einen Penalty<br>zugesprochen. Goalie Atia, welcher schon den ganzen Spieltag hexte wie zu<br>seinen besten Zeiten, antizipierte den Winkel jedoch gekonnt und entschärfte<br>den Strafstoss. Danach nahmen die Derendinger bei einem eigenen Freistoss<br>den Torhüter raus. Der Ball wurde aber von den Hornets abgefangen und Oswin<br>drosch den Ball aus grosser Distanz ins leere Tor der Derendinger.<br>Auch nach der Pause gelang es den Hornets grundsätzlich, das Tempo des<br>Gegners mitzuhalten. Aber leider schaffte man es am ganzen Spieltag kein<br>einziges Mal, in Führung zu gehen, während man sich hinten in der zweiten<br>Halbzeit des Derendingen-Spiels 3x nach Freistössen übertölpeln liess. Zuerst<br>Stöffi, dann Häisi im Powerplay konnten jeweils den Schaden noch ausgleichen,<br>doch auf den dritten Freistoss konnten die Hornets nicht mehr reagieren,<br>mussten erneut ohne Torhüter alles riskieren und kassierten noch einen Empty-<br>Netter zum 4:6.<br>Fazit des Tages aus Sicht der Hornets: Viel Aufwand betrieben, jedoch weitere<br>zwei Niederlagen eingefahren. Damit verbleiben die Hornets mit den 3 Punkten<br>des ersten Spieltages auf dem zweitletzten Platz.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Punkteausbeute verdoppelt – verdienter Sieg gegen Luzern</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123758</link>
<description><![CDATA[Ungewohnt früh stand das Spiel auswärts gegen Luzern an. Schon um 9:00 Uhr war Besammlung bei der UnihockeyARENA. Heute erkannte man sehr gut, welche Spieler ganz...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 15:48:17 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Ungewohnt früh stand das Spiel auswärts gegen Luzern an. Schon um 9:00 Uhr war Besammlung bei der UnihockeyARENA. Heute erkannte man sehr gut, welche Spieler ganz sicher keine Morgenmenschen sind. Die Anfahrt weckte dann jedoch spätestens alle Spieler. Nach einer Labyrinthfahrt inklusive einer grossen Schramme im Car und einer Handverletzung des Chauffeurs kam das Team etwas knapp am Zielort an. Ungewohnt war auch die Halle, in welcher das Spiel angesetzt war: Das Farbkonzept war – nett ausgedrückt – interessant.</p><p>Einmal mehr starteten die Hornets gut in die Partie. Die neuen Linien harmonierten gut und schon nach eineinhalb Minuten erzielte Strahm den ersten Treffer des Mittags. Wermuth spielte ihn wunderbar von hinter dem Tor an. Nach dem Ausgleichstreffer in der vierten Minute reagierten die Hornets abgebrüht. Direkt im nächsten Einsatz setzten Zünd und Wyss den gegnerischen Spieler unter Druck, eroberten den Ball und Zünd vollendete zum erneuten Führungstreffer. In der Folge hatten die Hornets das Spiel unter Kontrolle und konnten in der 12. Minute das 3:1 bejubeln. Nach einer schnellen Auslösung war es erneut Strahm, der einnetzte. Noch im ersten Drittel hätte Strahm den Hattrick perfekt machen müssen, scheiterte jedoch zweimal aus aussichtsreicher Position – einmal am Lattenkreuz. Somit ging es mit einer 3:1-Führung in die erste Pause.</p><p>Zu Beginn des zweiten Drittels trumpfte die dritte Linie gross auf. Für den gegnerischen Stürmer war zweimal gegen Wendelspiess auf halber Höhe Schluss: Das erste Mal hatte dann Spühler viel freien Raum vor sich und schoss zwischen Freund und Feind hindurch das 4:1. Böse Zungen behaupten, Wyss habe den Schuss noch mit seinem Bein unhaltbar abgelenkt, der Treffer wurde aber Spühler gutgeschrieben. Das zweite Mal konnte Zünd davonziehen, Wyss band den verbliebenen Verteidiger an sich und Zünd vollendete den Konter überraschend kalt zum 5:1. In der Folge wurde das Spiel ruppiger und die Schiedsrichter verteilten zwei Strafen gegen die Hornets und eine gegen Luzern. Die Hornets agierten in Unterzahl äusserst solidarisch und überstanden beide Strafen ohne Gegentreffer. Zwischen den Strafen jedoch mussten die Hornets den zweiten Treffer ins eigene Gehäuse hinnehmen. Das Powerplay blieb ohne Treffer und so stand es nach 40 Minuten 5:2.</p><p>Die Hornets wussten, dass die Luzerner im dritten Durchgang offensiver werden musste, wurden dann zu Beginn doch etwas überrannt. Schon nach 2 Minuten stand es nur noch 5:3. Doch die Hornets zeigten Moral, verteidigten aufopferungsvoll und gut. Gegen vorne ging nicht mehr viel, aber die Angriffswellen der Luzerner blieben auch ohne Erfolg. Dies unter anderem auch wegen des stark agierenden Stöcklis, der am Ende des Spiels zum Man of the Match gekürt wurde, und wegen Strahm, der einen Ball auf der Linie klären konnte. So nahm Luzern 3:30 Minuten vor Ende das Timeout und agierte von da an bei eigenem Ballbesitz mit sechs Feldspielern und ohne Torhüter. Doch die stark aufspielende dritte Linie setzte die Gegner so stark unter Druck, dass plötzlich der Ball vor Spühler lag und er diesen hoch und weit ins gegnerische Tor beförderte. Die Luzerner erzielte eineinhalb Minuten vor Ende noch ihren vierten Treffer, doch der Sieg der Hornets war nicht mehr gefährdet. So lautete das Schlussresultat 6:4. </p><p>Fazit: Die Hornets zeigten einmal mehr ein gutes Spiel und konnten sich endlich auch belohnen. Der erste Dreier ist die logische Folge. In den ersten dreissig Minuten schnürten die Hornets die Luzerner ein und führten verdient mit 5:1. Danach spielten die Luzerner nur noch mit zwei Linien und konnten so das Spielzepter übernehmen. Eine höhere Abschlussqualität der Luzerner hätte dieses Spiel noch einmal richtig spannend machen können, so jedoch war der Sieg trotz wenig Ballbesitz die logische Folge. Nun gilt es, den Schwung dieses Siegs unbedingt mitzunehmen, um auch das zweite Spiel der Doppelrunde gegen Team Aarau erfolgreich zu bewältigen. Anpfiff ist um 18 Uhr zuhause in der Raiffeisen UnihockeyARENA.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 4 gegen den UHC Grünenmatt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123749</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 27. Oktober stand das U21-Spiel zwischen den Hornets RMW und dem UHC Grünenmatt auf dem Spielplan. Anlässlich der «Week of the Referee» wurden vor...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 19:40:32 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Sonntag, 27. Oktober stand das U21-Spiel zwischen den Hornets RMW und dem UHC Grünenmatt auf dem Spielplan. Anlässlich der «Week of the Referee» wurden vor dem Spiel die beiden Schiedsrichter Luca Wermuth und Mike Hofer für ihren Einsatz geehrt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Schiedsrichter, welche ihre Zeit in den Sport investieren und so sicherstellen, dass alle Spiele regelkonform stattfinden können - ganz nach dem Motto «no refree, no game».</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das erste Drittel startete direkt mit vielen guten Aktionen der Hornets. UHCG-Torhüter Simon Schuetz hatte alle Hände voll zu tun. Prompt folgte auch das erste Tor der Hornets in der 4. Spielminute durch Luca Muralt, welcher den Ball ohne grosse Gegenwehr der Grünenmatt-Verteidigung durch den gegnerischen Slot ins Tor tragen konnte. Wenig später leistete sich Grünenmatt eine Strafe, welche die Hornets durch Janis Münger auf Pass von Matéo Chatelain in ein Tor umnützen konnten. Die Verbindung Münger-Chatelain funktioniert demnach nicht nur in der U18-Kategorie gut, in welcher beide noch spielberechtigt sind, sondern auch in der höheren Spielklasse. Janis Münger war es auch, welcher in der 18. Spielminute bei einem Freistoss direkt aufs Tor schoss, dessen Schuss wurde von Alex Muralt gekonnt in die Maschen abgelenkt. Schuetz blieb keine Chance. Nur 37 Sekunden später sorgte Noé Leuenberger auf Pass von Maël Gränicher für das 4:0. Die Hornets konnten also mit einer nach 20 Minuten komfortablen Führung in die Pause gehen.&nbsp;</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das zweite Drittel startete etwas weniger gut für die Hornets. Der Grünenmatt-Staff fand in der Pause wohl die richtigen Worte. In den ersten Minuten des Drittels wurden die Hornets in die eigene Hälfte gedrängt. Torhüter der Hornets Niklas Lüthi konnte sein Können erneut mit einigen «Big-Saves» unter Beweis stellen. Er war der Grund dafür, dass es auch nach den Startminuten im zweiten Drittel noch 4:0 stand. In der 25. Minute kam es zu einer 2+2-Minuten-Strafe wegen zwei von Janis Bieri verursachten aufeinanderfolgenden Stockschlägen. Die Hornets konnten also in Überzahl reagieren. Das Powerplay der Hornets ähnelte allerdings eher einer Pass-Übungseinheit. Kaum ein Abschluss wurde abgegeben und wenn geschossen wurde, fand der Ball seinen Weg nie aufs, geschweige denn ins gegnerische Tor. Einige etwas ruhigere Minuten später kam Noé Leuenberger in der 34. Spielminute nach einem sehenswerten Dribbling, indem er seine Gegenspieler wie Slalom-Stangen aussehen liess, zum 5:0. Den Pass lieferte erneut Maël Gränicher. Wenig danach kam der Grünenmatt-Stürmer Tim Reber in der 35. Minute zum Abschluss und vollendete zum 5:1. Auch in die nächste Pause konnten die Hornets also einen 4-Tore-Vorsprung mitnehmen.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Im dritten Spielabschnitt war es Matéo Chatelain der Hornissen, welcher das Feuer zurück ins Spiel brachte. Während eines Unterbruchs berührte er seinen Gegenspieler an der Schulter, dieser sackte anschliessend theatralisch zusammen. Die Schiedsrichter ahndeten dieses Vergehen mit einer sehr hart gepfiffenen 2-Minuten Strafe gegen Chatelain. Zudem verlegten sie den Freistoss, welcher eigentlich bei der Mittellinie angesetzt gewesen wäre, vor das Hornets-Tor. Ein Entscheid, der bei einigen Hornets-Akteuren für Frust und Unbehagen sorgte. So lenkte sich die Aufmerksamkeit der Hornets auf das Reklamieren und prompt überlegte man beim Erstellen der Mauer nichts mehr. Die Unruhe wurde von Tim Reber eiskalt ausgenutzt, welcher direkt nach dem Freistoss zum 5:2 traf. Auf dieses Tor hin, stellten die beiden Hornets-Trainer Marc Scheidegger und Silvan Oester von drei auf zwei Linien um. Von diesem Zeitpunkt an, lief es den Hornets besser. &nbsp;Luca Muralt (49’, 2:6), Matéo Chatelain (50’, 2:7) und Tim Scheidegger (52’, 2:8) steuerten mit ihren Treffern zu drei Toren in etwas mehr als zwei Minuten bei. Janis Dubach brach diese Hornets-Torserie in der 52. Spielminute und erzielte das 3:8 für Grünenmatt. Die Hornets kamen in der 56. Spielminute zu einem Penalty, welchen Luca Muralt zum Spielstand von 3:9 verwandelte. Die folgenden drei Tore in den letzten 5 Minuten zum 3:12 Endstand lieferten Andri Henny, Janis Münger und Luca Muralt.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: Die HRMW-U21 konnte einen souveränen Sieg einfahren, welcher zu keiner Zeit in Zweifel stand. Wie schon beim ersten Saisonsieg gegen Schwarzenbach konnte man jeweils zur richtigen Zeit reagieren und so keine Zweifel an einer möglichen Wende aufkommen lassen. Was sich verbessern muss, ist das Powerplay. Aus einer 4-Minuten-Strafe ohne richtigen Abschluss herauszugehen ist ungenügend. Zudem könnte man sich auf Seiten der Hornets, gerade bei den Spielern, mehr auf das eigene Spiel und weniger auf die Leistung der Schiedsrichter konzentrieren. Das nächste Spiel findet am 09.11.2024 um 10:00 auswärts gegen Riviera statt.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Wieder gut gespielt, wieder verloren: Niederlage gegen Aigle</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123498</link>
<description><![CDATA[Am Samstag um 19:00 war Anpfiff in Aigle beim überraschenden Tabellenführer und letztjährigem Aufsteiger Eagles UHC-Aigle. Die Halle in Aigle ist gewöhnungsbedürftig....]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 22:53:13 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstag um 19:00 war Anpfiff in Aigle beim überraschenden Tabellenführer und letztjährigem Aufsteiger Eagles UHC-Aigle. Die Halle in Aigle ist gewöhnungsbedürftig. Die Zuschauer*innen sind nur eine Handbreit hinter den Spielerbänken platziert, der Boden hat mehrere Dellen, das Spielfeld ist kleiner als normal, und der im Reglement geforderte Schutzraum von 50cm ist auf der einen Seitenlänge nicht gegeben.</p><p>Die Hornets starteten gut in die Partie. Schon nach etwas mehr als drei Minuten setze die Linie rund um Wermuth den Gegner gut unter Druck. Eben jener Wermuth luchste dem gegnerischen Verteidiger direkt vor dem Tor den Ball ab und vollendete eiskalt. Doch nur drei Zeigerumdrehungen später glichen die Eagles aus Aigle wieder aus. Von da an hatte Aigle mehr vom Spiel. Die Hornets schwächten sich dann aber auch selbst: Zwei absolut unnötige Strafen in der Angriffszone nutze das Heimteam gnadenlos aus. Das sonst so gute Boxplay der Hornets funktionierte überhaupt nicht. Als dann die erste Linie kurz vor Drittelsende auch noch mustergültig ausgekontert wurde, stand das Pausenresultat von 1:4 fest.</p><p>In der Drittelspause war sehr schnell klar, wo angesetzt werden musste, um wieder besser ins Spiel zu kommen. Aigle ist eine starke Kontermannschaft; wenn sie das Spiel ruhig aufbauen müssen, sind sie um einiges weniger gefährlich. Durch diese Anpassung konnten die gefährlichen Chancen von Aigle fast vollständig unterbunden werden. Das einzige Tor in diesem Drittel erzielte Strahm im Powerplay, sodass es mit einem 2:4 in die zweite Pause.</p><p>Für das dritte Drittel stellten die Coaches auf zwei Linien um. Die Hornets konnten sofort mehr Druck erzeugen und nach wenigen Minuten in Person von Willi den Anschlusstreffer erzielen. Es kam nur wenig später noch besser: Wieder durfte das Powerplay ran und dieses Mal erzielte Wermuth aus grosser Entfernung den vielumjubelte Ausgleichstreffer. Doch es war noch nicht genug. Direkt im Anschluss war die Entlastungslinie im Einsatz und eine schön vorgetragene Auslösung über Wendelspiess und Zünd vollendete der junge Muralt zur Führung für die Hornets. Dann kam es zu den entscheidenden Szenen dieses Spiels. Humbery von Aigle wurde vor dem Tor weggeräumt und verletzte sich unschön am kleinen Finger. Gute Besserung und schnelle Genesung an dieser Stelle. Überraschend war jedoch das Strafmass: 2+2 Minuten für die Hornets. Es wurde noch kurioser: Nach dem ausgeführten Freistoss schoss ein Aigle-Spieler mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit an den Pfosten, der Ball sprang wieder vors Tor und alle wollten weiterspielen, bis plötzlich der Pfiff des Schiedsrichters ertönte und er das 5:5 ausrief. Die zweite Strafe konnte überstanden werden, doch das Spiel nahm seinen Lauf. Nach einer Grosschance von Spühler erzielte Aigle im direkten Gegenzug den Führungstreffer zum 6:5. In den letzten Minuten traf Aigle noch dreimal: einmal aus dem Spiel heraus, einmal ins leere Tor und noch einmal durch einen Penalty. Die Zuschauer*innen zeigten sich in den letzten Minuten leider auch nicht mehr von ihrer besten Seite, ein gellendes Pfeifkonzert begleitete die Ballbesitzphasen der Hornets…</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten einmal mehr über weite Strecken ein gutes Spiel und konnten im letzten Drittel sogar einen Zweitorerückstand drehen. Am Ende entglitt den Hornets das Spiel dann aber doch wieder. Allgemein kann gesagt werden, dass die Hornets zu viele einfache Tore kassieren und den Fokus zu häufig nach unglücklichen Situationen komplett verlieren. Kopflosigkeit und ständiges Hadern sind die Folge. Hier müssen die Spieler ansetzen! Nächstes Wochenende gibt es zwei Möglichkeiten auf Wiedergutmachung: Am Samstag um 12 Uhr ist das Spiel in Luzern angesetzt und am Sonntag um 18 Uhr empfangen die Hornets Team Aarau in Schönbühl.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Starke Leistung gegen Konolfingen wird nicht belohnt</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123268</link>
<description><![CDATA[Am Samstagabend erwarteten die Hornissen das Raubtier aus Konolfingen. Obwohl sich die Lions Konolfingen in dieser Saison noch nicht so gut platzierten wie üblich,...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 14:16:05 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Samstagabend erwarteten die Hornissen das Raubtier aus Konolfingen. Obwohl sich die Lions Konolfingen in dieser Saison noch nicht so gut platzierten wie üblich, waren sie doch der Favorit der Partie.</p><p>Das Torspektakel leitete Wermuth in der 2. Minute ein. Mit einer sehenswerten Einzelaktion markierte er das 1:0 für die Hornets. Das Spiel blieb weiterhin intensiv und die beiden Mannschaften schenkten sich nichts. Schon in der nächsten Spielwendung glichen die Gäste aus dem Emmental mit einem guten Weitschuss zum 1:1 aus. Die Gäste erhöhten die Pace. Dennoch waren es die Hornets, die weiter nachlegten. Wendelspiess lancierte Zünd, der in der Mitte seinen Gegenspieler ins Leere laufen liess und anschliessend herrlich auf Wermuth spielte, der seinen zweiten Treffer markierte. Es wiederholte sich das gleiche Bild: Die Lions legten mit einer schönen Einzelaktion aus dem hohen Slot den Gegentreffer nach. Dank einer soliden Blockarbeit blieb der Spielstand bis zum Drittelende ausgeglichen.</p><p>Beide Mannschaften schenkten sich weiterhin nichts. In der 25. Minute gelang unserem Torhüter Stöckli sein lang ersehnter Assist: Mit seinem Auswurf bediente er den davonziehenden Christen, der seinen ersten Treffer der Saison markierte. Wieder glichen die Lions mit einem glamourösen Drehschuss nach einem Freistoss zum 3:3 aus. Es blieb ein ausgeglichener Kampf, und das Spiel drohte langsam aus der Kontrolle der Unparteiischen zu entgleiten. Willi kam in der 37. Minute nach einem ersten Querpass von Strahm zu einer Topchance und nutzte den Ärger sogleich, um den zweiten gelupften Querpass nur einen Angriff später von L. Muralt zu verwandeln. Und wieder glichen die Lions einige Minuten später nach einem „Geschenk“ der Hornets aus.</p><p>Im Schlussdrittel fing sich Strahm eine unnötige Zweiminutenstrafe ein, als er dem gegnerischen Torhüter nachschlug. Das darauffolgende Powerplay der Lions hielten die Hornets gut im Griff, bis LIOK einen Freischlag nach Gutdünken setzte und sofort ausführte. Die Hornets, überrascht, gerieten erstmals in Rückstand. Die Hornets, vom Gegentreffer getrübt, fingen sich das 4:6 der Gäste nur wenige Minuten später ein. Zu allem Übermut gaben die Unparteiischen auch noch einen Penalty, der wohl nur im Fussball gegeben wird, als der gegnerische Stürmer im Schutzraum über den Torhüter fiel. Das Duell Biggler gegen Stöckli entschied der Lions-Stürmer für sich. Spielstand 4:7. Nach einer hitzigen Phase holte Strahm die Hornets mit einem entschlossenen Schuss zum 5:7 zurück. Bedauerlicherweise gelang den Lions die Antwort kurzerhand zum 5:8. Es folgte eine Strafe der Gäste und das Powerplay versuchte mit sechs Spielern ohne Torhüter, die Hoffnung zurückzuholen. Ein Befreiungsschlag der Gäste leitete das Ende der Partie ein, als dieser den Weg ins leere Tor fand. Kurz vor dem Ende schafften Die Konolfinger dann noch ihren 10. Treffer zum 10:5-Endstand.</p><p>Die Hornets beklagen wieder einen knapp verpassten Sieg und bleiben weiterhin sieglos am Tabellenende. Nächste Woche folgt das Auswärtsspiel gegen einen noch unbekannten, aber stark platzierten Gegner aus dem Rhonetal. Das Spiel wird am Samstag um 19:00 Uhr in Aigle ausgetragen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Wie der Spielbericht lässt auch der erste reguläre Sieg auf sich warten</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123246</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend trafen die Hornets auf UH Schüpbach – einen Gegner, der gut in die Saison gestartet war, jedoch sein letztes Spiel gegen die Zuger Highlands verloren...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 09:25:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntagabend trafen die Hornets auf UH Schüpbach – einen Gegner, der gut in die Saison gestartet war, jedoch sein letztes Spiel gegen die Zuger Highlands verloren hatte. Die Hornets waren gewarnt, denn Schüpbachs Stärke in den letzten Jahren zeigte sich besonders durch gefährliche Schüsse aus der Distanz.</p><p>Das Spiel begann vielversprechend für die Hornets. Von Beginn an setzten sie die Gäste unter Druck und zwangen Schüpbach tief in die eigene Hälfte zurück. Bereits nach wenigen Minuten führte diese starke Anfangsphase zu einer verdienten 2:0-Führung. Doch trotz der Dominanz der Hornets konnte Schüpbach noch vor Drittelshälfte den Ausgleich erzielen. Zwei Chancen reichten den Gästen, um mit etwas Unterstützung der Hornets-Abwehr zwei schnelle Tore zu erzielen. Danach entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem beide Mannschaften zu ihren Chancen kamen. Am Ende des ersten Drittels führten die Hornets knapp mit 4:3.</p><p>Im zweiten Drittel blieb das Spiel auf Augenhöhe. Schüpbach zeigte sich weiterhin als sehr effizient und konnte nach 24 Minuten erstmals in Führung gehen. Doch die Hornets liessen sich nicht beirren und glichen nur zwei Minuten später zum 5:5 aus. Eine weitere Leistungssteigerung brachte die Hornets kurz vor der Spielhälfte durch einen Doppelschlag mit 7:5 in Front, woraufhin Schüpbach ein Timeout nahm. Trotzdem hielten die Hornets den Druck aufrecht. Da änderten auch zwei kleine Strafen nichts daran. Als sich Schüpbach dann während der zweiten Hornets-Strafe selbst durch eine eigene Strafe schwächte, nutzten die Hornets die Chance. Im anschliessenden 4-gegen-4 erzielte Wermuth das 8:5, was auch den Stand nach dem zweiten Drittel darstellte.</p><p>Im letzten Drittel kam jedoch der Bruch im Spiel der Hornets. Schüpbach erhöhte den Druck und konnte bereits nach weniger als zwei Minuten auf 6:8 verkürzen. Die Hornets verloren zunehmend die Kontrolle, hatten weniger Ballbesitz und mussten längere Einsätze absolvieren. In der 50. Minute fiel der Anschlusstreffer zum 7:8, und Schüpbach übernahm die Oberhand. Die Hornets hatten in der Folge grosses Pech: Zwei Schüsse landeten am Gehäuse und nur zwei Minuten vor Schluss erzielte Schüpbach den Ausgleich zum 8:8.</p><p>In der Verlängerung kam es dann zur Entscheidung, die den letztlich gebrauchten Abend für die Hornets komplett machte. Ein unglücklicher Bandenabpraller hinter dem eigenen Tor rollte direkt vor das Hornets-Tor, wo ein Spieler von Schüpbach nur noch einschieben musste. Das 8:9 besiegelte die absolut vermeidbare Niederlage.</p><p>Fazit: Die Hornets zeigten über weite Strecken eine starke Leistung, insbesondere zu Beginn des Spiels. Doch mangelnde Konstanz und einfache Gegentore verhinderten erneut einen Sieg. Der Einbruch im letzten Drittel offenbarte, dass noch Stabilität fehlt, um ein Spiel über die gesamte Dauer kontrollieren zu können. Die Suche nach dem ersten regulären Saisonsieg geht weiter.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Runde 3 gegen den Leader Biel-Seeland</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123157</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 12. Oktober 2024 traf die U21 Mannschaft der Hornets auf UHC Biel-Seeland.Die Hornets Spieler waren zu beginn des Spiels noch nicht wach und wurden bereits...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 22:07:58 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Samstag, 12. Oktober 2024 traf die U21 Mannschaft der Hornets auf UHC Biel-Seeland.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Die Hornets Spieler waren zu beginn des Spiels noch nicht wach und wurden bereits nach 2 Minuten mit einem Tor der Bieler überrollt. Nur eine Minute später fiel das nächste Tor somit lag Hornets bereits 3 Minuten nach Spielbeginn 0:2 hinten. Nach dem verschlafenen Start hat sich Hornets auch ins Spiel gefunden und es wurde ausgeglichener. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen jedoch Tore fielen bis zur Pause keine mehr.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause kamen die Gegner mit viel Power zurück aufs Feld und erhöhten in der 22. Minute auf 0:3. Biel nutzte jede Chance und der Ball fand immer den Weg ins Netz. Plötzlich stand 0:4 und nur 2 Minuten später schon 0:5. Nach 30 Minuten stellten die Hornets Trainer auf 2 Linien zurück und starteten nochmals die Aufholjagd. Dies mit Erfolg, Luca Muralt erzielte nach dem Pass von Yanis Hess, mit einem super Schuss das 1. Tor für die Hornets zum 1:5. In der 39. Minute Traf Jorin Poltera zum 3. mal und vergrösserte den Vorsprung zum 1:6. Nur 24 Sekunden danach reagierten die Hornets souverän mit einem Tor von Yanis Münger kurz vor der Pause. Am Ende des Mitteldrittels stand also 2:6.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause war Biel im Powerplay und konnten dies erfolgreich nützen und erzielten das 2:7. Dieses Drittel war ziemlich aggressiv und es gab viele Strafen. Hornets war insgesamt 6 Minuten im Powerplay. Dies spielten sie gut jedoch machte der gegnerische Torhüter ein souveränes Spiel und konnte alles abwehren. In der 57. Minute erzielte Tim Scheidegger auf den Pass von Luca Zürcher noch das 7:3.&nbsp;</span></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: Die Hornets spielten abgesehen von den ersten paar Minuten ein gutes Spiel jedoch war Biel noch etwas besser und nützten fast alle ihre Chancen. Das nächste Spiel findet am 27. Oktober in Sumiswald gegen UHC Grünenmatt statt.</span></p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" target="_blank" href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" rel="noopener noreferrer"></a></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H3 - Nullnummer in Riehen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/123128</link>
<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Saisonstart wollte das Herren 3 nachlegen - daraus wurde aber nichts. Im Gegenteil: ohne Punkte wurde die Heimfahrt angetreten.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 08:19:43 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unihockey Lohn – Hornets Moosseedorf Worblental III 7:5 (3:1)<br></p><p><br>Am zweiten Spieltag stand erneut eine lange Hinfahrt bevor. In Riehen trafen die<br>Hornets auf Lohn, eine langjährige 2.Liga-Mannschaft.<br>Obwohl vor dem ersten Anspiel vor der gegnerischen Nummer 33 gewarnt wurde,<br>war es ebendieser Spieler, welcher für die ersten drei Torerfolge der Solothurner<br>verantwortlich war. Auf den ersten Treffer fand Michi mit dem Ausgleich noch eine<br>Antwort. Die weiteren beiden Tore blieben bis zur Pause als 3:1 Halbzeitstand<br>bestehen.<br>Nach der Pause waren es die Hornissen, welche durch Michi auf Zuspiel von Stöffi<br>auf 3:2 verkürzen konnten. Danach folge jedoch die schwächste Phase der<br>Moosseedorfer in diesem Spiel. Mit zu vielen Unzulänglichkeiten gewährte man dem<br>Gegner weitere drei Tore und liess Goalie Traber Mal für Mal im Stich. Stöffi gelang<br>anschliessend das 6:3 und kurze Zeit später schnupperten die Orangen dank einem<br>weiteren Treffer durch Aeby, aufgelegt von Mätts, plötzlich wieder an einem Punkt.<br>Passend zum Spiel kam jedoch noch einmal Lohn mit dem 7:4 und erstickte die<br>stillen Hoffnungen im Keim. Das letzte Tor der Hornets erzielte Päscu auf Pass von<br>Osi, als sie den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzt hatten.<br>Im ganzen Spiel gelang es den Hornets nie wirklich, ihr Spiel aufzuziehen. Zudem lief<br>man des öfteren Ball und Gegner hinterher. Die Ballbesitzphasen liessen auch zu<br>wünschen übrig. Im zweiten Spiel musste eine klare Leistungssteigerung her.<br></p><p><br>Bern Capitals Ost III – Hornets Moosseedorf Worblental III 7:4 (3:1)<br></p><p><br>Gegner im zweiten Spiel waren die Caps, welche als abgezockte Mannschaft bekannt<br>ist. Durch grosse Laufbereitschaft wollten die Hornets im zweiten Spiel punkten.<br>Der Start gelang nach Mass. Osi entwischte dem Gegner, überwand dessen<br>Schlussmann und netzte zur 0:1 Führung ein. Die Bemühungen stimmten auf Seiten<br>der Hornets weiterhin, jedoch konnten diese bis zur Pause nicht mehr in Tore<br>umgemünzt werden. Anders die kaltschnäuzigen Capitals, welche mit drei Toren im<br>ersten Durchgang effizienter auftraten.<br>In der zweiten Halbzeit musste man einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, bevor<br>Stöffi auf Zuspiel von Häisi nach einem Freischlag reüssieren konnte. Postwendend<br>folgte jedoch der nächste Rückschlag. Nun rafften sich die Moosseedorfer noch<br>einmal auf und ersetzten Goalie Bruno frühzeitig durch einen zusätzlichen<br>Feldspieler. Osi gelang auf Assist von Häisi der Anschlusstreffer. Als kurze Zeit später<br>Päscu den Ball zum 5:4 ins Tor stocherte, kam die gewünschte Spannung auf Seiten<br>der Hornets noch einmal zurück. Die Capitals machten jedoch mit zwei weiteren<br>Toren zum Schluss alles klar.<br>In der zweiten Hälfte brachten sich die Hornissen um die erhofften Punkte. Jedes<br>Mal, als man kurz in Reichweite war, gestand man den Bernern zu viel Raum, welche<br>diese eiskalt auszunutzen wussten. Im ganzen Spiel stimmte der Aufwand leider<br>nicht mit dem Ertrag überein, was auch am starken Torhüter der Capitals lag. Nun<br>wird der nächste Spieltag Aufschluss geben, in welche Tabellenregion es diese<br>Saison gehen wird<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H1 - Niederlage nach hitzigem Duell gegen Unihockey Mittelland</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122867</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr stand das mit Spannung erwartete Spiel gegen Unihockey Mittelland auf dem Programm. In der vergangenen Saison konnten beide Meisterschaftsspiele...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 22:26:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Sonntagnachmittag um 16:00 Uhr stand das mit Spannung erwartete Spiel gegen Unihockey Mittelland auf dem Programm. In der vergangenen Saison konnten beide Meisterschaftsspiele gewonnen werden, doch in den Playoff-Viertelfinals folgten zwei schmerzliche Niederlagen. Die Mittelländer, gestärkt durch Transfers und motiviert durch das letztjährige Playoff-Finale, haben den Anspruch, um den Aufstieg mitzuspielen. Allen Anwesenden war klar, dass dieses Aufeinandertreffen emotional geladen sein würde, wie es bisher immer der Fall war.</p><p>Der Start verlief für die Hornets vielversprechend. Man war wach und erarbeitete sich mehrere hochkarätige Chancen, die jedoch – wie so oft in dieser Saison – leichtfertig vergeben wurden. Unihockey Mittelland demonstrierte in dieser Phase, warum sie als Aufstiegskandidat gehandelt werden. Sie nutzten ihre wenigen Chancen effizient und gingen mit einer 4:0-Führung in die erste Pause. Diese Führung spiegelte den Spielverlauf nicht wider, war jedoch erneut eine bittere Realität.</p><p>Früh im zweiten Drittel – nach dem Treffer zum 5:0 – sahen sich die Trainer der Hornets gezwungen, auf zwei Linien umzustellen. Diese Massnahme zeigte kurzzeitig Wirkung. Zürcher erzielte endlich das erste Tor für die Hornets und Willi konnte nach dem zwischenzeitlichen 6:1 noch vor der halben Spielzeit verkürzen. Doch UM reagierte mit aller Härte und zog in etwas mehr als drei Minuten auf 9:2 davon. Daraufhin nahmen die Hornets ein Timeout, stellten wieder auf drei Linien um und wollten sich zumindest ehrenvoll von diesem Gastspiel verabschieden. Schon wenige Sekunden später traf Wermuth zum 3:9 und brachte die Hornets zurück ins Spiel. Vor der Pause erhielt Spühler die einzige Strafe des Spiels. Es bleibt mir ein Rätsel, wie in einem derart ruppigen Spiel lediglich eine einzige Strafe ausgesprochen werden konnte. Das Spiel war von Anfang an geprägt von enormer Härte: Überharte Zweikämpfe und wiederholte Stockschläge bestimmten das Geschehen. Verschiedene Aktionen gingen dabei deutlich über das erlaubte Mass hinaus, oft abseits des eigentlichen Spielgeschehens. Der ständige Austausch von Provokationen und Beleidigungen, sowohl von Spielern als auch von den Trainerbänken, verstärkte die ruppige Atmosphäre zusätzlich. Von einem fairen Spiel konnte hier wahrlich nicht die Rede sein. Die Hornets überstanden die Strafe jedoch schadlos.</p><p>Im dritten Drittel dominierten dann die Gäste aus Moosseedorf. Unihockey Mittelland wirkte selbstgefällig und kassierte bis acht Minuten vor Schluss drei weitere Gegentore. UM reagierte auf diese Sturmphase der Hornets und agierte dann selbst nur noch mit zwei Linien. Vier Minuten vor Schluss wurden jedoch die letzten Hoffnungen der Hornets zunichte gemacht. Das 10:6 markierte auch den Endstand dieses hitzigen Duells.</p><p>Fazit: Einmal mehr fehlte den Hornets in diesem Spiel die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. Bereits nach dem ersten Drittel musste man einem Rückstand von vier Toren hinterherlaufen. Die Reaktion nach dem 9:2 zeigt jedoch, dass in dieser Mannschaft deutlich mehr Potenzial steckt. Ziel muss es nun sein, dieses Potenzial nicht erst bei grossen Rückständen abzurufen, sondern von Beginn an das eigene Spiel durchzusetzen. Die nächste Chance bietet sich den Hornets am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in der heimischen UnihockeyARENA gegen Unihockey Schüpbach.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Zug entgleist, Hornets besiegen ungeschlagene Zuger Highlands</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122714</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende traten die Hornets in ihrem zweiten Heimspiel gegen die bisher ungeschlagenen Zuger Highlands an. Die Motivation war gross, denn gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 18:00:17 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am vergangenen Wochenende traten die Hornets in ihrem zweiten Heimspiel gegen die bisher ungeschlagenen Zuger Highlands an. Die Motivation war gross, denn gegen die Gäste aus Oberägeri konnte bislang noch kein Sieg errungen werden.</p><p>Obwohl die Zuger zunächst ihren Einmarsch aufs Spielfeld verpassten, waren die Unihockeygötter nicht auf der Seite der Hornets. Nach einem starken Beginn über zehn Minuten hinweg verloren die Gastgeber nach einem unnötigen Gegentreffer den Fokus. Die Highlands nutzten diese Schwäche gnadenlos aus und erhöhten den Vorsprung noch vor der ersten Pause auf 3:0. Zu allem Überfluss kassierte Zünd kurz vor der Pause eine unnötige Zweiminuten-Strafe, die jedoch nicht ausgenutzt werden konnte.</p><p>Nach der ersten Pause schöpften die Hornets Hoffnung, als Strahm im Powerplay nach einem schnellen Passspiel auf 3:1 verkürzte. Doch die Freude währte nur kurz. Ein missglückter Passversuch der Hornets führte zu einem unglücklichen Eigentor, das den Rückstand auf 4:1 anwachsen liess. Die Hornets kämpften weiter, doch ein weiterer Treffer blieb aus.</p><p>Das dritte Drittel begann denkbar schlecht: Nur drei Sekunden nach dem Anpfiff erzielten die Zuger das 5:1 und stellten damit einen neuen Rekord für das schnellste Tor nach Drittelstart auf (letzte Saison dauerte es immerhin 4 Sekunden). Die Hornets brauchten einige Minuten, um sich zu fangen, doch dann kam die Wende. Spühler fand Wermuth, der den Anschlusstreffer zum 5:2 markierte. Kurz darauf netzte Willi mit einem Drehschuss durch die gegnerische Mauer zum 5:3 ein. Der Druck der Hornets stieg weiter und schliesslich war es erneut Strahm, der einige Minuten vor Schluss im Slot angespielt wurde und zum 5:4 traf. Drei Minuten vor Ende fasste sich der junge Muralt ein Herz und erzielte mit einem technisch perfekten Drehschuss den Ausgleich.</p><p>Das Spiel, das lange verloren schien, ging in die Verlängerung. Mit der neu gewonnenen Euphorie und gestärktem Selbstvertrauen sicherten sich die Hornets im zweiten Powerplay durch Strahm den viel umjubelten ersten Sieg gegen die Zuger Highlands.</p><p>Eine lange Verschnaufpause gibt es nicht: Bereits am kommenden Sonntag, 6.10.2024, geht es weiter. Gegner ist Unihockey Mittelland in der Olma-Halle in Olten. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 - Runde 2 gegen Black Creek Schwarzenbach</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122677</link>
<description><![CDATA[Am Freitag, 27. September 2024 traf die U21 Mannschaft der Hornets auf Black Creek Schwarzenbach. Das Spiel startete gleich turbulent. Nach einem Kullerball durch...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 20:21:38 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt"></span><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Am Freitag, 27. September 2024 traf die U21 Mannschaft der Hornets auf Black Creek Schwarzenbach. </span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Das Spiel startete gleich turbulent. Nach einem Kullerball durch die Mitte und einer unaufmerksamen Hornets-Verteidigung stand es bereits nach 26 Sekunden 1:0 für die Gastgeber aus Huttwil. Nach dem Tor wirkten die Hornets wacher und kamen zu ihren ersten Abschlüssen auf das gegnerische Gehäuse. In der 6. Spielminute konnte durch Noé Leuenberger mit einem satten Schuss für den Ausgleich gesorgt werden. Nur etwa drei Minuten später fiel das nächste Tor für die Hornets durch Luca Zürcher. Die Hornets konnten sich nach dem verschlafenen Start also sehr schnell wieder fangen und hörten nicht auf, Druck auf das Gegnerische Tor auszuüben. Trotzdem wurde es im 1. Drittel auch noch einige Male kritisch in der Hälfte der Mosseedorfer, Niklas Lüthi im Tor blieb aber souverän. Der Vorsprung konnte vor der Pause durch Yanis Hess noch ausgebaut werden. Nach dem ersten Drittel führten die Hornets also verdient mit 3:1.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause startete die Heimmannschaft besser ins 2. Drittel – prompt folgte in der 27. Minute der Anschlusstreffer zum 2:3. Die Hornets reagierten allerdings weniger als 20 Sekunden später durch Luca Muralt, welcher zum 2:4 nach einem Freistoss einnetzte. Wenig später setzte sich dessen Bruder, Alex Muralt durch eine Einzelaktion in Szene, wobei er nur durch einen unerlaubten Stockschlag gestoppt werden konnte, der von den Schiedsrichtern Evan Mc Glacken und Marco Meier mit einer Zweiminutenstrafe geahndet wurde. Das Powerplay des Gästeteams funktionierte gut und nach einer sehenswerten Passkombination, bei der alle Spieler auf dem Feld beteiligt waren, konnte Ryan Siegenthaler in der Mitte zum 2:5 einschieben. Wenig später konnte Luca Muralt, erneut direkt nach einem Freistoss, auf 2:6 erhöhen. Kurz vor der Pause schlug der Gastgeber allerdings noch einmal zurück. Nach einem Auswurf vom Torhüter des Heimteams wurden die Hornets 20 Sekunden vor dem Pausentee noch einmal kalt geduscht, Joel Stalder überlistete den frisch eingewechselten Torhüter Lars Bieri und versenkte zum 3:6. Auch nach dem zweiten Drittel blieb es also spannend.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Nach der Pause sanktionierten die Schiedsrichter ein Stossen von Yanis Hess, welcher seinem Gegenspieler gekonnt den Weg der Bande entlang abschnitt und ihn so in die Hallenwand beförderte. Das Powerplay der Schwarzenbacher blieb, auch wegen einer disziplinierten Defensivleistung der Hornets, ohne Erfolg. Acht Minuten vor Schluss machte es die Heimmannschaft noch einmal spannend und verkürzte auf 4:6. Nur 36 Sekunden danach rehabilitierte sich Yanis Hess nach seiner Strafe mit einem schönen Abschluss ins rechte obere Eck und erhöhte auf 4:7. Eigentlich wollten die Gäste nun nichts mehr anbrennen lassen, allerdings schlug es nur eine Minute später im eigenen Tor zum 5:7 ein. Wiederum nur 12 Sekunden danach setzte Mael Gränicher dieser unterhaltsamen Partie, mit einem einwandfreien Weitschuss aus der eigenen Hälfte ins leere Tor, einen Schlussstrich und traf zum 5:8-Endstand.</span><br></p><p><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:11pt">Fazit: Die Hornets lieferten trotz einem sehr reduzierten Kader ein gutes Spiel ab. Auffällig war, dass sie nach Gegentoren jeweils sehr schnell reagieren konnten und so dem Heimteam wenig Hoffnung auf Punkte machten. Die Spieler der U21 Mannschaft der Hornets können also mit vollgetanktem Selbstvertrauen auf das nächste Spiel am 12. Oktober gegen den Tabellenführer aus Biel schauen.</span>​​​​​​​<br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Folgt uns auf Instagram unter <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" target="_blank" href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" rel="noopener noreferrer">@hornetsrmw_u21</a></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>H3 - in der 2.Liga angekommen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122401</link>
<description><![CDATA[Mit 3 Punkten im ersten Turnier ist der Start des Herren 3 nach dem Aufstieg geglückt. Weitere werden hoffentlich folgen...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 11:45:15 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – Schatrine Bellach 5:5 (2:3)<br></p><p><br>Nach einem Jahr Absenz sind die Hornets zurück in der 2. Liga, im ersten Spiel im<br>solothurnischen Nunningen starteten sie gegen die befreundeten Bellacher in die<br>Saison. Obwohl die Personaldecke der Feldspieler dicker ist als auch schon, brauchte es<br>eine abenteuerliche Anreise aus Deutschland durch die Nacht von Osi, damit<br>Moosseedorf diese erste Runde mit zwei kompletten Linien in Angriff nehmen konnte.<br></p><p><br>Schatrine Bellach ist eine absolute Spitzenmannschaft in der 2. Liga, entsprechend<br>gefordert war man von der ersten Sekunde an. Trotzdem konnte die 1:0-Führung des<br>Gegners nicht verhindert werden. Doch die Hornets kamen in der Folge zu einem<br>Powerplay, das Neuzuzug David Aeby trocken ausnutzte. Rasch übernahmen jedoch<br>wieder die Bellacher das Zepter, übertrieben es aber etwas mit dem Risiko: Bei einem<br>Ballbesitz hinter dem gegnerischen Tor ersetzten sie den Goalie durch einen<br>zusätzlichen Feldspieler, Stöffi kam an den Ball und sein Befreiungsschlag wurde von<br>einem gegnerischen Spieler ins eigene Tor befördert. Das war die letzte Führung der<br>Orangehemden in diesem Spiel. Ein Unterzahlspiel überstanden sie zwar durch<br>generösen Einsatz und zwei Riesensaves von Bruno noch, doch durch intelligentes<br>Körperspiel und eindrücklichen Nachdruck auf die zweiten Bälle drehte Schatrine das<br>Spiel danach mit zwei raschen Toren noch vor der Pause.<br></p><p><br>Die Hornets hatten sich bisher wenig vorzuwerfen, und so wollten sie in der zweiten<br>Hälfte nicht viel ändern. Eine konstruktive Zusammenarbeit von allen vier Spielern auf<br>dem Feld führte bald schon zum Ausgleich: Nach dem Pressing in der Offensive hielt<br>Mätts seinen Gegenspieler in Schach, Goalie Bruno pflückte sich den Ball und lancierte<br>Osi, der wiederum seinen Gegenspieler ausspielte, seinen perfekten Querpass<br>verwandelte Päscu sicher. Die abermalige Führung von Bellach glich Michi nach<br>präzisem Zuspiel von Stöffi aus, da waren nur noch wenige Minuten auf der Matchuhr.<br>Sollte es das gewesen sein? Mitnichten!<br></p><p><br>Vierzig Sekunden vor Schluss zauberte der quirlige Offensivspieler von Bellach ein<br>Traumsolo auf den Platz und liess Goalie Bruno auch im Abschluss keine Chance. Nun<br>mussten die Hornets rasch reagieren: Nach einem Time-Out ersetzten sie direkt vom<br>Bully weg ihren Goalie durch einen zusätzlichen Feldspieler. Die vier liessen den Ball<br>sauber laufen, schliesslich traf Osi auf Pass von Stöffi zum vielumjubelten Ausgleich.<br>Einmal mehr war es gegen unsere Freunde von Schatrine ein intensives und<br>unglaublich faires Spiel, danke euch!<br></p><p><br>Hornets – TV Lüterkofen 9:4 (5:2)<br></p><p><br>Im zweiten Spiel des heutigen Tages trafen die Moosseedorfer auf das Team aus<br>Lüterkofen. Auch wir kennen die Situation, mit einer Schrumpftruppe antreten zu<br>müssen, doch was die Buechiberger boten, ward in der 2. Liga wohl selten gesehen: Sie<br>traten mit lediglich vier Feldspielern an! Eine solche Ausgangslage wollten die Hornets<br>natürlich nutzen, andererseits nicht zu sehr von ihrem vorgesehenen Spiel abweichen.<br></p><p><br>Der Start gelang vorzüglich, Osi mit seinem Spezial-Move sowie David auf Pass von<br>Michi sorgten für eine rasche 2:0-Führung. Doch immer wieder entblössten die<br>Worblentaler ihre Defensive unnötig, was die vier technisch durchaus versierten<br>Lüterkofer zum Ausgleich nutzten. Zum Glück konnten die Hornets danach wieder<br>etwas nachlegen, Osi schloss eine wunderbare Kombination über Mätts und Päscu zur<br>erneuten Führung ab, Stöffi und David erhöhten diese auf 5:2 bis zur Pause.<br></p><p><br>Nach der Pause kam der grosse Auftritt von Mätts: Mit einer beeindruckenden<br>Spielübersicht legte er zweimal Päscu und einmal Osi weitere Treffer auf, dazwischen<br>traf auch noch Michi, während dem Gegner noch zwei weitere Treffer gelangen, einer<br>davon in Überzahl.<br></p><p><br>Somit beschlossen die Hornets als Aufsteiger diesen ersten Spieltag mit drei Punkten,<br>was so sicher nicht erwartet werden konnte. Sie überzeugten durch eine geschlossene<br>Mannschaftsleistung und vermochten von den günstigen Umständen im zweiten Spiel<br>zu profitieren.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Unglückliche Niederlage gegen NLB-Absteiger Eggiwil</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122380</link>
<description><![CDATA[Nach dem misslungenen Saisonstart stand am Sonntagabend um 19:30 Uhr in Zollbrück das zweite Spiel der Hornets an. Gegen den NLB-Absteiger Eggiwil musste eine deutliche...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 23:19:32 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Nach dem misslungenen Saisonstart stand am Sonntagabend um 19:30 Uhr in Zollbrück das zweite Spiel der Hornets an. Gegen den NLB-Absteiger Eggiwil musste eine deutliche Leistungssteigerung her, um die ersten Punkte der Saison zu sichern.</p><p>Die Hornets starteten stark und setzten Eggiwil von Beginn an unter Druck. Sie erarbeiteten sich mehrere gute Chancen, wobei Zünd die beste Möglichkeit nach einem genialen Abwurf von Goalie Stöckli hatte. Doch die Effizienz im Abschluss fehlte – wie auch schon im ersten Spiel – und kurz vor der Pause folgte der Rückschlag: Ein Penalty für Eggiwil, der sicher verwandelt wurde. So gingen die Hornets trotz starker Leistung mit einem 0:1-Rückstand in die erste Pause.</p><p>Auch im zweiten Drittel zeigten die Hornets, dass sie mithalten konnten. Sie kamen sogar in Überzahl, doch das Powerplay liess zu wünschen übrig. In einer Phase, in der sie das Spiel eigentlich unter Kontrolle hatten, führte ein Stellungsfehler zum zweiten Treffer für Eggiwil. Die Hornets hatten wenig später die Möglichkeit 50 Sekunden in doppelter Überzahl zu spielen, doch ihr Spiel blieb zu statisch und ideenlos. Erst kurz vor Ende des Drittels fiel das erlösende 1:2 durch Zürcher, der in die nahe Ecke traf. Mit diesem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.</p><p>Das letzte Drittel verlief kurios. Zunächst fiel ein sehr unglückliches Eigentor, bevor Kocher die Hornets mit dem erneuten Anschlusstreffer wieder ins Spiel brachte. Doch ein Powerplaytor der Eggiwiler, ein weiterer Penaltytreffer und ein zweites Eigentor sorgten dafür, dass die Partie letztlich mit einem viel zu klaren 2:6 endete. Nebst dem fehlenden Glück kam auch noch eine Menge Pech hinzu.</p><p>Fazit: Trotz aufopferungsvollen Kampfes blieben die Hornets glücklos. Zwei Penaltys und zwei Eigentore machten den Unterschied in einer Partie gegen einen Gegner auf Augenhöhe. Es war jedoch die geforderte Reaktion auf das schwache Auftaktspiel gegen die Bern Capitals. Nun gilt es, sich auf das nächste Spiel zu fokussieren, wenn am kommenden Samstag um 18:00 Uhr der Tabellenführer Zuger Highlands in der heimischen UnihockeyArena zu Gast sein wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U21 - Runde 1 gegen Unihockey Schüpbach</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122089</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend, 15. September 2024&nbsp;fand das erste Saisonspiel der U21 statt. Unihockey Schüpbach war zu besuch in der Raiffeisen unihockeyArena.In den ersten...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 07:47:15 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 11pt;">Am Sonntagabend, </span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">15. September 2024</span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 11pt;">&nbsp;fand das erste Saisonspiel der U21 statt. Unihockey Schüpbach war zu besuch in der Raiffeisen unihockeyArena.</span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">In den ersten Minuten des Spiels war Schüpbach leicht überlegen und nach 16 Minuten fiel das erste Tor von Janis Rychener zum 0:1.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im zweiten Drittel hatten die Hornets nochmals einen Gang zugelegt und das Spiel war sehr ausgeglichen. Schüpbach erhöhte in der 23. Minute auf 0:2. Kurz darauf fiel das erste Tor für die Hornets von Janis Münger. Im ersten Powerplay dieses Spiels, traf Ryan Siehenthaler zum Ausgleich. Nur 12 Sekunden nach dem Ausgleichstor traf Noé Leuenberger zum 3:2 und die Hornets gingen zum ersten mal in Führung. Kurz darauf traf jedoch Schüpbach zum erneuten Ausgleich und in der 30. Minute bereits wieder zur Führung. Am Ende des Drittels stand 3:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Im letzten Drittel mussten die Hornets nochmals alles versuchen. Es war voller Emotionen und gab einige Strafen. Jedoch gelang es ihnen nicht den Ball ins Tor zu treffen. Ab der 16. Minute hatten die Hornets den Torhüter hinausgenommen und spielten 6 gegen 5. Viele Chancen jedoch kein Tor. 15 Sekunden vor Schluss bekam ein Schüpbach-Verteidiger eine Rote Karte wegen Cross Check gegen den Kopf von Noé Leuenberger. Trotz allem haben sie es leider nichtmehr geschafft, das Tor aufzuholen und verloren somit knapp mit 3:4.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Fazit: Es war ein enges und hartes Spiel. Beide Teams hatten ihre Chancen und es war sehr ausgeglichen jedoch lag das Glück auf der Gegnerseite. Somit hatten die Hornets leider trotz starkem Einsatz und Wille dieses Spiel verloren.&nbsp;<br>Verdienter Bestplayer bei den Hornets wurde der Torhüter Niklas Lüthi nach seiner super Leistung.</span></span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">Am Freitag, 27. September 2024 steht das nächste Meisterschaftsspiel auswärts gegen Black Creek Schwarzenbach an.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:15.693334px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong>Folgt uns auf Instagram unter <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" target="_blank" href="https://www.instagram.com/hornetsrmw_u21/" rel="noopener noreferrer">@hornetsrmw_u21</a></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>H1 - Saisonauftakt missglückt: Hornets verlieren gegen die Bern Capitals</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/122062</link>
<description><![CDATA[Das erste Spiel der Saison 2024/25 stand endlich bevor, und wie schon so oft hiess der Gegner Bern Capitals. Während die Hornets im letzten Jahr einen souveränen...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 15:30:14 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das erste Spiel der Saison 2024/25 stand endlich bevor, und wie schon so oft hiess der Gegner Bern Capitals. Während die Hornets im letzten Jahr einen souveränen 6:2-Sieg einfahren konnten, mussten sie sich diesmal knapp mit 4:6 geschlagen geben.</p><p>Das erste Drittel begann von beiden Seiten eher zurückhaltend. Die Teams tasteten sich vorsichtig ab, doch es wurde schnell deutlich, dass die Capitals entschlossener wirkten. Die Hornets hingegen agierten nervös und unsicher. Trotzdem gelang ihnen in der 12. Minute die Führung: Willi vollendete einen Konter sehenswert. Doch die Freude währte nur kurz, denn bereits eine halbe Minute später glichen die Caps aus. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, den Ball aus der Gefahrenzone zu bringen, bestraften die Berner den Fehler mit dem 1:1, dem Zwischenstand zur ersten Pause.</p><p>Das zweite Drittel begann mit einem Paukenschlag für die Capitals. Nach gut einer Minute trafen sie nach einem schnellen Konter aus spitzem Winkel ins hohe Toreck. Die Hornets liessen sich jedoch nicht entmutigen und kämpften sich zurück ins Spiel. Tore von Lorch und Wermuth im Powerplay brachten die vorübergehende Führung. Doch auch diese währte nicht lange. Die Caps übten mit aggressivem Forechecking Druck aus und zwangen die Hornets zu einfachen Fehlern. Zwei dieser Patzer nutzten die Gäste eiskalt aus, und so ging es mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause.</p><p>Im dritten Drittel setzten die Hornets auf nur noch zwei Linien, um mehr Druck aufzubauen. Doch es waren wieder die Capitals, die in der 44. Minute das 5:3 erzielten. Zu einfach konnte sich der Spieler der Caps aus dem Druck lösen und den freistehenden Mitspieler in der Mitte anspielen. Die Hornets steckten jedoch nicht auf und erzielten kurz darauf den erneuten Anschlusstreffer durch Spühler, nach Vorarbeit von Wyss. Dann folgte ein Schockmoment: Zürcher musste mit einer Kopfverletzung ausgewechselt werden. Nach einem unglücklichen Zusammenstoss prallte er mit dem Kopf gegen die Bande und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo seine Wunde mit mehreren Stichen genäht wurde. Das Spiel wurde zunehmend hitziger, und die Hornets hatten noch zweimal die Chance, in Überzahl zu agieren. Doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Zwei Minuten vor Schluss wurde der stark spielende Schor zugunsten eines sechsten Feldspielers ausgewechselt. Doch schon kurz darauf nutzten die Caps einen weiten Abwurf ihres Torhüters und ein Berner Spieler tauchte allein vor dem leeren Tor auf. Schor versuchte noch mit einem spektakulären Sprung den Einschlag zu verhindern, war aber chancenlos. So endete das Spiel mit einer ärgerlichen, aber verdienten 4:6-Niederlage.</p><p>Fazit: Die Hornets hatten sich für dieses erste Spiel hohe Ziele gesetzt, konnten diese jedoch nicht erfüllen. Zu viele einfache Fehler im eigenen Ballbesitz luden die Caps regelrecht zum Toreschiessen ein und zu oft wurde Schor – welcher ein gutes Spiel zeigte – allein gelassen. Nun gilt es, Ruhe zu bewahren, die eigenen Stärken auszuspielen und am kommenden Wochenende (Sonntag, 19:30 Uhr in Zollbrück) gegen den NLB-Absteiger Eggiwil ein anderes Gesicht zu zeigen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H1 - Cup-Out nach schwachem Start</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/119937</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag fand das erste Cupspiel der Hornets in Langenthal statt. Mit dem diesjährigen Aufsteiger in die NLB hatten die Hornets kein leichtes Los...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 22:22:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag fand das erste Cupspiel der Hornets in Langenthal statt. Mit dem diesjährigen Aufsteiger in die NLB hatten die Hornets kein leichtes Los gezogen.</p><p>Obwohl die Hornets letzte Saison in den Spielen gegen diesen Gegner gut mithalten und die Langenthaler fordern konnten, war davon in den ersten Minuten dieses Spiels nichts zu sehen. Beinahe jeder Torschuss von ULA fand sein Ziel. Nach nur etwas mehr als 10 Minuten stand es bereits 6:0 für das Heimteam.</p><p>Im zweiten Drittel zeigten die Hornets mehr Widerstand. Zünd konnte nach knapp 24 Minuten endlich den ersten Treffer für die Hornets erzielen und so die Negativspirale durchbrechen. Eine beeindruckende Aufholjagd blieb jedoch aus. Die Langenthaler mussten kein grosses Risiko mehr eingehen und erhöhten durch clevere Konter bis Drittelsende auf 9:2.</p><p>Im letzten Drittel konnten die Hornets lediglich noch ein wenig Resultatkosmetik betreiben. Mit einer soliden Leistung und viel Kampf konnten die Hornets den Dämpfer aus dem ersten Drittel abmildern und erreichten ein Endresultat von 10:5.</p><p>Fazit: Nach einem blamablen Start scheiden die Hornets bereits im ersten Cupspiel aus. Dennoch können die Hornets auch positive Schlüsse aus diesem Spiel ziehen. Offensiv konnten einige Akzente gesetzt werden (Wermuth glänzte mit vier Scorern) und bis zum Ende wurde gekämpft. Bis zum Saisonstart im September müssen sich die Hornets nun intensiv weiter vorbereiten und verbessern.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - Niederlage im Cup-Duell der 2.Ligisten</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/119608</link>
<description><![CDATA[Der UHC Flamatt-Sense erwies sich als etwas abgebrühter als die Hornissen und nützten eine Schwächephase im Mitteldrittel zur entscheidenden Tordifferenz.]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:38:19 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Hornets Regio Moosseedorf Worblental III – UHC Flamatt Sense 11:16 (1:3, 3:8, 7:5)</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Cuprunde trafen die Worblentaler auf einen alten Bekannten: Gegen Flamatt hatte man in der Vergangenheit verschiedene Duelle ausgetragen. Das Spiel fand aufgrund des internationalen Turniers, an dem die Hornets übernächstes Wochenende in Frankreich teilnehmen, bereits vor dem offiziellen Termin statt. Der UHC Flamatt Sense erklärte sich freundlicherweise bereit, das Spiel bei sich durchzuführen. Dies führte zur etwas speziellen Situation, dass die Hornets in der Halle des Gegners offiziell als Heimteam aufgeführt wurden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dass ein guter Start sehr wichtig ist, wussten die Hornets. Dementsprechend konzentriert gingen sie zu Werke und gingen durch Oswin prompt in Führung. Der Ausgleich der Flamatter fiel dann auf ärgerliche Art und Weise: Der Hornets-Goalie Brünu hatte seine Maske verloren, was der Schiedsrichter im Getümmel allerdings nicht sah und das Spiel darum auch nicht unterbrach. Sekunden später schlug es ein im Tor der Hornets. Bis zur ersten Pause traf in dieser umkämpften Phase anschliessend nur noch Flamatt, wobei Brünu mit einigen grossartigen Saves einen noch höheren Rückstand verhinderte. Mit einem 1:3 aus Sicht der Hornets ging es zum Pausentee.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">«Es ist noch alles möglich, wir müssen nicht viel justieren», so lautete die Devise. Indes – ein guter Start ins Spiel nützt nichts, wenn dann im zweiten Drittel der Einbruch erfolgt. Die Hornets verloren für einige Minuten komplett den Faden und die Konzentration und kassierten drei weitere Tore. Auch zwei Tore von Michi und Oswin brachten nicht die erhoffte Stabilität, Flamatt zog weiter davon und nutzte die Unzulänglichkeiten der Hornets eiskalt aus. Nach dem zweiten Drittel hiess es 4:11 – ein brutales Ergebnis, welches von der Resultattafel leuchtete.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Hornets hatten für das dritte Drittel nichts mehr zu verlieren. Und genau dies schien sie zu beflügeln. Es folgte die beste Phase der Orangen: Was vorher alles nicht passte, gelang nun plötzlich. Die Hornets erzielten ein Tor ums andere und kamen bis zur 50. Minute auf 10:12 heran. Flamatt nahm zwischendurch sein Timeout, wankte bedrohlich, fiel aber nicht. Die Hornets drückten vehement auf das 11. Tor, aber dann fingen die Flamatter den Ball ab und ebenfalls nur wenige Sekunden später betrug ihr Vorsprung wieder 3 Tore. In den letzten Minuten versuchten es die Hornets dann noch ohne Torhüter, aber die Flamatter hatten den Tritt wieder gefunden und schenkten den Hornets nochmals 3 Tore ein, während die Hornissen nur noch einmal trafen. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Flamatt war aufgrund des Tableaus Favorit im heutigen Spiel, das schon. Doch mit einer Top-Leistung wäre der Gegner zweifellos zu packen gewesen. Um dies zu schaffen, machten die Hornets allerdings zu viele individuelle Fehler, die dann gnadenlos ausgenutzt wurden. Trotzdem können die Hornets aus dem Spiel auch Positives mitnehmen: Goalie Brünu ist auch in seinem 55. Lebensjahr (herzliche Gratulation nachträglich zum Geburtstag!) noch ein sehr solider Rückhalt. Und die Spielanlage der Hornets ist deutlich dynamischer als noch vor zwei Jahren, als dann der Abstieg aus der 2. Liga folgte. Wenn es gelingt, über ganze Spiele die Fehlerquote tief zu halten, dann ist nach dem Wiederaufstieg der Ligaerhalt in der 2. Liga ein durchaus realistisches Ziel.</span></span></p><p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">An dieser Stelle ein herzlicher Dank an den UHC Flamatt Sense für die Gastfreundschaft, die Fairness im Spiel und die lustig-pointierten Tor-Durchsagen!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>H3 - erste Cup-Hürde übersprungen</title>
<link>https://hornets.ch/home/detailview/page/118383</link>
<description><![CDATA[Zur Abwechslung strauchelte das Herren 3 im Cup nicht bei der erst besten Gelegenheit. Ein 16:13 - Arbeitssieg bringt die Orangen in Runde 2.]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2024 09:22:42 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hornets – SC Rüeggisberg 16:13 (6:5, 5:2, 5:6)<br></p><p><br>In den letzten Jahren waren die Spiele im Ligacup keine Erfolgsgeschichte für die Hornets, drei Mal<br>in Folge scheiterte man bei der ersten möglichen Gelegenheit, und dies vorwiegend gegen<br>unterklassige Gegner. So waren die Hornets eigentlich gewarnt, als sie an diesem kühlen,<br>verregneten Frühlingstag nach Rüeggisberg reisten.<br></p><p><br>Während die Hornets wie gewohnt mit zwei Linien antraten, tummelten sich auf der Gegenseite vier<br>komplette Blöcke. Um dieser personellen Überlegenheit etwas entgegenzusetzen, wollten die<br>Moosseedorfer das Spiel über viel Ballbesitz in den Griff bekommen.<br></p><p><br>Die Partie startete denkbar schlecht, bereits nach elf Sekunden skorten die Rüeggisberger ein erstes<br>Mal. Zwar gelang Dänu noch in der Startminute der Ausgleich, doch wiederum nur drei Sekunden<br>später lag der Gegner wieder in Führung und baute diese auf 4:1 aus. Bis hierher passte wenig<br>zusammen aufseiten der Orangehemden: Natürlich wurde dem Gegner das freie Abschliessen zu<br>einfach gemacht, v. a. aber hatten sie den Ball zu wenig in den eigenen Reihen und stellten sich selbst<br>in der Offensive entweder zu kompliziert oder aber zu überhastet an. Dass die Hornets durchaus<br>auch Hockey spielen können, zeigten sie in den restlichen Minuten des ersten Drittels: zweimal Stöffi,<br>dann Häisi und noch zweimal Michi sorgten für eine knappe Pausenführung, da Rüeggisberg nur noch<br>einmal erfolgreich war.<br></p><p><br>Im zweiten Drittel schafften es die Moosseedorfer am erfolgreichsten, das Spiel durch Ballbesitz zu<br>kontrollieren. Sie bauten in diesem Abschnitt ihre Führung aus, es war v. a. die Phase von Dänu,<br>gleich drei Mal traf er, dazu auch noch Cyril im Powerplay und einmal Häisi. Auch in der Defensive<br>zeigten sich die Orangehemden verbessert, sie liessen während dieser zwanzig Minuten (effektiv<br>gestoppt) nur zwei Gegentreffer zu.<br></p><p><br>Nach dieser 11:7-Führung hofften die Worblentaler auf ein ruhiges letztes Drittel, vielleicht wäre<br>sogar das eine oder andere Kabinettstücklein möglich? Doch da hatten sie die Rechnung ohne die<br>aufsässigen Rüggisberger gemacht. Das Spiel wogte hin und her, körperlich war die Heimmannschaft<br>bis zum Schluss stärker. Die Tore für die Hornets im Schlussabschnitt erzielten zweimal Päscu, Cyril,<br>Michi und Mätts. Die letzten drei Minuten agierten die Rüeggisberger mit vier Feldspielern,<br>vermochten damit allerdings kein Tor mehr zu erzielen.<br></p><p><br>Als Fazit mussten sich die Hornets eingestehen, dass es ihnen selten gelungen war, durch<br>verlässliches Laufspiel und den daraus resultierenden Ballbesitz Ruhe ins Spiel zu bringen. Die<br>Defensivleistung war klar ungenügend und es ist allen bewusst, dass bis zum Saisonstart in der 2. Liga<br>noch einige Arbeit wartet. Für Goalie Bruno war es eine eher undankbare Partie, zu oft wurde er von<br>seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Zwischendurch gelangen ihm jedoch wichtige Saves und er<br>leitete damit zum Teil auch schnelle Gegenstösse ein. Positiv hervorzuheben ist die geschlossene<br>Leistung in der Offensive, einmal mehr gelang jedem der Feldspieler mindestens ein Tor. Und letztlich<br>erreichten die Orangehemden die nächste Runde, das war ja das primäre Ziel.<br></p><p><br>Die beiden Mannschaften liessen den Abend nach einem typischen, umkämpften Cupspiel bei Bier<br>und Wurst gemeinsam ausklingen, wunderbar organisiert vom Gastgeber. Herzlichen Dank dafür an<br>die Rüeggisberger!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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